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241

Dienstag, 24. April 2018, 18:56

Ich ziehe etwas den Kopf ein , als mich anu zurecht weist. So hatte ich das nicht gemeint, ich mochte esa uch nicht wenn andere logen. Aber ich kann mich noch gut an die Gräfin erinnern, diese war immer freundliuch und höflich. Nie hatte ich sie ein schlechtes Wort sagen hören, dabei wusste ich, das sie meinen O heim nicht mochte.
Doch nun traute ich mich gar nicht diese Feststellung zu äußern und danach zu fragen, vielleicht würde mir Luzifer dies erklären können.

Ich nickte nur auf Anuruyns aussage und Veldrins freundlichen Worte versuchte ich mir ein Lächeln abzuringen. Wir betraten also den Magischen Wald, und ich versuchte mich nicht an etwas einzelnes zu klammern sondern alles aufzunehmen wie ich es sah.

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242

Mittwoch, 25. April 2018, 23:13

Neben den gewohnten Insekten konnte man auch Vögel vernehmen, die lauthals ihren Gesang durch den Wald verbreiten. Doch neben diesen Tieren, die man außerhalb ebenso hören und sehen kann, hört man auch noch andere Geräusche die irgendwie fehl am Platz zu sein scheinen.
Klickgeräusche, Glöckchen, Stimmen die so verzerrt klingen, dass es schwer zu sagen ist ob es von einer Person kommt, oder ob ein Vogel es versucht nachzumachen.

Wie immer, wenn Veldrin in diesen Wald geht, fragt sie sich, wie man hier nur freiwillig leben kann. Selbstverständlich war ihr bewusst, dass ihre Ehefrau einen ganz anderen Bezug zu all diesen Geräuschen hat als sie selber, weshalb sie diese Gedanken für sich behielt und sie Anuruyn nicht mitteilt.
Der Waldelfe ging es verständlicherweise nicht anders, wenn sie bei Veldrin übernachtet. Die Ruhe und das mangeln an Geräuschen lässt sie kaum schlafen. Das ist mitunter ein Grund, weshalb beide Damen ihr eigenes Haus haben.

Die kleine Gruppe geht bereits seit einigen Minuten, vermeidlich "ziellos" umher, doch wenn man etwas genauer hin schaut, erkennt man einen schmalen Trampelpfad der recht offensichtlich wird, wenn man den Weg einmal gegangen ist.
Weitere Minuten vergehen als Anuruyn direkt vor einem massiven Baumstamm stehen um dem herum einige flexible Lianen herum hängen.

Veldrin, ich bringe dich zuerst nach oben., meint sie, während sie einige der Pflanzen zurecht zieht und anschließend eine Schlaufe zum Vorschein bringt in der die Dunmer einen Fuß hinein stellt und sich anschließend von Anuruyn nach oben ziehen lässt.
Dank etlichen Rädern hatte sie dazumal einen ordentlichen Flaschenzug gefertigt, mit dem es ihr ein Leichtes war, verschiedenste Dinge hoch in ihr Haus zu bringen.
Da das offensichtlich nicht das erste Mal ist, dass Veldrin so in das Baumhaus gebracht wird, stellt sie sich oben auf die hölzerne Plattform und wirft die Liane zurück nach unten ehe sie einige Schritte zurück geht um auf Charlotte zu warten.

Anuruyn richtet die Liane abermals und haltet der jungen Frau die Schlaufe hin, sodass auch sie mit dem Fuß hinein steigen kann.
Wichtig ist, dass du dich gut bei der Liane fest hältst und den Körper anspannst, sodass du nicht zusammen sackst.
Man konnte das ungute Gefühl von Charlotte auf ihrem Gesicht sehen woraufhin die Bosmer ihr zulächelt. Ihr werdet schnell oben sein., und noch ehe sie das letzte Wort gesagt hat, zieht die kleine Elfe den recht großen Menschen hinauf zwischen die Äste und Blätter.

Als Charlotte durch die niedrigeren Baumkronen durch bricht, eröffnet sich ihr ein fantastischer Anblick. Überall wo man nur hinschaut, sieht man ein Meer aus Blättern umsäumt von Bergen zu einer Seite, einer Schlucht zur anderen und natürlich das Anwesen mit den blauen Dächern das weit entfernt zu sein scheint. Und dann gibt es ja auch noch den riesigen Baum, in dessen Geäst Anuruyn ihr Haus gebaut hat.



...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

243

Donnerstag, 26. April 2018, 06:47

Am Anfang hatte ich noch Interresse an der Natur und an dem was mich umgab. Doch als wir an Anuruyns Haus kahmen und mehr oder weniger offensichtlich wurde das wir da hoch wollten, war es mit dem Staunen vorbei.

Da hoch soll ich? und nur daran?


Zweifelnd schau ich die Schlaufe an und hoch zu Veldrin. So richtig eine Wahl hatte ich nicht, den Anuruyn zog an, bevor ich auch nur meinen Fuß richtig in der Schlaufe hatte. Es war für mich was anderes wenn ich eine Treppe hinaufging und ein Geländer und Boden unter meinen Füßen hatte . Aber diese Art eine Höhe zu überwinden war für mich eine Wahre Strafe.

Oh mein Gott...


Kreische ich auf und klammere mich an das Ding , wärend es immer höher geht. Die Panik nahm mich gefangen. Wenn ich eines hatte, so war es höhen Angst. Mir begannen Tränen aus den Augen zu rinnen und ich begann haltlos zu schluchtzen.

Lass mich runter.. bitte. Bitte...


Für die Schönheit hatte ich keine Augen. UNd davor keine Möglichkeit Anuruyn zu sagen das ich höhenangst hatte. Das Nass benetzte meine Wangen, wärend sich meine Hände krampfhaft an der Liane festkrallen. Meine Augen hielt ich fest geschlossen, wärend sich mein gesammter Körper schüttelte. Ohn e es zu bemerken, begann meine Magie zu wirken. Meine Haare stellten sich auf, als wäre Elecktrizität in der Luft. Auch mein Körper lud sich Quasi auf. Wie von selbst zog ich Wasser aus der Umgebung. Bäume, Sträucher, Blumen...
Feine Tropfen schienen sich unter mir zu sammeln und zu erstarren. So war ich umgeben von kleinen, Kristallförmigen Wassertropfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (27. April 2018, 14:09)


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244

Montag, 30. April 2018, 15:08

Charlotte's "Bitte!" war noch nicht einmal ganz über dem Meer aus Blätter verhallt, als Veldrin sie bereits auf die Plattform zog und besorgt anschaut.
Zwischen den Augenbrauen der Dunkelelfin bildet sich eine tiefe Falte und sie beginnt die Eiskristalle die sich überall auf dem Mädchen gebildet hatten weg zu wischen.

Bei Azura, Charlotte,...!, Veldrin weiß nicht was sie sagen oder tun soll außer ihr sanft mit den Fingern das restliche Eis von der Wange zu wischen das bereits wieder zu schmelzen begonnen hat. Während Veldrin versucht Charlotte zu beruhigen, kommt Anuruyn auf einer Liane hoch an dessen anderem Ende sie sich hoch zieht.

Charlotte es tut mir leid. Ich konnte nicht wissen, dass Ihr Höhenangst habt.

Anuruyn gibt die Lianen hinter einen Hacken und geht dann sofort zur aufgeregten jungen Frau deren Oberarme Veldrin sanft reibt damit sie sich schneller beruhigt.
Nach einem kurzen Blickwechsel zwischen den zwei Elfen meint Anuruyn anschließend

Ich richte wohl besser die Treppe her,...

Und ich bringe Charlotte erst einmal ins Haus damit sie sich setzen kann.

Veldrin führt Luzifers Schützling die flachen, dafür breiten Holzstufen um den Baumstamm herum nach oben wo die Eingangstür ist und öffnet diese mit dem Schlüssel den sie an einem Schlüsselbund mitsamt Anderen hängen hat.

Von oben konnte man sehen, dass Anuruyn feine Gitter aus veredeltem Malachit und Corundum, das mit Aetherium verarbeitet wurde, bei allen Fenstern und bei den Türen von Thror installieren lassen hat damit nicht nur normale Tiere sondern auch magische Wesen draußen bleiben.

Im Inneren bringt die Dunkelelfe Charlotte in das kleine Esszimmer wo sie ihr einen Stuhl bereit stellt und auf den sie sich niederlassen kann.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

245

Montag, 30. April 2018, 19:17

Zitternd sank ich in Veldrins Arme , meine Augen noch immer geschlossen, haltlos schluchzend. Die Eiskristalle waren nicht richtig weggewischt, da bildeten sich schon neue um mich herum . Doch ich nahm es nicht wahr und auch nicht die kälte , die sich auf meine Haut und Kleider legte. Wärend Veldrin versuchte mich zu beruhigen und Anuruyn sich endschuldigte erschien ein neuer Gast auf der Waldfläche. Angezogen von meiner Magie und meinen Schreien .


Heleg Glawar was in der Menschensprache sinnfrei Übersetzt "Eisblüte" bedeutete , näherte sich der Magie die gewirkt wurde . Die Eisfee war ungefähr einen Meter groß , und hatte eisblaue Augen. Sie flog rasch näher an das treiben heran. Neugierig waren fast alles Feen und so blieb auch diese Fee nicht aus . Oh.. welch Wunder ... ein Menschlein... das Eis wirkt. ganz erstaunt war die Fee und flog näher.

In des wurde ich von Veldrin in einen Raum geführt, noch immer klammerte ich mich an die Dunkelelfin und konnte kein Wort hervor bringen, nicht einmal ein Danke. Als mich Veldrin sacht in den Stuhl drückte lies ich es geschehen, nachdenken war noch immer nicht möglich, ich war nur Körperlich Anwesend. In meinen Kopf hing ich am Seil und schrie mir die Seele aus dem Leib. Das ich eventuell auch wieder da runter müsste wo ich raufgekommen bin, daran war gar nicht zu denken. Ich zog meine Beine auf den Stuhl , machte mich so klein wie es ging und legte meine Arme um meine Knie. So sahs ich mit lehren Augen , aus denen noch immer Tränen rannen dort und brachte keinen Ton raus.

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246

Dienstag, 1. Mai 2018, 19:34

Eine Ebene unter der Anuruyn Veldrin und Charlotte hin brachte, waren noch eine, etwas größere Ebene um deren Geländer herum Seile gespannt waren. An einem der Seile, das an dem Baumstamm angebunden ist, macht sich die Bosmer zu schaffen und beginnt den Knoten zu öffnen ehe sie ein Gewicht an diesem herab lässt.
Gleich darauf war das Knarzen von Holz zu vernehmen und zum Vorschein kamen lange, breite Holzstufen die sich ihren Weg um den Baumstamm herum, nach unten bahnen bis zum Boden des Waldes.

Anuruyn ließ die Treppe eigentlich immer oben, da keine Kreaturen die nicht fliegen konnten auch dort blieben wo sie her kamen. Doch wegen Charlotte hatte sie kaum eine andere Wahl.

Mit einem Seufzen macht sie sich auf den Weg ins Haus und vor der Tür blieb sie stehen. Die Elfin spitzt ihre Ohren und versucht ein fremdes Geräusch fest zu stellen. Kaum hörbar, vernimmt sie das Knistern von Eis und eine tiefe Schlucht bildet sich zwischen ihren Augenbrauen. Doch als sie sich umschaut, sieht sie nichts außer die Sonne, die Baumkronen und Vögel die hier und da herum fliegen.
Ein missmutiges "Hm..." kommt zwischen ihren Lippen hervor als sie den Ursprung dieses Geräusches vorerst einmal links liegen lässt und zu ihrer Frau und Luzifers Schützling ins Esszimmer geht.

Veldrin versucht weiterhin auf Charlotte einzureden, doch ohne Erfolg. Das Mädchen sitzt wie eine Statue auf dem Stuhl und ist völlig in sich gegangen.

Es nützt nichts. Sie reagiert nicht auf mich., meint sie zu Anuruyn die sich neben sie gestellt hat.

Hast du Riechsalz versucht?

Riechsalz?

Ja, Riechsalz. Das sollte sie wieder zu uns bringen. Die andere Option währe eine Ohrfeige.

Veldrin war dabei Luft zu holen um etwas auf diese Bemerkung zu sagen, doch weiß sie auch, dass ihre Gattin recht hat. Bei so einer Situation sind die Optionen nun mal recht beschränkt.
Die Drow öffnet eine ihrer Gürteltaschen und zieht ein kleines Flakon heraus in dem das penetrant-riechende Salz ist, klappt den Stöpsel nach hinten und haltet es der jungen Frau unter die Nase woraufhin sie sofort zurück schreckt und die beiden Elfen, anschließend das kleine Fläschchen, anschaut.



Willkommen zurück., meint Anuruyn anschließend mit verschränkten Armen. Die Dunkelelfin indes, verschließt die Flasche wieder und steckt sie zurück an ihrem rechtmäßigen Platz. Ich möchte nicht unhöflich wirken, doch kann es sein, dass deine Kräfte etwas angelockt haben. Dem Anschein nach eine Kreatur aus Frost oder Eis., als Anuruyn das sagt, streicht sie eine Haarsträhne von Charlotte zwischen ihre Finger von der Eiskristalle ab fallen und in der Hand der Waldläuferin zu Wasser werden.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

247

Dienstag, 1. Mai 2018, 21:09

Sofort bin ich wieder da und starre beide Elfen an. Mein Blick geht zu Anruyn und ich lege die Arme fröstelnd um mich. Nur langsam erwärmt sich meine Haut und ich lass vorsichtig mein Blick schweifen. Wo bin ich hier? Als ich Anuruyns Stimme höre, die für mich Vorwurfsvoll klingt, sehe ich sie wieder an. Vielleicht solltet ihr euch angewöhnen mich zu fragen, bei solchen Sachen, und nicht einfach über meinen Kopf hinweg darüber endscheiden. Sage ich knapp. Mein Ton ist normal, aber ich blicke nicht weg, als ich dies sage. Erst dann lasse ich den Blick wieder streifen.

Veldrin Antwortet mir indess . Wir sind im Wipfel des Baumes und im Heim Anuruyns. Ich ziehe scharf die Luft ein...Wir sind noch OBEN?!! Ich kralle meine Hände in den Stuhl und sehe aus wie ein Tier was in die Enge getrieben wurde. Womit habe ich das verdient? Das war ehr eine Frage an mich, als an die beiden Damen. Mir treten wieder Tränen in die Augen . Wie soll ich denn von hier wieder da... schluchtze ich immer wieder mit langen Pausen.

Wärend dessen Näherte sich die Eisfee Heleg Glawar Anuruyns Wohnsitz. Nicht nur sie hat die Magie wahr genommen und die Schreie. Viele andere, eine kleine Schar dieser Eisfeen sammelten sich um den Baum. Sie tanzten umher und hinterließen ihre eigenen Eisblumen. Überall breitete sich ein feiner reif auf den Blättern aus, die ein oder Andere Fee lies Schnee tanzen und alle waren neugiereig auf diese fremde Magie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (2. Mai 2018, 06:27)


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248

Donnerstag, 3. Mai 2018, 09:19

Die Waldläuferin achtete nicht wirklich auf das was Charlotte sagte und ging stattdessen zum Fenster, durch dem ein penetrantes Glitzern zu erkennen ist.
Das Reflektieren der Sonnenstrahlen war zu auffallend, nicht nur für sie, sondern auch für Veldrin die ebenso aufgestanden war und aus dem Fenster schaut.

Anuruyn runzelt die Stirn und kneift ihre Augen zusammen um zu versuchen, das Glitzern auszublenden und zu erkennen, was es verursacht. Während dieses Ding näher kommt, war auch dieses Knistern wieder vernehmbar das ebenso lauter wurde. Ihre Augen weiteten sich als sie erkennt was auf sie zugeflogen kommt.

Unglaublich dass sie sich heraus trauen. Es ist helllichter Tag!, denkt sie bei sich ehe sie sich halb zu Veldrin wendet und diese mit einem unheilvollen Blick anschaut.

Mach Charlotte einen Tee, ich bring ihr eine Decke.

Die Drow schaut zu Charlotte die nach wie vor fröstelt und eilt in die Küche um gleich ein Feuer im Holzherd zu entfachen während ihre Ehefrau ins Wohnzimmer geht um eine dicke Decke zu besorgen die sie sofort um Charlotte ausbreitet.

Es tut mir leid., beginnt Anuruyn schließlich nach einem Augenblick und setzt sich Charlotte gegenüber auf einen Stuhl den sie sich her geschoben hat. Ich hätte wirklich vorher nachfragen sollen bevor ich Euch in die Luft ziehe., nach einigen Momenten öffnet die Bosmer ihren Mund, schließt ihn wieder nur um ihn sofort wieder zu öffnen, doch weiß sie nicht recht, was sie sagen soll. Worte sind nicht ihre größte Stärke, das war klar sichtbar. Ich wusste nicht dass auch Menschen Höhenangst haben können. Ich dachte das ist Zwerg- und Ork-Exklusiv., ein schräges Lächeln begleitet die Erklärung das mehr hoffnungslos wirkt als alles andere.

Während Anuruyn bei Charlotte ist, hat Veldrin ein schönes Feuer entfacht und einen Kessel mit Wasser aufgesetzt.
Da die Eisfeen aber schneller hier sein würden als das Wasser kochen wird, kramt die Duneklelfe in ihren Taschen umher um nach einem Puder zu suchen das das Feuer etwas mehr Hitze geben wird.
Mit einem lauten Graulen züngeln weiße Flammen aus der offenen Herdtür die Veldrin schnell schließt und anschließend Anuruyns Kaffeekanne aus dem Schrank nimmt um das Sieb vorübergehend heraus zu nehmen und diesen in eine Tasse gibt in dem sie einige Kräuter hinein tut die einen von Innen heraus wärmen.
Die Dunkelelfin hatte so ziemlich alles was man sich denken kann in ihren Taschen sodass einige Arbeiter sie gerne als "wandelnde Apotheke" bezeichnet.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

249

Donnerstag, 3. Mai 2018, 16:21

Ich nicke nur bei der Antwort der Elfe . Was sollte ich sonst tun? Gefangen hier oben fühlte ich mich nicht gerade wohl . Und ob ich den Tee in mir behalten würde , blieb abzuwarten. Als Veldrin Feuer machte, sah ich hin und war dann ganz fasziniert. Ich vergas sogar für einen Moment wo genau ich war.

Was habt ihr da?


Ich schob mich etwas näher heran, mit der Decke die mich doch etwas wärmte. Das Puder war mir nicht bekannt, doch ich kannte die Kräuter .

Das sieht aus wie Zitronenmelisse.


Ich ziehe den Duft ein und nicke ,wie um mich selber zu bestätigen.

Salbei... heißt es glaube, das zweite dort.


Ich zeige auf die Blätter, die sich gut von den Melissenblättern unterscheiden lassen.

Und das? das kenne ich nicht?


Mein Finger zeigt auf ein Stück getrocknetes etwas. Die Drow nickt bei jedem Kraut und reicht mir etwas von der getrockneten Pflanze.

Das nennt man Ingwer. Er ist scharf , aromatisch und man kann ihn trocken in den Tee aufbrühen. Ingwer wächst meist als Knolle und es wundert mich wenig das ihr sie nicht kennt. Er wächst nur in Tropischen Ländern , jedoch ist es uns gelungen ihn in dem Botanischen Garten anzubauen die Meister Luzifer bereit gestellt hat.


Interresiert reibe ich das trockene Stück Ingwer in der Hand. wärend die Drow weiter spricht.

Ingwer wird auch gekocht, der Gelee der entsteht gezuckert und dann wird es so verkauft. Roh kann man sie auch verzehren, jedoch ist sie meist zu Scharf dafür.


Ich nicke und lege das kleine Stück des Ingwers auf die Hand der Elfe zurück.

Danke.


Veldrin schüttelt den Kopf.

Das gehört zu eurer Ausbildung das ich euch alles bei bringe, was ich weiß. Oder soviel wie möglich. Und da ihr selber danach gefragt habt, kann ich es euch auch gleich sagen.


Ich lächel ihr zu und erhebe mich um zum Sessel zu gehen und mich hinzusetzen. Doch meine Aufmerksamkeit wird abgelenckt von den Geräuschen die von draußen herein dringen und der eigenartigen Lichter.

Was... ist es das was du meintest Anuruyn ? Das was ich angelockt habe? Aber... warum aus Eis? Ich kann doch keine Eismagie wirken ?!


Gespannt schaue ich aus dem Fenster. Meine Hand streckt sich nach den feinmaschigen Ding aus , was in das Fenster eingearbeitet ist doch kurz bevor ich es anfasse stoppe ich meine Hand.

Was ist das für ein geflecht ... kann... kann man das berühren?

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250

Donnerstag, 3. Mai 2018, 20:05

Anuruyn bleibt weiterhin auf dem Stuhl sitzen und lehnt sich zurück, legt ein Bein leger auf den Oberschenkel und verschränkt ihre Arme.

Ja kann man. Zumindest du und ich. Pure magische Wesen haben ein wenig Probleme damit., die Bosmer beobachtet die junge Frau ehe sie fort fährt. Das Gitter besteht aus zwei verschiedenen Metallen und Aetherium. Wie genau es gemacht wird, kann ich Euch nicht sagen, da müsstet Ihr Thror fragen. Der ist der Einzige im Umkreis von zirka 2000 Kilometer der dieses Handwerk beherrscht. Das ist im Übrigen auch das Material aus dem der Käfig für Gerda gemacht wird. Selbst die kleinste Menge Aetherium, ob pur oder verarbeitet, reicht aus, einer magischen Kreatur unangenehm zu werden bei Berührung. Das ist die Garantie, dass deine kleine pelzige Freundin sicher bleibt.

Ob der Frage was draußen auf uns wartet, verzieht sie ein wenig das Gesicht.

Eisfeen. Nervige Biester die, bevor ich die Gitter installieren lassen habe, regelmäßig hier auftauchten und sämtliches Wasser einfroren. Genau wegen solchen Streichen von anderen Feen habe ich auch keine Elektrizität mehr., etwas leiser zu sich selbst gewandt meint sie dann noch. Ich muss Meister Luzifer fragen ob man da nicht etwas machen kann.

Veldrin steht im Durchgang zur Küche und schaut ebenso aus dem Fenster bei dem Charlotte steht.
Die Magie die du eingesetzt hast als Anuruyn dich nach oben gezogen hat, muss sie angelockt haben. Sie lieben Wasser, fast so sehr wie Wasserfeen, wenn nicht mehr. Während Wasserfeen, Wasser zum überleben brauchen, können Eisfeen eine Zeit lang auch ohne auskommen, solange sie geschützt vor Wärme und Hitze sind.

Deshalb sind sie eigentlich hier in Höhlen anzutreffen. Demnach brauchen wir nur ein, zwei Stunden zu warten bis sie sich wieder zurück ziehen müssen,... vielleicht haben sie bis dahin auch vergessen warum sie überhaupt hier her gekommen sind.

Veldrin muss lächeln und haltet sich eine Hand zum Mund während sie leise lacht.
Feen sind nicht unbedingt für ein brillantes Kurzzeitgedächtnis bekannt.

Noch während die schwarzhaarige Elfe das sagt, hört man schon das Pfeifen des Kessels hinter ihr woraufhin sie sofort zurück zur Küche geht und die Kräuter sorgfältig mit heißem Wasser übergießt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

251

Freitag, 4. Mai 2018, 06:34

Ich lege meine Hand vorsichtig auf das feine Netz, nachdem Anuruyn gesagt hatte, dass dies keine Gefahr für mich darstellte.

Ich werde ihn fragen, aber ich bezweifle das ich verstehen werde was er mir sagt. Und das ich es in meinem Kopf behalte .


Ein kurzes, freudloses Lächeln huscht über mein Gesicht, wärend ich den beiden zuhöre.

Wenn das Gerda schütz bin ich froh darüber, man sieht es kaum.


Meine Hand liegt immer noch auf dem feinen Gespinst, es fühlte sich kühl an, was nicht von den Eisfeen herrührte.
Als Anuruyn und Veldrin mir mehr über die Eisfeen erzählen nicke ich und schaue den kleinen Dingern zu.

Irgendwie sind sie … schön. Würden sie denn mir oder jemanden anderen etwas tun?

Veldrin hob den Kopf.

Nicht unbedingt, jedoch gebe ich zu bedenken das Feen nicht so denken wie wir. Eisfeen verstehen nicht, dass ihre Kälte anderen gefährlich werden könnte.


Die Dunkelelfe reicht mir eine Tasse des heißen Tees, der nun fertig war. Ich nehme ihn entgegen und trinke vorsichtig ein paar schluck.

Tut gut.


Ich lächle sie an .
Indes sind die Feen draußen am spiel begeistert , und wie die beiden Elfen gesagt hatten, vergassen sie darin, warum sie hier waren. Heleg und ihre Feenfreunde bedeckten die umgebung mit feinen Eiskristallen, oder Wahlweise mit Schnee. Sie tanzten noch eine weile, ehe sie sich nach und nach wieder verabschiedeten. Bald war von den Eisfeen nicht viel mehr übrig, als die Eiskristalle, die langsam auftauten.

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252

Sonntag, 6. Mai 2018, 17:14

Da es einige Zeit dauerte bis die Feen verschwunden waren, hatte Anuruyn für sich selbst und für Veldrin einen Kaffee gemacht den sie gemeinsam am Tisch mit Charlotte genossen.

Als auch die letzte Fee aus den Augen verschwand, kommt Anuruyn wieder in den Sinn, weshalb sie überhaupt hier her gekommen sind und verlässt die zwei Frauen um in ihrem Schlafzimmer die versprochenen Taschen zu holen.





Im Esszimmer zurück gekehrt, legt sie die drei Taschen die sie los werden will auf den Tisch und setz sich wieder hin.

Da Ihr selber keine Tasche besitzt, außer jene in der Ihr Gerda herum tragt, könnt Ihr gerne alle mit nehmen wenn sie Euch gefallen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fenrirswolf« (7. Mai 2018, 14:32)


253

Montag, 7. Mai 2018, 21:25

Ich besteune die drei Taschen, waren sie so ganz anderst als die, die ich so kannte. Nach einander nehme ich sie in meine Hände, wobei mir die Tasche sehr gut gefällt, die man an das Bein binden konnte. Ich versuche es gleich und sioe past wie angegossen. Die zweite ist ehr wie ein Rucksack und sicher gut für solche unternehmungen wie diese geeignet, da man die Hände frei hatte. Die dritte tasche sah aus wie ein zusammen gerolltes Blatt und war mit einer Schlaufe versehen. Diese war sicher gut für meine Schulunterlagen .

Ich danke dir , die sind sehr pracktisch. Nur wüsste ich nicht was ich in die Beintasche packen sollte.


Mein Gesicht zeigt ein schmunzeln , jedoch etwas orientierungslos. Wie um dies zu verstärken hebe ich die Hände hoch und lasse sie fallen. Ich packe die Tasche in den Rucksack und meine derzeitige Tasche lasse ich um die Schultern. Da wir noch eine weile festsahsen mache ich mir einige Notizen auf meine Blätter.Meine Schrift wird zusehends besser . Ich schreibe mir auf was Veldirn über den Ingwer meinte udn auch das was mir über die Eisfeen erzählt wurde und räume dann alles ordnungs gemäß auf.

Erst dann kommt mir wieder in den Sinn wo wir überhaupt waren und ich schaue gar nicht glücklich.

Sie scheinen weg zu sein, aber wie... soll ich hier wieder... na ja.. nach unten.

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254

Dienstag, 8. Mai 2018, 11:12

In meinen Hüfttaschen habe ich hauptsächlich Heilmittel drin., meint Veldrin und Anuruyn schiebt sich einen Stuhl zurecht und setzt sich zu den Damen.
In meinen sind kleinere Utensilien wie Nähzeug, Hacken, Bänder zum markieren von Dingen,..., der Blick der Elfe wechselt kurz zum Fenster. Ihr könntet Leckerlies für Gerda hinein tun und ihre Leine und Brustgeschirr,... Euch wird schon einfallen was Ihr hinein geben könnt.

Die Waldläuferin atmet einmal tief durch, überschlagt ihre Beine auf einem Holzschemel und nimmt hin und wieder einen Schluck aus der Tasse. Veldrin indes hat sich näher neben Charlotte gesetzt um ihr bei den Übungen zuzuschauen.

Nach einer Weile waren alle Tassen leer und die Dunkelelfin nimmt sie um in das Waschbecken zu geben ehe sie sich mitsamt Anuruyn wieder herrichtet um endlich dort hin gehen zu können wo sie eigentlich hin wollten. Ob der Frage wie sie wieder hinab kommen, den leicht panischen Ton klar hörbar, schauen sich die Mer kurz an ehe Veldrin antwortet.

Mit der Treppe natürlich., gibt Veldrin lächelnd zur Antwort

Als ich gesehen habe, dass Ihr Probleme mit der Höhe habt, habe ich die Treppe herab gelassen. Normalerweise tue ich das nicht da Kreaturen die auf dem Boden und unter der Erde leben hoch kommen können.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

255

Freitag, 11. Mai 2018, 18:13

Wärend meine Überlegungen erst der Bestückung der Beintasche gilt um danach dem herunterkommen sich zuzuwenden, sind draußen alle Eisfeen wieder in ihren Verstecken.

Eine Treppe?


Ich war dann doch etwas neben mir, von einer Treppe hatte ich weit und breit nichts gesehen. Ich konnte verstehen das Anuruyn die Treppe nicht offen ließ, aber was das bedetete wusste ich nicht. Nun war ich doch etwas neugierig auf diese ominöse Treppe .

Kann ich denn raus?


Ja, sie sollten weg sein.


Meinte Veldrin und so öffnete ich die Tür , mir auf dem Fuße folgten die beiden Damen. Ich brauchte nicht lange um die Treppe zu enddecken und begab mich vorsichtig dorthin. Nun kahm mir wieder in mein Bewusstsein wo ich war und es machte es nicht einfacher, das der Baum nicht mehr ganz wie einer aussah, sondern wie eben ein Haus im Baum... oder ein Baum im Haus. Ich konnte nicht hinabsehen, was vermutlich mein Glück war, denn das Blätterdach behinderte die Sicht nach unten. Dafür war die Aussicht wundervoll und so blieb ich stehen. Zwar dicht am Baumstamm oder der Hauswand, was gerade an der Stelle war wo ich stand, aber mit dem Blick in die Umgebung. Ich konnte verstehen warum es Anuruyn hier her zog.

Nach einigen Minuten nehme ich den Blick von der Aussicht und begebe mich zur Treppe. Der Anfang ging gut, doch als sich neben mir die Blätter lichteten, brach mir der Schweiß aus allen Poren. ich ging so dicht es ging am Inneren der Treppe entlang, doch meine Beine verweigerten bald den Dienst und so stand ich schwer Atment auf der Treppe, Stirn gegen den Baum gelegt , Augen Geschlossen und schwer Atmend. In diesem Moment wünschte ich mir Luzifer an meiner Seite, er hätte mich sicher hier herunter gebracht ohne diese Stufen gehen zu müssen.

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256

Sonntag, 13. Mai 2018, 16:09

Ich reiße ein Auge auf und blinzle einige Male um mich zu orientieren.
Als ich wieder weiß wo ich bin, richte ich mich in meinem Bett auf, blicke mich um und lausche einige Sekunden. Doch mehr als das Gezwitscher von Vögeln und den Leuten weit unten im Vorhof, war nichts zu hören.

Hm,...
, gebe ich müde von mir ehe ich mich zurück fallen lasse und versuche wieder einzuschlafen.

Aus irgendeinem Grund, fast wie ein starker Impuls, wurde ich aufgeweckt, doch ist mir im Moment nicht wirklich bewusst was.

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257

Sonntag, 13. Mai 2018, 16:22

Während Veldrin mit Charlotte raus geht, beschließt Anuruyn noch einmal ins Haus zurück zu gehen, um das Geschirr halbwegs zu verräumen und als das erledigt war, schließt sie die Tür ab und geht zu den anderen einige Ebenen weiter unten.

Ohje,...

Ein Seufzen entflieht den Mund der Waldläuferin als sie Charlotte am Baumstamm erblickt. Ihre Gattin streichelt derweil ihre Schultern und versucht ihr gut zuzureden um sie davon zu überzeugen, einen Fuß nach den anderen zu setzen.
Die Elfe geht eine Stufe unter Charlottes und versucht diese dazu zu bringen, ihr in die Augen zu schauen.

Charlotte, schaut mich an., widerwillig versucht die junge Frau ihre Augen auf die der Bosmer zu lenken. Konzentriert Euch nur auf mich. Atmet tiefe Züge ein und aus und zählt bis zehn. Wir gehen gemeinsam eine Stufe nach der anderen nach unten. Ihr könnt Euch so viel Zeit nehmen wie Ihr braucht.
Anuruyn umfasst die Hände Charlottes und drückt sanft zu sodass ihr Kopf vorübergehend aus den Gedanken gerissen wird. Mit jeder Stufe kommen sie näher zum Waldboden und sobald Anuruyn merkt, dass Charlotte wieder etwas panisch wird, drückt sie ihre Hände fester zu. Obwohl sie niemandem gerne Schmerzen zufügt, weiß sie, dass physischer Schmerz eine gute Ablenkung ist wenn man zu sehr in sich gekehrt ist.


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258

Dienstag, 15. Mai 2018, 09:04

Ich versuche mich ganz auf Anuruyn zu konzentrieren und da Velrdin auch bei mir war, ging es dann doch langsam hinunter. Dennoch versuchte ich nicht Anuruyn zu sehen, sondern Luzifer. Mir war es egal was andere vielleicht davon halten würden, es half mir aus diesem Horror heraus zu kommen. Jedes Detail des Mannes, der mein Herz zu einem wilden klopfen brachte, rief ich mir hervor. Als erstes seine Augen, so ungewöhnlich sie waren. Und dann ließ ich in meinen Gedanken Luzifer vor mir gehen und nicht Anuruyn.

Natürlich war das mehr als unfair der Elfe gegen über, aber in diesem Moment war es für mich die beste Art von dem Baum runter zu kommen. Nach einer weile, die sich für mich wie eine Ewigkeit vorkahm,hatte ich endlich wieder Waldboden unter meinen Füßen. Kaum berührte ich ihn, zitterten mir die Knie. Ich lief noch drei Schritt und ließ mich so in das Graß sinken, das ich auf meinen Waden sahs. Feine Eiskristalle bedeckten mein Gesicht, die sich durch meine angst auf der Stirn gebildet hatten.

Die Magie des Waldes sorgte wohl dafür, das fremde Magie anderst wirkte. Ich Atmete ersteinmal durch und sah dann die beiden Dankbar an, brachte jedoch kein Wort über meine Lippen.

  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Wohnort: Eispalast

Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

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259

Dienstag, 15. Mai 2018, 18:20

Es brauchte ewig bis sie unten angekommen sind. Doch sobald Charlotte festen Boden unter den Füßen hatte, viel die ganze Anspannung von allen dreien ab.

Ein lautes Seufzen entflieht Anuruyn.
Das war eine schwere Geburt..., die Bosmer klopft der jungen Frau auf die Schulter und Veldrin wischt einige Eiskristalle von der Kleidung.

Gerade als sie weiter gehen wollen, hören die beiden Elfen bereits das bekannte Knistern von vorhin.
Ein kurzer Blickwechsel bestätigt was sich beide dachten, die Feen kommen zurück.

Okay, wir sollten wirklich weiter gehen. Kein Grund auf die Biester zu warten.

Anuruyn schaut noch einmal zu Charlotte um sicher zu gehen dass alles soweit in Ordnung ist mit ihr ehe sie um den riesigen Baumstamm herum geht um den richtigen Weg zum Pavillon zu finden.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

260

Donnerstag, 17. Mai 2018, 19:31

Mein nicken quitierte die Aussage der Elfe und nachdem sie meinte wir sollten weiter gehen erhob ich mich. Ich ging hinter ihr her und ließ meinen Blick wandern.
Meine Augen erkennen so viele andere Pflanzen , die ich nicht kannte. Ich versuchte keine zu berühren , da ich nie wusste ob es eine Giftpflanze war. Es war so überwälltigend. Auch die vielen Laute konnte ich nur schwer deuten und zu ordnen. einiges klang wie ein Vogel... anere Geräusche waren mir vollkommen fremd.

Was wohnt denn hier alles im Wald? Sicher ist es nicht ganz so, wie in einem normalen Wald.. oder doch?