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201

Montag, 19. März 2018, 21:00

Mein Blick folgt dem kleinen Pelztier , doch höre ich der Elfin zu . Als sie mir den Stundenplan reicht nehme ich ihn entgegen. Nach dem sie gemeint hat, wir könnten einige Unterrichtsstunden vorziehen denke ich darüber nach, doch dann schüttel ich den Kopf.

Nicht das ich nicht gerne von euch etwas lernen möchte, aber ich denke es ist besser, wenn ich nicht weis, wie schlimm er wirklich über mich redet. Vielleicht könnte ich meiner Gefühle nicht herr werden und würde hineinstürmen , um ihn zur Rede zu stellen.

Ich lächle sie an und nippe an dem Kaffee.

Gehen wir nach dem Frühstück zusammen zur Werkstadt?

Frage ich beiläufig und hoffe ein bischen , das ich alleine hin gehen kann. Irgednwie fühlte ich mich bewacht. Kaum vier Tage war ich hier und ständig war jemand in meiner Nähe. Ich kannte so viel Aufmerksamkeit nicht. andererseits würde ich die Gesellschaft der Elfe wohl vermissen, vor allem wenn ich dem Ork gegenüer trat. Schon wenn ich nur an ihn dachte, wurde mir anderst.

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202

Montag, 19. März 2018, 21:13

Der Diener kam mit der Wurstplatte herein und stellt diese vor Anuruyn ehe er wieder geht. Die Elfin nimmt sofort die Gabel in die Hand und isst ein kleines Stück der Räucherwurst.

Das wirkliche Problem dürfte Eure Fähigkeit sein., ihre Augen blicken ernst in die von Charlottes. Ihr würdet nicht nur das Anwesen verwüsten, sondern auch einen strategischen Vorteil aus dem Fenster werfen., Anuruyn isst weiter. Und niemand von Eurem Zuhause muss wissen, was für Fähigkeiten Ihr habt. Lasst Euren Onkel so lange im Dunkeln damit bis es unausweichlich ist sie einzusetzen.

Bei der Frage ob die Elfin Charlotte begleitet, stockt sie kurz und überlegt. Als Zofe sollte sie eigentlich stehts in der Nähe bleiben und Luzifer hat gesagt, dass sie für sie da sein soll.

Nur wenn Ihr es wünscht., gibt sie schließlich zur Antwort.

Anuruyn war fast gänzlich mit dem Essen fertig und hat sich einen neuen Kaffee bringen lassen den sie jetzt, gemütlich gegen die Rückenlehne gelehnt, trinkt.

Ich hatte vor Euch heute den Wald hinter dem Anwesen zu zeigen gegen den frühen Nachmittag, wenn Ihr wollt. Veldrin wird auch kommen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

203

Montag, 19. März 2018, 21:36

Nun.. vielleicht könntet ihr mich bis zu der Werkstadt begleiten... Ich sehe etwas betreten zu Boden. Ich habe noch etwas Mühe vor dem Ork keine Scheu zu haben. Es ist normalerweise nicht meine Art jemanden einfach so zu eine Wesen zu machen, vor dem man Angst haben muss... aber er...

Und da ich dort sicher eine weile bleiben werde um mit den Erbauern der Käfige zu sprechen und darüber wie es aussehen könnte, müsst ihr ja nicht tatenlos daneben stehen
. Ich schaue sie von unten her an . Als sie meinte, Veldrin und sie würden mir gerne den Wald zeigen , strahle ich regelrecht.

Was für eine schöne Idee. das ist fantastisch. Danke. Ich grinse wie ein Honigkuchenpferd.

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204

Montag, 19. März 2018, 21:49

Anuruyn runzelt die Stirn als Charlotte von Umugul in der Werkstatt spricht.

Meint Ihr Umugul? Der arbeitet in der Schmiede, nicht in der Werkstatt. Er kommt meist nur vorbei wenn er Nägel, Schrauben oder Werkzeug vorbei bringt. Wenn Ihr also wirklich angst davor habt, ihn irgendwo anzutreffen, ist es in der Werkstatt sehr minimal. Aber wenn Ihr mich wirklich dabei haben wollt, habe ich auch kein Problem damit. Meister Luzifer wird wohl den ganzen Tag bis durch die Nacht hindurch schlafen so wie ich ihn kenne und ich habe nicht mehr zu tun als das was ich ohnehin jeden Tag zu machen habe,...

Dass Charlotte erfreut ist wenn Veldrin mit kommt, lässt auch Anuruyn innerlich strahlen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

205

Dienstag, 20. März 2018, 06:03

Etwas irritiert schaue ich die Elfin an. Und dann schaue ich etwas bedeppert. Endschuldigt, ich werde wohl noch eine weile brauchen um alle richtig zu sortieren. Ja natürlich meinte ich Umugul. Ich lehre die Tasse Kaffe, nehme den letzten bissen Salat zu mir und pfeife leise nach Gerda. Ich bringe das tierchen schnell hoch. Treffen wir uns einfach auf dem Hof.

Ich berge Gerda in meine Tasche , erhebe mich und begebe mich aus dem Raum. Lange brauche ich nicht um die Stufen zu erklimmen und in mein Bereich zu gelangen. Dort lege ich sacht die Tasche ab, verabschiede mich und eile wieder hinunter .

Ich gelange in den Hof, als ich die Haupttür öffne , schließe die Augen und Atme tief ein. Der Morgen war schon wieder recht warm unc ich war froh das ich meinen Sport so zeitig gemacht hatte. Nachdem ich die Düfte genossen habe, öffne ich die Augen und schaue mich um, ob Anuruyn schon hier ist um auf mich zu warten.

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206

Dienstag, 20. März 2018, 17:31

Direkt neben dem Haupteingang, lehnt Anuruyn an einer wand und wartet auf Charlotte.
Als diese heraus kommt und nach ihr ausschau hält, geht sie auf die junge Frau zu und bleibt neben dieser stehen.

Warum wollt Ihr Gerda nicht mit nehmen?, fragt die Elfin geradewegs heraus, wie es nun mal ihre Art ist.

Geduldig wartet sie darauf, dass Charlotte voran geht in Richtung Werkstatt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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207

Dienstag, 20. März 2018, 17:53

Es war erst früher Vormittag doch die Sonne strahlt bereits in das Innere von meinem Gemach und flutet den ganzen Raum in hellem Licht was zur Folge hat, dass ich mich auf die andere Seite wälze und die Bettdecke über meinen Kopf ziehe.
Gerade als ich wieder eingedöst bin (nicht so als ob ich zuvor schon wirklich geschlafen habe), scheint es fast so, als ob das Licht heller wird.
Murrend öffne ich ein Auge mit einer üblen Vermutung und werfe die Bettdecke zurück um zu sehen was vor sich geht und bereue es sofort, da ein gleisend heller Lichtball direkt über mir schwebt.

AH!

Ich versuche die Bettdecke über den Störenfried zu werfen und verfehle ihn um Haaresbreite. Das Licht wird daraufhin nur noch strahlender und ein Glocken-hohes Kichern war zu hören.

Ein tiefes Knurren entflieht meiner Kehle.

Ihr verdammten Feen!
, presse ich wütend zwischen meinen gebleckten Zähnen hervor und schnappe mir eine schwarze Decke um das geflügelte Biest einzufangen, doch egal was ich auch tue, die Licht-Fee entkommt immer wieder.

Schlau, mich zu belästigen wenn ich zu müde bin meine Kräfte zu benutzen. Und auch außerordentlich mutig, ALLEINE hier aufzutauchen!

Zu tiefst genervt umkreise ich den Plagegeist und schaffe es dann doch irgendwie die Decke darüber zu werfen.
Sofort hört man lautes Gejammer und Gezeter. Die Fee versucht sofort aus der Decke irgendwie heraus zu kommen, was sie beinahe auch schafft, hätte ich sie nicht mit samt Decke in einen kleinen Schrank geschmissen und diesen dann anschließend mit meiner Kraft aus der offenen Terrassentür geworfen.

Schnell laufe ich zur Brüstung auf die Terrasse und erkenne, dass Anuruyn und Charlotte im Innenhof beim Eingang stehen.
Noch ehe ich Oh nein! fertig gedacht habe, verpasse ich dem Schrank einen kräftigen Impuls mit der letzten Reserve meiner Kräfte und das Möbelstück, samt Fee, landet einige Meter weit im Kreisrunden Rasen vom Innenhof wo, Satan sei Dank, sowieso niemand steht.

Um Himmels willen,...
gebe ich kraftlos von mir ehe meine Beine nachgeben und ich an der Brüstung, meine Arme dabei über die Mauer hängend, herab rutsche.

Von unten kann man noch lauteres Gezeter in dieser Glocken-hohen Stimme vernehmen, die natürlich von der Licht-Fee stammt und anscheinend unbeschadet aus der ganzen Sache heraus gekommen ist.
In Zukunft werden es sich diese verdammten Feen doch wohl zweimal überlegen ob sie in meine Gemächer eindringen!
, denke ich bei mir während ich am Boden knie und gähne.

208

Mittwoch, 21. März 2018, 06:32

Ich lächel die Elfin an und Antoworte. Gerda hört zwar auf mich , aber da mich Luzifer vor den Feen hier gewarnt hat, lass ich sie lieber noch oben. Ich kann ihr zwar eine Leine um machen, aber diese ist nicht Feensicher. Das können wir sicher ändern lassen, in der Werkstatt.

Plötzlich landet quasi vor unseren Füßen ein Schrank . Mein Gesicht wurde kalkweis. Ach du Heilige Schei... * war alles was ich noch herausbekahm. Vor lauter schreck war in mir wieder der Wasserbender erwacht, jedoch nicht so stark wie am gestrigen Tage. Meine Füße wurden nass, da ich ausversehen das Wasser aus dem Boden zog .

Anuruyn, seid ihr in Ordnung? Frage ich, ohne mitzubekommen, das meine Füße im Wasser stehen. Und vermutlich auch die der Elfe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (21. März 2018, 18:38)


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209

Donnerstag, 22. März 2018, 20:46

Die Feen "attackieren" doch nicht wenn du dabei bist. Um genau zu sein ist Gerda alleine wesentlich gefährdeter wenn sie alleine im Garten wäre oder du die Glastür zum Garten aufgelassen hast.

Dass Charlotte glaubt die Feen würden sich an den Nerz heran wagen wenn jemand ein Auge auf das Tier hat, ist für sie so unbegreiflich wie für Charlotte, dass Feen existieren oder Streiche spielen. Für die Elfin ist das Leben mit Feen so selbstverständlich wie das atmen von Luft.

Gerade als Anuruyn der jungen Frau neben ihr deuten will, los zu gehen, hört sie von hoch oben ein bekanntes Knurren. Ihr Blick geht nach oben und sie realisiert dass etwas in Luzifers Schlafzimmer nicht mit rechten Dingen zugeht. Keine zehn Sekunden darauf, kommt ein Kasten herunter gefallen und die Waldläuferin packt Charlotte und drückt sie gegen die Wand des Anwesens, doch Luzifer hat bereits eingegriffen und das schwere Möbelstück aus massivem Holz einige Meter weit weg geschleudert.

Etwas erschrocken und noch viel mehr überrascht, hört sie eine sehr helle Stimme die in einer spezifischen Sprache lauthals meckert und wütet und bald darauf kann man aus den Trümmern des Schrankes eine schwarze Decke hoch schweben sehen aus die sich eine helle, kleine Gestalt befreit.



Die Licht-Fee schwebt irrational einige Zentimeter hoch, runter, zur Seite und wieder zurück, stehts auf die Stücke unter ihr deutend und wild keifend ehe sie so schnell wie sie gekommen ist hinter das Anwesen fliegt und im magischen Wald verschwindet.

Als Anuruyn wieder ruhig war, schnauft sie einmal laut aus und schaut zu Charlotte.

Mir geht es, während sie spricht realisiert sie, dass sie Knöcheltief im Wasser steht und schaut an sich herab. ... gut...


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

210

Donnerstag, 22. März 2018, 20:58

Ich schaue der Lichtelfe verwirrt nach, die meckert und schimpft. Irgendwie ist das niedlich, denke ich so und es entsteht ein grinsen, was nicht so recht zu dem Geschehenen passen will. Doch der Ernst der Lage holt mich ein. Ich mercke nun selber die nassen Füße, blicke an mir herunter und im selben Moment versiegt es wieder im Boden.

Mist. Murmel ich vor mich her und schaue dann erleichtert zu Anu. Wenn ihr sagt, das es besser wäre Gerda bei mir zu haben, werde ich sie demnächst immer bei mir haben, aber ich sollte dennoch Thror fragen, ob er mir ein Gechirr machen kann und eine Leine, die Feen sicher ist.

Mein Blick geht noch zu dem Schrank und dann hoch zu der Terrasse.Sollten wir.. ihm helfen? Oder einfach nur ... in die Werkstadt gehen? Etwas unsicher geht mein Blich zu Anurnuyn, denn das Luzifer dort oben war und vielleicht Hilfe nötig hatte, ließ mir keine Ruhe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (22. März 2018, 21:04)


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211

Donnerstag, 22. März 2018, 21:29

Anuruyn hat sich auch wieder halbwegs gesammelt und schüttelt ihre nassen Stiefel etwas ab.

Naja,... "bei dir zu haben" ist nicht nötig. Einfach die Tür zum Garten geschlossen halten während Gerda im Zimmer ist bis die Käfige fertig sind reicht aus.

Ein Blick wandert zur Terrasse wo die Elfe noch immer die Arme von Luzifer baumeln sehen kann (dank der fast schon übernatürlich guten Augen der Elfen) und sie beißt sich etwas auf die Unterlippe.

Ähhmm.... ich,... ich bin mir sicher es ist alles ok. Luzifer duldet niemand in seinem Schlafgemach, nicht einmal mich., Anuruyn schaut wieder zu Charlotte und dann zu den Bruchstücken, ebenfalls unschlüssig was sie damit machen soll.
Normalerweise beseitigt Luzifer immer selbst Dinge die er kaputt gemacht hat. Aber ich glaube zu verhindern, dass dieser Schrank uns trifft hat die letzte Kraft aufgebraucht.

Nach einem Moment schüttelt sie den Kopf und deutet Charlotte zur Werkstatt zu gehen.

Ich bin mir sicher, dass er in Ordnung ist. Und nach einem guten Schlaf wird er sich sicher auch darum, ein Finger deutet zu den Bruchstücken, kümmern.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

212

Donnerstag, 22. März 2018, 21:42

Ich bemercke das es der Elfe nicht ganz leicht fällt, diese endscheidung zu treffen. Mein Blick bleibt auf ihr Haften, ehe sie meint, es wird schon alles gut sein. Noch einmal wandert mein Blick unsicher zu der Terasse .

Ok, gehen wir. Es wird Zeit das Gerda ihre Behausungen bekommt.
Ich wende mich der Werkstat zu und gehe hinein. Als erstes ist der Duft wieder überwälltigend , wärend mein Blick umher wandert. Meine Augen bleiben an dem Elfen hängen, mit dem ich mich auseinander gesetzt hatte, er wäre nicht der richtige für meine Anliegen.

Dann geht mein Blick zu einem tisch, an dem einige der Mitarbeiter über etwas sitzen und neue skizzen zeichen, oder etwas einfügen, in die, die für alle vorliegt. Ich trete näher und blicke ihnen über die Schulter.

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213

Donnerstag, 22. März 2018, 21:50

Anor war zu sehr mit seinen Werkstücken beschäftigt, als das er sich mit den anderen an einer Skizze zu schaffen macht, doch hin und wieder, kommen sie zu ihm um zu fragen was für Einrichtungsgegenstände am besten wäre.

Als Anuruyn und Charlotte hinein kommen, schaut er von der Figur an der er arbeitet hoch und grüßt beide mit einem Nicken.

Die Waldläuferin bleibt beim Arbeitstisch von Anor stehen während die junge Frau zu den übrigen Arbeitern geht.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

214

Donnerstag, 22. März 2018, 22:11

Ich nicke allen zu, die mich grüßen und kann eine gute Zeichnung erkennen, die ein Schrankähnliches geblide sehen lässt, jedoch nur ein Skelett. Ich würde das ehr als Truhe stellen und die 4 Ebenen etwas umändern. Gerda mag Hängematten , vielleicht könnte man so etwas mit hier her setzen. Als ich plötzlich rede, zucken die wenigen zusammen, die mich noch nicht mitbekommen haben.

Meine Hand dreht das Blat, so das das gebilde nicht mehr hoch ist, sondern lang. Vielleicht könnte man hier und hier noch eine Röhre einsetzen...

Natürlich konnte ich das nicht so schön einzeichnen , wie die Leute, die es gelernt hatten. ich konnte nur die ansicht ansich und keine Tiefen einzeichnen.
Doch nickten einige am Tisch und änderten die Hauptskizze etwas ab.

Nun war es mehr eine Truhe in der es drei seperate kammern gab, in der Röhren eingebaut werden sollten. und eine größere die man noch gestallten konnte, wo aber eine Hängematte einen Platz schon inne hatte. Anuruyn.. komm doch mal bitte.. meinst du das geht so?

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215

Donnerstag, 22. März 2018, 22:29

Schweigend betrachtet die Elfin das Getummel am Tisch herum bis sie her gerufen wird.
Abermals runzelt sie die Stirn.

Warum fragst du mich das? Ich kenne mich mit diesen Tieren nicht aus., Anuruyns Blick geht zu Anor hinter ihr der langsam seinen Kopf hebt und die Artgenossin vor ihr mit einer hochgehobenen Augenbraue anschaut. Für solche Fragen musst du Anor fragen. Er hat sieben von diesen Tieren.

Acht., der Elf legt sein Werkzeug auf den Tisch und richtet sich ganz auf. Und keine Nerze, sondern Wiesel und Marder. Aber die gehören ohnehin zur gleichen Gattung und sind in den gleichen Gebieten beheimatet. Ich habe zwei Pavillons für sie eingerichtet, demnach weiß ich was sie absolut brauchen damit sie sich wohl fühlen. Anor schaut in Charlottes Augen. Aber ich weiß nicht ob meine Hilfe entgegen genommen wird.


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216

Sonntag, 25. März 2018, 15:54

Ich frage dich, weil du hier bist und ich dich am ehsten kenne. Meine Stimme ist ruhig , dann blicke ich zu dem Elfen, der an etwas anderem gearbeitet hatte. Anor ... mit ihm hatte ich eine Meinugsverschiedenheit gehabt, aber ich konnte nicht sagen ob ich ihn mochte oder nicht. Etwas verwundert sehe ich ihn an und Lächle.

Warum sollte ich euren Rat abschlagen? Ich möchte das es Gerda gut geht und sie sich wohlfühlt. Und einen Pavilon für drausen hatte ich ja schon bei meiner Ankunft vorgeschlagen. Nur für drinnen wollte ich es etwas anderst gestallten, so das sie zwei verschiedene Orte hat, die sie erkunden kann.

Ich schiebe meinen einfachen Plan etwas zurecht . Schaut mal ... könnte das so gehen? Ich würde es wie eine art Truhe machen, wo man den Deckel zumachen kann, wenn ich nicht in meinem Zimmer bin. Und ansonsten so, das sie rausklettern kann.

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217

Montag, 26. März 2018, 02:20

Der Handwerker hebt eine Augenbraue ob Charlottes Aussage.

Ich habe nie gesagt, dass es ein Pavillon sein muss...
Anuruyn blickt Anor direkt in die Augen mit ihrem festen Blick woraufhin dieser den Mund zu macht obwohl er noch etwas spitzes hinzufügen wollte. Die Waldläuferin kannte den Elfen nun doch schon seit einigen Jahren.

Der Elf atmet hörbar durch die Nase ein und geht anschließend zu Charlotte die eine grobe Skizze präsentiert.
Als das Mädchen ihm sagt, was sie sich vorgestellt hat, spannt der Mann seinen Kiefer an.

Ihr wollt also so etwas wie einen Hühnerkäfig, wie?, nun konnte er es sich wohl doch nicht verkneifen. Anuruyn lehnt noch immer gegen den Arbeitstisch und rollt die Augen.

Ohne weiteres nimmt Anor einen weiteren Zettel und den Bleistift, den er hinter sein linkes Ohr gesteckt hatte, und beginnt eine schnelle Skizze anzufertigen die alle Elemente von Charlottes Zeichnung beinhaltet.
Innerhalb weniger Momente, sieht man den Grundriss des Käfigs ohne Schmückung und nur mit dem absoluten Nötigsten darin.



Ich würde eine große Tür hinzufügen, damit Ihr den Käfig leichter säubern und Gerda heraus nehmen könnt. Ebenso würde ich eine Rampe dazu bauen die man weg klappen kann sodass sie hinaus und hinein gehen kann ganz nach ihrem belieben.



Und da Marderartige (mit Ausnahme von Ottern) ausgezeichnete Kletterer sind, würde ich auch einige Dinge aus dem Wald hinzufügen damit sie herum klettern kann.



Anor schiebt den Stift wieder hinter sein Ohr nachdem er die letzte Wurzel eingezeichnet hat und schiebt das Papier Charlotte hin.

Das ist für den Käfig im Innenbereich. Außen wird sie definitiv etwas zum Graben benötigen im Inneren ihrer Behausung, insofern Ihr keine Probleme mit Luzifer bekommen wollt nachdem Euer kleiner Freund die Pflanzen in Eurem Garten umgegraben hat.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

218

Montag, 26. März 2018, 10:13

Charlotte schlief das Lächeln in ihrem Gesicht ein, als der Elf sie so barsch ansprach. Sie würden wohl keine Freunde werden. Dennoch ließ sie ihn die Skizze machen sprach jedoch kein Wort. Ihre Lippen waren zusammengepresst und erinnerten ehr an eine Linie. Als er seine Skizze vorlegt nickt Charlotte nur und zeigt sie den anderen Arbeitern. Was denkt ihr.. bekommt ihr das so hin?

Auch an die Schlösser und an der sicheren Gehegestrucktur müsst ihr denken, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich fände es wunderbar wenn sich der Käfig für den Garten einschmiegt, als würde er dort hin gehören. Er soll nicht als stöhrend sondern als ergänzend empfunden werden. Bedenkt was Anor gesagt hat, Gerda wird graben wollen. Viel zum klettern und ich denke das es ihr gefällt wenn die ein paar Gänge bekommt, wo man nicht an sie ran kommmt und wo sie nicht gesehen wird.


Nur einen Moment ist mein Blick fragend auf Anor gerichtet, immerhin war es mir egal wie er war , ich wollte das es Gerda gut ging, da würde ich mich wohl auch mit dem Teufel gut stellen. Da ich Gerda schwerverletzt gefunden habe und sie gepflegt hatte, weis ich leider nicht viel über ihre Vorlieben. Da ich nie lesen durfte , war mein Wissen sehr beschränkt und ich hatte sicher keine Ahnung von Madern oder Maderähnlichen Tieren.

Vielleicht kann man ein etwas größeres Außengehege machen und es sogar mit dem Inneren verbinden ? Dann kann Gerda Tagsüber sleber endscheiden , ob sie raus will. Und nachts würde ich die Tür nach draußen verschließen, so das sie drinnen schläft. Ich habe keine Erfahrung damit, ob ihr Nachts draußen etwas passieren könnte. Da ich sie bisher immer in einer Tasche mit mir getragen habe .

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219

Montag, 26. März 2018, 20:50

Die Handwerker versicherten Charlotte, dass es kein Problem sein würde den Käfig so hin zu bekommen, wie sie es sich wünscht und Pril schiebt die Skizzen in die Mitte vom Tisch damit sie jeder gut sehen kann wobei sie sofort damit anfingen einen Maßstab fest zu legen damit sie sofort an die Arbeit gehen konnten.
Der Elf andererseits dreht sich weg und geht zurück zu seinem Werkstück, friert jedoch am Boden fest als er Anuruyns Blick sieht.
Es war nicht empfehlenswert seine Artgenossin zu verstimmen, was an sich lange dauert in seinem Fall, da er vom Alter her gesehen neben der Waldläuferin ein regelrechtes Kind ist.

Anuruyn nimmt ihren Blick nicht von ihm, auch nicht als er sich wieder gefasst hat und an ihr vorbei geht um stumm weiter zu arbeiten. Er weiß, dass dies Konsequenzen geben wird.


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220

Dienstag, 27. März 2018, 07:40

Ich scheine an Ort und Stelle eingedöst zu sein, denn erst ein aufziehender Wind, der meine Haut merkbar abkühlt, bringt mich wieder zu Bewusstsein.
Langsam ziehe ich mich an der Mauer hoch und schaue nach unten in den Hof wo noch immer die Trümmer des Kastens liegen, doch keine Spur von Anuruyn oder Charlotte.

Wie lange war ich hier?
, meine ich laut vor Verwunderung und gehe zurück in mein Schlafgemach nach einigen Sekunden.
Vor dem Bett hebe ich meine Bettdecken hoch und auch die Kissen die an allen Seiten herab gefallen sind und werfe sie achtlos auf das riesige Bett ehe ich mich kurz strecke und ins Bett steige um endlich den sehnsüchtig erwarteten Schlaf zu bekommen.