Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Gondal.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 11. September 2014, 18:52

Aus dem Leben einer Katze ...

Liebes Tagebuch:
Das Personal hat die schwarzen Hosen von der Couch entfernt, nun gibt es keinen Platz mehr für mich zum Schlafen. Ich habe mich drei Mal aus Protest erbrochen, aber es gibt keine Anzeichen, dass sich etwas ändern wird. Meine einzige Hoffnung auf Ruhe ist die naheliegende Computertastatur, doch leider benutzt sie gerade niemand. Ich werde warten.

Liebes Tagebuch:
Mein Futternapf ist jetzt nur noch halb voll. Es ist offensichtlich, dass ich bald verhungern werde. Ich habe immer wieder versucht die Aufmerksamkeit des Personals auf meine missliche Lage zu richten, aber sie sind entweder dumm, taub, oder einfach nur grausam. Das wird vielleicht mein letzter Eintrag sein.

Liebes Tagebuch:
Es ist mir zu Ohren gekommen, dass das Personal zwei Hände hat, aber es scheint ihnen sadistischen Spaß zu machen mich nur mit einer Hand zu streicheln. Nur die Hälfte der Liebe zu kriegen ist einfach nur bedrückend - genau so fühle ich mich auch im Moment. Mein Geist ist zu gebrochen.

Liebes Tagebuch:
Ich habe mich entschlossen das Personal zu bitten, meinen Bauch zu kraulen. Ich denke, es wird mir in meinem jetzigen Zustand gut tun. Ich möchte genau zwei Krauler. Ein dritter, und ich werde ihnen sprichwörtlich die Sch... aus dem Leib beißen. Wünscht mir Glück.

Liebes Tagebuch:
Die Wasserschale ärgert mich immer noch. Das Personal scheint mich mit dieser grausamen Flüssigkeit, die weder Geruch noch visuelle Unterscheidungen hat, zu verhöhnen. Ein trauriges Jubiläum. Dies ist der 900. Tag an dem meine Nase unbeabsichtigt nass wird.

Liebes Tagebuch:
Ich habe gestern eine einfache Anfrage, betreffend der Tür zum Garten, gestellt, aber das Personal weigert sich scheinbar aus Trotz, die Tür lange genug für mich offen zu halten, bis ich mich entschieden habe, ob ich lieber nach drinnen oder nach draußen gehen möchte. Oder nach draußen, oder nach drinnen…

Liebes Tagebuch:
Das Personal hat mich für einen Haufen auf dem Wohnzimmerboden bestraft. Und dies trotz meiner Bemühungen, ihn durch das ganze Haus zu verteilen. Ich bin davon
überzeugt, dass sie ohne Grund, Wahnsinnige sind.

Liebes Tagebuch:
Das Eichhörnchen war heute wieder da. Es verspottet mich. Ich werde versuchen meine Gedanken von dieser Qual zu befreien. Ich putze mich stattdessen vier Stunden lang.

Liebes Tagebuch:
Ich habe ein Insekt an der Wand nun die letzten drei Tage verfolgt. Alle meine Versuche, es zu erfassen, wurden vereitelt. Doch heute bei weiteren Beobachtungen fand ich heraus, dass das Insekt in Wahrheit eine dumme Attrappe war. Es gibt keine Logik an diesem Ort.

Liebes Tagebuch:
Es ist drei Uhr morgens. Das Personal hat die Tür zum Schlafzimmer geschlossen. Ich kann nur annehmen, dass sie mich vergessen haben und mich nun zum sterben zurücklassen. Als letzte Möglichkeit werde ich für den Rest der Nacht Wache halten und das Lied meines Volkes singen, in der Hoffnung, dass sie mich retten werden.

Liebes Tagebuch:
Wenn das Personal auf die Toilette geht, habe ich als Zeichen der Solidarität versucht in die Badewannen-Toilette zu machen. Bis jetzt haben sie noch keine
Dankbarkeit gezeigt.

Liebes Tagebuch:
Meine Versuche die schreckliche Pflanze zu zerstören waren alle umsonst. Irgendwie, fast wie eine Art böser Zauber, erschien eine neue Pflanze an dem Platz. Ich werde nun wieder von vorne anfangen müssen. Ich bin gebunden an die Hölle wie Sisyphos.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 11. September 2014, 19:56

Die Glückskatze

Mehrfarbige Katzen sind etwas Besonderes. Die Fellfarbkombination schwarz-weiß-orange gilt als selten – und extrem wertvoll. Die Tiere werden deshalb auch “Glückskatzen” genannt.

Zurück geht die Bezeichnung auf diverse alte Legenden. Da diese Fellfärbung so selten ist, reisten japanische Segler früher regelmäßig mit einer Glückskatze auf hohe See, da sie eine sichere Reise und heile Schiffe garantieren sollte. Auch in England und den USA galten die schwarz-weiß-orangen Tiere lange Zeit als Glücksbringer.

Bereits im Mittelalter glaubte man an den Mythos der Glückskatze. Im Volksglauben hieß es da: “Hat man eine Glückskatze im Haus, dann bleibt das Feuer fern.”

Andere wissenschaftliche Fakten über die Samtpfoten: Dreifarbige Katzensind fast ausschließlich weiblich. Grund ist ein zusätzliches X-Chromosom bei weiblichen Tieren, das Chromosom, das für die Fellfarbe verantwortlich ist. Erst dadurch wird die Mischung aus Schwarz, Weiß und Orange im Fell erst möglich. Glückskater gibt es nur in den allerseltensten Fällen, meist sind sie eine Anomalie in der Natur und infolge dessen unfruchtbar.

Von Züchtern wird eine dreifarbige Katze Tricolor genannt. Perserkatzen tragen den Namen Calico, während die japanische Bezeichnung für diese ungewöhnliche Art der Fellfärbung “Mi-Ke” ( bedeutet übersetzt “Drei Felle” ) lautet. Der bekannte japanische Talisman “Maneki Neko”, eine oft in Restaurants oder kleinen Geschäften zu
findende Keramik einer Katze mit einem winkenden Arm, ist fast immer ein Calico. Die erhobene rechte Pfote des Talisman soll dem Besitzer Glück und Reichtum bringen.

Allgemein gelten Glückskatzen als von Natur aus freundlich und kontaktfreudig. Sie sind im Vergleich zu anderen Katzen besonders ausgeglichen, geduldig und ausdauernd.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 11. September 2014, 20:07

Allgemein gelten Glückskatzen als von Natur aus freundlich und kontaktfreudig. Sie sind im Vergleich zu anderen Katzen besonders ausgeglichen, geduldig und ausdauernd.

---> großartig - DAS hätte man mir sagen können, ehe ich mir einen kleinen Teufel ins Haus geholt habe! X(
Aber jetzt weiß ich wenigstens, wer Schuld hat - DU, BRU! Hättest mit deinem Wissen wirklich ein bisschen eher rausrücken können.. ;(

  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 11. September 2014, 20:33

Also, hör ma' ... das weiss man doch!!! :girl_blum:

Glückskatzen sind übrigens - nach meiner Erfahrung - ausgesprochen schmusig und anhänglich.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Malurros« ist weiblich

inGame Name & Server: Malurros

Gilde: =Days of Thunder=

Beruf: Übungsleiterin

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 11. September 2014, 22:07

einen kleinen Teufel

ein Satansbraten für Faithi...das tut mir aber leid... :tender:
I'm covering my ears like a kid
When your words mean nothing, I go la la la

inGame Name & Server: Badman (Fer) Augentum (K)

Gilde: Keine......

Wohnort: Hinter den Bergen...

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 11. September 2014, 22:24

Hallo ich hei0e Fritz bin ein roter Kater und habe nicht vergessen Wer mich zum Doc gebracht hat um mir die.... naja ihr wisst schon was...abzusäbeln.

Jedes mal wenn mich der Männliche Mensch in MEINEM Haus daran erinnert bekommt das böse Weib das Schuld trägt auch meine Krallen zu spüren...

Doch sprechen wir nicht über die Vergangenheit...

Heute war ein echter Sch...tag..

Ich sitze da so am offenen Wohnzimmer Fenster und beobachte die Luftratten (Tauben) die sich da so vorm Fenster an Körnern erlaben...mein Schwanz zuckt vor Erregung ich will mir unbedingt eine von ihnen krallen, doch gerade in dem Moment wo ich bereit wäre sie anzuspringen schlagen die mit den Flügeln und steigen hoch. ich sofort hinterher schnell durch das Wohn und Vorzimmer und Raus aus dem Küchenfenster da müssen die vorbeikommen....

Und was soll ich sagen ...eine Knall und ich seh Sterne hat doch irgendein Idiot das Fenster geschlossen ich fange mich gerade noch am Kuchenschrank stolpere zwei Schritte auf dem selben bevor ich mit dem Geschirrtuch weiter Richtung Fußboden falle...Glück was ich habe lande ich mit allen vieren am Boden doch es brummt mir immer noch der Schädel. ich schleiche also auf die Couch und lasse das spöttische lachen meiner Mitbewohner über mich ergehen...

7

Freitag, 12. September 2014, 07:45

Danke Bru was für eine tolle Idee und super geschrieben :sdanke:

Oooohhh Mensch, jetzt hat diese dumme Frauchen schon wieder die Bürste rausgekramt, okay es gibt ein paar Leckerlies, aber ich hasse es wenn sie mich bürstet, damit macht sie meine ganze Tarnung, die ich mir für die anderen Katzen draussen überlegt habe zunichte, immer entfernt sie die ganzen Laubblätter und Pflanzenteile, die ich so mühsam in mein Fellkleid eingewälzt habe. Als weißer langhaariger Kater hat man es leider, da draussen nicht leicht und da ich so friedlich bin und immer, wenn mir der verfressene rote Kater eine reinhaut auch noch die andere Wange hin halte, obwohl ich viel größer und kräftiger bin als der Hämpfling, noch viel schwieriger, deshalb muss ich intelligent sein in meiner Tagesplanung und mich tarnen und verstecken...

So Rache ist süß Alte, jetzt werde ich einfach das berühmte rein raus Spielchen spielen...Lass mich rein, nach 10Minuten rumschreien meinerseits geht endlich die Türe auf, aber so leicht mache ich es ihr nicht, erstmal noch an der Türmatte die Krallen schärfen, bis sie ungeduldig wird und dann im letzten Moment reinhuschen. Kaum bin ich drin, schreie ich sie weiter an, den das Futter das sie mir heute gegeben hat, ist deutlich unter meiner Würde, viel zu wenig Soße und das Fleisch in so groben Stücken, pühhh was denkt die den, ha endlich habe ich sie so weit, das sie mir eine andere Packung aufmacht, ich fresse jetzt ein Maul voll und dann nerve ich sie damit das ich wieder raus will...nach 10 Minuten rumlametieren und sie überall hin verfolgen und schliesslich aus Frust in das Stromkabel beissen, als wäre ich so dumm richtig zu zu beissen, öffnet sie mir endlich die Türe, jetzt erstmal wieder das Revier überprüfen.

Nach weiteren 20 Minuten ist mir langweilig, also stehe ich wieder vor der Türe und brülle rum, damit sie endlich wieder die Türe aufmacht, weitere 10 Minuten später, endlich öffnet sie leicht genervt, das Spiel könnte ich bis zum Exzess mit ihr spielen, es ist traumhaft wie sie nach dem dritten Mal anfängt mich mit Atreju anzureden, anstatt wie sonst mit mein Kleiner oder mein Lieber. Am meisten fetzt es, wenn sie gerade eingeschlafen ist, tja selbst Schuld, wenn sie mein Jammern immer und überall hört...

Jetzt habe ich aber erstmal genug genervt, langsam werde ich müde und am Besten schläft es sich neben ihr, so das sich nicht mehr drehen kann und ihr die Decke nicht reicht, um sich richtig zuzudecken...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lily« (12. September 2014, 15:11)


8

Freitag, 12. September 2014, 08:16

(danke Bru, habe herzhaft gelacht)

Tag 1: neue Dosenöffner (oder auch nicht...)

Ich bin grad unterwegs mit meinem Bruder und Kumpel, da erscheinen zwei gesichter vor unserer Hütte, in die wir uns gerade geschlichen hatten.
Natürlich versuchten wir sofrot zu türmen, mir wäre es fast gelungen, da das weibsvolk auf mein Brüderchen so scharf war. Mich nehemen die Garantiert nur mit, weil ich dazu gehöre. Laut Screiend machen wir unseren unmut Kund, sitzen wir in einer kleinen Box und mama kommt nicht einmal uns zu helfen. Und dann werden wir in ein komisches Teil reingestellt und das bewegt sich von alleine. Was haben wir Angst davor und schreien um die Wette. Das eine weibliche Wesen versucht uns zu beruhigen... aber nix da.
Kaum aus dem Auto gibt es die nächste Überraschung... ein komisches Ding, von dem mama sagte, vor dem müssen wir uns in acht nehmen. Dat teil bellt auch noch... mal lieber fauchen und Buckel machen... rückwärts türmen geht nicht, wir sitzen immernoch fest. Die Frau macht eine Tür zu und endlich ist das Bellende etwas weg, dafür aber andere komische Sachen. Irgendwelche Boxen mit Zeuch drin... wer weis wofür das gut ist... und ein Körbchen... was soll das, wir wollen zurück zu mama. Dann lässt sie uns allein , natürlich sind wir neugierig, wenn auch etwas schüchtern und die zwei räume werden gründlich in Augenschein genommen. Am Abend kommt die Frau in die Räume und macht irgendetwas was lecker riecht. Ich und mein Kumpel wollen das natürlich haben. Und springen an ihr hoch. Sie scheint das nicht gut zu finden , warum auch immer. Schneller alks uns lieb ist, sitzen wir wieder auf den Boden. dann versuchen wir es esben morgen wieder. Bald gehen wir schlafen, der Tag war anstrengend genug. Wenigstens können wir uns aneinander kuscheln, auch wenn uns mama lieber wäre. Ach ja, ich habe schon einen Namen. Azrael. Bei meinem Bruder überlegt die Frau noch, denn sie war sich sicher das er eine Sie wäre. Nun hat sie allso ein kleines Problem. Nicht mein ding. Guten Nacht.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
:love:

Labertröt Event nummer 3 /Gondals Walkin Dead

  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

9

Freitag, 12. September 2014, 23:45

Welcher Katzenbesitzer kennt es nicht – wenn man eine neue Katze zu sich geholt hat, dauert es einiges an Geduld um das Vertrauen des noch scheuen Tieres für sich zu gewinnen.

Beim Züchter oder im Tierheim war sie vielleicht noch verschmust, doch in der neuen Umgebung verkriecht sie sich sofort unter dem Sofa.

Ähnlich wie beim Menschen werden auch Katzen früh für ihr Leben geprägt. Wo bei Kindern die Phase bis zu ihrem dritten Lebensjahr anhält, entscheidet sich bei Katzen bereits zwischen der zweiten und der siebten Lebenswoche, wie sie sich dem Menschen gegenüber verhalten.

Katzenjunge, die bei einer scheuen Mutter aufwachsen, zeigten oft selbst ein ähnliches Verhalten, sagt Tierpsychologin Gabriele Zuske. „Katzen lernen von ihren Müttern, was gut für sie ist und was nicht.“ Außerdem sei wissenschaftlich erwiesen, dass es zwei Arten von Katzen gibt. „Die, diesich trauen und die, die sich nicht trauen. Das ist wohl genetisch bedingt“, sagt Zuske.

Wer sich ein scheues Tier nach Hause holt, sollte ein paar Regeln beachten. In den ersten Tagen sollte man die Katze in Ruhe lassen und sie alleine ihre neue Umgebung erkunden lassen. Denn sie braucht Zeit um alles zu beschnuppern und kennenzulernen.

Außerdem sollte man nachts die Schlafzimmertür offen lassen, denn wenn das Tier den Menschen ruhig und schlafend erlebt, traut es sich eher, Kontakt aufzunehmen.

Und man sollte direkten Blickkontakt vermeiden, denn anstarren wird im Tierreich als Angriff gewertet und das Tier könnte sich so in die Enge getrieben fühlen. Besser ist es, der Katze ab und zu mal zuzublinzeln.
Das gilt bei den Tieren als Beschwichtigungssignal und hilft ihnen, Vertrauen zu fassen.

Besonders wichtig sind jedoch Rückzugsmöglichkeiten. „Viele Tiere wollen die neue Umgebung aus sicherer Entfernung beobachten. Eine Decke über den Stuhl
geworfen oder etwas Platz unter dem Sofa geben ihnen Sicherheit“, sagt Klaus Kutschmann von der Bundestierärztekammer. Mit Futter oder Spielzeug lässt sich meist auch ein scheues Tier aus der Reserve locken, denn der Jagdtrieb ist oft größer als die Scheu.

Tierpsychologin Zuske rät, Kartons mit Löchern aufzustellen, aus denen Federwedel herausschauen.

Doch bei jedem Tier ist die Eingewöhnungsphase unterschiedlich, meistens dauert es eine Woche bis sie sich eingelebt haben, sollte es wesentlich länger dauern, sollte man sich eventuell mit dem Tierarzt in Verbindung setzten.

Gelesen bei dailycat

Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

10

Freitag, 12. September 2014, 23:52

Anleitung, einer Katze eine Pille zu verabreichen

1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut.
Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung.
Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.



Irgendwelche Situation wiedererkannt??? Ich lese es jedesmal mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

  • Nachricht senden

11

Samstag, 13. September 2014, 09:20

Und man sollte direkten Blickkontakt vermeiden, denn anstarren wird im Tierreich als Angriff gewertet und das Tier könnte sich so in die Enge getrieben fühlen.

---> dieses Gefühl kenne ich nur zu gut ;(

Besser ist es, der Katze ab und zu mal zuzublinzeln.
Das gilt bei den Tieren als Beschwichtigungssignal und hilft ihnen, Vertrauen zu fassen.

---> Ich soll meinem Kater zublinzeln? :S Ich fürchte, er wird es missverstehen und mir meine Augenlider ausreißen.

Besonders wichtig sind jedoch Rückzugsmöglichkeiten.

--> Das sage ich ihm auch immer ;( Aber er ist der Meinung, die zwei Quadratmeter Laminat, die ich noch habe, müssen mir reichen! X(

Tierpsychologin Zuske rät, Kartons mit Löchern aufzustellen, aus denen Federwedel herausschauen.

---> sicher :girl_impossible: damit er den kompletten Karton auseinander nehmen kann, weil sich die Federwedel bewegen - ich würde hier gerne nochmal auf die Augenlider zurück kommen ;(

Doch bei jedem Tier ist die Eingewöhnungsphase unterschiedlich, meistens dauert es eine Woche bis sie sich eingelebt haben

---> oder zwei Minuten:


Faith

Sommerpaar 2014 & Forenspielerin 2017

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 28. September 2014, 03:40

Kurze Zwischeninfo - zublinzeln funktioniert.... bei der Katze....der Kater greift mich tatsächlich an!
Vermutlich denkt er, es wäre ein neues Spiel. ;(

13

Sonntag, 28. September 2014, 07:10

Also mein Kater hat eine neues Spiel für sich entdeckt, ich bettel Futter er bekommt es und frisst es nicht, weil er weiss, das ich es dann rausstelle für die anderen Katzen doch siehe da, kaum draussen, kommt seine Angebetete um die Ecke und er begleitet sie zum Napf und jagt selbstverständlich erstmal seinen roten Freund, den er sonst immer freundlich mit einem Kopfstubser begrüßt, von dannen damit die Lady in Ruhe schmausen kann...Männer alle gleich, ob tierisch oder menschlich... ;)

  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 28. September 2014, 11:26

:D

Warum gehen Katzen immer zu dem Gast, der KEINE Katzen mag?

Ist es Euch schon mal aufgefallen? Ja, warum wohl? Der Katzen(nicht)-Liebhaber sieht die Katze nicht an, vermeidet den Blickkontakt. Das widerum ist katzengerecht. Wenn Ihr mal darauf achtet - die Katzen sehen sich nur starr an, wenn sie nicht gut aufeinander zu sprechen sind.

Was mach ich also bei fremden Katzen? Zuerst begebe ich mich auf ihr Niveau, das heisst, ich hock mich hin (sollte man übrigens bei Hunden auch machen, stehende Menschen wirken bedrohlich), drehe den Kopf weg und reiche die Hand mit einem Leckerli (natürlich linse ich durch meine Haare, will ja doch sehen, was die Katze macht), und kurze Zeit später spür ich die Katze, kann sie meistens sogar streicheln.

Bei sehr ängstlichen Katzen sehr zu empfehlen. ^^
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

15

Sonntag, 28. September 2014, 19:24

Warum Katzen so wunderbar ignorieren könen.

Hattest du schon einmal den Eindruck, dass deine Katze gerade nicht an dir interessiert ist und nichts von dir wissen will? So Leid es mir tut, aber dann hattest du Recht und es gibt sogar eine Studie, die dies beweist.

Forscher an der Universität von Tokio haben herausgefunden, dass Hauskatzen zwar in der Lage sind, die Stimmen ihrer Besitzer zu erkennen, jedoch sich in der Regel dazu entscheiden deren Rufe einfach zu ignorieren. Die Wissenschaftler beobachteten über 8 Monate lang 20 Hauskatzen in ihren Häusern, wie sie verschiedene Stimmen erkennen und darauf reagieren. Dabei riefen ihre Besitzer sowie Fremde die Namen der Katzen.

Die Studie fand heraus, dass 50 bis 70 Prozent der Katzen ihren Kopf in Richtung der Stimme drehten und 30 Prozent bewegten ihre Ohren – eine typische Reaktion, wenn sie ein Geräusch oder einen Ton wahrnehmen. Aber nur 10 Prozent der Katzen reagierten auch auf die Rufe mit Miauen oder Bewegen des Schwanzes.

Genauso verhält es sich auch mit dem Ergebnis, ob die Katze antwortet oder nicht, unabhängig auch davon, ob die Katze von ihrem Besitzer oder einem Fremden gerufen wird. Ist die Beziehung zu der eigenen Katze innig, ist die Wahrscheinlichkeit aber natürlich höher, dass die Katze reagiert und antwortet.

Also Fazit und in anderen Worten: Deine Katze hört dich, wenn du sie rufst, sie entscheidet sich bewusst gegen eine Reaktion oder Antwort.

Aber betrachten wir es historisch. Eine Katze ist eben kein Hund und auch nicht wie Hunde dazu gezüchtet worden auf Befehle des Menschen zu gehorchen. Das Verhalten des „Nicht-Reagierens“ das Katzen zeigen, zeigteinfach ein Jahrhundert verwurzeltes Verhalten.

Deshalb ist es ja umso schöner, wenn die Katze dann doch ab und zu mal kommt und zurück miaut, wenn man sie ruft und wir lieben sie einfach so wie sie sind!

Gelesen bei Dailycat
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

16

Sonntag, 19. Oktober 2014, 17:28

Warum Katzen beissen ...


Ihre zähe Haut schützt sie vor Angriffen anderer Katzen. Es kann vorkommen, dass die Samtpfoten den Menschen Prankenhiebe oder einen Biss versetzen.
Das ist nicht böse gemeint. Vor allem Katzenkinder muss man bei der ersten Aggression in ihre Schranken weisen. Wenn sie kratzen oder beißen, sollten Tierhalter sofort aufschreien und den Kontakt abbrechen. Das merkt sich jede kluge Katze. Nur gut von Menschen erzogene Katzen bleiben auch später schmusig und ungefährlich!


Doch woran liegt es, dass sich eine Katze zunächst streicheln lässt, dann aber plötzlich zubeißt oder ernsthaft kratzt? Dann hat der Mensch irgendwie die ungeschriebenen Katzenregeln verletzt. Beim Tier hat sich Stress aufgestaut und es kommt zu einem Aggressivitätsschub. Der Körper der Katze spannt sich an, die Pupillen werden rund. Da hilft nur eins: Sofort loslassen und die Katze vom Schoß scheuchen. Selbstverständlich lässt man das Tier dann in Frieden und geht möglichst aus dem Zimmer. Hat die Katze aber bereits zugebissen, sollte man schrill aufschreien und das Tier demonstrativ für eine Weile nicht beachten.

Dann gibt es noch die Katzen, die sich hinter Ecken in der Wohnung verstecken, blitzschnell hervorhuschen, wenn ein Mensch vorbeikommt und diesen kräftig beißen. Dabei handelt es sich um einen aufgestauten Jagdtrieb, den sie am Menschen abreagieren. Die Lösung: Mit der Katze tolle Jagdspiele durchführen! Entsprechendes Spielzeug gibt es in großer Auswahl im Zoofachhandel.

Zum Trost macht Euch noch einmal klar, Ihr habt einen gefährlichen Jäger um Euch, der die Menschenregeln lernen muss. :D
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

17

Dienstag, 23. Dezember 2014, 15:57

Katzenerziehung




Viele glauben, dass man Katzen einfach nicht erziehen kann. Außerdem sagt man Katzen ja auch eine gewisse Sturheit und Dickköpfigkeit nach, weshalb einige Katzenbesitzer gar nicht erst versuchen ihren Vierbeiner zu erziehen.

Doch Katzenerziehung ist kein unmögliches Vorhaben und wenn man es richtig anstellt, ist es nicht einmal kompliziert.

Wichtig ist, dass man bevor man seiner Katze irgendwelche besonderen Fähigkeiten beibringen möchte, ihnen zunächst einmal ein angemessenes Verhalten im Haus „antrainiert“.

Eine sehr gute Methode seine Samtpfote zu erziehen stellt dabei der positive Umgang mit dem Thema dar. Mit Schreien oder Bestrafungen kommt man nämlich auf Dauer nicht weiter. Außerdem schlägt das nicht nur der Katze, sondern auch einem selbst früher oder später mächtig auf das Gemüt.

Wichtig ist, dass man vor allem positive Dinge, die die Katze gut macht, stets honoriert und sie dafür auch genügend lobt, denn Katzen merken sich das. Streicheleinheiten oder auch mal ein Leckerli ermutigen sie, sich weiterhin so zu verhalten.

Eine weitere Methode ist die schrittweiße Erziehung bzw. Erlernung. Auch wenn Erziehung ein sehr wichtiger Aspekt ist, kann man nicht erwarten, dass der Vierbeiner sein Fehlverhalten von heute auf morgen ablegt. Wichtig ist, dass man die Katze nicht überfordert und ihr schrittweiße ein angebrachtes Verhalten beibringt.

Eine Katze zu erziehen oder gegebenenfalls ein Fehlverhalten abzutrainieren ist sicherlich nicht immer einfach, aber es stärkt das Verhältnis zwischen Besitzer und Vierbeiner und stellt einen wichtigen Aspekt ihrer Beziehung dar.

Wenn man die Katze für gutes Verhalten lobt und sie nicht für schlechtes bestraft, kann auch der frechste Stubentiger zur zahmen Samtpfote werden.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

18

Dienstag, 30. Dezember 2014, 16:56


Wie hoch ist der Wasserbedarf einer Katze?


Da der ursprüngliche Lebensraum der Katze in der Wüste liegt, können diese zur Not auch über längere Zeit ohne Wasser auskommen. Trotzdem sollest Du dafür sorgen, dass für Dein Haustier immer frisches Wasser bereit steht.

Dieser liegt bei einer ausgewachsenen Katze bei etwa 40 bis 50 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht am Tag – bei einem Gewicht von fünf Kilogramm sollte das Tier also zwischen 200 und 250 Milliliter Wasser trinken. Doch viele Katzen trinken nur sehr wenig, was die meisten Katzenhalter in Panik versetzt. Doch dies ist meist unbegründet. Denn Nassfutter besteht zu 80 Prozent aus Wasser, dadurch haben Katzen schon einen Großteil ihres Bedarfs gedeckt.

Anders sieht es aus, wenn vor allem Trockenfutter auf dem Speiseplan steht. Darin sind meist weniger als zehn Prozent Wasser enthalten, sodass Dein Stubentiger mehr trinken muss. Doch selbst dann muss man sich nicht sofort Sorgen machen.

Katzen trinken nämlich vornehmlich aus Behältnissen, die gar nicht für sie gedacht sind. Das können Blumenvasen, Aquarien oder andere “geheime” Wasservorräte sein. Die Haustiere bevorzugen oft abgestandenes Wasser. Achte jedoch darauf, dass sich in keiner der potenziellen Quellen Keime bilden können.


Wenn Katzen zu wenig Wasser trinken

Solltest Du trotzdem die Sorge haben, Deine Katze würde zu wenig Wasser trinken, überprüfe dies mit einem einfachen Schnelltest: “Wenn ich die Hautfalte aus dem Nackenbereich meiner Katze hochziehe, muss die sofort weggehen”, so Tina Hölscher weiter. Ist dies nicht der Fall, wäre es ratsam, vorsichtshalber einen Tierarzt aufzusuchen.

Der Grund: Wenn Katzen zu wenig Wasser trinken, besteht die Gefahr einer Nierenerkrankung, weil sich der Harn zu stark konzentriert. Wird Dein
Stubentiger hingegen von einem ungewohnt starken Durst gepackt, solltest Du ebenfalls aufmerksam werden. Ein plötzlich auftretendes Verhalten
könnte für eine bereits bestehende Erkrankung der Niere sprechen oder aber für Diabetes. Behalte das Trinkverhalten im Auge und suche im Zweifel ebenfalls den Tierarzt auf.

Falls Du der Meinung bist, dass Deine Katze mehr Wasser trinken sollte, kannst Du sie mit ein paar Tricks auch dazu animieren. So mögen die Vierbeiner es beispielsweise nicht so gerne, wenn der Wassernapf direkt neben ihrem Futter steht. Verteile lieber ein paar Schälchen an den Lieblingsplätzen Deines Stubentigers.

Ein Trinkbrunnen aus dem Fachhandel weckt hingegen die Neugier und kann ebenfalls dafür sorgen, dass Deine Katze mehr Wasser trinken wird.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

19

Freitag, 17. April 2015, 16:28

Ein enger Raum sorgt für Sicherheit. Er sorgt für ein gutes Versteck, in welchem die Katzen sich wohl fühlen. Besonders in einer stressvollen Umgebung, sorgt ein Zufluchtsort für Ruhe und Ordnung. Zusätzlich kann der Raum dazu beitragen, dass die Katze ihre Körpertemperatur unter Kontrolle kriegt.
Durch den engen Raum kann sich die Katze wärmen und warm bleiben. Nun zu einem super DIY Objekt, die eurem Tier Sicherheit, Wärme und Erholung bietet.

Was brauchst du?

Ein Quadrat welches ihr aus einem Pappkarton schneidet. Zwei alte Kleiderbügel für das Gerüst. Ein altes T-Shirt, Klebeband.
Schneide und forme die Bügel zu Halbkreisen. ) Klebe die Bügel zusammen, indem du in der Hälfte ein Kreuz formst


[b]3) Klebe die Bügel an den Karton.[/b]



4) Nun kommt das T-Shirt zum
Einsatz. Dieses könnt ihr ganz einfach über euer Konstrukt spannen. Das
Loch für den Kopf wird zum Eingang der Katze.




Sie wird sich in ihrem neuen Zuhause pudelwohl fühlen.
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!


  • »Brujita« ist weiblich
  • »Brujita« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: ... auf der Reise

Beruf: Hexe und Heilerin

  • Nachricht senden

20

Freitag, 14. August 2015, 16:25

Welcher Platz gefällt deiner Katze?

So nicht!
Stell die Fensterbank in deinem Zimmer nicht voll.Damit nimmst du der Katze die Sicht auf das ,was draußen los ist.


So ist richtig!
Nehme alle Sachen von der Fensterbank, so das sie nach Draußen gucken kann.


So nicht!
Was dir gut schmeckt, ist für deine Katze ungesund: zu salzig, zu süß oder zu scharf. Dein Essen kann sie sogar krank machen. Das willst du doch nicht!


So ist richtig!
Auf jeden Fall braucht die Katze zwei Näpfe: einen mit frischen Wasser, das du täglich wechseln musst und einen mit Katzenfutter, das sie lecker findet. So bleibt sie gesund und fit.


So nicht!
Deine Katze ist das reinlichste Tier, das es gibt. Aber was soll sie tun, wenn die Tür ins Bad- zu dem Patz, wo die Katzentoilette steht- geschlossen ist?


So ist richtig!
Die Tür zu dem Raum, wo die Katzentoilette steht, muss immer offen sein. Und natürlich muss die Katzentoilette immer sauber sein.


So nicht!
Wenn eine Katze isst sollte man sie nicht stören und streicheln.


So ist richtig!
Man sollte die Katze in ruhe lassen und sie fressen lassen.


Nahrung
Man sollte seine Katze keine Milch oder andere Fettprodukte geben. Gebe deiner Katze Wasser oder Katzenfutter z.B. Whiskas, Sheba, Felix, Kite Kat. Das sind allerdings die teuersten Sorten. Aber es gibt auch billigere.

Was man braucht wenn man eine Katze drin hält
Einen Kratzbaum, Bürste, Kamm, Streu, Korb, 2 Futternäpfe, Spielzeug z.B. Spielmaus, Spielball,
Der Teufel flüsterte mir einst ins Ohr: Du bist zu schwach, um dem Sturm zu trotzen.
Heute flüster ich dem Teufel ins Ohr: Ich BIN der Sturm!