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  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Wohnort: Eispalast

Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

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261

Freitag, 18. Mai 2018, 19:29

Diesmal war der Weg wesentlich sichtbarer als der Pfad vom Waldrand zu Anuruyns Haus. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sie oft beim Pavillon war.
Ob der Frage, welche Kreaturen hier anzutreffen sind, huscht ein mildes Lächeln über die Lippen der Bosmer und auch Veldrin, die hinter Charollte geht, muss leicht lächeln.

Man findet hier selbstverständlich auch Kreaturen wie Insekten und diverse kleinere Tiere wie Spinnen, Fische, eventuell auch bekannte Vögel. Doch hier sind hauptsächlich magische Dinge, wie Feen, Nymphen, Waldgeister, -die nicht wirklich Geister sind-, und mehr. Ich habe hier sogar schon Kirin und Einhörner gesehen, vielleicht ein oder zweimal seit ich hier lebe. Und vom Gebirge, dass das Plateau auf dem Vaalenwald liegt im Norden abgrenzt, kommen auch noch die etwas,... unangenehmeren Kreaturen hinab, wie Taluse, Golems aus Stein oder Eis, und Trolle.

Die Trolle siedeln eigentlich weit oben in Höhlen, aber dank der reichhaltigen Nahrung die sie hier im Wald finden, sind sie wohl weiter hinab gekommen und leben jetzt ungefähr einen Kilometer vom nördlichen Waldesrand im Gebirge., gibt Veldrin zur Erklärung.

Und obwohl sie eigentlich nie jemals etwas getan haben und sich wirklich nur am Rand aufhalten, sollte man ihnen nicht zu Nahe kommen da sie Steinbrocken und Baumstämme werfen können., Anuruyn dreht ihren Kopf ein wenig um Charlotte anschauen zu können.
Ein Talus allerdings, kann man auch auf Lichtungen antreffen und in diesem Wald gibt es fünf von ihnen. Diese Monstren sind große Gebilde mit langen Armen aus Stein mit denen sie ebenso große Steinbrocken nach einem werfen. Sobald ein solches Ding einen entdeckt hat, hilft nur noch Weglaufen im Zickzack-Muster, denn die können die Steine fast 200m weit werfen mit einer unglaublich hohen Präzision. Entweder das, oder den Schwachpunkt von ihnen finden und zerstören.

Was die Waldläuferin an dieser Stelle nicht sagt, ist, dass wenn Charlotte mehr Erfahrung in ihrem Unterricht gesammelt hat, eine Aufgabe sein wird, etwas das Anuruyn in der Nähe eines Talus abgelegt hat, wieder zu beschaffen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

262

Freitag, 18. Mai 2018, 22:10

Ich gehe hinter Anuruyn her und nicke nur . Ich versuche mir das gesagte zu wiederholen und so einzuprägen. Es wird sicher schwer werden sich alles zu merken . Aber irgendwie wird es schon gehen.

Und was sind diese Waldgeister? wenn es denn eigendlich keine sind? Und wenn wir dabei sind... was sind Trolle?

Ich kann nur den Rücken der Elfin vor mir sehen und so drehe ich mich auch nicht nach hinten, da ich auf dem Weg achten muss.

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263

Dienstag, 22. Mai 2018, 05:42

Ich werde es Euch erklären, wenn wir beim Pavillon sind. Dort können wir uns entspannen,... ich glaube das brauchen wir alle., gibt die Bosmer zur Antwort während sie weiter zwischen den Pflanzen entlang geht.

Nach etwa zehn Minuten, kann man bereits das Plätschern eines Flusses hören sowie das Lichten der Bäume weiter dem Weg entlang sehen.
Anuruyn geht etwas schneller da sie es kaum erwarten kann wieder an ihrem Lieblingsort in diesem Wald zu sein und Veldrin muss sie ermahnen damit sie nicht auch noch anfängt zu laufen.

Nach den letzten paar Metern, die schnell überwunden sind, öffnet sich eine Lichtung mit einem größeren Teich um dessen Rand verschiedenste Pflanzen wuchsen die hier und dort von Steinen und altem Mauerwerk unterbrochen werden und nahe der Mitte ein weißes Bauwerk, dessen Gestein grüne Flecken von Moos aufwies so alt wie er war, auf hohen Säulen steht und den Teich, sowie diese Lichtung überblickt.



Als alle drei vollends auf die Lichtung getreten sind, atmet Anuruyn hörbar tief ein und aus ehe sie zu den uralten Steintreppen geht die zum Pavillon führen.
Oben angekommen, nimmt sie den Rucksack ab und legt ihn auf einen der runden Steintische die dort stehen und setzt sich auf eine der gebogenen Steinbänke, auf die sie vor einiger Zeit schon weiche Felle gelegt hatte, und macht es sich dort gemütlich während sie auf die anderen zwei wartet.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

264

Mittwoch, 23. Mai 2018, 09:48

Charlie lief so gut es ging hinter her und als Anuruyn fast rannte, musste Charlotte lachen. Die Ermahnug Veldrins machte es nicht besser. Und so bekahm Chalrlotte wärend des Laufens und Lachens Seitenstechen. Aber aufhören war unmöglich. Charlotte hatte Anuruyn in der kurzen Zeit nie unbeschwert und Glücklich aussehend gesehen. Immer nur Ernst und starr irgendwie. Nun sah sie, was in ihr verborgen lag und das gefiehl ihr wesendlich besser. An der Steintreppe blieb Charlotte stehen und musste ersteinmal das Bild auf sich wirken lassen, was sich ihr bot. Dabei erholte sich auch ihre Seite und ihr Lachen war einem Lächeln gewichen. Sie hockte sich hin und legte ihre hohle Hand in das Wasser. Es war als spiele das Wasser mit Charlotte und umgekehrt. Es floß hinein und wirbelte, floß hinaus obwohl Chrlie die Hand nicht hoch nahm. Nach wenigen Minuten war das kleine schauspiel vorbei, als Charlotte sich erhob und begann die Treppen hoch zu gehen. Die Höhe war einiger Masen zu ertragen. Doch den Blick zur Brücke mied sie wehement. Im Pavilon , wo sie die Höhenunterschiede am wenigsten sah , setzte sie sich auf eines der Felle und sah sich jeden Zentimeter dieses Ortes an, den sie von dort aus sehen konnte.

Wow. was für ein Ort.

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265

Donnerstag, 24. Mai 2018, 12:00

Veldrin blieb bei Charlotte in der Nähe und schaute zu, wie sie mit dem Wasser spielte ehe beide zu Anuruyn in den Pavillon gingen.

Während ihre Gattin die Arme auf der Brüstung und den Kopf in den Nacken gelegt hat, öffnet die Dunmer den Rucksack und zieht einige Dinge wie Äpfel, Brot, Käse und in Wachspapier eingewickeltes Dörrfleisch heraus, das sie auf den Tisch legt nachdem sie ein Tuch, das ebenso im Rucksack eingepackt war, ausgebreitet hat.

Ihr habt vorhin gefragt was Waldgeister sind,.., beginnt Veldrin während sie noch immer im Rucksack herum wühlt um die Flasche mit Wasser zu finden und nach kurzer Zeit aufgibt, da sie sie im Inneren nicht findet, und diesen mit beiden Händen vor ihrem Schoss haltet. "Waldgeist" ist nur ein Überbegriff, wenn man es genau nimmt. Im 'Bestiarium' nach Herebanes, ein Autor und Biologe von dem Ihr sicher noch mehr zu hören bekommt in Anuruyns Lehreinheiten, werden Waldgeister nach dem Ursprung verschiedenster Regionen und dem Alter aufgelistet. So ist es, dass im fern-östlichen Raum, Waldgeister als kleine, weiße bis durchsichtige Geschöpfe auftauchen mit plumpen Körpern und sanften, aber sehr eigenartigen Gesichtszügen oder aber wie hier, Menschenähnliche Kreaturen sind die Haut aus Rinde oder Blättern zu haben scheinen und sich auch in Pflanzen wie eine Ansammlung von Blumen oder kleinen Bäumchen verwandeln können, sollte jemand versuchen einen Blick auf sie zu erhaschen., die Dunkelelfin wollte gerade wieder den Rucksack am Fuß des Tisches abstellen als sie die Flasche in einer Seitentasche stecken sieht. Obwohl ihre Formen und Kräfte so unterschiedlich sind, haben sie dennoch alle eines gemeinsam: ihre Population gibt einem Aufschluss darüber, wie gut es dem Wald geht in dem sie leben., Veldrin zieht die Flasche aus der Tasche und stellt diese ebenso auf den Tisch, ehe sie den Ranzen am Tischbein ablegt und sich neben Anuruyn auf die Bank setzt.

Anuruyn hebt den Kopf und legt einen Fuß unter den anderen damit sie bequem sitzen kann.
Während Herebanes sich wohl regelrecht ein Bein ausreißen musste um alle Informationen an Waldgeistern zusammen zu bekommen, hatte er es sehr einfach mit Trollen, denn die scheint es nur in einer Variante zu geben: groß und lüsternd nach Fleisch.
Veldrin beginnt zu lachen.
So einfach hatte er es denn schon doch nicht.

Na gut, auch wieder wahr., gibt Anuruyn mit einem schrägen Lächeln zur Antwort und betrachtet die Dunkelelfe. Nach einem kurzen Moment wendet sie sich wieder an Charlotte. Trolle sind an sich große Kreaturen die recht Menschenähnlich sind. Allerdings sind diese Dinger in unseren Breitengraden zwischen 3 und 5 Metern groß und haben sehr raue Haut, normalerweise in gräulicher Farbe. Sie leben meist in kleinen Gruppen. Diese Trolle sind als "Steintrolle" bekannt, nicht nur wegen ihrer Optik. Eine Hauptcharakteristik von dieser Spezies ist, dass sie sich über Tag in dunklen Höhlen zurück ziehen und schlafen. Sollten sie nämlich mit dem Sonnenlicht in Kontakt kommen, werden sie zu Stein so hart wie Granit. Herebanes vermutet, dass es mit der Haut zu tun hat, die überempfindlich auf die Sonne reagiert, ganz zum Gegenteil des damaligen Glaubens, dass Trolle verhexte Wesen sind die die Reinheit der Sonne nicht verdienen weil ihre Vorfahren irgendwann einmal etwas Schlimmes angestellt haben oder so ähnlich., Beim letzten Satz rollt die Bosmer ihre Augen. Trolle sind relativ klug. Sie erinnern sich an Gesichter und Fellmuster einzelner Tiere wie sich heraus stellte. Sie greifen deshalb nicht an wenn sie jemanden mehrere Male bereits gesehen haben und bis jetzt noch nie drohend oder gar gefährlich auf sie gewirkt hat. Sie lassen einen sogar zwischen ihnen gehen und beobachten dich, aber mehr aus Neugier denn als aus Misstrauen, solange du dich um deinen Kram kümmerst und nicht versuchst einen anzutatschen. Sie ernähren sich hauptsächlich vom Wild das sie jagen, sind aber auch mit Obst und Wurzeln zufrieden die es hier im Wald im Überfluss gibt. Das sind zumindest die Trolle die bei uns herum wandern. Weiter oben in den nördlicheren Reichen, gibt es Trolle die sich soweit entwickelt haben, dass sie keinen Schutz vor der Sonne mehr benötigen. Viele Biologen neben Herebanes, und Magie-Begabte aus allen Herren Ländern haben versucht heraus zu finden, wie es dazu gekommen ist. Aber bis dato hat keiner eine Antwort darauf, nur die Vermutung, dass es mit dem krausen Fell das sie auf dem ganzen Körper haben, zu tun hat. Davon abgesehen scheinen sie jedenfalls einiges an ihrer Größe und an der grundlegenden Anatomie eingebüßt zu haben.

Sowie ihre Intelligenz., wirft Veldrin ein.

Anuruyn nickt zustimmend.
Stimmt. Diese Trolle haben so gar nichts mehr mit ihren größeren Verwandten gemeinsam. Sie sind Einzelgänger, haben keinen festen Bau und sind weit aus aggressiver. Eines der wenigen Dinge, wenn nicht das Einzige, was sie gemeinsam haben ist die Nahrung, denn auch die Trolle fressen so ziemlich alles was ihnen zwischen die Hände kommt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

266

Donnerstag, 24. Mai 2018, 21:52

Also, das mit den Waldgesitern... verstehe ich das richtig... je mehr es sie gibt...um so besser geht es dem Wald? Warum verstecken sie sich denn... haben sie die Menschen als Feinde? Kennen die Waldgeister gut oder böse?

Cahrlotte ließ ihre Beine hin und her schwingen, wärend sie nach dachte .

Ich glaube ich hatte in unserer Welt mal etwas von einem Waldgott gelesen. Gibt es denn so etwas tatsächlich? Ich meine.. hier sind so viele Wesen... so viel Magie... das wäre es nicht abwegig... oder?

Charlotte Angelt nach der Wasserflasche und konzentriert sich , so hofft sie, gut genug auf die Ausführung der Trolle,doch irgendwie bleiben ihre Gedanken noch an den Waldgeistern hängen.

Sind diese Waldgeister denn Irrwichtern gleich, oder ist das schon wieder was ganz anderes?

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267

Samstag, 26. Mai 2018, 14:40

Mit der Erklärung scheint Anuruyn die Neugier der Menschenfrau geweckt zu haben und je mehr sie fragt, je höher zieht sie die rechte Augenbraue.

Ich hätte nicht damit gerechnet dass Ihr so ein reges Interesse an den Kreaturen besitzt., der Blick der Bosmer geht zu Veldrin die warm lächelt und Charlotte beobachtet. So wie es ausschaut sollten wir Meister Luzifer davon erzählen, ihr Kopf dreht sich wieder zu der jungen Frau. dann könnt Ihr in seinem Unterricht die Werke von Herebanes durchgehen anstelle der langw-,..., Anuruyn beißt sich noch rechtzeitig auf die Zunge und fährt anschließend, nach einem kurzen Moment, fort. Anstelle der,... langatmigen,... Geschichten und Gedichten,... mit denen er seine Schützlinge sonst so quält.
Veldrin lacht auf ob der letzten Bemerkung. Die Waldläuferin kommt einfach nicht aus ihrer Haut heraus.

Als der Vorfall mit dem Wasser war, haben wir ein Buch im Garten gefunden, deshalb wissen wir was Meister Luzifer Euch zum lesen gegeben hat. Wir wissen wie schwer es sein kann zu versuchen besser in etwas zu werden, weshalb wir versuchen Euch mit den Möglichkeiten zu unterstützen, die Euch interessieren, sodass es am einfachsten ist für Euch die Informationen aufzunehmen.

Wenn Ihr Euch denn wirklich für die Lebensformen dieser Welt interessiert, beantworte ich natürlich gerne alle Eure Fragen die Ihr zu dem Thema habt, sofern es mir möglich ist., bevor die Elfe Charlotte eine Antwort zu ihrer Frage gibt, langt sie nach dem Wachspapier und nimmt einen Streifen des getrockneten Fleisches heraus. Ich weiß nicht genau was Ihr mit "Irrwichtern" meint, sowas gibt es nämlich nicht,... zumindest hab ich noch nie von so einer Kreatur gelesen oder gehört, weshalb ich glaube, dass Ihr "Irrlichter" meintet., Anuruyn legt das Bündel auf den Tisch. Irrlichter sind Wesen die zwischen den Welten existieren. Viele Leute glauben, zwischen der Welt der Toten und der der Lebenden, also unserer. Doch andere, Gelehrte, glauben, dass es sich auch um andere Welten handeln kann, also, andere Ebenen die von anderen Wesen beheimatet und demnach auch von anderen Göttern beherrscht werden.

In meiner Religion zum Beispiel, beten wir zu Göttern die eine eigene Welt, oder Dimension, besitzen in denen sie regieren und von dort aus mit uns kommunizieren, unter gewissen Umständen natürlich. Wenn sie die Gebete erhören, ist es den treu Ergebenen möglich, in diese Ebenen eingeladen zu werden. Zumindest bei einigen unserer Göttern. Manche andere, je nachdem zu welche man betet, fordern andere Dinge anstelle von Gebeten,...,
Die Religion der Dunmer ist so interessant wie sie auch komplex ist, weshalb Veldrin es vorerst bei dem was sie erzählt hat belässt damit sie Charlotte hoffentlich nicht zu überfordern oder gar verwirren anfängt.

Wenn es um Irrlichter geht sollte man jedenfalls vorsichtig sein. Irrlichter heißen nicht umsonst so. Diese Spektralwesen leben meist in von Leuten gemiedenen Gebieten, locken sie tiefer in diese abgelegenen Gefilde und ernähren sich von der Lebensenergie einer Person. Zumindest einige davon. Andere könnten Euch auch zu einem gesegneten Ort führen, wie zum Beispiel einen Hain bei dem man sagt, dass er das Zuhause eines Gottes ist, oder bei dem eine Gottheit entstand,... ich kann es nicht sagen was stimmt, außer dass man sich besser nicht von ihrem schönen Licht hypnotisieren lässt. Das gilt erst recht für die Irrlichter in diesem Wald-..., die Waldläuferin nimmt einen Bissen des zähen Streifens und kaut einige male ehe sie genügend Speichel hinein gearbeitet hat um wieder reden zu können. denn die Irrlichter hier sind geschickte Nymphen die irgendwann einmal beobachtet haben müssen, wie Leute diesen Geisterlichtern ohne weiteres folgen und es irgendwie zustande brachten so ein Licht zu erzeugen und somit Leute tiefer in den Wald zu locken wo sie sie dann fressen können., Anuruyn flucht ein Schimpfwort in ihrer Muttersprache. Tz!... Von diesen Viechern kommt einfach nichts Gutes. Man ist sich noch nicht einmal ganz sicher wie sie entstehen oder was genau sie sind. Einige sagen es sind die Seelen von Leuten die auf sonderbare Art und Weise umgekommen und an diese Welt gebunden sind, wieder andere behaupten, es seien Wesen die von einer der vorher erwähnten Ebenen zu der unseren gekommen sind um was auch immer hier zu tun und dann gibt es natürlich noch diejenigen die glauben, dass sie einfach magische Kreaturen sind wie Feen oder Waldgeister.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

268

Montag, 28. Mai 2018, 06:37

Charlotte hört der Erklärng über irrlichter zu. Sie fand es imterresannt und sie würded versuchen sich das alles zu merken. Aber der Name wichjter gefiel ihr besser . Sie musste über sich selbst lächeln, konnte sie ja schlecht die Bücher umschreiben, nur weil ihr Irrwichter besser gefiel als Irrlichter. Nach dem Anuruyn geendet hatte nickte Charlotte.

Ich würde wirklich gerne in diesem Büchern stöbern. Es gibt so wenig was ich weis und zu viele Interresannte Dinge.

Charlotte seuftzt und denkt noch einmal über gesprochenes nach. Anuruyn hatt zwar die Frage geklärt , was Irrlichter waren, jedoch hatte sie die Fragen, die Charlotte über die Waldgeister vergessen.

Danke für die Antwort über die Irrlichter , ich denke das kann ich mir merken. Aber was ist nun mit den Waldgeistern? Sind sie gut? Böse? Kennen sie das Überhaupt? Und... gibt es so etwas wie einen Waldgott?

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269

Montag, 28. Mai 2018, 12:57

Anuruyn schnappt sich den Rucksack um einige Holzschälchen heraus zu ziehen und zwei davon gleich auffüllt. Eines gibt sie Veldrin die es ihr dankend aus der Hand nimmt.

Charlotte währenddessen fragt noch einmal wegen den Waldgeistern, deren moralischen Einstellungen und Waldgöttern.

Da ich noch mit keinem der Waldgeister hier gesprochen habe, kann ich nicht sagen ob die gut oder böse sind,... oder ob sie so ein Konzept überhaupt haben,... besser gesagt, diesem, unserem, Konzept entsprechen. Um ein Beispiel zu nennen: wenn eine Fee etwas von mir weg nimmt, weil es ihr entweder gefällt, oder sie denkt, es gehört dort nicht hin, sehe ich das als "böse" an, die Fee allerdings nicht da es für sie "böse" nicht gibt.

Abermals nimmt die Elfe einen bissen vom salzigen Fleisch und einen Schluck Wasser um schneller wieder reden zu können.

Von dem was ich hier beobachtet habe, haben viele magische Kreaturen kein derartiges Konzept aber ich glaube es verhaltet sich wie mit Tieren die es sich merken, wenn etwas oder jemand ihnen unrecht getan hat. Es könnte aber auch schlichtweg sein, dass einigen ein höheres Verständnis dafür fehlt oder dass sie es bewusst ablehnen,... warum auch immer.
Anuruyn setzt sich um und legt einen Arm auf die Brüstung.
Zu den Waldgöttern., die Bosmer blickt in die Ferne, ein Hinweis darauf, dass sie nachdenkt. Irgendwo wird es sicher welche geben die irgendeine sichtbare Gestalt haben wie die eines Tieres oder was auch immer,... Um genau zu sein gibt es literarische Werke über die Mythologien von Naturgöttern und sogar Sichtungen darüber die von Generation zu Generation weiter gegeben wurde,... Vaalenwald hat das allerdings nicht,... zumindest hätte ich noch nie einen gesehen, gehört oder gespürt,..., Anuruyn verzieht ihr Gesicht ob der letzten Aussage. Nicht gespürt ist nicht ganz richtig. Hier gibt es definitiv etwas, dass eine außerordentliche Kraft abgibt, aber ich glaube, dass das an den verschiedenen Kreaturen liegt und der Magie die durch alles hier hindurch fließt. Alles was man hier sieht lebt in einer großen Einheit mit einem tiefen Verständnis darüber, dass sie nur zusammen existieren können.

Es könnte auch eine Ader Aetherium tief unter dem Wald sein die diesen Platz so speziell macht. Wäre interessant Thror danach zu fragen. Womöglich weiß er mehr darüber.

Stimmt. Aber ich bilde mir ein, dass Thror einmal gesagt hat, dass es auf diesem Kontinent nur zwei bekannte Aetherium Adern gibt und diese von zwei Zwergen-Klans bereits geschürft werden. Sollte hier aber wirklich Aetherium tief unten sein, das noch immer nicht angezapft wurde, kann es gut sein, dass es tatsächlich von einer großen Macht wie einer Gottheit beschützt wird. Denn kein kapitalistischer Geschäftsmann oder Geschäftsfrau würde so viel Geld ohne Weiteres links liegen lassen. , Anuruyn und Veldrin lächeln Charlotte zu als die hellhäutige Frau wieder auf das Thema "Götter" zurück kommt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

270

Dienstag, 29. Mai 2018, 10:13

Warum braucht es ein höheres Verständnis um gut oder Böse zu unterscheiden ... oder zu sein? Muss man Intelligent sein um zu verstehen was gut ist
?

Charlotte dachte laut nach und schüttelt unwillkührlich den Kopf.

Ich denke das es kein höhres Verständins braucht. Die Wesen, egal welche, denken nur anderst als wir. Die Menschen denken ja auch anderst als die Elfen. Oder irre ich mich?


Die junge Frau schaut beide an um dann auf das Wasser zu blicken.

Sagen wir, ich versuche wie eine Biene zu denken. denn Bienen können denken und sind sehr Intelligent. Ich weis das sie sich mit einem Tanz darüber austauschen, wo der nächst beste Futter platz ist und sie wissen wann ihnen Gefahr droht. Nun...vielleicht denken Feen und Nymphen auch anderst. Nur nicht so komplex wie ein Elf, oder ein Mensch.


Charlotte ließ ihren Blick auf dem See ruhen und gab sich ihren Fragen im Kopf und ihren teilweisen Antworten darauf hin, so wie das zu verarbeiten was sie gehört hatte.
Dann, mehr verträumt, antwortet Charlotte noch.

Ich hoffe das die Ader beschützt wird, von einer Gottheit oder den feen, oder Trollen. Menschen sind wie die Pest... wie eine Krankheit. Sie reisen alles an sich und machen es kaputt.

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271

Mittwoch, 30. Mai 2018, 09:46

Anuruyn zuckt mit den Schultern.

Ich kann weder die Gedanken von Mer noch von Tieren lesen, aber verwechselt Intelligenz nicht mit Instinkt.

Die Bosmer isst das restliche gepökelte Fleisch auf und langt sofort nach einem zweiten Streifen. Bereits als kleines Kind hätte sie sich ausschließlich von dem Zeug ernähren können, hätten ihre Eltern nicht etwas gesagt da sie dabei nämlich vergaß genügend Wasser zum Ausgleich des sehr hohen Salzgehaltes zu sich zu nehmen. Diese Aufgabe hat mehr oder minder ihre Frau übernommen, denn selbst als 128 Jahre alte Elfe vergisst sie das.

Veldrin stupst die kleine Frau an der Schulter und reicht ihr den Becher den sie mit einem verlegenen "Hehe..." nimmt und austrinkt, ehe sie diesen noch einmal auffüllt und einen weiteren Schluck daraus nimmt.
---
Die Sonne war bereits ein wenig weiter gewandert. Ihre Strahlen brechen durch die Ströme der kleinen Wasserfälle die hier und dort in den Teich fließen und lässt das Wasser glitzern.
Erst mit etwas Überwindung, zieht Anuruyn ihre Halskettenuhr unter dem Oberteil heraus und schaut darauf.
Missmutig steckt sie sie wieder zurück.

Es ist bereits 16:30 Uhr. Wenn Ihr noch in die Bibliothek wollt, sollten wir bald einmal los gehen., und mit einem Seufzen fügt sie noch hinzu. Die Zeit vergeht hier viel zu schnell....

Nicht gerade Froh darüber diesen Ort verlassen zu müssen, legt sie beide Arme auf die Mauer und ihren Kopf darauf woraufhin Veldrin leise lachen muss.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

272

Donnerstag, 31. Mai 2018, 19:49

Ich glaube das jedes Lebewesen Intelligent ist.. auf seine art. Bäume sind schlau, denn sie stellen ihren Bedarf im Winter ein oder so um, das sie nur wenig brauchen. Ich glaube nicht daran das es nur Instincktiv geschieht.

Die junge Frau seuftzte. Sie würde wohl ihre Gedanken bei sich lassen . Intelligenz hin oder her.. so intelligent konnten Menschen nicht sein, wenn sie sich gegenseitig abschlachteten und die Lebensmittel sich verdarben.

Nachdem Anuruyn meinte , man solle sich langsam auf den Rück weg machech seuftzte auch Charlotte.

Schade. es ist schön hier. Anderst als im Garten. Dort ist es auch schön, aber ... anderst.

Charlotte nimmt einen kräftigen Schluck Wasser und erhebt sich.

Aber ich möchte wirklich noch etwas Lernen und Gerda hat sicher auch Hunger.

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273

Sonntag, 3. Juni 2018, 14:54

Alle Sachen waren schnell wieder im Rucksack verstaut und die drei Damen beginnen ihren Weg hinab vom Pavillon.
Unten beim Wasser, sieht man wie die Sonne alles in orangem Licht taucht und Anuruyn bleibt, wie üblich, einige Momente stehen, doch da sie nicht will dass Charlotte wegen ihr zu nichts mehr kommt, dreht sie sich vom Teich weg und geht in eine andere Richtung als von der sie gekommen sind.

Der Weg führt direkt aus dem Wald hinaus., gibt sie nur zur Antwort ehe sie die kleine Gruppe wieder zwischen zwei Bäumen führt und mit raschen Schritten zum Anwesen zurück führt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

274

Sonntag, 3. Juni 2018, 20:49

Charlotte würde wohl beide Wege mehrmals gehen müssen um sie sich zu merken. Doch sie lief so gut es ging zügig mit. Als sie am Anwesen ankommen schließt sie beide Damen in die Arme.

Danke, das war ein guter ausflug... wenn man von dem Baumabenteuer absieht.


Sie grinst, dreht sich und rennt die letzten Meter . Kaum ist sie im Haus, begiebt sie sich in ihr Zimmer. Sie nimmt Gerdas Tasche, sucht nach ihr und findet sie im waschbecken. Schlafend.

Wie du dort schlafen kannst.


Sie streicht vorsichtig über Gerdas fell , diese öffnet die Augen .

Komm, wir essen etwas und dann ab an die Bücher.


Gerda lässt sich in die Tasche packen, wärend Charlotte ihre neuen Tachen ablegt udn nur die mit Schreibzeug mit nimmt. Es dauert nicht lange und beide gehen kauend aus der Küche, in der Charlotte etwas Fleisch für sich und Gerda gemaust hatte.

Sie fand den Raum in den sie wollte und zog irgend ein Buch aus einem der Regale. Kurz ließt sie den Einband und legt es zurück. Chemie ist nicht gerade das, was sie suchte. Die Junge Frau ging zu einem anderen Regal und zog auch da ein Buch herraus. Das war etwas besser und vielleicht sogarinterresant. Eine Geschichte... "Der Rattenfänger von Hameln" las sie. Sie setze sich in eines der Fenster und begann langsam zu lesen.

Es wurde dunkel draußen, das Buch schwer in ihrer Hand. Ihr Kopf lehnte an dem Fenster. Sie bemerckte nicht mehr, wie ihr das Buch aus der Hand viel und sie , dort im Fentser sitzend, einschlief.

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275

Dienstag, 5. Juni 2018, 09:07

Die beiden Elfen blicken Charlotte hinterher sobald sie aus dem Wald getreten sind und gehen gemütlich weiter.

Sie scheint ihr Studium sehr ernst zu nehmen., meint Veldrin mit ihrem typischen milden Lächeln.

Noch,..., gibt Anuruyn ihrer Ehefrau zurück, ebenfalls mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.

Da es bereits nach 17 Uhr war, beschließen die Damen ebenfalls etwas essen und anschließend ihrer beiden Wege zu gehen da Veldrin im Labor etwas stehen hat (das mehrere Stunden brauchte bis es fertig war) und Anuruyn ihren Diensten als Rechte Hand Luzifers wahr zu nehmen hat.


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  • »Luzifer« ist männlich

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Beruf: rechte Hand des Teufels

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276

Dienstag, 5. Juni 2018, 10:33

Langsam dringen Geräusche und Gerüche in mein Unterbewusstsein was mich dazu bringt, dass ich nach und nach aufwache.
Einige Momente vergehen bis ich halbwegs klar im Kopf bin und ich drehe mich auf den Rücken, einen Arm über meine Augen gelegt was mich wieder eindösen lässt.
Nach einer gefühlten Stunde schrecke ich hoch weil ich befürchtete, dass ich wieder eingeschlafen bin und eine halbe Ewigkeit an Zeit verloren habe, doch nach einem Blick auf die große Standuhr gegenüber vom Bett realisiere ich, dass es tatsächlich nur fünf Minuten gewesen sind.
Dem Bedürfnis meine Glieder zu strecken und zu Gähnen nachgekommen, bleibe ich tatsächlich noch einige Minuten im Bett ehe ich die Decken bei Seite werfe und aufstehe.

Ich gehe um das Bett herum und wundere mich, wo mein Kasten hingekommen ist und noch ehe ich diesen Gedanken fertig gedacht habe, kommt mir wieder in den Sinn, dass ich diesen mitsamt einer Fee aus der Glastür über die Terrasse geworfen habe.

Mit schnellen Schritten gehe ich hinaus und blicke hinab in den Vorhof wo tatsächlich noch die Trümmer meines Möbelstückes liegen, inklusive einer schwarzen Decke.
Während ich mit meiner Macht alle Teile und Splitter wieder zusammenfüge, realisiere ich, dass ich damit fast Charlotte und Anuruyn erschlagen hätte.
Etwas sauer auf mich selbst, lass ich den Schrank auf seinen ursprünglichen Platz schweben und die Decke auf mein Bett, dass sich daraufhin gleich selbst macht und gehe anschließend ins Badezimmer.

Ich stelle die Dusche an und blicke in den Spiegel wo mir ein Gesicht mit wüst zerzaustem Haar entgegen blickt.
Der Nachteil von langem Haar,...
, denke ich sarkastisch bei mir und fasse nach einem grob zahnigen Kamm mit dem ich versuche mich von den Spitzen hoch zu arbeiten. Da es mir dann aber doch zu lästig wird, erzeuge ich einen Schatten meiner selbst der den Kamm nimmt und die Arbeit für mich erledigt.

Nach mehreren Minuten ist das erledigt, der Schatten verschwindet derweil wieder und ich gehe mich duschen. Und als auch das erledigt ist, wickele ich mir ein Handtuch um die Hüfte, trockne mir das Haar und lasse das Spiel von neuem beginnen.
Der Schatten richtet sich hinter mir auf, nimmt einen Kamm und beginnt mein Haar zu entwirren während ich mir die Zähne putze. Doch bevor er verschwindet, beginnt er mein Haar in einen gewöhnlichen Zopf zu flechten und haltet es anschließend mit einem Blutroten Seidenband zusammen, dass ich ihm reiche.
Zurück in meinem Zimmer lege ich mir elegante und nicht all zu üppige Kleidung an und verlasse meine Gemächer um erst einen Abstecher in die Küche zu machen und anschließend einen Report von Anuruyn einzuholen.

In der Küche, setze ich mich an eine der Arbeitsflächen wo die Köche immer sitzen wenn sie Essen. Wenn ich alleine bin und keine Gäste um mich habe, tue ich das öfters, da sitze ich dann meist auch mit den Arbeitern zusammen in deren Speisesaal wenn sie gerade Pause haben.
Habt Ihr gut geschlafen?

Einer der Köche bringt mir eine heiße Tasse Grüntee und lehnt sich mit einer Hand auf der Oberfläche ab. Dankend nehme ich die Tasse am Henkel und nicke lächelnd.
Sehr gut, danke der Nachfrage.

Was darf ich Euch bringen?

Ach, gerade das was ihr herum stehen habt.

Belegte Brote sind es.
, gibt der ältere Mann von sich und hat schnell die übrig gebliebenen Brote (vom Abendessen der Arbeiter die vor nicht einmal einer viertel Stunde das Abendessen beendet haben), belegt mit Käse, Lachs, Rind und mehr, aus dem Kühlschrank geholt und sie mir auf einem Teller serviert.
Vielen Dank.
, meine ich nur, nehme eines der Brötchen in die Hand und beiße ein großzügiges Stück davon ab. Nach einigem Male kauen meine ich dann, noch immer mit vollem Mund.
Gibt's etwas Neues?

Der Koch wirft sich ein Geschirrtuch über die Schulter und stellt sich wieder zu mir hin.
Ehhh,... nein,... nicht das ich wüsste. Aber Anuruyn hat sicher etwas zu erzählen.

Ich folge dem Blick des Mannes der zur Tür schaut.

Die Bosmer steht im Türrahmen und kommt dann anschließend zu mir.
Meister Luzifer. Konntet Ihr den Schlaf nachholen nach dem die Fee Euch,... besucht,... hat?

Ich nicke.
Ja. Ab und zu gibt es immer noch welche die sich zu mir trauen.
, ich nehme einen Schluck Tee.
Woher wusstest du, dass ich hier bin?

Anuruyn deutet mit dem Daumen über ihre Schulter.
Der Trümmer vom Kasten sind weg und da Ihr nach dem Aufstehen gut eine Stunde braucht ehe Ihr etwas essen geht,...

Ab und an vergesse ich, dass Anuruyn schon länger hier ist und meine Gewohnheiten so gut kennt wie keine Zweite.
Lass uns in den Teesalon gehen.

Ich stehe auf, nehme das Teller und die Tasse ehe wir aus der Küche verschwinden.
Auf dem kurzen Weg zum Salon, beginnt Anuruyn mir davon zu erzählen was sie gemacht haben.
Kaum sitzen wir in den gemütlichen Sesseln stockt sie etwas.
So wie es ausschaut hat Fräulein Charlotte Höhenangst.

Ich runzle meine Stirn.
Höhenangst?

Ja. Ich habe sie an der Liane hochgezogen als wir einen Abstecher zu meinem Haus machten und da haben wir es raus gefunden.

Ich rolle meine Augen und stelle das Teller auf den niedrigen Tisch.
Na das erklärt warum ich aufgewacht bin.

Nun runzelt auch meine Rechte Hand die Stirn.
Aufgewacht?

Ja! Charlotte hatte wohl solch eine Angst, dass sie am liebsten wo anders gewesen wäre natürlich! Und da sie mein Schützling ist, muss ich ihre Not wohl realisiert haben weshalb ich aufgewacht bin.... oder aber sie hat sehr stark an mich gedacht. Was ich nicht glaube.

Anuruyn lehnt sich im Sessel zurück und schaut etwas beklemmt.
Ihre Magie hat sich natürlich wieder gezeigt,... und wie es ausschaut,... sind Eisfeen davon ganz fasziniert.

Ich hebe eine Augenbraue während ich einen Schluck vom Tee trinke.
Haben sie euch Probleme bereitet?

Nein, nein. Sie waren eine halbe Stunde in etwa beim Haus verstreut aber sind dann wieder verschwunden. Es war nur interessant zu sehen, dass sie sich am helllichten Tag heraus trauen.

Das könnte zu Problemen führen.
, denke ich laut.
Dafür gibt es gute Nachrichten. Die Käfige für Gerda sind fertig. Umugul und die anderen sind gerade dabei sie in Charlottes Gemächer zu bringen.

Da werden sich die beiden aber freuen.
, meine ich mit einem Lächeln.
Wo ist Charlotte eigentlich?
, meinem Versprechen, die Privatsphäre aller Angestellten und Gäste von Vaalenwald zu respektieren nachkommend, versuche ich nicht mit meinen Fähigkeiten das Anwesen abzutasten um heraus zu finden wo sie ist.
Sie meinte sie ginge in die Bibliothek. Wollte sich einige Bücher anschauen.

Das freut mich zu hören.

Die Waldläuferin füllt mich noch in die übrigen Ereignisse und Dinge ein die am Hofe passiert sind ein und als ich das nächste mal auf eine Uhr blicke, war es schon später Abend.
Ich entlasse Anuruyn und bringe das Geschirr zurück in die Küche ehe ich mir zwei Tassen Grüntee nehme und auch mich auf den Weg zur Bibliothek mache.

Durch die Tür hindurch und über das Geländer geblickt, sehe ich Charlotte mit geschlossenen Augen in einer Nische beim Fenster sitzen, mit einem Buch auf den Boden.
Lächelnd gehe ich hinab in den Studierbereich und zu der schlafenden jungen Frau. Auf einem kleinen runden Tisch in der Nähe, stelle ich die zwei Tassen ab und hebe das Buch vom Boden.
Hm... "Der Rattenfänger von Hameln".
, meine ich Lächelnd und lege das Buch neben die Tassen. Da ich Charlotte nicht aufwecken will, erschaffe ich eine weiche Decke die ich über Charlotte ausbreite nachdem ich sie bequemer auf die weiche Bank gelegt habe.
Und während Charlotte schläft, gehe ich mit meiner Tasse in der Hand zu den Regalen und suche nach historischen Büchern für die bevorstehenden Besuche von Fürstin Rosaina Paninius und Charlottes Onkel.

277

Dienstag, 12. Juni 2018, 22:38

Charlotte war so Müde, das sie nicht mitbekahm als Luzifer es ihr Gemütlicher machte, nur einen Moment kuschelte sie sich in die warmen Hände des Mannes. Dann schläft sie einige Stunden dort , mitten im Fenster . Doch als der Mond hoch genug steht und sie direckt bescheint, wird sie wach. Schlagartig und mit einem Ruck erhebt sie sich und mehrere Sachen geschehen fats gleichzeitig. Er stößt sie sich den Kopf, welches ein Aua... hervorruft, danach verliehrt sie den Halt, so das sie aus der Nische fällt.

Och menno... Charlotte reibt sich Po und Kopf und schaut suchend nach dem Buch, welches weg war. Sie kann einen Schatten sehen, doch trotz der Stöße ist sie noch nicht wach. Langsam erhebt sie sich, sicher wird ein Bediensteter das Buch weggeräumt und ihr eine Decke gebracht haben. Halb verträumt wendet sie sich in die Richtung, in der sie ihr Zimmer vermutet. Sie tapst in die kalte Halle hianus , in der die Treppen in alle möglichen richtungen gehen , und läuft wie sie denkt, die richtige hoch, öffnet eine Tür und schließt sie. Doch als sie sich umdreht... war es nicht ihr Zimmer in welchen sie stand.

Charlotte war plötzlich hellwach. Ihr sahen hunderte Charlottes mit entsetzen gesicht entgegen. Oben, unten.. jede Seite , alles war gefüllt von ihrem Gesicht. Und ihrem Körper. Am liebsten hätte sie geschrien , doch das blieb ihr im Hals stecken. So bald sie sich an den Anblick gewöhnt hatte, stellte sie fest, das es Spiegel waren, die ihr den Schrecken eingejagt hatten. Sie beginnt leise zu Lachen dreht sich um und ... es war keine Tür da. Ihr bleibt das Lachen im hals stecken und sie beginnt zu suchen.. immer Hastiger werden ihre Versuche einen Türknauf oder ähnliches zu finden. VERDAMMT! Sie hämmert mit voller Kraft einmal auf das Glas... nichts geschieht.

Verwirrt, Ängstlich und schockiert bewegt sie sich von dort weg, wo sie hinein gegangen war und bewegt sich Vorsichtig durch den Raum aus Glas. Ab und an stößt sie gegen eine Glas wand und muss einen anderen weg finden , schier Endlos scheint ihr der Irrweg und sie beginnt zu weinen. Doch geht sie hartnäckig weiter , bald sind ihre Füße wund , ihre Hände haben blaue Flecke, von den Beinen ganz zu schweigen udn sie scheint keinen Weg hinaus zu finden.

Oh Luzifer.. wo bin ich hier gelandet?

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278

Dienstag, 12. Juni 2018, 23:25

Ich hatte einen Kerzenständer auf den Tisch gestellt zwischen dem Dutzend Büchern die im elektrischen Licht nicht lesbar waren dank der alten Magie die dort verwendet wurde und lese die schimmernden Zeilen die im Licht der Kerzen pulsieren.
Gerade dabei mir das Weinglas wieder aufzufüllen, höre ich hinter mir wie Charlotte versucht aufzustehen und dabei schmerzhaft auf dem Boden landet, dabei habe ich den Wein vor Schreck über die Seiten geschüttet.

Verflucht,...
, gebe ich leise von mir und stelle die Rotweinflasche auf den Tisch. Sachte versuche ich den verschütteten Wein mit meinen Kräften von dem Papier zu heben und dabei die Magie intakt zu lassen , dabei immer einen Blick auf Charlotte werfend die auf einmal nicht mehr da ist wo sie zuvor war.
Verwirrt blicke ich mich um und sehe sie auf der Treppe in Richtung Tür gehen. Rasch gebe ich die Flüssigkeit zurück in die Flasche und verschließe sie mit dem Korken.
Als ich ebenfalls bei der Tür oben war, blicke ich nach rechts und nach links und sehe die junge Frau schlaftrunken im Flur umher irren.
Fasziniert davon zu sehen wohin sie geht, folge ich ihr mit einigen Schritten Abstand.
Nach einiger Zeit steht sie vor der Tür zum "Unendlichen Spiegel-Raum".



Ich sehe zu wie sie die Tür öffnet, hinein tritt und die Tür hinter ihr mit Schwung schließt.

.... Ohje,...
, meine ich entsetzt und gehe schnell die letzten paar Meter zu der Tür. Doch als ich sie öffne, war Charlotte bereits wo anders.
An sich war dieser Raum nichts weiter als ein großer, quadratischer Raum mit Spiegeln darin, doch ab und zu veränderte sich dieser und konnte von einem Quadrat zu einem Labyrinth werden, so wie es wohl in diesem Fall war.
Ich halte meine Rechte an die Wand und folge dieser immer tiefer hinein, immer weiter weg vom Ausgang. Ab und zu konnte ich dumpfes Klopfen und Schluchzen vernehmen von Charlotte, die verzweifelt versucht die Tür zu finden.

Eine Weile laufe ich so den Weg entlang der sich mir bietet bis ich realisiere, dass der Raum mich von Charlotte fern halten könnte und spüre abermals jenen Impuls den ich auch am frühen Nachmittag gespürt hatte, als Charlotte mit Veldrin und Anuruyn im magischen Wald war. Etwas verstimmt nehme ich die Hand von dem Glas, atme einmal tief durch und zwinge den Raum zu einem gespiegelten Gang zu werden der nur zwei Enden hat. Vor mir steht Charlotte, die sich schluchzend umschaut.
Mit einem bedauernden Blick auf meinem Gesicht nicht früher eingegriffen zu haben, gehe ich über die Spiegel hinweg und zu dem Mädchen, der ich ein schwarzes Taschentuch aus Seide reiche und sie dabei zur Tür, die sich von selber auf macht, aus diesem verdrehten Raum führe.

Seid Ihr halbwegs in Ordnung?

279

Mittwoch, 13. Juni 2018, 06:49

Als der Raum sich Quasi öffnet fällt mir alle Last von den Schultern. Auch als Luzifer vor mir steht und mir ein Taschentuch reicht. Ich lehne mich an ihn.

Auser das ich dachte ich finde hier nie mehr raus, ist alles super.


Gebe ich in einigen Abständen von mir, noch mit einer leicht weinerlichen Stimme. Ich bin einfach nur erleichtert das ich aus dem Raum bin. Wie ich hier nur hineingeraten war ist mir unverständlich. An meiner Seite Keckert Gerda, so das ich die Tasche öffne und das Tier raus kann. Sie klettert an mir hoch und leckt meine Tränen ab, so das ich Lachen muss.

Jaja, ist ja schon gut. Danke Gerda.

Doch bei meinem Dankeschön sehe ich Luzifer ins Gesicht. Und wie immer muss ich feststellen das ich ihn schön fand. Ich lehne noch einmal mein Gesicht an seien Brust, da er etwas größer war als ich klappte das ohne Probleme. Dann führte er mich zu meinem Zimmer und wünschte mir eine gute Nacht. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und hauche ihm einen Kuss auf die Wange.

Danke noch mal für die Rettung, Guten Nacht.

Und bevor ich mich über mich selbst wundern kann oder Luzifer mich zurecht weisen kann, verschwinde ich in mein Zimmer. Dort lege ich die Tasche nieder, ziehe mich aus und lege mich in mein Bett. Ich brauche eine weile um wieder einzuschlafen , doch bald hat mich die Nacht gefangen.

Nach einer Traumlosen Nacht erwache ich dennoch nach all den Abenteueren beim ersten Hahnen krähen. Ich ziehe mich an, erwärme mich und beginne meine Stunde Sport. Da der Tag hier erst um acht begann , hatte ich genug Zeit dafür. Nach einer Stunde kehrte ich zurück in mein Zimmer, und begab mich schnell unter die Dusche, doch vorher bestellte ich mein Frühstück, so das dort keine Zeit verlohren ging. Pünktlich um sieben war ich fertig angezogen , in Hose und Bluse . Ich nahm Gerda und ihre Tasche, Band mir die Baintasche von Anuruyn um, die nun mir gehörte und eielte in den Frühstücksraum, wo schon duftender Kaffee und warme Brötchen auf mich warteten.

Hnmmmmm , lecker.

Noch war niemand hier und da heute Mittwoch war, würde ich Thror suchen müssen sobald ich gefrühstückt hatte. Kurz vor acht eile ich also hinaus und suchte den Zwerg.

(sy, aber iwi antworte ich jedesmal in der ich Form und muss es dann ausbessern, so das ich mich nun endschieden habe, es nicht mehr abzuändern. Ich hoffe das ist ok! )

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (13. Juni 2018, 16:26)


  • »Luzifer« ist männlich

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280

Mittwoch, 13. Juni 2018, 17:11

Als ich Charlotte in ihr Schlafgemach bringe dreht sie sich noch einmal zu mir um und gibt mir einen Kuss auf die Wange.
Verwirrt blicke ich sie an.
Ich wollte noch etwas sagen, doch die junge Frau hatte bereits die Tür zu gemacht was mich mit meiner Verwirrung alleine lässt.
Mit einer hochgezogenen Augenbraue drehe ich mich um und gehe zurück zur Bibliothek.

Dort angekommen, hebe ich die Decke vom Boden, falte sie zusammen und lege sie auf die Bank ehe ich zurück zum Tisch gehe, mir das Glas mit Wein fülle und mich wieder meinen Büchern widme.

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Es war erst 6 Uhr, doch die Esse war bereits glühend heiß und der Zwerg bei der Arbeit.
Wie jeden Tag, außer wenn er frei hatte, kam er in die Schmiede, inspizierte die Werke vom Vortag, kümmerte sich um die Glut und ging dann in sein Büro um an den Sonderbestellungen zu arbeiten oder Pläne anzufertigen bevor die anderen Arbeiter kommen würden, was meist gegen halb acht war.

Thror sitzt auf seinem Stuhl und geht durch die Post die man ihm auf den Schreibtisch gelegt hatte. Erst als er von draußen einige Leute reden hört, schaut er auf die Uhr an der Wand und ist wieder einmal überrascht, wie schnell die Zeit vergeht, es war bereits 07:45 Uhr.
Gemütlich steht er auf und geht in die Schmiede. Die Arbeiter, inklusive Umugul, der sich bereits sein Werkzeug umgelegt hatte, grüßen den alten Zwerg was dieser mit einem rauen Lächeln erwidert.
Er schaut auf den großen schmalen Tisch, der an der Wand zum Büro steht und seufzt dann etwas auf.

Ich bin kurz in der Küche, ich habe vergessen den Kaffee und die Brötchen zu holen.

Obwohl eigentlich jeder Zeit hätte, ausgiebig zu Frühstücken, weiß Thror, dass nicht jeder Hunger hat am Morgen, aber nach der ersten Stunde froh ist, etwas zu Essen zu bekommen ohne weit von der Arbeit weg zu müssen.
Der alte Mann nimmt sich seine Jacke vom Hacken und geht ins Freie in Richtung Küche.