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Prinz Eragon

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1

Mittwoch, 5. November 2014, 11:53

Tribute von Panem

Guten Morgen,

bald ist es soweit ... dann geht das Spektakel in seine dritte Filmrunde.
Am 20. November kommt "Mockingjay: Teil 1" in die deutschen Kinos 8)
Ich muss sagen dan ersten Trailer fand ich "ok", aber seit dem zweiten hier:

... steigt die Vorfreude fast tätglich :D

Gehts wem genauso so? :blush

PS: Der Theard kann gerne auch genutzt werden, um über die beiden vorherigen Filme zu sprechen. ^^

  • »Tecumapease« ist weiblich

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2

Mittwoch, 5. November 2014, 12:00


Die Filme sind wirklich gut gemacht,
aber die Bücher sind deutlich besser
;)


(was mich aber nicht davon abhält, die Filme anzusehen)

„Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.“
(Beryl Blue Spruce )




Portgas D Ace

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3

Mittwoch, 5. November 2014, 12:26

tecu hat recht^^

is das aber nich immer so :D

4

Mittwoch, 5. November 2014, 18:03

Ahh die beliebte Buch vs Film Diskussion ^^

Um es einmal auf diese Bücher/Filme einzugrenzen:

Den ersten Film fand ich von der Umsetzung her OK, da war eigentlich alles wesentliche drin. Dass dort ein paar Sachen anders dargestellt wurden (z.B. wie Katniss an die brosche kommt), ist meiner Meinung nach akzeptabel.
Was ich im zweiten Teil vermisst habe, ist im Trainingslager diese Bündnissuche. Im Film werden einfach nur ein paar Namen in dem Raum geworfen udn die sind dann dabei. Im Buch gestaltet sich das ganze etwas "schwerer", vor allem weil Katniss ja eher die etwas schwächeren Tribute als Verbündete haben will und sich mit starken (Finnik, Joanna) nicht gerade gut versteht. Auch ist dort dann die eigentliche Zeit in der Arena ziemlich limitiert, so kommt z.B. diese Baby-Geschichte dort nicht mehr zur Sprache (ich meine in 2. Buch wird das noch angerissen).

Schauen wir mal, was dre dritte Teil bringt ;)
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^

  • »Kika« ist männlich

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5

Mittwoch, 5. November 2014, 19:24

Buch VS Film kann ich nix zu sagen, da ich das Buch nicht gelesen habe.
Der Film an sich war ganz OK, den 2. hab ich noch nicht gesehen, empfehlenswert?

Was mir am besten gefallen hat, waren die sozialen Anspielungen in vielen Situationen...dieses biedere stalkertum..

  • »Tecumapease« ist weiblich

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6

Mittwoch, 5. November 2014, 20:11

Stimmt, im zweiten Teil hat mir auch eine Menge gefehlt.
Die Story ist flacher als im Buch, aber es gab schon deutlich schlechtere Buchverfilmungen.


Auf den dritten Teil bin ich auch gepannt wie ein Flitzebogen.

„Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.“
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Portgas D Ace

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7

Mittwoch, 5. November 2014, 20:13

da der dritte teil ja in 2teilen kommt wirds hoffendlich näher am buch sein^^

  • »Kika« ist männlich

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8

Donnerstag, 6. November 2014, 12:20

den 2. hab ich noch nicht gesehen, empfehlenswert?
mich interessiert dabei recht wenig, wie original es am Buch liegt, sondern vielmehr wie gut der Film an sich ist.

Referenz:

Spoiler Spoiler



Weltklasse:
Alice(neuverfilung von Burton), Zombieland und natürlich absolute Weltklasse: Johnny dies at the end
Mittelklasse:
Good will hunting(allgemein viele Arthaus Filme), crazies usw
Schwach:
vieles...fast alle Mainstream-lovestory-movies...


Bücherverhältniss:

Spoiler Spoiler

nicht missversetehen aber ich lese generell keine Romane(u.Ä.), seit ich keine Bahn mehr fahre, fehlt mir die Zeit dafür und ich reduziere die verbliebene Zeit auf unterhaltsame und informierende Bücher....wie beispielsweise "Wer gesünder lebt wird auch nicht jünger..." oder "Irre - Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen" oder auch mal "kleinkunst" :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kika« (6. November 2014, 12:26)


Prinz Eragon

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9

Donnerstag, 6. November 2014, 13:46

den 2. hab ich noch nicht gesehen, empfehlenswert?
mich interessiert dabei recht wenig, wie original es am Buch liegt, sondern vielmehr wie gut der Film an sich ist.
Also mir gefiel persönlich der zweite besser als der erste .... auch wenn er mit den üblichen "Problemchen" eines
Übergangsbuch hat (z.B. baut Spannung für den dritten Teil auf). Die beiden Protagonisten geraten in eine ähnliche
Situation wie im ersten Band und es war für mich recht interessant zu sehen, wie sie nun mit dieser Situation
umgehen, nachdem sie es einmal lebend rausgeschafft haben, aber wissend, dass das Kapitol diesmal nicht
ihr Spielchen durchgehen lassen wird. Das Ende war dann für mich doch relativ überraschend mit einem schönen
Cliffhänger für Film 3. Aber ich will auch nicht zu viel verraten ...

Für ein inzwischen "Mainstream-Roman" bin ich doch recht fasziniert von der Geschichte, auch weil sie schöne
dystopische Züge enthält .... gerade im Vergleich zu den sonstigen "Kino-Highlights" in den letzten Jahren ;)

  • »Kika« ist männlich

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10

Donnerstag, 6. November 2014, 14:10

jepp ist einer der Hauptgründe warum ich mir den ersten überhaupt angeschaut habe....ich liebe GUTE Endzeitfilme, am besten wo nicht das Hauptkriterium "blutigstes-abschlachten" ist...

Nja werd ich mir den 2. mal bei Gelegenheit reinziehen, hast mich auf jedenfall Neugierig gemacht :D

Portgas D Ace

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11

Donnerstag, 6. November 2014, 14:24

ich hatte ja den ersten teil gesehn und danach músste ich einfach die bücher lesen.war leider schon nach ner woche vorbei der spaß :D

  • »Tecumapease« ist weiblich

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12

Donnerstag, 6. November 2014, 15:38

Zitat von »Kika«



den 2. hab ich noch nicht gesehen, empfehlenswert?
mich interessiert dabei recht wenig, wie original es am Buch liegt, sondern vielmehr wie gut der Film an sich ist.


es lohnt sich auf jeden Fall sich den 2ten Teil anzuschauen :)






„Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
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13

Freitag, 7. November 2014, 22:10

Kennt ihr das? ein gelesenes Buch irgendwo liegenlassen, im Park, im Bus, im Bahnhof, im Café, ein kleines Zettelchen mit der Bitte um Weitergabe nach Durchlesen reinlegen, was meistens funktioniert? Das habe ich mit den 3 Büchern von Collins getan. Ich habe sie auf einem Flohmarkt für wenig Geld erstanden.
Mir gefällt die Reihe gar nicht
.

Die Ichperspektive finde ich hier nicht so gut, weil ich meine, dass dadurch einige wichtige Informationen verloren gehen. Die Geschwindigkeit finde ich etwas zu hoch, so dass man durch die knappen Beschreibungen geradezu durch den Stoff rennen muss. Der Schreibstil ist flüssig und die Sprache ist gut lesbar.

Einen ganz großen Negativpunkt gebe ich der Erläuterung, was Panem an sich ist und dem Aufbau dieses Ortes.
Überhaupt nichts mehr, als dass es irgendwo in Nordamerika liegt.
Mir kam es beim Lesen so vor, als sei Panem aus Pappmaché gebastelt, total leer und unbedeutend.


Was mir beim Lesen noch gefehlt hat, ist der geschichtliche Hintergrund, der gerade für eine Geschichte, die nach einer Apokalypse spielt, spannend zu erlesen gewesen wäre, finde ich.

Mit der Protagonistin Katniss wurde ich überhaupt nicht warm. Die Zicke ist übellaunig, sieht sich ständig selbst im Mittelpunkt, ist launisch, ohne Gefühl und mir gänzlich unsympathisch. Peeta und die irgendwann von einem Speer getroffene Rue sind die einzigen Personen, die mir gefallen.


Die Kämpfe sind nicht schlecht umgesetzt, trotzdem etwas schwach, weil sie meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben. Für mich ist es nicht zu verstehen, warum man die Hungerspiele veranstaltet. Wegen Machtbeweise? Warum ist man so grausam, obwohl man alle Möglichkeiten hat, jeden einzelnen Bewohner des Landes glücklich, gesund und satt zu machen?

Film

Verständlicherweise ist es nicht einfach, viele Blickpunkte eines Buches in einen Film zu übertragen, aber die Art, alles nur anzudeuten, aber nichts zu erläutern, ist für mich falsch und es macht auch keinen Sinn, sich in den ersten zwanzig Minuten gründlich mit der Vorführung einer Figur befassen zu müssen, die man im Verlauf des Films nicht mal mehr zu Gesicht bekommt. Diese Art zieht sich durch den ganzen Film wie ein roter Faden, so dass man immer meint, etwas missverstanden oder verpasst zu haben.
Wie zum Beispiel, dass man eine lange Weile in dem Glauben gelassen wird, es sei sehr wichtig für die Tribute, sich Bemühungen zu machen, Sponsoren zu finden, um das Überleben zu sichern, jedoch die Zusammenkunft bei einem Treffen mit eben diesen, wird mit gerade mal mit einer Handvoll Sekunden ( wir schütteln uns die Hände, wir reden, wir trinken) abgetan und die tollen Geschenke beschränken sich auf Suppe und Wundsalbe.

Der Film kommt nicht voran und weiß nicht zu begeistern, weil man sich immer wieder in Unwichtigkeiten verzettelt, sich damit ausbremst, wobei aber z.B Woody Harrelson als Mentor Haymitch oder der hoffnungsfrohe Moderator Caesar Flickerman, dargestellt von Stanley Tucci ebenso natürlich wie Altmeister Donald Sutherland als Präsident Snow, gekonnt Akzente setzen können, doch sie alle helfen nicht, die allgemeine Linienlosigkeit der Schauspieler zu verbergen, wie die von Lenny Kravitz oder Wes Bentley.
Jennifer Lawrence gewinnt fast nichts an Profil und muss sich mit einem Nullachtfuffzehnauftritt zufrieden geben, der durch einen späteren Fiebertraum auch nicht besser wird, aber immerhin beweist sie schauspielerisches Können innerhalb der rigiden Grenzen ihrer Rolle und sie schafft es in der zweiten Hälfte, den Film im Alleingang zu tragen.

Nach Ende des Medienrummels und Geplänkels beginnen nach mehr als der Hälfte des Filmes bei circa 75 Minuten endlich The Hunger Games und die können sich trotz nerviger Wackelkamera sehen lassen. Aber zum Ende wird es dann richtig hektisch und er wird trotz der mehr als zweistündigen Filmdauer so schnell abgespielt, dass ich mich beim Abspann fragte, ob es das nun wirklich war, weil da die letzte Medien- und Gesellschaftskritik im Keim verfliegt und uns Filmseher erkennen lässt, dass all die Andeutungen echt nur für den zweiten und dritten Teil geschürt worden sind.
Und das ist für eine so hochgelobte Literaturverfilmung zu wenig. Schade, denn deutliche Gesellschaftskritik, viele gute Ansätze sowie einige wenige gute Schauspieler wie die oben genannten Harrelson, Tucci und Sutherland lassen andeuten, dass hier mehr hätte drin sein können.
Eener alleene is nich scheene.
Eeene alleene is ooch nich scheene.
aber Eener und Eene...
und dann alleene,
das is scheene!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Riya« (7. November 2014, 22:41)


  • »Tecumapease« ist weiblich

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14

Dienstag, 11. November 2014, 09:45


So verschieden sind Geschmäcker und Vorlieben. Gerade die Ich-Perspektive und somit die Gefühlsebene des Protagonisten macht für mich die Geschichte interessant.
Einen ganz großen Negativpunkt gebe ich der Erläuterung, was Panem an sich ist und dem Aufbau dieses Ortes. Überhaupt nichts mehr, als dass es irgendwo in Nordamerika liegt.
Mir kam es beim Lesen so vor, als sei Panem aus Pappmaché gebastelt, total leer und unbedeutend.
Was mir beim Lesen noch gefehlt hat, ist der geschichtliche Hintergrund, der gerade für eine Geschichte, die nach einer Apokalypse spielt, spannend zu erlesen gewesen wäre, finde ich.




Mir hat es nicht gefehlt. Und ob es spannend gewesen wäre, warum? Es ist für den Verlauf der Geschichte nicht wichtig, WARUM Nordamerika in seiner uns bekannten Form nicht mehr existiert und Panem enstanden ist.
Es geht..wie der Titel sagt...um die Geschichte der Tribute, speziell der von Katniss...nicht um die Vergangenheit von Panem ;) .
Du darfst auch nicht vergessen, das es sich bei den Tributen von Panem um ein Jugendbuch handelt. Und die Zielgruppe möchte das etwas passiert und kein "Drumherumgelaber" (ich rede da aus Erfahrung als Mutter von 2 Pupertierenden :D )




Mit der Protagonistin Katniss wurde ich überhaupt nicht warm. Die Zicke ist übellaunig, sieht sich ständig selbst im Mittelpunkt, ist launisch, ohne Gefühl und mir gänzlich unsympathisch. Peeta und die irgendwann von einem Speer getroffene Rue sind die einzigen Personen, die mir gefallen.


Katniss steht doch auch ständig im Mittelpunkt und sie hat sehr viele Gefühle, so viele das sie nicht mehr weiß was richtig und was falsch ist. Sie liebt Gale und gleichzeitig Peeta...fühlt sich von Peeta verraten, muss aber für die Aussenwelt heile Welt und große Liebe zu Peeta vorspielen und darf deshalb nicht zeigen, wie sehr sie Gale mag.
Sie entgeht mehr als nur einmal knapp dem Tod, muss unendlich viel Grauen erleben. Sie wird benutzt..in den Spielen, vom Kapitol und von den Rebellen , erkennt das und muss aber mitspielen, um ihre Familie zu schützen.
Also ich wäre da auch nicht der strahlende Sonnenschein.



Die Kämpfe sind nicht schlecht umgesetzt, trotzdem etwas schwach, weil sie meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben. Für mich ist es nicht zu verstehen, warum man die Hungerspiele veranstaltet. Wegen Machtbeweise? Warum ist man so grausam, obwohl man alle Möglichkeiten hat, jeden einzelnen Bewohner des Landes glücklich, gesund und satt zu machen?
Zitat:

"Als Mahnung für die Distrikte führte die Regierung die sogenannten Hungerspiele (siehe unten) ein. Diese sollen die Distrikte einschüchtern und daran erinnern, dass sie der Macht der Regierung schutzlos ausgeliefert sind".


Schau mal ins Weltgeschehen. Warum gibt es Länder, in denen eine reiche Minderheit regiert und es sich gut gehen lässt, während der Rest der Bevölkerung um das nackte Überleben kämpft.
Auch den reichen Industrienationen ...Deutschland mit inbegriffen...geht es gut, auf Kosten von Ländern, in denen viele noch nicht einmal Zugang zu sauberen Trinkwasser haben.
Warum ändern wir das nicht?




zu den Filmen.

Ich gebe Dir in soweit Recht, das die Figuren teilweise etwas flach rüberkommen. Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, den Filmen etwas mehr Spielzeit zu gönnen.
Aber trotzdem halte ich die Verfilmung für recht gut.

Zur Salbe und Suppe... das Kapitol hat unglaubliche medizinische Möglichkeiten, die dem Rest von Panem verschlossen sind.

Ohne die "Zaubersalbe" hätte Katniss eine üble Infektion ihrer Brandwunde bekommen, an der sie möglicherwiese gestorben wäre oder zumindest so geschwächt, das sie ein Opfer der anderen Tribute geworden wäre.
Ohne die wundersame, medizinische Suppe, wäre auch Peeta an seinen Verletzungen gestorben. Somit sind die Sponsoren sehr wichtig für das Überleben.


Wobei ich auch bemängel, das dies im Film nicht so gut dargestellt ist, wie im Buch, wie einige andere Dinge auch. Aber das ist ein "Problem" das nicht nur diese Buchverfilmung betrifft

ss ich mich beim Abspann fragte, ob es das nun wirklich war, weil da die letzte Medien- und Gesellschaftskritik im Keim verfliegt und uns Filmseher erkennen lässt, dass all die Andeutungen echt nur für den zweiten und dritten Teil geschürt worden sind.

Das ist aber keine "Mache" von den Filmemachern, denn da wo die Filme enden (Teil1 und Teil2), enden auch die Bücher. So ist da nun mal bei Geschichten, die aus mehreren Teilen.

Ich vermute, das Dir der Film auch deshalb nicht gefallen hat, weil die Bücher auch nicht Dein Ding gewesen sind. (Warum hast du Dir den Film dann eigentlich angetan ?( )
Dann sieht man einiges kritischer, schätze ich.

Lange Rede kurzer Sinn...mir haben die Bücher und die bisherigen Verfilmungen gefallen.
Man hätte zwar noch etwas mehr bei den Filmen herausholen können, besonders im 2ten Teil...aber ich war nicht enttäuscht, was bei anderen Buchverfilmungen schon öfter der Fall gewesen ist.




„Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.“
(Beryl Blue Spruce )




Prinz Eragon

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15

Dienstag, 11. November 2014, 13:34

Es geht..wie der Titel sagt...um die Geschichte der Tribute, speziell der von Katniss...nicht um die Vergangenheit von Panem ;) .
Du darfst auch nicht vergessen, das es sich bei den Tributen von Panem um ein Jugendbuch handelt. Und die Zielgruppe möchte das etwas passiert und kein "Drumherumgelaber" (ich rede da aus Erfahrung als Mutter von 2 Pupertierenden :D )
Ich denke, dass ist ein wichtiger Punkt bei der Bewertung des Buches und ich muss Assa recht geben.
Ich spreche jetzt mal aus persönlicher Erfahrung ... ich habe wiklich überhaupt keine Lust 200-300 Seiten irgendwelches
"vorgeplänkel" zu lesen und es kam auch schon öfters vor, dass ich dann einfach ein Buch weggelegt und nie
wiederangefangen habe. Ich denke damit geht es vielen Jungendlichen ähnlich :)

16

Dienstag, 11. November 2014, 16:11

Ich muss leider gestehen ... ich kenne nur den ersten Teil .
Und ich fand ihn gut.
Er ist Spannend, hat einige anrisse zu dem "ganzen drumherum" , was ja bei manchen Filmen fehlt.
Da geht das gleich los .
Ich finde Katniss nicht zu Zickig, ehr spiegelt sie wieder, wie verlohren sie sich eigendlich fühlt.
Und das sie hin und her gestoßen wird.
Fände ich auch nicht lustig.
Und da wäre ich vielleicht auch Übellaunig.
Mal sehen wann ich die Bücher in der Hand halte und mich dannach äußern kann.

:D

  • »[OdL] Malvaren« ist männlich

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Beruf: Orden des Lichts

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17

Mittwoch, 12. November 2014, 00:53

Also ich habe die Bücher nicht gelesen und hab die Filme auch nur wegen meiner besseren Hälfte gesehen. Die Filme an sich finde ich ganz ok, wobei mir der zweite Teil besser gefallen hat. Ich habe schon bessere Filme gesehen, aber auch deutlich schlechtere. Alles in allem haben mich die Streifen aber gut unterhalten und das soll ja auch so sein. Ich werd mir daher die letzten beiden Teile auch noch zu Gemüte führen, bin aber jetzt nicht vollkommen euphorisch deswegen ;)
"Jedes Ende ist ein Anfang."

18

Mittwoch, 12. November 2014, 18:13

so ähnlich sehe ich das auch.
Ich freue mich darauf, die Bücher zu lesen und auch iwann alle Teile zu sehen.
Aber die Euporie wie bei HP habe ich nicht :blush

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