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Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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1

Samstag, 31. Mai 2014, 20:45

Antwortthread Faith/Pyrlig - Startnummer 7

Hier starten wir! :evil:



*drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr*

Los gehts!



Willkommen, Willkommen, liebe Besucher!
So haltet einen Moment inne.
Ich möchte Euch eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte von Freud und Leid, Sonnenschein und Regentagen.
Eine Kriegerin - so lieblich und zart, so... wem mach ich hier eigentlich was vor? Wir reden von Faith. Das Leid und Regentage für ihren Begleiter vorprogrammiert sind, dürfte hier jedem Anwesenden klar sein. Ich spare mir weitere Worte über sie.

Doch lasst mich Euch Pyrlig vorstellen.
Ein stattlicher Elfenjüngling, der es schon weit gebracht hat. Derzeit Anführer eines großen Heeres. Zumeist findet man ihn in der Nähe vom Orden des Lichts - wer nun von mir wissen will, wo sich die Kriegerin derweil rumtreibt, dem sei gesagt: Ich habe keine Ahnung! - oder in den Wäldern Gondals. Doch seid gewiss, wird er gebraucht, ist er vor Ort. Verlässlichkeit ist eine seiner Tugenden.

Warum er sich ausgerechnet auf Faith als Teampartnerin eingelassen hat, weiß der Teufel.
Aber der....wird es Euch sicher nicht verraten... :evil:

Und nun folget den süßen Klängen einer - dem Untergang geweihten - Freundschaft....so seltsam sie auch sein vermag....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Faith« (6. Juni 2014, 18:34)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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2

Freitag, 6. Juni 2014, 21:29

Aufgabe eins

Pyrlig..........Pyrliiiihiiiiiiig!!!! *schweres seufzen* PYYYYRLIIIIIIIIIIIIG!!!!!
Meine Fresse, wo bist du denn schon wieder??
:hysteric: Dabei wollte ich dir doch was tolles sagen.. ;(


So sage sie es einfach...



X( Schnauze! Und überhaupt... wie stellst du dir das vor? Ich bin faul, falls du es noch nicht weißt... Verdammt FAUL! :tired Und jetzt soll ich mich hier hinstellen und Niemandem erzählen, dass ich HIER und HIER das letzte Wort ergattert habe?



JA! :geek


Damit ich das dann wiederholen kann, wenn der Herr Elf sich hier mal zeigt, ja?



ähm...



SIEHST DU! :touche

PYYYRLIIIIHIIIIIIIIIG!!!!
:flirt:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Faith« (10. Juni 2014, 16:53)


3

Samstag, 7. Juni 2014, 13:43

Aufgabe 1

Was hat die den jetzt schon wieder...
*brummelt er vor sich hin.*
Hier bin ich ja schon... Bevor du hier so rumschreist solltest du mal genau lesen... Ich muss mit dem letztem Wort anfangen...
*erzählt er ihr und zeigt dabei auf die entsprechenden Stellen im Pergament mit den Regeln.*
Ich war aber nicht untätig und habe hier und hier das letzte Worte gehabt... Also Fräulein Faith: Marsch, marsch noch einmal das letzte Wort holen!
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pyrlig« (8. Juni 2014, 23:11)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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4

Samstag, 7. Juni 2014, 14:04

Aufgabe eins - Teil zwei

Ach komm... du spinnst!!!


Wenn.....ich mal was sagen dürfte?! Er hat Re....


SCHNAUZE!
Zeig mal!
Die kleine Kriegerin reißt dem Elfen"jüngling" :girl_haha: ... 8| das Pergament aus der Hand.
bla..bla..bla...letztes Wort....bla...bla...bla....volle Stunde....bla..bla..bl :cursing: DAS HAT DER TEUFEL DAZUEDITIERT!!!

:tired
Hier haste! Aber dafür werde ich deine Frechheit, mit dem bisschen Klimpergold, erst später kommentieren. So! Ätsch...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Faith« (10. Juni 2014, 16:54)


5

Samstag, 7. Juni 2014, 14:11

Elfen"jüngling"

Hehe Dazu ist mir gerade etwas eingefallen, was ich aber lieber für mich behalte :D

Aufgabe 2

*Grummelnd
verlässt Pyrlig das Haus. Faith hatte ihm am Vorabend gesagt, dass sie
schon wieder einen neuen Harnisch braucht. Dabei ist der alte doch noch
so gut wie neu und weist nur 2-3 Dellen auf! Natürlich was sie auch der
Meinung, dass der Mann die geforderten 2200 Gold besorgen muss.

Der
erste Strolch, welche ihm über den Weg läuft, ist leicht gefällt und in
seinen Taschen finden sich – neben einigen Sachen, die man besser
unerwähnt lässt – 46 Gold.*



Na immerhin...
*murmelt
Pyrlig und kaum hatte er es ausgesprochen, da lief ihm auch schon das
zweite Individuum in den Weg. Dieses wehrte sich etwas mehr, so dass es
am Ende doch schon etwas Eng wurde. Trotzdem gelingt es Pyrlig, diesem
96 Gold abzunehmen.*



*Frohgestimmt
ob dieses Gewinns, läuft Pyrlig weiter den Weg entlang. Der Nächste,
dem er begegnete, schien nicht wirklich bei der Sache zu sein, den
Pyrlig besiegte ihn ziemlich schnell. Wieder gab es eine doch recht
ansehnliche Beute – 90 Gold.*



*Pyrlig
hofft, dass es so weitergeht, doch er hatte die Rechnung sprichwörtlich
ohne den Wirt gemacht. Die nächsten zwei Gestalten, derer er habhaft
wird, mussten wohl gerade aus der nahegelegenen Kneipe gekommen sein.
Sie wehrten sich recht ordentlich, doch waren ihre Taschen mit jeweils
einem Goldstück recht leer.*



*Nach diesem Misserfolg ging Pyrlig verstimmt zurück.*

Hier!
*sagte er zu Faith.*
Das
bekommst du von mir für deinen neuen Harnisch. Da du ja eine
emanzipierte Frau bist, musst du dir den Rest für deinen neuen Harnisch
selbst zusammensuchen.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pyrlig« (8. Juni 2014, 23:08)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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6

Sonntag, 8. Juni 2014, 15:19

Aufgabe zwei

Schauen wir, wie das Schauspiel weitergeht.
Wir befinden uns in einem kleinen, gemütlichen Bauwerk, welches für die damaligen Verhältnisse durchaus üblich waren.
Holz, Lehm und Stroh dienten zur Erbauung der Behausung und die feine weibliche Hand gab dem Ganzen den letzten - wohnlichen - Schliff.
Eigentlich...


..was soll das denn heißen? Ich komm dir da gleich rüber!


... X( WOLLTE PYRLIG SEINEN FREIEN TAG NUTZEN, UND SICH UM DEN GARTEN KÜMMERN!!

ach so. :stoptalk


Doch Faith war der Meinung, sie hätte überhaupt nichts anzuziehen und bräuchte dringend einen neuen Harnisch. Seht selbst, wie dieses Schauspiel weitergeht...




An einem wundervoll sonnigen Frühsommertag steht eine halbnackte kleine Kriegerin (Anm. der Redaktion - die wichtigsten Stellen sind bedeckt) mit zottelig-nassen schwarzen Haaren vor ihrem riiiiiiiesen grooooßen Kleiderschrank.
Die Türen weeeeeeit offen. Kein Stückchen Pergament würde noch zwischen die Klamotten passen. PYRLIIIIIIIG!!! hört man sie zetern.
PYRLIG!! ICH HAB NICHTS ANZUZIEHEN!!! Inzwischen sieht man nur noch die untere Hälfte des Körpers der Kriegerin, denn die obere Hälfte steckt mitten in ihrer Kleidung.
Hin und wieder fliegen ein paar Teile in hohem Bogen durch die Luft und landen unsanft auf dem Fußboden.
Nichts.... nichts....wieder ni... warte.. ach nee.. nichts... noch mehr nichts... NICHTS !!! :hysteric:

Ein paar Minuten später, derselbe Schauplatz, eine verzweifelte Frau...


Zwinchen all den herumgeworfenen Kleidungsstücken sitzt Faith im Schneidersitz auf den Holzdielen. Die Ellenbogen auf die Beine gestützt, das Gesicht in den Händen vergraben.
Man versteht nur die Hälfte von dem, was sie schluchzend und schniefend versucht, dem Elf mitzuteilen.
...die Anderen....viel hübscher....Tannenbaum....so zart....naddel...so stark....keine Ahnung....UND DU!!!!.....Schuld....nicht genug Zeit....NEUER HARNISCH!!!....Situation retten....GOLD!!! es folgt ein theatralisch langer Seufzer und ein Blick, der jedem Mann das Herz erweichen würde. :girl_cray:

Und weil Pyrlig ein Edelmann ist, hat er sich natürlich auf den Weg gemacht, seiner Teampartnerin ihren Wunsch zu erfüllen - ob sie allerdings mit dem Ergebnis zufrieden ist, bleibt abzuwarten.


...ICH BIN VÖLLIG FERTIG! UND DU BRINGST MIR......DAS?

Die - immer noch halbnackte - Kriegerin rauft sich die Haare. Sie weiß nicht, ob sie lachen, schreiben oder weinen soll. Durch den kleinen Raum geht sie immer wieder auf und ab, bleibt zwischendurch stehen, holt Luft als wolle sie etwas sagen, doch geht dann kopfschüttelnd weiter.
Schließlich bleibt sie vor Pyrlig stehen und atmet durch.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich bin zutiefst....getroffen. Was für einen Harnisch soll ich mir deiner Meinung nach davon kaufen?
Und dann kommst du mir auch noch mit so Worten wie "emanzipiert" und "selbst"!
Sie seufzt, schaut ihm noch einmal tief in die Augen, macht auf der Fußsohle kehrt und geht davon.
Im Vorbeigehen sammlet sie ihr Katana ein und verlässt das Haus.
Wütend durchstreift sie die Wälder. Und weil ihr lange Zeit niemand über den Weg läuft, bessert sich auch ihre Laune nicht.
Doch dann...was hört sie da?
Eine Gruppe Männer. Wie viele mögen es sein?
Leise schleicht sie sich an, bleibt unentdeckt hinter einer Buche stehen. Ein diabolisches Grinsen ziert ihr Gesicht.
Drei Männen. Einer schwächlicher als der andere. Und sie unterhalten sich über erbeutetes Gold von einem Raubzug. Tatsächlich hängt jedem der Dreien ein dicker Lederbeutel am Gürtel.
Da die Kriegerin ja immer noch spärlich bekleidet ist, wird das scheinbar einfacher, als sie gedacht hätte.

Die folgenden Szenen überspringen wir jetzt einfach. Es gibt sicherlich geneigte Leser, die wissen wollen, was genau geschah - doch ich sehe Kinder unter euch. Wir springen also weiter, bis zu der Stelle, an welcher die Kriegerin ihrem Elfen begeistert erzählt, wie sie die restlichen Taler zusammenbekommen hat.

...habe ich ihm einfach den Goldbeutel abgenommen. Und der hat das nicht mal gemerkt. Wie blöd muss man sein?
Ernsthaft Pyrlig. Kannst du dir das vorstellen? Männer sind doch komisch. Man wackelt kurz mal mit dem Popo und den ****** und schon sind sie einem hörig.

Es folgt eine Minute des Schweigens, ein kurzes Quietschen, dann tritt eine glückliche Kriegerin in ihrem neuen Harnisch aus dem Schlafzimmer. Sieht das nicht großartig aus? Sie strahlt über das ganze Gesicht, dreht sich zweimal im Kreis und fällt dem Elfen einfach um den Hals. Danke! Danke dass du mich losgeschickt hast. So viel Spaß hatte ich hier lange nicht mehr..


Tja, wer hätte das gedacht. Auch eine Faith kann scheinbar ganz umgänglich sein.. wenn man ihr eine Chance dazu lässt.










Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Faith« (10. Juni 2014, 16:55)


7

Sonntag, 8. Juni 2014, 23:08

Aufgabe 3

*Wohlgestimmt
und mit einem Liedchen auf den Lippen ging Pyrlig an einem sonnigen Tag
spazieren. Plötzlich vernahm er die Hilfeschreie
einer Dame in Not. Eilig folgte er den Schreien und sah, wie ein Finsterling eine junge Dame zu Leibe rückte.*

Lasst die Dame in Ruhe!
*rief Pyrlig aus und sprang zwischen die Dame und den Finsterling.*
Holde Dame, ich werde euch erretten!
*rief er mit einer Verbeugung zur Dame gewandt und zog dabei den nicht vorhandenen Hut. *
Wie…
*sprach
Pyrlig noch, ehe der Finsterling ihm einen kräftigen Schlag versetzte
und Pyrlig zurücktaumeln ließ. Da jedoch auch Pyrlig des Kampfhandwerks
nicht unkundig ist, verpasst den Gegner ein paar Hiebe. Dann plötzlich
erwischt ihn ein großer Schlag, welcher Pyrlig zu Boden taumeln lässt.
Er nuschelt noch etwas in der Richtung, dass die Sonne ihn geblendet
hat, bevor er das Bewusstsein verliert. Der Fiesling bemerkt den
Goldbeutel auf Pyrligs Gürtel, greift hinein und zieht mit einem Teil
des
Goldes hinaus. Dann sucht er grunzend und die Dame vollkommen vergessend das Weite.*

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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8

Sonntag, 8. Juni 2014, 23:09

Aufgabe drei

Nach einigen Tagen der Ruhe und Glückseligkeit im Hause "Team Faith/Pyrlig", hatte es sich der Elfenjüngling nicht nehmen lassen können, ein wenig durch die Wälder zu spazieren.
Er brauche diese Momente in der Natur und für si...



jajaja....blablabla... :tired ..komm zum PUNKT, ich hab nicht ewig Zeit..


*räusper*
Jedenfalls war der Elf spazieren, als ihn der Hilfeschrei einer Dame in Nöten erreichte.
Während er seinen Pflichten als Edelmann..



... :girl_haha: ...


..nachkam, machte sich die Kriegerin Sorgen..
..meine Güte, alter Mann! Setz dich hin, bevor du dir noch weh tust.
Die Wahrheit ist, mir war langweilig! Ich hatte mich also auf die Suche nach unserem "Elfenjüngling" gemacht..



Die Kriegerin war schon eine Weile unterwegs, als auch sie den Hilferuf einer holden Dame in Not vernahm.
Die Intention, diesem zu folgen, war sicher nicht, ihr zu helfen. Vielmehr lockte die kleine Kriegerin die Aussicht auf ein bisschen Extragold.
Doch was sie dort vorfand, ließ sie das erste Mal seit Monaten leicht verzweifeln.
Ihr Teampartner, Pyrlig, der Elfenjüngling, ein Freund....bewusstlos am Boden. Flink wie ein Wiesel war sie bei ihm, stieß die kreischende Weiblichkeit bei Seite und schlug Pyrlig hart ins Gesicht.
Keine Reaktion. Also war er wirklich bewusstlos. Ihre Sorge war begründet.
Pyrlig....hey...Pyrlig!! Komm schon.. sie rüttelte an seinen Schultern - nichts. Also schleppte sie ihn kurzerhand nach Hause. Das erwieß sich als anstrenger, als gedacht. Zumal die Jungfrau in Nöten ihr dabei am Bein hing, wie ein getretener Hund.
Wo sie ihn hinbringen wollte. Ob er wieder gesund werden würde. Ob sie bei ihm bleiben könne. Ob es eine Frau an seiner Seite geben würde...
Himmel Herrgott! JA, die gibt es. ICH bin die Frau an seiner Seite, wie Ihr seht. Und nun husch... sucht Euch einen anderen Jüngling, der Euch aus der Not befreien kann.
Entnervt knallte die Kriegerin der Frau die Tür vor der Nase zu und schleppte Pyrlig aufs Bett. Da er atmete, hatte sie noch Zeit.
Der Dungeon - schoss es ihr durch den Kopf. Dort finden sich IMMER Heilkräuter... Sie wollte keine Zeit verlieren und eilte los. Nicht, ohne sich nicht zu verabschieden. Ihre Hand fuhr dem Elfen über die linke Wange.
Es ist zwar gefährlich, aber für dich... mach ich fast alles. Sie beugte sich hinab, bis sie mit den Lippen an seinem Ohr war. Leise flüsterte sie ...und wenn du dann wieder da bist, wirst du das wieder gut machen. Nur, dass du es weißt!
Mit diesen Worten verschwand die Kriegerin aus dem Haus...


Kurzum....sie begab sich in den Dungeon - doch seht selbst:





NICHTS! Verdammt nochmal.

Den Weg nach draußen hatte die Kriegerin schnell gefunden und die Reste des Endbosses waren auch schnell im grünen Gras verteilt. Ihr neuer Harnisch hatte keinen Schaden genommen.
Keine Kräuter...Verzweiflung machte sich breit.
Dann aber hatte sie eine Idee. Diese war nicht ganz ungefährlich, doch hatte sie eine Wahl? Eher nicht. Sie brauchte die Kräuter!
Also schlich sie durch den Wald an den Rand zu den Feldern. Und wie erwartet erblickte sie dort die Bäuerinnen, die - wie jeden Tag - mit der Feldpflege beschäftigt waren. Unter anderem standen am Wegesrand auch schon ein paar Körbe bereit, welche von ihnen gefüllt waren und auf den Abtransport warteten.
Faith schlich sich gekonnt an und erbeutete ein wahres Prachtexemplar.



Glücklich rannte sie nach Hause. Dort schlug sie das Buch ihrer Mutter auf und suchte so lange, bis sie die Richtige Mixtur gefunden hatte..



Voller Hoffnung kniete sie am Bett nieder und flößte dem Elfen die Mixtur ein. Immer wieder, vorsichtig, Schluck für Schluck. Insgeheim betete sie, dass er wieder zu sich kam....denn wenn sie ehrlich war, mochte sie ihn sehr. Schon seit ihrer ersten Begegnung vor einiger Zeit im Heereslager vor dem Orden des Lichts...

9

Montag, 9. Juni 2014, 12:24

Aufgabe 4

*Nachdem Pyrlig langsam wieder zu sich kommt, findet er sich in einem Bett liegend vor und schaut sich etwas orientierungslos um. Er wusste weder wie er hierhingekommen war, noch wer ihn hierher gebracht hatte. Und wo war diese gutaussehende junge Dame, die er hatte retten wollen? Es keimten schon leise Hoffnungen auf, dass er sich in ihre Hütte befand, als er ernüchtert feststellen musste, dass es sich hierbei um seine und Faith´s Hütte handelte.*
Naja… letztendlich auch nicht so schlimm…
*murmelte er vor sich hin, als er bemerkte, dass sein Hinterkopf etwas schmerzte. Als er sich mit der Hand über den Hinterkopf fuhr, stellte er fest, dass sich dort eine kleine Beule befand – irgendjemand musste ihn wohl gerüttelt haben, so dass er mit Kopf leicht auf den Boden aufgeschlagen war. Auch fühlte sich seine Wange an, als hätte ihm dort jemand heftig geschlagen. Dann bemerkte er so ein Kratzen im Hals, das sich anfühlte, als ob ihm jemand zu viel Lebertran eingeflößt hätte…. Da das Tageslicht schwindet schon. Deshalb tastet er nach der Kerze und macht erst einmal das Licht an . Dann entdeckte er Faith im Stuhl am Ende des Bettes, die dort selig schlummerte. Pyrlig verhält sich ganz leise und beobachtet die schlafende Faith.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pyrlig« (9. Juni 2014, 12:42)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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10

Montag, 9. Juni 2014, 22:52

Lange hat die Kriegerin am Bett des Elfen gesessen und über ihn gewacht. Jeden Atemzug hatte sie beobachtet und ihm immer wieder mit feuchten Tüchern die Stirn gekühlt. Sie hatte darauf geachtet, dass es ihm an nichts fehlte, ihm Wasser eingeflößt und jede Störung ferngehalten. Sie machte sich Sorgen und wollte sich nicht ausmalen, wenn ihm etwas schlimmeres passiert wäre.. Sie..

IST GUT JETZT! X( Was sollen denn die Leute von mir denken? Übertreib nicht immer so fürchterlich. So sehr hab ich mich jetzt auch nicht um ihn gesorgt.... tz!



Verzeihung, my Lady. Ihr habt natürlich Recht.
Lassen wir die geneigte Leserschaft sich doch selbst ein Bild über die Situation machen....




Irgendwann war es Faith zu unbequem auf dem Boden geworden. Lange Zeit hatte sie an Pyrligs Bettseite gehockt und sich um ihn gekümmert. Er war bis zum Abend noch nicht wieder bei Bewusstsein und sie wollte sich nur kurz ausruhen. Doch kaum saß sie auf dem bequemen Stuhl am Ende des Bettes, fielen ihr die Augen zu.
Na gut...nur ganz kurz mal.. hatte sie noch so bei sich gedacht, ehe sie resigniert einschlief.
Das der Elf ausgerechnet in dieser Zeit wieder zu sich kam, konnte sie nicht ahnen. Daran glauben wollte sie schon gar nicht. Doch so war es.
Und erst der sanfte flackernde Kerzenschein schien ihre Sinne zu irritieren. Verschlafen öffnete sie schließlich die Augen und traf den Blick ihres Gegenüber. Im ersten Moment nahm sie gar nicht wahr, dass er seine Augen ebenfalls geöffnet hatte. Doch allmählich wurde ihr bewusst, dass er tatsächlich aufgewacht war.
Da Pyrlig keine Anstalten machte, aufzustehen....und ihr der Stuhl auf Dauer dann doch zu unbequem werden würde....stand sie auf, krabbelte über die freie Seite unter die Decke und hielt einen Moment inne, während sie ihn musterte.
Es fühlte sich ungewohnt an. Sie war froh, dass er keine ernsteren Schäden davongetragen hatte und doch fühlte sie sich seltsam. Was das wohl war?
Verlegen strich sie sich ihre schwarzen Haare hinter das linke Ohr und bis sich leicht auf die Unterlippe. Dann schimpfte sie sich selbst in Gedanken und rief sich zur Vernunft.
Doch so ganz wollte ihr dies nicht gelingen.. schließlich wagte sie es, beugte sich über den Elfen - ihr Blick traf den seinen noch einmal - dann machte sie das Licht aus...


...und da das Zimmer nun im Dunkeln lag, bleibt alles, was in dieser Nacht noch geschah - oder auch nicht - im Dunkeln verborgen...
wir sollten uns für heute leise zurückziehen.
:rolleyes:

11

Mittwoch, 11. Juni 2014, 19:27

Aufgabe 5

*Pyrlig beobachtet stumm, wie Faith langsam erwacht. Er merkt, dass sie noch nicht bemerkt hat, dass er auch wach ist und sagt deshalb auch erst nichts. Als sie ihn dann doch sieht und langsam unter die Decke kriecht, beobachtet er das Ganze stumm, aber gespannt auch ihre Musterung lässt er ruhig über sich ergehen. Pyrlig bemerkt ihren Konflikt und möchte sie dabei nicht beeinflussen. Als sie sich dann zu ihm rüberbeugt, hebt er beide Augenbrauen und sein Mund öffnet sich leicht…. Dann macht sie das Licht aus und alles Weitere wird von der Dunkelheit verhüllt.

Am nächsten Morgen steht Pyrlig vorsichtig auf, um die schlafende Faith nicht zu wecken. In der Küche klappert er leise mit dem Geschirr und kehrt dann zurück. Das Tablett stellt er auf einen Tisch ab und setzt sich den Stuhl, wo einige Stunden zuvor Faith gesessen hat. Dann erwacht Faith.*
Sag nichts, ich habe hier etwas für dich verfasst.
*sagt Pyrlig zu Faith, als diese schon den Mund geöffnet hatte, um etwas zu sagen.*
Hör einfach zu.
*Pyrlig räusperte sich und begann dann zu lesen:*

Du funkelst wie ein großer Machtkristall,
wenn wir zusammen tanzen in der Nacht beim Ball.

Ob in einem Schloss oder der Taverne,
dort wo du bist, bin ich mehr als gerne.

Wenn du es wünscht, töte ich jeden Drachen,
und mache auch sonst verrückte Sachen.

Du bist für mich wie ein Heiltrank,
in deiner Gegenwart fühle ich mich niemals krank.

Wie einst schon Thordak der Hammer,
trage ich dich, meine Liebste, auf meinem Banner.

*Nach diesen Worten schaut Pyrlig Faith an. Sein Blick ist fragend und bangend zugleich. Wie wird sie diese Zeilen auffassen?*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Faith

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12

Freitag, 13. Juni 2014, 21:32

Nun, sicher erwartet der ein oder andere Leser eine der üblichen Reaktionen unserer kleinen Kriegerin.
Wie sie Pyrlig etwas an den Kopf wirft, wutentbrannt aus dem Zimmer stürmt, oder ihn vor die Tür setzt. Ich verstehe eure Erwartungen und ich muss zugeben, ihre Reaktion ist so gar nicht typisch für sie...aber seht selbst...



Natürlich hatte Faith mitbekommen, dass Pyrlig aufgestanden war. Was wäre sie für eine Kriegerin, wenn dies an ihr vorbeigegangen wäre?
Eine solche Unachtsamkeit könnte sie in der freien Wildbahn das Leben kosten.
Doch die Dringlichkeit, aufzustehen, sah sie nicht. Wozu auch? Hörte es sich doch ganz danach an, als kümmere sich jemand um ihr Essen. Grinsend zog sie die Decke über die Nasenspitze.
Dann kehrte der Elf zurück. Es geschah nichts.. sie wartete einen Moment.. immer noch nichts. Also öffnete sie vorsichtig die Augenlider ein Stückchen und blickte direkt in das Gesicht Pyrligs.
Gerade wollte sie etwas sagen, doch er bremste sie aus. Was folgte, waren Worte, die sie kaum fassen konnte..
Und noch weniger war sie in der Lage, irgendetwas darauf zu erwidern. Fassungslos starrte sie ihr Gegenüber an. Mit großen Augen, die Knie unter der Bettdecke an ihre Brust gezogen und mit den Armen umschlungen. Was dazu führte, dass sie diese eine vorwitzige Haarsträhne nicht aus dem Gesicht streichen konnte, welche sich ihr über die Stirn schob.
Pyrlig....das... ähm.. sie merkte, wie ihr die Hitze auf die Wangen stieg und diese in ein leichtes Rot färbte. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Faith flüsterte nur noch, dann sprang sie plötzlich auf, krabbelte über das Bett, ergriff seine Hand und zog ihn zu sich heran...

....alles weitere, liebe Leser, behalte ich für mich. Dieser Einblick soll für das Erste genügen...




(Ganz ehrlich - ich wollte dichten! Ich wollte was schreiben und wollte es richtig gut machen. Dann habe ich Pyrligs Ergebnis gelesen und war sprachlos. Es hätte einfach nicht gepasst, da nun noch ein Gedicht unterzupacken. Von daher hoffe ich, dass ihr mir verzeiht - ich habe mich entschieden es zu lassen.)

13

Freitag, 13. Juni 2014, 22:06

Aufgabe 6

*Die Zeit, in der Faith nichts sagt erscheint ihm wie eine Ewigkeit. Irgendwie bereut er es schon fast, dass er ihr das Gedicht vorgetragen hat. Dieser Gedanke wird von der Haarsträhne unterbrochen, welche sich auf ihre Stirn geschlichen hat.
Als sie dann zu sprechen anfängt, spannt sich jeder Muskel in seinem Körper an. Diese Spannung löst sich etwas, als er die Rotfärbung ihrer Wangen bemerkt. Während sie auf ihn zukrabbelt, weicht er erschrocken einen kleinen Schritt zurück. Hatte er ihre Reaktion falsch gedeutet? Als sie ihn dann zu sich ins Bett zog, entspannt er sich wieder.

Da ein Gentlemen schweigt und genießt, sein nun gesagt, dass beide nach einiger Zeit den Weg aus dem Bett finden. Pyrlig verlässt das Haus, um seinem Tagewerk nachzugehen. Zuerst hilft er dem Sheriff der Stadt dabei, eine Horde Diebe, welche ihr Unwesen treiben, dingfest zu machen.


Nachdem die Diebe hinter Gitter sind, benötigt einer der Bauern seine Hilfe. Eine Horde fieser Ratten hat sich in seiner Scheune eingenistet. Recht schnell ist das Ungeziefer vertrieben.


Auf den Weg zurück nach Faith – nach seinem Gefühl sind es schon Tage her, als er aufgebrochen ist – bittet ihn noch der Abt, einige Fässer in den Keller zu bringen. Auch hier entdeckte er einige Ratten, welche sich dort häuslich niedergelassen hatten. Das Ganze schien sich zu einer Plage zu entwickeln.


Nachdem auch diese Ratten vertrieben waren, verlief der restliche Heimweg Ereignislos. Er freut sich schon darauf, Faith dort wieder zu sehen. Vielleicht hat sie ja sogar auch gekocht? Zumindest schien in der Hütte ein Feuer zu brennen….*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Faith

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14

Sonntag, 15. Juni 2014, 22:05

Pyrlig war also unterwegs, um sich einmal mehr um sein Tagwerk zu kümmern. Er leistete immer nützliche Dienste und die Bewohner der angrenzenden Stadt schätzten ihn sehr.
Als er allerdings voller Vorfreude zurückkehrte, konnte er noch nicht wissen, was ihn erwarten würde. Soviel sei verraten....es war kein Feuer, welches in der Hütte brannte....die Hütte war das Feuer.
Aber lest selbst...



Nachdem Pyrlig sich von Faith verabschiedet hat, machte sich diese daran, das kleine Häuschen aufzuräumen.
Viel gab es nicht zu tun. Die Einrichtung der Häuser für die Wettbewerbsteilnehmer war eher spärlich. Aber es war alles da, was man brauchte!
Die Kriegerin war schnell fertig und so konnte sie sich aus der Hütte schleichen. Ihr Weg führte sie tief in den Wald hinein.
Dort gab es eine Quelle, die außer ihr vermutlich kaum jemand kannte. Denn schon seit Jahren konnte sie dorthin zurückkehren, wann immer ihr das Gold ausging.
Bevor sie durch das dichte Gebüsch brach, welches sich vor ihr erstreckte, schaute sie sich noch einmal um. Es war niemand zu entdecken.
Mühsam quetsche die junge Frau sich also ab durch die Hecke - um grinsend in dahinter in die Hocke zu gehen. Dort floss ein kleines Bächlein. Es war nicht sonderlich breit und schon gar nicht tief. Aber enthielt etwas, dass ihr die benötigten Goldtaler einbringen sollte, welche sie brauchte, um Pyrlig eine Überraschung zu bereiten.
Und so füllte sie das kleine Fläschchen an ihrem Gürtel, ehe sie sich auf den Weg in die Stadt machte...



Wie immer verlief alles ganz reibungslos. Zuerst tauschte sie das Wasser gegen Gold, dann ging sie auf den verhassten Markt. Dort schrie sie sich dann eine lange Zeit mit dem Fleischer an, bis sie bekam, was sie wollte - zu einem Preis, den sie wollte.

...wir alle wissen, warum - nicht wahr? Wäret Ihr nicht auch froh, würde die kleine Kriegerin schnell wieder von dannen ziehen, müsstet Ihr mit ihr etwas aushandeln? Nun, ich wäre es. :tired

Bei der Hütte angekommen, wollte Faith sich sogleich ans Werk machen.
Sie hatte vorsichtshalber Schweinebauch, Rindersteak und etwas Forelle gekauft. Denn sie wusste eigentlich nur wenig über Pyrlig. So konnte sie sich auch nicht sicher sein, was er gerne essen würde.
Frohen Mutes begann sie also damit, das Fleisch zu waschen und abzutupfen, den Fisch von den Schuppen zu befreien und anschließend zu entgräten.
Dann schnibbelte sie etwas Gemüse und frische Wildkräuter. Schließlich ging es dann endlich darum, dass Feuer zu entfachen.
Voller Tatendrang legte sie also ein paar Holzstücke unter den Kessel. Fünf Scheite würden schon ausreichen. Hastig schlug sie zwei Feuersteine aneinander. Und während sie noch darüber sinnierte, dass es doch schön wäre, wenn jemand ein kleines schmales Ding erfinden würde, bei dem man nur einen Finger rühren müsste, um Feuer zu erzeugen, fanden die Funken ihren Weg in das Holz.
Anfangs sah auch alles ganz gut aus. Aber irgendwie räucherte der kleine Raum doch ziemlich schnell zu. Also beschloss sie, die Fensterläden zu öffnen.
Doch kaum hatte sie dies getan, gerieten die Flammen hinter ihr wie von Zauberhand außer Kontrolle. Sie schlugen hoch bis zur Decke. Züngelten sich entlang des Gerüstes, welches den Kessel hielt und griffen nach den Vorhängen.
Faith stand da, hustend und mit aufgerissenen Augen. Der Rauch und die Hitze trieben ihr die Tränen hinein und so verschwomm ihr Blick.
Egal was sie versuchte, das Feuer wollte einfach nicht ausgehen. Schließlich wurde es so heiß, dass sie die Flucht ergriff.

Draußen rannte sie dann fast Pyrlig über den Haufen. Hustend und halb heulend hielt sie sich an ihm fest.
Ich...wollte...für dich ..kochen...aber dann... DAS!
Es...tut mir so...leid...



Den beiden blieb letzten Endes nichts anderes übrig, als der Hütte beim Brennen zuzusehen.
Der Veranstalter ist natürlich bemüht, dass es den Teilnehmern an nichts fehlt. Also bekamen die Beiden eine neue Unterkunft.
Doch etwas veränderte sich. Es wurden von nun an zwei Mannen abgestellt, die immer dafür Sorge tragen mussten, dass um jede Hütte herum fünf Eimer gefüllt mit Wasser stehen.
Und sollte Faith während des Wettbewerbes noch einmal kochen wollen, waren sie gezwungen, in Bereitschaft zu verharren und bei dem kleinsten Zwischenfall zum Löschen zu eilen...

15

Mittwoch, 18. Juni 2014, 17:58

Aufgabe 7

*Als Pyrlig um die Ecke biegt, sieht er, dass es nicht die kleine lustige Flamme im Kamin ist die brennt – wenn man es genau nimmt, brennt natürlich auch dort eine Flamme -, sondern dass die ganze Hütte in Flammen steht. Sprachlos bleibt er stehen und zwei Gedanken schießen ihm durch den Kopf: Hat sie das ganze heil
überstanden? Und wieso brennt die Hütte?

Gerade als er sich entschließt, sich todesmutig in die Flammen zu stürzen, kommt Faith auf ihn zugerannt und wirft sich ihm an den Hals. Er legt seine Arme um sie und redet beruhigend auf sie ein. Nachdem er sie von der Hütte weg zu einem Baum geführt hat, setzen sich beide dorthin und Pyrlig reicht ihr seinen Wasserbeutel.*
Ich finde es ganz toll, dass du für mich kochen wolltest. Ich bin mir sicher, dass es hervorragend geschmeckt hätte.
*Tröstend legt er bei diesen Worten seine Arme um sie. Die Hütte zwar leider nicht mehr zu retten – es war noch niemand auf die Idee gekommen, dass sich die ein paar Leute bei einem Feuer bereitfinden, dieses dann auch zu löschen. Deshalb mussten sie eine neue Hütte beziehen und in der Zwischenzeit schien jemand auf die Idee gekommen zu sein, dass man in Falle eines Feuers ein paar Leute organisiert, die gerufen werden, um das Feuer löschen.

Nachdem sie sich in ihrer neuen Hütte etwas eingelebt hatten, beschließt Pyrlig, Faith eine Freude zu machen. Anstatt sich seinem normalen Tagwerk zu widmen, verschwindet er in den dichten Wald unweit der Hütte. Im Wald beginnt er, aus Ästen mit unterschiedlichem Durchmesser etwas zu schnitzen. Dies wiederholt die folgenden Tage. Nachdem er dies einige Tage wiederholt, kommt er eines Abends später heim als sonst.*
Faith, komm einmal mit raus.
*Nachdem Faith ihm neugierig folgt, präsentiert Pyrlig ihr seine Arbeit: In der Dämmerung und von Fackeln erleuchtet, blicken Faith 10 aus Holz geschnitzte Kleintiere an. Diese wirken lebensecht.*
Hier bitte sehr. Damit du nicht alleine bist, wenn ich nicht da bin. Und sie geben auch keine Wiederworte.
*Bei den letzten Worten muss er schmunzeln.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

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Faith

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16

Donnerstag, 19. Juni 2014, 12:28

Nun, hätte Pyrlig zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, wie dieses Abenteuer ausgehen würde, er hätte sich die Arbeit gespart.

Woher willst DU denn das wissen?? :cursing: Das ist....WAR Liebe.. das kennst du nicht! Schrumpfkopp...


Schrumpf.... also hör mal, Mädchen! X( Ich...
Ach, kümmern wir uns nicht darum. Jedenfalls hätte Pyrlig sich die Arbeit sparen können, wenn man bedenkt, wie das Ganze hier endet. Aber nun gut. Wenn es dem Elfenjüngling eine Herzensangelegenheit war, dann ist sie ihm auf jeden Fall gelungen..



Die folgenden Tage, nach dem schweren Brandunglück, verbrachte die kleine Kriegerin damit, besonders Dankbar zu sein. Dankbar Pyrlig gegenüber, dass er den Wettbewerb nicht abbrach. Dankbar Badman gegenüber, dass er ihnen eine neue Hütte zur Verfügung stellte und sie nicht vom Wettbewerb ausschloss und dankbar den anderen Teilnehmern gegenüber, die sie nicht mit Heugabeln und Fackeln davonjagten, weil das Feuer auch deren Unterkünfte in Gefahr gebracht hatte.
Sie versprach, sich mehr Mühe zu geben und erstmal nicht mehr zu kochen.
Eines Abends kam Pyrlig später als üblich zurück. Sie stand bereits am Fenster und erwartete ihn - sehnsüchtig - als er sie von draußen rief. Neugierig legte sie sich ihren blutroten Samtumhang um die Schultern - es war zum Abend hin immernoch ziemlich kalt - und trat zu ihm ins Freie.
Was sie dort zu sehen bekam, ließ ihr fast den Atem stocken. Zwischen flackerndem Feuerschein standen 40 kleine Beine herum, auf denen die Körper von verschiedensten hölzernen Tierchen steckten. Mit großen Augen starrte die Kriegerin das stille Bild vor ihr an. Dann ging ihr Blick zu Pyrlig.


Ich möchte anmerken, dass besonders der letzte Satz...

EINE FRECHTHEIT WAR!!! :cursing: Was denkt der eigentlich von mir? Das ich nur Männer um mich herum ertrage, die immer meiner Meinung sind? Ich hatte wirklich gedacht, er würde mich inzwischen kennen, aber da hatte ich mich GEWALTIG getäuscht...

.. :tired .. kann ich jetzt weitermachen?


JA BITTE!

..besonders der letzte Satz war vielleicht nicht so geschickt gewählt. Aber seht selbst..

Gerade wollte sie ihm danken und etwas überschwänglich Gutes antworten, da sagte er etwas, was sie aufhorchen ließ.
Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen und sie sog die Luft scharf durch den Mund ein. Wie genau .... meinst du das? Dabei zog sich eine Augenbraue hoch und Faith verschränkte die Arme vor der Brust.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »moishe« (21. Juni 2014, 01:18)


17

Freitag, 20. Juni 2014, 16:53

Aufgabe 8

*Pyrlig freut sich zu sehen, dass Faith seine Arbeit gefällt. Doch dann verändert sich ihre Miene plötzlich, sie wirkt jetzt kalt und abweisend? Was hatte ihr nicht gefallen? Verstand sie plötzlich keinen Spaß mehr?

Faith´s jetziges Verhalten erinnerte Pyrlig an ein Bild der kalten Jahreszeit :
Dort geht es um einen Schneemann, welcher fröhlich hinter dem sich entfernenden Weihnachtsmann herwinkt. Dieses Bild erscheint ihm so passend, weil er sich freut, Faith eine Freude gemacht zu haben. In diesem Punkt gleicht er in seiner Laune dem winkenden Schneemann. Auch sieht er sich etwas wie der davonfliegenden Weihnachtsmann: Er hat Faith mit seiner Arbeit eine Freude machen wollen. Doch sie ist eher wie die Szene, an die ihn ihr Verhalten erinnert: Kalt und abweisend.*
Ähm..
*Pyrlig ist etwas sprachlos und ihm fehlen die Worte.*
Faith,..
*seine Stimme ist dabei ruhig*
.. ich wollte nur damit gesagt haben, dass du auch manchmal zugeben musst, wenn der andere Recht hat. Du bist in dieser Hinsicht manchmal etwas...stur. Außerdem war das letzte eher scherzhaft gemeint.
*schiebt er noch schnell hinterher und sieht Faith an, unsicher, wie er ihre Worte aufnehmen wird. Dies ist aber ganz anders als die Unsicherheit, welche er verspürt hat, als er ihr sein Gedicht vorgetragen hat.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pyrlig« (22. Juni 2014, 10:33)


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

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18

Samstag, 21. Juni 2014, 22:50

Nun treibt es mir doch ein Schmunzeln auf die Lippen. Ihr könnt Euch sicher denken, dass Pyrlig es mit seinen Aussagen nicht besser, sondern immer schlimmer machte, oder? Doch was würdet Ihr sagen, wenn Euch die Kriegerin in diesem Fall mit einer überraschenden Wende beglückt? Kaum vorstellbar? .... ich weiß, doch lasst uns sehen, was passiert...



Faith sog die noch einmal scharf durch zusammengepresste Lippen ein.
Ich .... muss ......was? presste sie hervor, darauf konzentriert, Pyrlig nicht in Grund und Boden zu schreien. Hatte er etwa ernsthaft gerade gesagt, sie MÜSSE auch ANDEREN mal Recht geben? Und hat er ihr gerade an den Kopf geworfen, sie sei STUR?
Tief Luft holend setzte sie schon zu einer Predigt an, die sich gewaschen hatte. Pyrlig....du willst doch wohl nicht ernsthaft damit sagen, ich... doch dann passierte etwas, womit er sicher nicht gerechnet hatte. Und sie am allerwenigsten.
Faith schloss den Mund. Sie musterte das Gesicht des Elfen und blieb mit ihrem Blick an dem seinen hängen. Eine Weile schaute sie ihn einfach nur an. Ganz still. Dann legte sie den Kopf leicht auf die rechte Seite. Ihre Stimme war ruhig, als sie weitersprach. Weißt du... lass uns gemeinsam ein Stück gehen. Sie hakte sich bei ihm unter und beide schritten langsam durch die hölzernen Tiere, anschließend verschwanden sie in dem dunklen Wald.

Mein Vater hat mir früher, als ich noch ein Kind war, immer Geschichten erzählt. Am Lagerfeuer im Hof, oder wenn wir mit den Männern unterwegs waren.
Und einmal, als ich mich mal wieder mit Mutter in den Haaren hatte, erzählte er mir etwas, an das ich mich gerade erinnert habe. Vielleicht war es damals seine Absicht, dass ich in bestimmten Momenten an seine Geschichten denke..
sie lächelte den Elfen an ihrer Seite an ..Es beginnt damit, dass ein Bruder und eine Schwester durch einen blöden Unfall zwei Glassplitter in ihr Herz und in ein Auge bekommen. Es sind Stückchen eines verzauberten Spiegels. Aber das ist es nicht, an das ich mich gerade erinnert habe. Faith seufzte und blickte kurz nach oben in den klaren Himmel. Da ist eine Frau. Eine wunderschöne Frau, musst du wissen. So wunderschön, dass niemand, der sie je gesehen hat, sich jemals von ihrem Anblick trennen könnte. Alle Männer waren verrückt nach ihr und wollten bei ihr sein. Doch sie hatte kein gutes Herz, weißt du? Sie nutzte die Männer aus und war es gewohnt, immer Recht zu haben.

Doch das führte irgendwann dazu, dass sie überall nur noch "Schneekönigin" genannt wurde. Weil sie so eiskalt war. Richtige Gefühle konnte sie nicht mehr spüren.
Und dann, eines Tages, wurde sie vertrieben. Die Menschen hatten sie durchschaut und wollten sie nicht mehr in ihrer Nähe haben. Sie schickten sie dorthin, wo sie ihrer Meinung nach am besten hinpasste. In ein Land aus Eis und Schnee.
Es ähnelte ihr tatsächlich ein bisschen. Wenn man es sich beschaute, konnte man gar nicht genug davon bekommen. Die Wälder und Wiesen waren mit reinweißem Schnee bedeckt. Von den Ästen der Bäume hingen keine Blätter, sondern viele lange Eiszapfen herab. Wenn es windig war, hörte man sie lieblich aneinander klirren. Man hörte nichts weiter.. und wenn die Sonne schien, dann funkelte und glitzerte die Landschaft, soweit das Auge reichte. Die Schönheit der Stille war unglaublich.

Doch wenn man nicht aufpasste, war es das Letzte, was man zu sehen bekam. Denn es war eiskalt. Und die Kälte war tückisch. Sie kroch über den Boden, so dass man sie nicht sah. Wenn man sie spürte, war es zu spät. Dann entkam man ihr nicht mehr. Sie kroch immer weiter, bis in das Herz. Und dann war es zu spät...


Wieder seufzte die Kriegerin.
Dort musste die Schneekönigin wohnen. Für immer. Alleine.
Sie blieb stehen und sah Pyrlig an. Ich will nicht wie sie enden, weiß du? Und deshalb hast du Recht. Und was du da für mich getan hast, ist wunderschön. Ich...danke dir wirklich...von Herzen.
Wieder hielt sie an seinem Blick fest. Irgendetwas war anders..


Tja, wer hätte das gedacht?
Und stellt sich nicht langsam die Frage, warum ich diesen beiden ein schlimmes Ende prophezeie? Nun....ihr werdet es schon bald erfahren....

19

Sonntag, 22. Juni 2014, 12:10

Aufgabe 9

*Pyrlig zieht kurz unbewusst den Kopf etwas ein, als er merkt, dass er alles wohl nur noch schlimmer wie besser gemacht hat und Faith beginnt loszulegen. Dann
schaut er aber verwundert, als die erwartete Reaktion ausbleibt. Ohne Wiederstand folgt er ihr in den Wald und hört sich fasziniert ihre Geschichte an. Am Ende ist er erstaunt, dass sie ihm Recht gibt. Doch er erkennt auch, dass sich etwas verändert hat. Die Leichtigkeit, die sie beide in den letzten Tagen umgeben hat, ist verschwunden und hat etwas anderem Platz gemacht – etwas Ernsteren. Er freut sich schon über ihr Lob für seine Arbeit, doch fühlt es sich anders an, als es sich hätte anfühlen sollen. Irgendetwas fehlt. Dies sagt ihm ihr Blick…


Plötzlich legt Pyrlig Faith seine Hände auf deren Schultern und schaut ihr direkt in die Augen.*
Faith,…
*beginnt er und räuspert sich dann kurz. Seine Miene ist ernst*
Faith, ich möchte mich bei dir für die vergangenen Tage bedanken. Ich habe sie sehr genossen. Es hat mir Spaß gemacht, die Aufgaben des Wettbewerbs gemeinsam mit dir zu meistern. Wir hatten sehr viel Spaß miteinander und ich werde immer mit Freude an die vergangenen Tage zurückdenken. Auch wenn du bei deinem Kochersuch fast dafür gesorgt hättest, dass der ganze Wettbewerb abgesagt werden muss.
*Dabei grinst er, wird jedoch sofort wieder ernst.*
Ich konnte dich von einer ganz neuen Seite kennenlernen und würde auch sofort ohne zu zögern wieder mit dir in so einem Wettbewerb starten. Auch wenn mich dein Bedarf an Harnischen fast um den Verstand gebracht hat.
*Wieder grinst er.*
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass du jemals eine Eiskönigin werden wirst. Dafür bist du viel zu liebenswert.
*Nach diesen Worten nimmt er die Arme von ihren Schultern und – ehe sie reagieren kann – umarmt er sie kurz. Dann lässt er die Arme sinken und schaut sie weiter an.*
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

Faith

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20

Sonntag, 22. Juni 2014, 18:32

Es....

STOP! X( Na? Wem von euch geht es noch so? Wer ist noch enttäuscht? Ich seh's genau. Wenigstens zwei meiner weiblichen Konkurrentinnen hätten auch etwas anderes von unserem Elfen erwartet..


..kann ich..

NEIN! :cursing: Zuerst bin ich dran!
Man sollte meinen, nach drei Wochen dieses Wahnsinns, würden die Lobes- und Dankeshymnen eines Elfen, mir gegenüber, anders ausfallen. Ich meine, ganz ehrlich, er hat mit mir gesprochen, wie mit einem seiner Soldaten.


Aber..

...jajaja!..GUT! Er hat mich umarmt. Das hätte er vermutlich mit keinem seiner Soldaten gemacht.. :tired obwohl ich mir da inzwischen auch nicht mehr so sicher bin!
Jedenfalls hatte ich mit was anderem gerechnet. Wir haben uns nicht nur das Dach geteilt, unter dem wir gewohnt haben, sondern auch DAS BETT!!! Das mach ich nicht mit jedem.
Und dann sein Gedicht... erinnert ihr euch? ..es war so unglaublich wunderschön...mir fehlen heute noch die Worte! Und gerade, die Sache mit den Holztieren... und... dann gebe ich ihm auch noch Recht! Und alles, was er mir zu sagen hat ist - das ich LIEBENSWERT bin?...L I E B E N S W E R T...!! :hysteric:


Jetzt lass mich doch mal....

NEIN! Ich bin noch nicht fertig.
Wisst ihr, was ich ihm eigentlich sagen wollte? Jetzt, wo wir am Ende des Wettbewerbs angekommen sind?
Ich wollte ihm sagen, dass es mit ihm die wundervollsten und großartigsten drei Wochen seit Ewigkeiten waren. Dass ich mich ihm so verbunden fühle. Das er mich gerührt hat.. mein Herz getroffen.
Niemals hätte ich gedacht, zu was er mit Worten fähig sein kann. Ich hätte nie erwartet, dass wir zusammen so unendlich viel Spaß und Freude haben können. Das er es mir leicht macht, so zu sein, wie ich bin. Dass ich dankbar dafür bin, dass er mich nach meinem Harnischverlangen oder dem Versuch zu kochen nicht davongejagt hat.
...und noch viel mehr, dass er nicht einfach gegangen ist...
Das ich ihn...das ich... das ich gerne weiter mit ihm... auch nach dem Wettbewerb... :blush


WEIB! :cursing:

8| ..

Ja, das alles hättest du ihm sagen müssen. Doch es ist zu spät. Er wird es nie erfahren!
Denn was wirklich geschah, liebe Leser, das erfahrt ihr nun...



Die Gefühle in der kleinen Kriegerin fuhren Achterbahn.
Sie hatte sich ihm gerade anvertraut. Hatte ihm etwas erzählt - von ihrem Vater - was sie nicht jedem erzählt. Hatte ihm eine ihrer Ängste anvertraut... und dann... dann legte er ihr die Hände auf die Schulter, sprach mit ihr, wie er es vielleicht mit einem seiner Soldaten getan hätte, nach einer großen Schlacht...oder um ihn zu motivieren, wenn er gleich draußen sein Leben lassen würde.
Die Tatsache, dass er sie als "liebenswert" bezeichnete, fand nicht die nötige Beachtung, zu groß war die Konzentration auf ihre eigenen Gedanken.
Dann umarmte er sie plötzlich. Was sie vollends verwirrte.
Ähm.. ja.. also.. danke! Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, strich sich das Haar hinter ihr linkes Ohr, was sie beides immer tat, wenn sie verlegen war.
Ich...denke dann war es das jetzt, oder? Kurz schaute sie ihn nochmal an. Dann begann sie zu grinsen. Wir sehen uns bestimmt wieder. Irgendwann, irgendwo. Es war wirklich schön, die letzten drei Wochen. Danke für die tolle Zeit. Es hörte sich an, als fiele ihr der bevorstehende Abschied ganz leicht. Doch so war es nicht.

Und am Ende würde Pyrlig niemals erfahren, was sie ihm wirklich sagen wollte...