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Montag, 19. Februar 2018, 07:09

Vaalenwald (geschlossenes Rp, sollte interresse bestehen, bitten wir um eine Pn )

Über Stock und Stein, holpernd und schaukelnd erscheint eine Kutsche aus den tiefen des Waldes. Im inneren der Kutsche sitz eine junge Frau die durchgeschüttelt wird . Ihr Hintern ist ganz wund, ihre gegenwehr schon längst erloschen, schon seid Tagen ist sie unterwegs in dieser Kutsche. Ein koloss von begleitschutz hat dafür gesorgt, das die Frau einsteigt und auch bleibt wo sie war, blaue flecken an Handgelenkcen zeugten davon, wie man sie herbrachte. Charlotte. Sie wusste nicht einmal wo es hinging, gescheige denn was sie hier sollte. Charlotte hatte ein ebenmäßiges Gesicht, nicht hässlich und sie selber fand sich schön, jedoch nicht Atemberaubend.Die junge Frau trug untypischerweise eine eng anliegende Hose und darüber eine Bluse, die herumschlackerte. Charlotte hielt nichts von Kleidern, geschweige denn von Schmuck. Das einizgste was ihren Hals ziehrte war ein Lederband an dem eine Brosche hing, die man öffnen konnte. Als sie eine Brück sah, die zu einem Anwesen führte, beugfte sich Charlotte nun zum Fenster . Der Weg wand sich hinauf .

Auf der Brücke angekommen fiel ihr Blick nach unten ,etwas mulmig wurde ihr dabei. Charlotte freute sich über den Fluß, der munter in seinem Flussbett dahin floß und Hüpfte. Ihr Blick hoib sich alsbald und sie konnte sich das Schloß genauer ansehen.
Ist das unser Ziel?
Fragte sie bang. Der Wachmann nickte nur. Kaum hielten sie im Innenhof, war ihre halbe aussteuer ausgeladen und die Kutsche gewendet. Charlotte konnet nicht einmal richtig durchatmen, da war ihr Gefährt und das Gefängnis der letzten drei Tage auf und davon.
HEY... HEY ihr könnt mich doch nicht hier eifach so sitzen lassen.... Rief sie hinterher und lief Zornig nch ein Stück . Sie fand einige Steine uns warf sie hinter der Kutsche hinterher , doch der Kutscher gab den Tieren die Zügel , so das die Kutsche schnell verschwand.
Charlotte stand am Anfang der Brücke , hinter ihr tronte das Anwesen. Mismutig stapfte sie zurück und setze sih auf eine Truhe. Na toll. Und was jetzt?
Brummelte sie und stütze ihr Gesicht in ihre Hände.

Der Onkel Charlotte s hatte dem Besitzer des Abwesens vor der erzwungen Abreise seiner Nichte einen Brief zukommen lassen. Folgender Inhalt war in diesem. Werter Herr. Ich hörte davon das ihr ungeziehmtes verhalten bei Jungvolk austreibt und diese diszipliniert. Ich hoffe ihr nehmt euch Charlotte von Dering an und schafft das, was mir als Onkel nicht gelingt.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
:love:

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2

Montag, 19. Februar 2018, 15:39

Mit einem Knurren halte ich den Brief, dessen Siegel erst jüngst aufgebrochen wurde, in meiner linken Faust.
Der Inhalt war an sich nicht das Problem, aber der Zeitpunkt der Überbringung war mehr als nur gegen den Anstand, denn noch Ehe ich am Ende der spärlichen Zeilen angekommen war, hörte ich bereits das wilde Geklapper von Hufen auf den Weg im Vorhof meines Anwesens.




Missmutig gehe ich zum Fenster im Studierzimmer, das einen direkten Blick in besagten Vorhof frei gibt, und schaue mir schweigend das Spektakel an.
Es dauert keine zehn Minuten ehe der kleine Trupp von Wachpersonal das Gepäck einer jungen Dame ausgepackt hat und sich bereits auf den Weg zurück in ein entferntes Königsreich macht.

Eine melodische Stimme hinter mir ertönt.

Meister, soll ich nach unten gehen und mich unserem Gast annehmen bis Ihr soweit seit?


Die Person zu der die Stimme gehört stand vor meinem Schreibtisch, wie zuvor, sich keinen Millimeter bewegend, als sie mir den Brief übergab den ein berittener Bote vor etwa fünf Minuten hier her brachte.

Etwas Nachdenklich antworte ich auf die Frage die mir gestellt wurde.

Der Bote muss die Kutsche überholt haben,...
, ich wende mich von dem Fenster weg, lege den zerknitterten Brief auf den Schreibtisch, ziehe meine Brokatweste glatt und werfe einen kurzen Blick auf meine Taschenuhr ehe ich diese zurück in die vorgesehene Tasche an meiner Weste zurück schiebe.
Ich gehe mit dir hinunter.

Die Frau vor mir dreht sich auf dem Absatz herum und geht einige Schritte vor mir den Weg hinab zur Eingangstür.

Bevor ich die Flügel aufziehe, fahre ich mit meiner Rechten durch mein Haar und atme einmal tief durch. Dass jemand in aller Eile und absolut überstürzt jemanden aus seinem Haus jagt, kann nichts Gutes bedeuten.

Ich öffne die Tür und trete hinaus auf die Stufen, den Hinterkopf des Ankömmlings fixiert, meine Begleitung einen respektvollen Schritt hinter mir, etwas zur Seite.

Guten Tag.
, ich gehe die Treppen hinab und bleibe etwas hinter den Koffern und Truhen stehen die ich nur beiläufig begutachte ehe ich mich wieder meinem Gast widme.
Ihr müsst Fräulein Charlotte von Dering sein, die Euer Onkel, Graf Basil Aponte, in einer äußerst übereilten Nachricht an mich, erwähnt hat.


Ich bin Luzifer, der Herr dieser Länderei und das hier
, ich deute mit meiner Hand auf meine Begleitung.
ist Anuruyn Tathar, meine rechte Hand und Waldhüterin.


Die Elfin steht nach wie vor auf der Stufe und nickt nur einmal kurz, ihre Augen nicht von der jungen Dame abwendend.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (14. Mai 2018, 19:43)


3

Montag, 19. Februar 2018, 15:59

Charlotte war so sauer , das sie keine Schritte hörte, geschweige denn wie man hinter sie trat. Als sich eine Stimme erhob viel sie hinten Über vor Schreck und purzelte Quasi vor die Füße des Herren, nur das sie ihn von untenher ansah. In ihren Augen lag Zorn und noch vieles mehr. Mit wüsten Beschimpfungen auf ihren Onkel, die sich nicht ziehmten für eien Dame , versuchte sie sich aufzurappeln und war dann auch bald wieder auf den Beinen. Nun, da ihr meinen Namen kennt, brauche ich mich ja nicht mehr vorstellen. Brummelte sie und klopfte sich den Staub aus der Hose und der Bluse. Sie schaut einen Moment zu der besagten Waldhüterhin und blieb an den Ohren hängen.. eine Elfe...?! Sie hatte noch nie eine gesehen. Einen feinen Onkel habe ich da ... wetterte sie dann los und sah Luzifer an. Erst wirft er mich hinaus und lässt mich verschleppen und dann auch noch so, das man sich schämen muss . Sie schnauft kurz und schaut sich Luzifer noch einmal an. Verzeiht , Herr. Das ist nicht eure Schuld, aber ich habe keien Ahnung, was ich hier soll. Sie hebt die Arme und lässt sie wieder fallen. Dann schaut sie hinter sich in den Wald, aus dem sie gekommen waren. Geizhals, die Galle soll dir im Mund stecken beleiben. Murrte sie und wante sich wiedermals zu Luzifer. Nun, da ich hier bin, werde ich irgendwo schlafen müssen, denn zu Fuß wird eine rückkehr schier unmöglich, weshalb mein Onkel sicher euch gewählt hat.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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4

Montag, 19. Februar 2018, 16:25

Ich hebe meine Augenbrauen vor Verwunderung über das Schauspiel vor mir und halte meine Hand hin um ihr aufzuhelfen, aber sie war bereits auf den Beinen, dabei sind mir die blauen Handgelenke und Schrammen nicht unbemerkt geblieben. Allerdings zieht das laute Gefluche der jungen Frau vor mir meine Aufmerksamkeit auf sich.
Als sich Charlotte einigermaßen beruhigt hat und mich anschaut, muss ich anfangen zu lachen.
Es ist schon lange her als ich so herzhaft gelacht habe. Nach guten dreißig Sekunden, wische ich mir eine Träne aus dem Augenwinkel und mache eine legere Handbewegung woraufhin das gesamte Gepäck sich in die Lüfte hebt und sich in schwarzen Rauch auflöst.

Ihr scheint Euren Onkel nicht all zu sehr zu mögen, wenn ich das so sagen darf.
, sage ich heiter während ich zur Seite trete und mit meiner Linken eine einladende Gestik mache und Charlotte mit meiner Rechten deute in das Schloss zu gehen, darauf achtend sie nicht zu berühren. Anuruyn trat ebenfalls zur Seite um die Tür frei zu machen.
Lasst uns in den Teesalon gehen, dort können wir uns in Ruhe unterhalten,... denn der Graf war nicht gerade,... deutlich,... in seiner Botschaft Euch betreffend.

Gegen Ende des Satzes wird meine Stimme zu einem tiefen Timbre, wie es das immer wird, wenn ich versuche Antworten auf mir ärgerliche Fragen zu bekommen.

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5

Montag, 19. Februar 2018, 16:42

Charlotte sah wie ihr Gepäck einfach verschwand und ihr offener Mund war keine Tausend worte wert... aber wo... Das Lachen des Herren machte ihr jedoch bewusst wo sie war und das ließ sie wieder finster daherblicken. Ich weiß nicht was daran so komisch ist. Wie würdet ihr euch fühlen wenn ihr von einem Grobian gepackt und in eine Kutsche gesperrt werden würdet? Charlottes Worte tropften vor hass .

Als er sie in sein Haus einläd nickt die junge Frau, vielleicht konnte sie ja wieder zurük.. irgendwie. Sie straffte ihren Rücken und ging langsam auf das Haus zu. Da sie der Elfe immer näher kahm , saugte sich Charlottes Blick an der Erscheinung fest. Dann viel ihr noch etwas ein und sie drehte sich um. Jedoch zu schnell , sie verfehlte die Stufe und viel schon wieder vor den Augen des Herren . Diesmal landete ihr Po auf der Treppenstufe und ein kurzes Uff war von ihr zu hören. Das gibt es doch nicht, verflixt . Schnell rappelte sie sich wieder auf , um von neuen ihre Kleidung grob abzustauben.Kann ich den so in den Salon? Ich meine, ich bin seid drei Tagen in diesen Kleidern.

Kaum das sie es ausgesprochen hatte,sah man es auch. Die Hose war sicher mal wildlederfarben gewesen, jedoch war sie jetzt fast dunkelbraun. Die Bluse war sicher mal cremefarben , wies jedoch einen staubigen braunton auf . Ihr Haar war glanzlos . Könnte ich mich wenigsten frisch machen, bevor wir reden? Ich fühle mich so nicht gerade wohl.
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6

Montag, 19. Februar 2018, 17:26

Abermals heben sich meine Augenbrauen. Irgendwie befürchte ich, dass das noch öfters der Fall sein wird mit meinem neuen Zögling, jedoch ließ ich mir diesen Gedanken nicht anmerken.
Und auch dieses mal versuche ich ihr meine Hand zu reichen um ihr auf zu helfen, aber wieder ohne Erfolg.

Ich versteife mich ein wenig ob ihrer letzten Worte und wechsle einen Blick mit Anuruyn der ebenfalls ein mildes Entsetzen über das Gesicht lief und spreche laut aus was wir beide dachten.
Man hat sie nicht in anderen Anwesen auf dem Weg hier her unter gebracht.

Mein Kopf wendet sich zu Charlotte.

Ich bitte vielmals um Entschuldigung Fräulein von Dering. Es kam mir nicht in den Sinn, dass Ihr Euch zuerst ein wenig frisch machen möchtet. Selbstverständlich zeige ich Euch dann zuerst Euer Boudoir.


Die Elfe huscht unbemerkt an mir vorbei zu den Stufen die in die oberen Stockwerke führte und ich geleite Charlotte hinauf.
Vor einer dunklen Holztür bleibe ich stehen und ziehe einen Schlüssel aus einer anderen Tasche an meiner Weste und während ich die Tür aufsperre, meine ich
Ich hoffe die Gemächer sind zu Eurer Zufriedenheit.
und drücke die Tür hinein die den Blick auf das Innere frei gibt.







Ich betrete das Zimmer und warte darauf dass mein Gast ebenfalls eingetreten ist und deute auf ihre Koffer und Truhen die vor einigen Momenten noch unten im Vorhof gestanden sind.

Ihr werdet all Eure Habseligkeiten wieder finden. Wenn ich Euch kurz zeigen dürfte, was in Zukunft Eure eigenen Gemächer sein werden...
.
Ohne auf eine Antwort ab zu warten gehe ich zu einer Tür auf der linken Seite, gegenüber dem großen Bett und öffne diese.

Hier findet Ihr das Badezimmer. Ihr braucht keine Gedanken an heißes Wasser verschwenden, denn wir haben unendlich viel davon hier.






Ich bleibe bei der Tür zum Badezimmer stehen und deute zu einer gläsernen Balkontür.

Und wenn Ihr etwas frische Luft benötigt und dennoch etwas alleine sein möchtet, dort draußen findet Ihr einen kleinen Garten.




Ich lege meine Hände übereinander und warte auf Charlotte.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (19. Februar 2018, 17:45)


7

Montag, 19. Februar 2018, 17:45

Charlotte antwortet , wärend sie den beiden folgt. Das schon, nur wurde mir nicht erlaubt mich zu entfernen udn mir stand nicht der Sinn danach mich vor einem Mann auszuziehen, der mein Wächter war. Ich habe mir jedoch wenigstens ab und an ein Bad in einem See gegönnt, jedoch wurde ich schnell wieder... gefangen und nach dem zweitenmal ließ man mich keine sekunde mehr aus den Augen. Frische kleidung durfte ich mir nicht nehemen, so versuchte ich wenigstens das was ich anhabe ab und an zu reinigen. Wie sich denken könenn war das nicht erfolgreich.

Sie erreichen die Gemächer und Charlotte bleibt in der Tür stehen. Ihre Augen heben sich, jedoch bleibt sie hinter Luzifer und folgt ihm. Das ... soll alles ... ? Ihr beliebt zu scherzen? Charlotte sah durch das Bad zurück zu ihrem Bett. Es ist alles sehr dunkel, aber... wunderschön. Mein Zimmer bei dem Onkel war ... nicht mal so groß wie das Bad.

Als man sie zu der kleinen Tür führt und sie den Garten erblickt röten sich ihre Wangen. Oh.. ohhh... sie rennt die Treppe herab, ganz den reiseschmutz vergessend . Einmal um sich drehend versucht sie alles in sich aufzunehmen mit geschlossenen Augen. Ich glaube ich würde gerne eine weile hier bleiben... denkt sie sich , denn schön ist es hier. Ganz anders als bei ihrem o heim.
Nur langsam dringt sich in ihr bewusstsein, weswegen sie hier war. Verzeihung. Sie lcäehlt zaghaft und eilet die Treppe wieder hoch. Nennt mich bitte Charlotte. Dann umarmt sie den fremden Mann, was sie sonst nicht zu tun pflegt. Lässt ihn los als hätte sie sich verbrannt und hüpft dann durch die zimmer zurück.

Gerda, komm und sieh dir das an... Charlotte eilete zu einer kleinen Tasche , sie kniete sich davor. Noch bevor sie diese richtig geöffnet hatte, fand die Nase eines Nerzes den Weg nach draußen.

Vorsichtig bahnt sich der Nerz den Weg hinaus und schnüffelt neugierig.
Kurz darauf keckert sie und klettert auf Charlottes Schulter.

Sie erhebt sich und dreht sich langsam um. Darf ich Vorstellen... Gerda . Etwas unsicher wie der Hausherr aus einen Nerz reagiert, blieb sie schüchtern stehen udn blickte ihm entgegen.
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8

Montag, 19. Februar 2018, 18:38

Hocherfreut über die Worte des Mädchens gebe ich ein zustimmendes Grollen von mir ehe ich sie dabei beobachte, wie sie durch das Zimmer in den Garten hüpft. Ich folge ihr in einigen Schritten Abstand und warte ab bis sich ihre Begeisterung etwas gelegt hat.

Ich wollte mich bedanken ob ihres Entgegenkommens sie Charlotte zu nennen, als sie mich plötzlich umarmt. Verblüfft und verwirrt starre ich Charlotte an und schaue ihr perplex nach, wie sie im Zimmer verschwindet und etwas aus ihrer Tasche holt. Zu meinem Wohlwollen sehe ich, dass es meiner rechten Hand nicht anders ergeht.

Sie ist... ungewöhnlich.
, erklingt Anuruyns wohltuende Stimme mit einem resignierten Unterton und ich nicke lächelnd.
Stimmt. Aber du solltest dich schnell an sie gewöhnen, denn du wirst während ihres Aufenthaltes ihre Zofe sein.
Mir entgeht der fassungslose Gesichtsausdruck der ansonsten so gesammelten und gut beherrschten Elfin nicht, weshalb ich mir mein wenig Schadenfreude nicht nehmen lasse, an ihr vorbei gehe und mich zu Charlotte geselle die mir begeistert ein Fellknäuel unter die Nase hält.

Als diese mir den Nerz mit dem Namen 'Gerda' vorstellt, trete ich einen Schritt zurück, lege eine Hand auf meinen Bauch, die andere hinter meinen Rücken und verbeuge mich etwas mit meinem entspannten Lächeln immer noch auf den Lippen.

Nett Eure Bekanntschaft zu machen, Gerda.

Während ich mich verbeugte, habe ich mit meiner Macht ein Stück Hühnerfleisch in meine Hand hinter dem Rücken herbei gerufen, das ich nun dem kleinen Raubtier entgegen halte. Nach einigem Schnüffeln, packt der kleine flinke Fellbeutel das Fleisch und zappelt so lange herum, bis Charlotte es auf den Boden geben muss, nur damit es schnell zurück in ihre Tasche laufen kann um in aller Ruhe die Leckerei zu verspeisen.

Meine Aufmerksamkeit richtet sich wieder auf die zierliche Frau vor mir.

Ihr werdet frische Handtücher, einen Bademantel und frische Kleidung in den Schränken finden. Da ich nicht all zu viel über Euch weiß, war ich mir nicht sicher ob die Kleider die ich arragiert habe, Euren Geschmack treffen,...
, mein Blick gleitet über ihren Körper von oben nach unten.
Aber so wie ich Euren Onkel einschätze, hätte er alles daran getan, Euch in ein pompöses Kleid zu stecken, wenn er es nicht sehr eilig gehabt hätte, Euch aus seinem Haus zu bringen obwohl er wusste zu wem er Euch schicken würde.
Mein Blick verfinstert sich etwas, unbewusst und unabsichtlich, denn es zeugt lediglich davon, dass ich nachdenke.
Wenn ich mir Eure Kleidung ansehe, mögt Ihr es etwas bequem
, ich schnippe mit meiner Rechten,
weshalb ich die Hälfte der Garderobe mit legeren Hosen und Oberteilen aus verschiedenen Stoffen gerade ausgetauscht habe.
, ich streiche mit einer Hand über meinen Bauch um die Weste glatt zu streifen.
Nun denn. Bis wir einige Dinge abgeklärt haben, werden ich und Anuruyn Euch alleine lassen.
, ich reiche Charlotte den Schlüssel zur dunklen Holztür.
Wenn Ihr soweit seit, kommt einfach die Treppe nach unten die wir vorhin benutzt haben. Anuruyn wird dort auf Euch warten und Euch zu mir in den Teesalon geleiten.

Abermals verbeuge ich mich knapp und gehe zu der Tür, auf meine rechte Hand wartend die vor Charlotte kurz stehen bleibt.
Nach einem abschätzenden Blick ihrer silber schimmernden Augen, legt sie ihre rechte Hand über ihr Herz und spricht.

Ich bin Anuruyn Tathar, eine Elfe aus Vaalenwald, dem Land meines Meisters. Tathar ist die Sprache der Waldläufer und bedeutet 'Weide', wie der Baum. Ihr könnt mich Anuruyn nennen,...
sie zögert etwas und ein schneller Blick geht zu mir.
und für die gesamte Dauer Eures Aufenthaltes hier, werde ich Eure Zofe sein.

Die Elfin nickt einmal kurz, ehe sie durch die Tür, an mir vorbei zu den Stufen geht.
Ich schaue ihr nach und drehe meinen Kopf zu Charlotte. Ich halte die Türklinke fest und ehe ich sie schließe sage ich noch

"Willkommen in Vaalenwald."

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9

Montag, 19. Februar 2018, 19:41

Als sich der Gastgeber vor Gerda verbeugt, kichert Charlotte leise . Und dann hat er plötzlich ein Hühnerbein in der Hand und Gerda will fluchs hinab in ihre Tasche, um es zu verspeisen. Mit einem Feisten grinsen schaut Charlotte Gerda hinter her. Also ihr Herz habt ihr gerade erobert. Sie lacht hell und schaut vergnügt zu dem Fellknäul.

Mein Onkel hätte mich nie in ein Kleid bekommen. Es wäre zerfetzt gewesen, bevor er auch nur eine Hand hätte erheben können. Sie hört Luzifer aufmerksam zu , nickt verstehend. Sie verstand nicht viel von Zauberrei, hatte aber genug gelesen und war sich nun recht sicher, einen Magier vor sich zu haben. Ich... ihr zwingt mich nicht dazu ein Kleid zu tragen? Ihre Frage und das verwirrte Geischt dazu ließen sie etwas dümmlich aussehen. Sie ließ es jedoch so im Raum stehen und freute sich darauf die Kleider durchzusehen.

Als die Elfe spricht entgeht Charlotte die wohlklingdene Stimme nicht. Sehr aufmerksam hört sie dieser zu und sie versucht den Fremden Namen so gut es geht zu erwiedern. Anuru...Anuruy... ich danke euch. Immer wieder leise vor sich hin , wiederholt sie den eigenwilligen Namen, damit sie es beim nächsten mal besser kann. Sie nickt und lächelt den beiden hinterher und als die Tür zugeht, dreht sich Charlotte herum.

Mit großen Augen kann sie sich nun ganz dem riesigen Komplex widmen, den man ihre Zimmer nannte. So viel ... was sie vorerst als ihre betrachten durfte. Langsam geht sie durch die Räume und gelangt ins Badezimmer. Doch musste sie noch einmal umkehren um einen Bademantel und Handtücher zu finden. Sie öffnete einen Schrank, der war es nicht, aber immerhin wusste sie nun wo die Kleidung war. Sie ließ ihn offen, damit sie es sich einprägen konnte . Dann öffnete sie den nächsten und hatte sogleich Handtücher und 3 Farben an Bademäntel. Einen Bronzefarbenen, eine silbernen und einen goldenen. Charlotte griff sich den silberfarbenen, er passte zu ihrem Haar, welches dunkle , ja fast schwarz war. Dann nahm sie ein schlicht weißes Handtuch und ging wieder zum Bad.

Sie war immernoch von dieser größe überwälltigt und konnte sich gar nicht satt sehen an den Farben und formen. Langsam ging sie zu der Wanne und ließ das heiße wasser einlaufen. Neben der Wanne fand sie einige Flaschen aus Glas. Eine nach der anderen wurde von Charlotte geöffnet, sie roch daran , verschloss sie wieder und nahm die nächste . Bald hatte se sich eienn fliederduft in das Wasser gegossen . Nach einiger Zeit war die Wanne gefüllt und Charlotte war schon so, wie Gott sie geschaffen hatte. Nackt . Langsam ließ sie den Zeh in das heiße Nass gleiten . Mit Gänsehaut auf dem ganzen Körper stieg die junge Frau in das heiße Nass.

Ohhhhwwwwwww.... Stöhnte sie laut und kaum war sie richtig in der Wanne , keckerte Gerda vom Badewannenrand. Doch Charlotte hatte gerade kein Auge für sie. Langsam taucht sie ein und bleibt solange sie kann unter Wasser ehe sie wieder auftaucht und gefühlt ewig so bleibt, bis die hitze des Wassers in jede Poore gekrochen, jeden Knochen gewärmt und jede stelle die Wehtat erreicht hatte. Erst dann sah sie sich suchend um und fand eine einfache Handseife. Mit neuer Energie wusch sie sich und schrubbte den Dreck herunter , der sich ihr angehaftet hatte. Auch die Haare seifte sie ein. Sie leiß sich wieder tiefer in das Wasser und spülte alles ab. Mit einem Seuftzer der Zufriedenheit tauchte sie wieder auf und lag noch mal eine kleine Zeit, ehe sie sich aus der Wanne räkelte.

Komm Gerda, ich mach dir Wasser.
Mit einem Handtuch umwickelnd und dampfend ließ sie Gerda etwas klares kühles Wasser in ein Waschbecken und hob sie hoch.

Dann wante sie sich an die Wanne, lies das Wasser raus.Sie rubbelte sich ab und schlug ihr Haar in das Handtuch um dann in den Bademantel zu schlüpfen. Mollig warm eingepackt geht sie zurück in das Schlafzimmer . Nachdenklich steht sie vor dem Schrank und wählt eine schlichte , jedoch elegante Hose in grau. Dazu ein weißes Oberteil , ein ldernes Mieder und frische Unterwäsche. Dabei fällt ihr ein, das sie ihre staubige Kelidung einfach im Bad hat leigenlassen, schnell läuft sie dorthin, jedoch ist weit und breit nichts davon zu sehen. Schulterzuckend geht sie zurück und bleibt jedoch an der Tür zum Garten stehen. Nachdenklich öffnet sie die Tür .

Vogelgezwitscher erklingt in ihrem Ohr . Verträumt, ja fast wie in einem Schlafeähnlichen zustand betritt sie die Treppe und schließt die Augen umd allen was sie umgibt raum zu geben. Sicher würde man sie grßtenteils in diesem stück Eden finden, wenn man sie im ganzen Schloß nicht fand. Nur mühsam reist sie sich von der umgebung, den friedlichen Geräuschen und dem Zarten duft los und geht wieder hinein. Jedoch lässt sie die Tür auf um die Luft hereinzu lassen.

Als sie den Mantel abstreift bilden sich eine Gänsehaut auf ihren Körper, der ihr jedoch nicht unangenehm ist. Mit einigen griffen ist sie angezogen und ihr blick gleitet suchen umher , bis sie die Friesierkomose entdeckt. Sie setzt sich davor und ein traurierg, nachdenklicher Blick liegt im Spiegel auf ihr. O heim hat mutters Tisch für seine Frau beansprucht... leise ihre Stimme, sie streicht auf dem Holz mit den Fingern. Nim es mir nicht böse, aber ich hätte lieber Mutters erbstück hier stehen. Murmelt sie . Ihre Hände suchen alles ab und sie finden was sie brauchte. Mit langsamen sachten Händen streicht die Haarbürste durch ihr Haar.


Ob er wusste was sie war? Sie legt die Bürste zurück, keckert kurz und einen Moment darauf liegt eine vertraute Schwere auf ihren Schultern. Ich sollte es dem Herren sagen... er wird es sicher bald wissen. Und dann wirft er mich genauso aus dem Haus, wie der Onkel...

Charlotte brauchte etwas um die Treppe wiederzu finen und ging sie langsam hinab, wärend sie leise die anzahl der Stufen zählte , die Schritte für den Absatz und die nächste etappe. Ihre Augen waren mehr in den Raum gerichtet, als auf der Treppe zu liegen. Der Geruch hier gefiel ihr ganz gut, und die Geräusche die sie hörte waren wunderbar. Anuruyn... ? Herr Lutzifer?, ehr Zaghaft ruft sie nach den beiden, als sie am Ende der Trepep angelangt war.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (19. Februar 2018, 20:29)


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Dienstag, 20. Februar 2018, 00:42

Die Worte Charlottes waren noch nicht einmal völlig in den Gängen verhallt, als Anuruyn schon vor ihr aufgetaucht war und sie abermals mit ihren durchdringenden Augen fixierte.

Die Elfe hatte nach wie vor ihre Arbeitskleidung an mit der sie eigentlich die Wälder besuchte. Doch aufgrund der überstürzten Ereignisse von vor in etwa drei Stunden, hatte sie einfach darauf vergessen, die etwas formellere Kleidung anzuziehen, wie es sich eigentlich gebühren würde. Doch sie wusste, dass ich es ihr nicht Übel nahm.



Bevor die Situation noch unangenehmer wurde, räuspert sich die Elfin.

Fräulein von Dering. Meister Luzifer wartet bereits. Wenn Ihr mir bitte folgen würdet.


Ohne eine Sekunde zu warten, dreht sie sich um und geht mit schnellen Schritten über den mit Steinplatten verlegten Boden in der Eingangshalle zu einem reich verzierten Torbogen der zu einem Gang führt.

Sich wieder bewusst werdend, dass der Neuankömmling etwas Schwierigkeiten haben könnte mit einem Waldläufer Schritt zu halten in einer ihr unbekannten Umgebung, geht sie etwas langsamer und bleibt schließlich vor einer Tür stehen hinter der man das Knistern von einem Kaminfeuer hören kann.
Anuruyn öffnet die Tür vorsichtig, steckt ihren Kopf hinein um zu sehen was ich mache, ehe sie die Tür vollends auf schwingt und etwas aus den Weg geht, damit Charlotte hinein kann.



Ich war gerade dabei eine ausgerollte Schriftrolle, die auf Augenhöhe vor mir in der Luft schwebt, zu lesen und anschließend mit meinem Nagel von meinem Zeigefinger (der lang, spitz und der Spitze zu laufend immer schwärzer wurde) zu unterzeichnen. Meine Augen gehen über das Papier hinweg zu Charlotte und Anuruyn, die die Tür hinter den beiden geschlossen hatte.
Die Schriftrolle rollt sich wieder zusammen, verschwindet und hinterlässt schwarze Rauchfäden die sich schnell in der Luft auflösen. Gemütlich lehne ich mich in den Sessel zurück und lange nach meinem Kelch in dem Rotwein gefüllt ist, mein Nagel währenddessen wurde immer kleiner bis er wieder normal war.



Mit der freien Hand deute ich auf den Sessel mir gegenüber.

Bitte, setzt Euch Charlotte.


Geduldig abwartend, bis die junge Frau sich hin gesetzt hat, ehe ich einem meiner Bediensteten (in diesem Fall ein Mensch) bedeute einen Wunsch aufzunehmen.
Abermals schaue ich Charlotte an.

Was darf es sein? Tee, Kaffee,...? Dazu etwas Obst? Oder doch lieber etwas völlig anderes?

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11

Dienstag, 20. Februar 2018, 06:47

Als die Elfe wie aus dem nichts auftaucht, erschrickt Charlotte etwass und weicht automatisch zurück. Mein Gott.. daran werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Lacht sie leise . Charlie nickt und folgt der Elfe . Damit sie den Anschluß nicht verlohr musste sie sich beeilen und da das schloß ehr dunkel gehalten war, hatte sie kaum die möglichkeit etwas zu betrachten.

Als sie in das Zimmer eintraren fixierte Charlotte das helle Feuer und besah sich das , was in der umgebung des Feuers noch so aufleuchtete. So bekahm sie nicht mit, was in dem Zimmer geschah, auch hätte sie wohl nur Schemen wahrgenommen, die ihr nichts sagten. Sie nickte und setzte sich. Ihre Augen fixierten Luzifers erscheinung. Er schien gut auszusehen, nach ihrem Ermessen war er vielleicht sogar hübsch oder atemberaubend. Die helle Bluse die unter der Hautengen Weste hervorschimmerte ließ sie lächeln. Das gefiel ihr . Endlich ein Mann, der sich nicht scheute eine weißes Hemd zu tragen.

Ich hätte gerne einen Kräuter Tee. Und wenn es möglich wäre etwas Obst. Danke.

Sie sah kurz zu dem Diener und lächelte ihm zu. Mein Name ist Charlotte. Anderst möchte ich von niemanden genannt werden. Ihr blick gleitet langsam zurück zu dem Herren und ihre Hand geht zu Gerda, die sie leicht krauelt .

Sicher hat mein Onkel ihnen ehr Überstürzt etwas zugesannt... wenn ich es richtig verstehe . Nun gut. Mein O Heim hatte mich aufgenommen, nachdem meine Mutter verstarb. Meinen Vater kenne ich nicht. Da ich zum damaligen Zeitpunkt noch zu jung war um den Besitzt meiner Mutter zu übernehmen und zu führen, sollte dies mein o heim. Nun... wäre ich wohl alt genug es zu übernehmen, doch mein O heim hat in den vielen Jahren schlecht on mir geredet und meinte ich verhalte mich nicht Damenhaft genug. Das heißt ich hätte mich wohl hübsch machen sollen, fein ja und danke sagen und natürlich ihn das Geschäfftliche regeln lassen sollen.

Sie ließ gesagtes einen Moment wirken und lehnte sich dann zurück. Ich tat meinem Oheim diesen Gefallen jedoch nicht. Er war zu feige mich umzubringen und so suchte er nach einer Ausrede, das er mich wegschicken konnte... hier her um den Anstand einer Dame zu lernen, wie sie sich kleidet, spricht und bewegt. Er meint das ich, wenn ich es lerne, mein Erbe zurück bekomme.

Sie legt den Kopf in den Nacken und lacht leise. Ich glaube keine Sekunde daran.Ich bin mir ziemlich sicher das ihr das Überprüfen werdet. Jedoch kein mein Onkel ander gut täuschen. Ich hab ihn öffter sagen hören.. ach meine arme Nichte ... das junge Ding ist leider nicht zurechnungsfähig. So eine schande... äffte Charlotte ihren Onkel nach. Desweiteren gibt es och einen Grund warum er mich verstieß.

Sie straffte sich und sah Luzifer nun direckt in die Augen. Wenn ihr mich auch verstoßen wollt, so werde ich es hinnehmen. Meine Augen... ich... Charlotte holte tief Luft. Mein Onkel meinte meine Mutter wäre keine reine Menschenfrau gewesen. Ich weiß nicht was ich geerbt habe und ob ich irgendwelche Kräfte habe die in mir schlummern. Jedoch habe ich etwas geerbt von dem ich weiß. Ich kann im dunkeln nicht besonderst gut sehen, bin sozusagen Nachtblind. Je mehr Licht einfällt, desdo besser kann ich sehen. Künstliches Licht... Sie dreht ihren Kopf leicht in die Richtung des Kamins, ist hilfreich, jedoch kann ich keine Farben erkennen, die Gegenstände zeichnen sich jedoch klarer ab, als in der dunkelheit.

Lnagsam lässt sie sich zurück sinken und wartet nun auf ihr Urteil.Immerhin, so dachte Charlotte, hatte sie ein heißes Bad nehmen können und für einen kleinen Moment sich wie eine richtige Person fühlen können. Sie dachte etwas wehmütig an den kleinen Garten .Sicher würde sie ihn vermissen.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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Dienstag, 20. Februar 2018, 18:25

Ich sitze nach wie vor gemütlich im Sessel mit einem Bein auf dem anderen, immer wieder einen Schluck aus dem Weinglas nehmend.
Schweigend höre ich aufmerksam zu und nicke nur ab und zu verständlich.
Als Charlotte fertig gesprochen hat, hat sich eine tiefe Falte zwischen meinen Augenbrauen gebildet und ich überdenke ihre Worte.
Nach einigen Momenten, fangen meine goldfarbenen Augen etwas an zu glühen und ein grimmiges Lächeln legt sich auf meine Lippen.
Es wurde einmal wieder Zeit mit jemand Interessantem zu arbeiten.
, geht es durch meinen Kopf, allerdings wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als mein Bediensteter mit einem Tablett herein kommt und dieses auf den Tisch zwischen uns stellt.
Der Geruch von Kräutern und Zitronen, von der Zwei achtel Stücke auf einem Tellerchen neben der Tasse liegen, steigt in meine Nase und ich warte darauf bis der Goblin Charlottes Tee und eine Schüssel voll mit verschiedenem Obst auf den Tisch gestellt hat, ehe er das Tablett unter den Arm klemmte und nach einer knappen Verbeugung wieder den Raum verließ.

Ach ja...
, meine ich nur, während ich mit meinen Kräften den Raum heller mache. Es dauert keine zehn Sekunden, ehe der Raum mit natürlichem Sonnenlicht geflutet war, so als ob man schlichtweg die Decke des Raumes entfernt hätte.

Mit einem Lächeln wende ich mich wieder meinem Gast zu.
Jetzt solltest du mehr sehen können.


Ich beuge mich nach vorne um einen roten Apfel aus der Schale zu nehmen und lehne mich wieder zurück.

Ich habe mit Eurem Onkel nur einmal gesprochen, vor einigen Jahren, auf einem Bankett das zu Ehren der Königin dieses Reiches gehalten wurde und da wir nicht über tiefgehende Dinge gesprochen haben, kann ich nicht sagen ob er tatsächlich so ist wie Ihr ihn beschrieben habt.
, ich beiße in den Apfel und spüle den Schluck mit meinem Wein hinab ehe ich fortsetze.
Aber es würde zu 80% für die gesamte Aristokratie passen. Du bist bei Weitem nicht der erste Fall der wegen solcher Begründung zu mir geschickt wurde und ich bin froh dass er dich hier her gesandt hat.
, mein Blick verfinstert sich und meine Stimme wird ernst.
Denn die andere Option wäre die Nerven-Heilanstalt gewesen in der Adelige nur all zu gern Frauen hinein stecken die für sich einstehen wollen.


Die Worte klingen noch im Raum nach und eine drückende Stimmung hat sich über diesen gelegt. Mein Blick wird wieder etwas sanfter.
Davon abgesehen, warum denkt Ihr, dass ich Euch weg schicken werde? Ihr habt mich von nun an am Hals.


Mein Blick geht zu Anuruyn die sich sogleich von der Wand an der sie sich gelehnt hatte abstößt und aufrichtet.

Bitte bringe mir meinen Terminkalender, ich befürchte ich habe ihn in meinem Studierzimmer gelassen.
, Anuruyn nickt nur und verschwindet aus dem Teesalon. Innerhalb einer Minute war sie wieder da und gibt mir das Buch das ich sogleich öffne und zum heutigen Tag blättere. Ich lange nach meiner Taschenuhr und schaue auf die Uhrzeit.
Du bist dann wieder im Wald unterwegs wenn ich mich recht entsinne. Könntest du einige Äste und Wurzeln mit nehmen für Gerda? Wir sollten ihr einen eigenen Platz einrichten in dem sich ausruhen kann.


Wie Ihr wünscht.
, gibt sie nur von sich und geht und verlässt den Raum und ich lege den Terminkalender bei Seite nachdem ich mir überlegt habe, was ich entfernen oder von einem Bediensteten machen lassen kann. Denn neben Verhaltens- und Anstandsregeln unterrichten, habe ich immerhin auch noch einen Hofstaat zu leiten.

Nun zu Euch.
, richte ich mich wieder an Charlotte.
Ich werde dem Wunsch des Grafen selbstverständlich nach kommen. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, aus Euch eine vorzeigbare junge Dame zu machen, die in allen Künsten der vorgegebenen Zeit gelernt ist.
, meine Stimme macht klar, dass ich keine Debatte darüber haben werde und mein Blick ist ernst. Ich schaue der jungen Frau mir gegenüber direkt in die Augen und ich lasse die Worte nachwirken die sichtlich Auswirkung haben. Anschließend mache ich es mir wieder im Sessel gemütlich und lehne mich zurück, ein verschmitztes Lächeln umspielt meine Lippen und das Gold meiner Iris fängt wieder an zu schimmern.
Das heißt auch, Euch in der Täuschung zu unterrichten.


Wenn es etwas gibt, dass ich absolut nicht ausstehen kann, dann ist es Sexismus.
Ich leere das Weinglas und nehme die Karaffe neben mir um es wieder aufzufüllen.

In Maiorem Dei Gloriam

13

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:12

Charlotte wartete auf eine Regung von Luzifer. Als der Diener eintritt lächelt sie ihm entgegen. Vielen Dank. Mit wenigen Handgriffen hat sie die Teetass zwsichen ihre Hände gelegt und fühlt die wohlige wärme und den bezaubernden Duft . Die Zitrone rührt sie nicht an, genausowenig wie Zucker . Vorsichtig nippt sie an dem Tee und stellt die Tasse langsam zurück. Nur leider ist es noch finster und sie stellt sie zu sehr auf den Rand.Die Tasse kippt über und Charlie schaut ihr hinterher. Oh nein... verzeiht. Wispert sie, sie erhebt sich um die kaputte Tasse zusammenzuräumen, doch ist bereits ein Diener dabei das zu tun. Endschuldige...[/color] ihre Augen liegen einen Moment in denen des Dieners. Doch dann wendet sie sich wieder Luzifer zu und setzt sich hin.

Ihr wird eine weitere Tasse gebracht und diesmal ist sie Vorsichtiger.Und dann ist es plötzlich hell. So hell wie es Tageslicht machen kann . Ganz erstaunt steht Charlotte auf und kann nun alles klar erkenenn, auch den Mann gegenüber. Sie mustert ihn und errötet leicht. Sie kannte gutausehende Männer, aber dieser war... etwas besonderes. Dann wendet sie sich ab, hört ihm jedoch zu und betrachtet den Raum eingehend.

Sie nickt bei den Worten der Aristokraten. Mehr als die hälfte waren hinterlistig und gemein. Ihre vorliebe für die Dienerschaft und Knechte war Charlotte mehrmals vorgehanlten worden. Ihr bester Freund war Michi. Ein Schweinehirt. Sie lächelt als sie an ihn denkt und die streiche die die beiden sich ausgedacht hatten. Doch als er dann meint er würde sie nicht hianaus werfen, suchen ihre Augen die seine . Eine Frage liegt darin. Warum lasst ihr mich bleiben?

Weiter hört sie ihm zu und geht dabei durch den Raum um alles zu fühlen und zu riechen. Genauso ist sie von der Farbwahl beeindruckt. Als er davon spricht das Anuruyn einige Waldgegenstände mitbringen soll schaut sie diese an. Aber sie kann doch in dem wunderschönen Garten wohnen. Da brauch sie doch nicht eingesperrt werden... oder?

Ihr... Charlotte bleibt stehen und schaut nun auf die Rückenlehne... wollt mich... Doch weiter kahm sie nicht. Sie hatte es geahnt das es so kommen würde. Ein Stöhnen entringt sich ihrer Kehle. Oh bitte... ich kann euch morgen glauben machen ich wäre so adlig wie eine Prinzessin von Vales ... Ihre Stimme war lieblich . Ich kann nähen und sticken , meine Mutter brachte es mir bei bevor ich richtig laufen konnte . Sie lächelt nun und geht an seine rechte seite wo sie sich niderhockt, neben ihn. Zaghaft nimmt sie seine Hand. Ich versicher euch, das ich euch nicht enttäuschen werde, wenn ihr mich lsst, zeige ich euch morgen , das ihr eure Zeit verschwendet.
Ich bin ein wunderschönes Chaos.
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14

Dienstag, 20. Februar 2018, 19:37

Als sie meine Hand nehmen will, fasst sie ins Leere und wo meine Hand war ist nur noch schwarzer Rauch.

Das werden wir sehen.
, meine ich nach wie vor lächelnd.
Aber heute sollt Ihr noch entspannen können.
, sage ich und beiße noch einmal vom Apfel herunter den ich irgendwie vergessen hatte und während ich diesen weiter aß, bedeute ich Charlotte wieder platz zu nehmen.

Wenn Ihr den Tee ausgetrunken habt, hätte ich vorgehabt Euch ein wenig herum zu führen und Euch die Gärten und Ställe zu zeigen. Es wäre auch noch wichtig zu wissen was für Speisen und Getränke Ihr mögt damit meine Köche sich darauf einstellen können.

In Maiorem Dei Gloriam

15

Dienstag, 20. Februar 2018, 20:44

Etwas verwundert das sie in lehre gefasst hatte stand sie auf und trank hastig ihren Tee. Ihr habt.. Pferde? Ihre Augen begannen zu leuchten. Bei ihrem Onkel durfte sie nie zu den Stolzen Tieren und Michel hatte sich immer streiche ausgedacht, damit Sie wenigens einige Minuten bei diesen Tieren sein konnte.
Können wir zu erst dort hin? Bitte?

Charlotte sah Luzifer an und in ihren Augen lag Hoffnug. Sie hatte nie genug Zeit gehabt um die Tiere so zu betrachten, wie sie sie richtig sah, dazu musste sie alles berühren was sie richtig wahrnehmen wollte. Das ging bei kleinigkeiten los. Deswegen versuchte sie so viel wie möglich zu greifen, zu riechen und manchmal zu schmecken.

Oh, ihr müsst euren Köchen keine Anweisungen geben, solange es keine Inerreien gibt, bin ich allem recht aufgeschlossen. Immerhin musste ich bei dem Onkel essen, was übrig war, was meist nicht viel war. Dann hielt sie kurz inne und lächelte. Ich hätte gerne einmal Pfannkuchen zum Frühstück. Sie lächelte seelig, als sie einen Wunsch äußern konnte und durfte. Und danach sehen wir uns alles andere an.Aber ich würde Gerda gerne in den Garten lassen, damit sie spielen kann oder sich ausruhen. Charlotte blickt fragend zu einem Diener. Sie wollte es isch nicht anmasen jemanden in diesen Räumen zu befehlen, solange der Herr anwesend war. Würdet ihr Gerada bitte in den Privaten Garten bringen?
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16

Dienstag, 20. Februar 2018, 21:07

Ich hebe eine Augenbraue ob ihrem Gebaren meine Bediensteten etwas anzuweisen.
Ich stehe auf und ziehe mir die Weste glatt.

Ihr werdet Gerda selber nach oben bringen und Euch auch einen Mantel mit nehmen. Es wird recht kalt draußen zu dieser Jahreszeit.
, ich lege meine Hände übereinander vor mir.
Wir fangen beim Gewächshaus an da dieser in der Nähe ist. Die Pferdeställe kommen zum Schluss.

Ich reiche dem Goblin von vorhin die leere Tasse und die Schale mit Früchten.
Bitte sag in der Küche bescheid, dass Gerichte mit Innereien nicht auf den Speiseplan Fräulein Charlottes steht. Wir werden noch einige Zeit brauchen, ich gebe rechtzeitig Bescheid wenn wir bereit sind zu Essen.

Der Diener verschwindet wieder und ich gehe zur Tür die ich öffne und der Frau vor mir bedeute hinaus zu gehen.

Ich werde am Fuße der Treppe auf Euch warten.

In Maiorem Dei Gloriam

17

Dienstag, 20. Februar 2018, 21:22

Nein, nein, kein Problem, ich bringe sie sleber hoch. Charlotte lächelt und huscht an Luzifer vorbei. Sie blickt noch einmal zurück . Bis geleich.

Charlotte zählt die Stufen nach oben und gelangt in ihr Zimmer. Sie durchquert es und als sie in ihr Schlafgemach tritt, merkt sie das e skühler ist. Das stöhrt sie wenig, da sie gerne ehr kalt schlief. Sie begibt sich aus der Tür auf die Treppe und wieder kann sie nur die Augen schließen und verharrt einige Minuten, ehe sie hinunter geht .

Komm süße. Jetzt kannst du dich austoben. Vorsicht nimmt sie den Nerz und setzt sie auf ein stück Beet. Hier wird es dir sicher gefallen. Charlott kniete noch einige Minuten und sah dem nerz zu , ehe sie sich wieder in ihr Zimmer begab. Hatte sie in dem Schrank einen Mantel entdeckt? Sie öffnete ihn und versuchte die Umrisse zu erkennen. Ihre Strin legte sich in Falten, wärend sie konzentriert den Inhalt des schrankes inspizierte. Sie fand den Mantel und legte ihn an , ehe sie wieder an die treppe trat und vorsichtig die Stufen zählte.
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18

Dienstag, 20. Februar 2018, 21:48

Während Charlotte sich ihren Mantel holt, tue ich es ihr gleich und schließe die zweireihigen Knopfreihe.
Bei der Treppe wartend, richte ich mir die Kette der Taschenuhr und stecke Diese in die Tasche am Mantel, nicht ohne noch einmal darauf zu schauen.
Es war später Vormittag. Mein Gesicht verzieht sich missmutig als ich an den nächsten Termin denke.

Charlotte, die die Treppe hinab kommt, reißt mich aus den Gedanken an diese Person und ich lächle ihr entgegen.

Gefällt Euch der Mantel?
, frage ich sie während ich meinen Ellenbogen anbiete, damit sie sich daran fest halten kann.

Wir gehen gemeinsam aus der Tür die ich hinter mir schließe und geradewegs gegenüber über den Innenhof, wo eine Tür in den großen gläsernen Komplex führt.
Einer der Gärtner öffnet die Tür und im Vorzimmer bleibe ich kurz stehen.

Ich hoffe Ihr haltet es hier aus, es ist recht warm und es hat eine doch recht hohen Luftfeuchtigkeit. Es gibt im Übrigen auch einige Tiere in meinem Gewächshaus,... darum bitte nicht Wundern, wenn etwaige schwarze Kreaturen über Euren Kopf hinweg fliegen.

Der Gärtner schließt die Tür hinter uns wieder und öffnet die Glastür zum eigentlichen Gewächshaus.


In Maiorem Dei Gloriam

19

Dienstag, 20. Februar 2018, 22:11

Ja, er trägt sich angenehm . Danke de Nachfarge . Charlie hackt sich ein und lässt sich von Luzifer durch eine Tür führen. Die Wärme schlägt ihr entgegen , so das sie einen Moment braucht. Aufmerksam lauscht sie Luzifers ausführungen und schaut sich um. Da das Licht noch angenhem war konnte sie sogar noch ein paar Farben wahrnehmen. Wenn es ihr gestatt wird, würde sie am frühen Morgen gerne noch einmal hier her .

Was für Tiere sind es? Ihr Blick geht suchend umher und sie lässt ihren Begleiter los.,nchdem sie durch eine weitere Tür gegangen waren.Langsam geht sie zu einigen Pflanzen und nimmt die nicht nur vom aussehen her war. Charlotte schließt die Augen und nimmt ihren Duft auf, doch war sie Vorsichtig mit einer Berührung, sicher waren auch giftige Pflanzen dabei.

Ich brauche das Gefühl etwas anzufassen und zu riechen, wenn es geht zu schmecken um es noch intensiver wahrzunehmen. Versucht sie zu erklären. Sie erhebt sich und blickt fragend zu Luzifer. Darf ich mich wieder einhacken? Sie hatte bemerkt das er berührungen nur zuließ, wenn er es wünschte. Sie konnte damit umgehen . Es gab oft Menschen die nicht verstehen konnten das sie ein offener Mensch war.. oder was auch immer sie war. Desweiteren hatte sie den zweiten grund gerade gennant. Sie konnte etwas noch besser wahrnehmen, wenn sie es anfassen, fühlen oder schmecken konnte.

Habt ihr Giftpflanzen in euren Gärten? Fragt sie weiter und schaut sich dabei weiter um, als wäre sie in einem Wunderland gelandet. Was nicht ganz abwegig war.
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20

Dienstag, 20. Februar 2018, 22:43

Alles mögliche an Tieren sind hier. Da ein Fenster am Dach ständig offen ist, sind es hauptsächlich geflügelte Geschöpfe die ihren Weg hier hinein finden und sich hier angesiedelt haben. Eine kleinere Kolonie Fledermäuse ist seit einigen Jahren bereits hier. Sie scheinen nun permanente Gäste geworden zu sein die Tag ein Tag aus hier anzutreffen sind, nicht nur über den Winter, wie zuvor. Mir soll es recht sein, ich liebe es das Gewächshaus voll mit mehr Leben zu spüren neben den Pflanzen.


Ich beobachte Charlotte wie sie die Blüten verschiedenster Pflanzen betrachtet und an ihnen schnuppert und schiebe meine Rechte in die Hosentasche.

Ja, es sind einige giftige Pflanzen dabei. Bei manchen würde ich Euch empfehlen es zu unterlassen sie zu schnuppern oder anzufassen da ihr Toxin sehr konzentriert im Blütenstaub und den Blütenblättern ist. Aber diese sind mit einem Schild markiert.


Mit einem Lächeln halte ich ihr den Ellenbogen wieder entgegen und gehe mit ihr weiter durch den Garten.
Das Licht bricht sich durch die Gläser und lässt die Blätter hell schimmern. Weit im Herzen, findet sich eine ganze Wasseranlage mit kleinen Teichen, Wasserfällen und idyllischen Rückzugsorten zum entspannen.







Bei dem kleinen Pavillon bleibe ich stehen.

Ihr könnt während Eurer Freizeit selbstverständlich hier her gehen wenn Ihr es wünscht. Euch steht es frei so gut wie überall hin zu gehen in meiner Länderei, mit Ausnahme einiger Orte oder Räumlichkeiten versteht sich.


Ich gehe mit Charlotte den Weg weiter sodass wir durch das ganze Gewächshaus gegangen sind und anschließend wieder bei der Tür ankommen werden.
Bei einem großen Baum deute ich auf die Rinde, die sich zu bewegen scheint.

Neben den größeren, auffallenderen Tieren, gibt es selbstverständlich auch Insekten wie diese Ameisen. Ich würde empfehlen diesen besonders aus dem Weg zu gehen, da diese zu einer recht aggressiven Art gehören und ich hin und wieder beobachtet habe, wie sie einige ihrer Feinde, wie Frösche und unter anderem Fledermäuse, in Stücken in ihren Bau geschleppt haben.
, ich schaue Charlotte direkt in die Augen.
Darum würde ich es auch nicht empfehlen Gerda unbeaufsichtigt hier herum laufen zu lassen, solltet Ihr vorhaben sie mit hier her zu bringen.
, anschließend gehen wir weiter.

In Maiorem Dei Gloriam