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Mittwoch, 21. Februar 2018, 06:02

Charlotte hckt sich wieder ein und hört aufmerksam zu. Das die giftplanzen mit Schildern versehen waren, half ihr ungemein. Und sicher konnte sie Diener nach den Namen der Pflanzen fragen, wenn sie einen wissen wollte. Sie fühlte sich immer weniger wie in einem Gefängnis, sondern wie in einem Wunderland.

Es ist wunderschön eingerichtet. Sollte ich je wieder in meinen Besitz kommen, werde ich versuchen auch so einen Idllyschen Ort zu erschaffen. Ihr werdet mir doch Senker und Samen schicken?
Sie beäugt ihn lächelnd .

Das Pavillon fand Charlotte sehr ansprechend und bei seinen weiteren Worten wird sie ernst. Ich werde auf Gerda achten, sollte sie mich begleiten. Auch wenn sie es nicht zugab, sein Blick lies ihr ein wenig die Knie weich werden .Doch da es weiter ging, konnte sie nach vorne sehen. Das gewimmel war gut zu erkennen . Charlotte versuchte die Ameisen von dem Platz aus zu beobachten, wo Luzifer und sie nun standen.

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22

Mittwoch, 21. Februar 2018, 18:41

Ich beobachte die Ameisen noch eine Weile ehe ich Charlotte weiter geleite.
Langsam aber sicher wurde mir etwas warm jedoch verkniff ich mir den Drang einige Knöpfe an meinem hochgeschlossenem Mantel zu öffnen. Es waren ja auch nur noch ein paar Minuten bis wir wieder in der Kälte draußen waren.
Gegen Ende meiner Führung, kommen wir zu einer weiteren Glastür die in einen gesonderten Teil des botanischen Gartens führt auf dessen Tür ein Stab mit zwei Schlagen um diesen gewunden darstellt. Ich schiebe die Tür zur Seite damit meine Begleitung den Raum betreten kann.
Zu beiden Seiten waren große Tische in einer Reihe aufgestellt auf denen, neben Töpfen, auch Glaskolben, Reagenzgläser, ein Mikroskop und Ähnliches standen.

Hier finden sich ausschließlich Pflanzen die in der Heilung Anwendung finden....
, ich pausiere und überlege ob ich weiter sprechen soll, entscheide mich dann aber es doch zu tun.
Und in manchen Fällen auch für Gifte.
Abermals schaue ich zu Charlotte.
Ich bitte Euch hier nicht hinein zu gehen ohne meine Anwesenheit.


Ich deute der Dame mich wieder hinaus zu begleiten damit ich die Türe schließen konnte. Anschließend gehen wir wieder zur Eingangstür die uns einer der Gärtner öffnet und wir treten in den Vorhof bei dem ich rechts mit Charlotte weiter gehe.

23

Mittwoch, 21. Februar 2018, 18:50

Charlotte lässt sich gerne durch dieses Paradies führen. Als sie in einen weitere Abteilung kommen lächelt sie.
Ich kann Arnika und Johanneskraut erkennen und Minze. Ich liebe Minze.

Bei seinen weiteren Worten nickt sie. Manchmal ist es wichtig zu wissen, wie ein Gift wirkt um ein Heilmittel zu finden.
Auf der Erde hat Mutter Natur so viele Geheimnisse immernoch für sich behalten.


Bei seinen weitern Worten nickt sie. Ich werde nur hineingehen, wenn ihr es sagt.
Da ich mich damit so oder so nicht auskenne, mit diesen Dingen.


Als wir in den Vorhof terten schlägt uns die kühle Luft entgegen udn Charlotte holt tief Luft und lacht.
Ich habe gar nicht mehr bemerkt wie warm es im Gewächshaus war.

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24

Mittwoch, 21. Februar 2018, 19:45

"Manchmal ist es wichtig zu wissen, wie ein Gift wirkt um ein Heilmittel zu finden."
, hallt es nach wie vor in meinem Kopf umher und ein amüsiertes Lächeln umspielt meine Lippen.
Ja. So in etwa.
, füge ich noch mental hinzu.

Unser nächstes Ziel ist weit weniger glamourös aber weit aus wichtiger: der Pförtner.
Abermals öffne ich die Tür und lasse Charlotte hinein ehe ich ihr folge.

Das erste was auffällt, sind die Anzahl an Holzkisten, Säcken, Beutel und Fässern die überall herum stehen und liegen, alle mit meinem Siegel hinauf gebrannt oder gestempelt.



Jene Güter die noch nicht markiert wurden, lagen oder standen bei der Theke hinter der eine Pförtnerin stand und gerade verärgert einem Lieferanten mitteilte, dass der Zustand in dem einige Mehlsäcke geliefert wurden, besser nicht noch einmal passiert, da sie sich sonst einen neuen Lieferanten suchen werde, woraufhin der große Mann, ein Mensch mit dickem Bauch, den Beutel voll Geld nimmt und zwischen mir und Charlotte nach draußen geht.
Die Pförtnerin schaut dem Mann verärgert nach und seufzt auf als er um die Ecke ging. Ein Ork kann doch recht furchteinflössend sein, wenn er einen so anschaut.
Ich lächle wohlwollend als ich zu ihr hin ging.
Oragub gra-Ghorub. So war ihr Name.
Sie war ein Vorzeigemodell einer starken, gesunden Orkfrau. Groß und muskulös mit kurzen Hauern und langen Haaren die sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hat.

Ich entschuldige mich für dieses Schauspiel Meister Luzifer, aber dieser kleine Wicht von einem Menschen hat mich schon des Öfteren zur Weißglut gebracht!


Ich hebe die Hand um ihr klar zu machen, dass sie sich dafür nicht zu entschuldigen braucht und deute anschließend zu der jungen Dame neben mir. Ich bin 1 Meter 87 groß, doch neben Oragub war selbst ich einen halben Kopf kürzer.

Wenn ich vorstellen darf, das ist Charlotte von Dering, mein neuer Schützling.
Die giftgrünen Augen der Ork richten sich auf die Frau neben mir und sie streckt die Hand aus um die ihrige zu schütteln.

Mein Name ist Oragub gra-Ghorub. Aber jeder hier nennt mich Ora weil es einfacher für viele der anderen Wesen hier ist. Ich bin die Pförtnerin und Lagerchefin. Freut mich Euch kennen zu lernen.

25

Mittwoch, 21. Februar 2018, 20:01

Charlie ist beeindruckt von der vielfalt der Kisten und Säcke die sie als nächstes zu sehen bekommt. Aber sicher hatte ihr Onkel es vermieden, das sie, der eigendlich das alles gehörte, die Waren zu sehen bekahm und somit ihren Wert kennen lernte. Sie lässt das Geschehen auf sich wirken und auch die Orkfrau. Sie hatte zwar schon den ein oder anderen gesehen, aber so nahe war sie noch keinem Ork gekommen.

Als Luzifer sie vorstellt nicket Charlotte leicht, als sie ihr jedoch die Hand reicht , ist sie etwas eingeschüchtert. Charlotte ging Luzifer bis zu den Schultern , eigendlich groß für eine Frau . Zagaft streckt sie nun ihre Hand der Orkfrau entgegen. Es freut mich sie kennen zu lernen Oragub. Da ich eueren Spitznamen kenne, so könnt ihr den meinen nutzen. Charlotte lächlet. Charlie wurde ich von meinem besten Freund getauft.

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26

Mittwoch, 21. Februar 2018, 20:34

Ora zieht verwundert die Augenbrauen nach oben und wechselt einen Blick zu mir ehe sie sich etwas lachend wieder mit Charlotte befasst.

Wie Ihr wünscht, Menschlein.
, sie stützt sich mit ihren Händen auf die Oberfläche der Theke und grinst etwas.

Ich nehme an Meister Luzifer hat Euch nicht ohne Grund hier her gebracht?
, abermals ein Blick zu mir woraufhin ich nicke und schmunzle.

Fräulein Charlotte kam erst heute an wie dir garantiert nicht entgangen ist, darum werde ich sie nur etwas herum führen um ihr ihr neues Zuhause zu zeigen. Der Unterricht beginnt erst morgen.


Ahhh...
, gibt sie nickend mit einem Lächeln von sich.
Verstehe.

Meine Augen gehen zu Charlotte die etwas eingeschüchtert wirkt. Ora währenddessen, hebt die zwei 50kg Mehlsäcke hoch als ob es eine Maus wäre und legt diese auf die unmarkierten Fässer hinter sich um die Lieferpapiere darunter zu erreichen.

Es ist gut, dass Ihr hier seit Meister. Ein Bote kam heute vorbei und hat diese Papiere hier gelassen. Die Fürstin von Abral, Ihr wisst schon, das Fürstentum Nord-westlich von Vaalenwald, ist daran interessiert Handel mit Euch zu treiben.
, Ora haltet mir die Dokumente entgegen.

Briefe und Schriftrollen die mit Handel zu tun haben, gehen immer zuerst an Oragub und sie entscheidet dann weiter, ob es relevant ist mich damit zu "belästigen" oder nicht.
Ich lese mir schnell die Zeilen durch und schaue zu Ora.

Weist du etwas über Abral? In dem Brief steht nur, dass sie hauptsächlich in Gewürzen handeln wollen.

Aufgrund der geographischen Lage Abrals, nämlich direkt am Meer, kommen sehr viele Schiffe aus allen Herrenländer vorbei und bringen äußerst exotische Dinge mit sich. Vor etlichen Jahrzehnten, haben sie sich dann auf Gewürze und Süßungsmittel fokussiert und zählen jüngst zu den wichtigsten Handelspartnern für den Rest der Länder auf diesem Kontinent.

Abral hat eine Vielfalt an Gewürzen die zum Teil von sehr weit her kommen. Meines Wissens nach werden auch nur sie in diesem Maße beliefert. Einige der Pflanzen die dann zu den Gewürzen werden, können nicht domestiziert werden, deshalb sind diese nur in den Ursprungsländern zu finden. Da diese natürlich sehr kostspielig sind gibt es nicht sehr viele Käufer, weshalb die Händler dort Güter als Zahlungsmittel nehmen.


Ich überdenke die Worte der Ork. Geld war nun wirklich kein Problem, aber aus dem Fenster werfen mochte ich es selbstverständlich auch nicht, wenn es andere Optionen gibt. Ich nicke knapp.
Gut. Ich muss noch überlegen, was wir an Waren anbieten könnten das von gleicher Qualität ist, werde aber einen Brief an die Fürstin verfassen, dass ich einverstanden bin. Sollte dir etwas einfallen, bitte ich dich es mir oder Anuruyn zu sagen damit wir ein Treffen mit Fürstin Paninius ausmachen können.


Natürlich. Entschuldigt mich bitte, das Zeug räumt sich nicht von alleine weg.
, gibt Ora von sich und nimmt einige der neuen Waren um sie in das Lager zu schaffen.

Ich drehe mich zu Charlotte während ich das Dokument falte und sie in die Tasche in der Innenseite meines Mantels schiebe ehe ich diesen wieder zu knöpfe.

Wollen wir weiter?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (11. Januar 2019, 04:48)


27

Mittwoch, 21. Februar 2018, 20:42

Die Junge Frau war zwar immernoch eingeschüchtert, dennoch gefiel ihr die art der Orkfrau. Vielleicht war es aauch nur der erste Eindruck , aber Charlie fand, das sie stark war und sicher sagte was sie dachte. Bei den Namen der gewechselt wurde versuchte sie sich zu erinnern.

Charlotte war sich ziemlich sicher die Fürstin Paninius eimal gesehen zu haben. Soweit wie sie in Erfahrung bringen konnte war sie eine gute Fürstin und allein stehend. Charlie musste grinsen, da sie auf den Fluren beobachten konnte das ihr Onkel kein leichtes Spiel mit der Fürstin gehabt hatte, denn die Fürstin war schlau.

Als ich gefragt werde, ob wie weiter wollen nicke ich und rufe noch. Auf wieder sehen Ora.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (22. Februar 2018, 08:25)


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28

Donnerstag, 22. Februar 2018, 17:24

Aus dem Lager konnte man noch ein "Auf wiedersehen" hören ehe es auch dort leise wurde.
Als wir wieder hinaus gehen führe ich Charlotte zu einem anderen Eingang der etwas weiter vom Weg, wo die Kutschen einfuhren und umdrehen konnten, lag und aus dessen offenen großen zweiflügeligen Tür bereits lautes Lachen und Geschnatter zu hören war.

Ich bleibe beim Türrahmen stehen und blockiere so das Sonnenlicht das durch die Tür hinein fällt. Mein Schatten, der, wenn man anscheinend nicht wirklich hinschaut, sich immer wieder etwas verändert, lässt die Köpfe in meine Richtung drehen und absolutes Schweigen herrscht... allerdings nur für etwa fünf Sekunden, denn einer der Handwerker prustet lauthals wieder los und das Gelächter beginnt von vorne.

Mit einem Seufzen gehe ich in die große Werkstatt und bedeute den elf Leuten sich wieder zu beruhigen was sie auch gleich taten.
Neben menschlichen Frauen und Männern waren auch hier verschiedenste Rassen anzutreffen, darunter ebenfalls einige Goblins und Elfen.

Darf man wissen was der Anlass für so ein Gelächter ist?

Keiner sagt etwas dafür war hier und dort ein leises Lachen zu hören.
Es brauchte einen Moment bis jemand den Mund aufmachte.

Tut uns wirklich leid wenn wir zu laut waren, aber Sarah
, der Mann deutet mit dem Daumen hinter sich.
quietscht mit der Säge beim Holz schneiden mit jedem Zug was Pril fast wahnsinnig macht.
Das Lächeln des Mannes wurde gegen Ende zu einem ausgewachsenen Grinsen und das Gelächter fängt von Neuem an. Ich schließe meine Augen und atme tief durch nur um wieder meine Hand zu heben und abermals zur Ruhe auffordere.

Ich glaube Ohrenstöpsel würden dem ein oder anderen bei der Arbeit helfen.
, meine ich Seufzend als ich zu Pril, einem männlichen Goblin, blicke.
Euer Gelächter ist nicht der Grund weshalb ich gekommen bin. Ich wollte meinem neuen Schützling das Anwesen zeigen.
, meine Hand deutet zu Charlotte.
Das ist Fräulein Charlotte von Dering.

Jeder der Anwesenden blickt zu der Frau neben mir und nickt mit dem Kopf oder winkt zum Gruße.

29

Donnerstag, 22. Februar 2018, 21:27

Auf bald... Charlotte sah noch einmal über die Schulter und dann ging es ein Stück weit über den Hof. Der Kies unter ihren Schuhen knirschte leise , Charlotte achtet für einen Moment nur darauf und die Gerüche , die sie umgaben. Zum einen war es Lavendelduft, der sicher aus den Gewäschshäusern herwehte. Darin mischte sich Sandelholz mit einer Brandnote, die jedoch nicht unangenehm war . Auch Pferdeduft mischte sich hinein und der Geruch vieler Verschiedener Wesen.

Das Lachen das ihnen entgegen drang brachte auch Charlotte dazu zu grinsen. Ein kichern kann sie sich nicht erwehren und als Luzifer plötzlich neben sich weist, schiest ihr die Röte in das Gesicht. Um es ein wenig zu vertuschen nickt sie nur und grinst jedoch hochrot weiter, wärend wieder das Quitschen der Säge zu vernehmen war.

Ich freue mich eure Bekanntschaft zu machen.
Die Röte verschwindet aus Charlottes Gesicht . Ich bitte darum Charlotte genannt zu werden. Ihr Lächeln geht durch die bunte Runde wärend eine Hand sich zu ihren Haaren den Weg bahnt um dann einige hinter das Ohr zu streichen, nämlich die, die sich mittlerweile aus den nicht alzustrengem Zopf lösten.

Sie schloß diesmal nicht die Augen, nahm aber einen tiefen Atemzug, ohne das man diesen hörte, nur Luizfer würde es wahrnehmen. Es roch herlich nach Holz.. das stach am meisten heraus , aber auch andere Dinge , wie ein Feur das glimmte .

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30

Freitag, 23. Februar 2018, 21:54

Ein kaum merkliches Lächeln umspielt meine Lippen als ich Charlotte einatmen höre.
Noch war es mir nicht bekannt, zu welcher Rasse,- oder sogar Spezies-, die andere Hälfte gehört, aber im Moment war es mir einerlei da ich noch genügend Zeit dies herauszufinden haben werde.

Ich habe eine Bitte an Euch.
, beginne ich laut damit mich jeder hören kann, denn manch einer hatte zwar Ohren aber konnte nicht all zu viel mit ihnen anfangen.
Charlotte hat einen kleinen pelzigen Freund bei ihr, einen Nerz, der im Moment im Garten haust. Wie lange würdet ihr brauchen um zwei große Käfige anzufertigen? Einer, der größere, muss Wetterfest sein.
, ich bemerke den etwas aufgebrachten Blick von meiner jungen Begleitung auf mir ruhen den ich nur mit einem besänftigendem Lächeln quittiere ehe ich mich wieder an die Handarbeiter richte.
Beide sollten selbstverständlich Feen- und Nymphenfest sein. Wir wissen sehr gut wie... "spielerisch"... ihre Art ist.
, füge ich etwas grummelnd hinzu.

Die Gruppe dreht sich zueinander und unterhaltet sich bereits darüber was für ein Holz sie verwenden und wie der Aufbau sein soll... und natürlich was ein Nerz erst einmal ist. Dank den Elfen die ebenfalls hier arbeiten, wurde dieses Mysterium rasch gelöst.

Pril geht zu einem Tisch um einen Stift und Papier zu holen damit sie bereits an einigen Skizzen arbeiten können als er sich zu uns richtet.

Für die Schlösser und das Gitter, würde ich bei Thror nachfragen, Meister. Der kann sicher welche mit Magie schmieden und bei Ungeziefer wie Feen kann man sowieso nie vorsichtig genug sein.
Goblins haben kein all zu gutes Verhältnis zu Feen und anderen Wesen dieser Art, denn obwohl sie sie gerne auf dem Speiseplan haben, sind die kleinen geflügelten Kreaturen viel zu schnell und geschickt, weshalb sie den an sich primitiven Fallen des durchschnittlichen Goblins entkommen und als Reaktion darauf, Streiche spielen. Der Goblin vor uns richtet sich nun an Charlotte.
Wenn Ihr Zeit habt, würden wir gerne mit Euch sprechen damit wir an dem Design arbeiten können. Immerhin soll es nicht nur Eurem Haustier, sondern auch Euch gefallen.
Den Worten folgt ein breites Grinsen das die zwei Reihen spitzer Zähne zeigt.

31

Samstag, 24. Februar 2018, 07:18

Die Junge Frau hört den aufgeregten Stimmen zu und beobachtet wie erste Zeichnungen erstellt werden. Als sie von Feen und Nymphen reden horcht Charlie auf. Sie hatte bisher damit nie zu tun gehabt, auch wenn sie sicher die ein odere anderen im Wald gesichtet hatte, bei ihrem O-Heim.

Als der Goblin, der näher titt und sie darum bittet sich einen Moment Zeit zu nehmen, nickt Charlotte. Doch ein kurzer Fragender Blick geht zu Luzifer, der auch zögernd nickt. Sie schlüpft aus seiner Armbeuge geht zu einem lehren Papier auf dem Tisch. Mit einem Blick hat sie eine Stift.

Ich fände es schön, wenn der Käfig nicht wie einer aussieht und sich dem kleinen Garten anpasst. Mit einigen Strichen, die lange nicht der Handkunst der Arbeiter zeigte, malte Charlotte grob ein Pavillon. Vielleicht könntet ihr so etwas in der Art herstellen ? Natürlich Nerz sicher . Es sollte genug zum Klettern darin sein, das wisst ihr sicher und eine Bank für mich , damit ich oft bei nihr sein kann.
Charlotte legt den Stift wieder beiseite und tritt an Luzifers seite.

Der innenkäfig sollte offen sein, sie darf sich in meinem Zimmer frei bewegen. Sie liebt es in Hängematten zu schlafen und vielleicht... Charlotte schaut einen Moment fargend zu Luzifer, findet sich ein halbzahmer Gefährte der ihr ebendso Gesellschaft leisten kann. Bei meinem O heim musste ich Gerda versteckt hallten und konnte mich somit nicht um einen Freund oder eine Freundin kümmern.

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32

Sonntag, 25. Februar 2018, 20:09

Einer der männlichen Elfen tritt hervor und deutet auf Charlottes Zeichnung. Mit einer melodischen Stimme meint er dann
Mit allem Respekt aber eine Bank wird nicht nötig sein in einem Käfig. Ihr könnt Euren Freund hinaus nehmen und Euch auf eine Bank in den Garten setzen. Beide Käfige werden... Gerdas... Zuhause sein und sollten auch nur für sie da sein. Wie würde es Euch gefallen, wenn einfach jemand in Euer Haus tritt und es sich dort gemütlich macht wenn Ihr eventuell gar keinen Besuch haben möchtet. Wenn Ihr einen weiteres "Haustier" haben möchtet, hat das alleine das Tier zu entscheiden, sonst niemand u...

und Türen zum verschließen sind unabdingbar!
Der Elf war noch nicht fertig doch eine tiefe, raue Stimme bei der Tür unterbrach ihn und sagte das, was er ohnehin sagen wollte. Alle Blicke gehen zu dem Neuankömmling der beinahe das gesamte Sonnenlicht blockierte so groß war er,... ganz zu schweigen davon, dass er sich durch die 210 Zentimeter Tür bücken musste.
Der Ork tretet ganz in die Werkstatt und geht zu uns. Er hält eine Tasche aus stabilem, dunklem Papier mit Nägeln darin in der Hand, die er auf einen der Tische legt, sein ernster Blick bleibt jedoch an Charlotte fixiert.

Ich betrachte den Mann und schaue dann ebenfalls zu Charlotte der irgendwie alle Farbe in die Schuhe gelaufen zu sein scheint, was mich nicht wundern würde, denn dieser Ork ist in etwa 260 Zentimeter groß und wie auch Ora ein perfektes Beispiel wie ein Ork aussehen sollte. Er war mehr durchtrainiert als sie natürlich, da er stundenlang in der Schmiede arbeitete, hatte jedoch ebenfalls dunkles Haar das er zu einem Irokesen geschnitten als kurzen Pferdeschwanz trug. Die Hauer bei männlichen Ork waren deutlich länger und in manchen Fällen, hatten diese kleine Hörner den Augenbrauen entlang, wie es auch bei ihm der Fall war.

Wenn ich vorstellen darf. Das ist Umugul gro-Lurkub, einer meiner Schmiedemeister. Und das hier
, ich lege eine Hand auf Charlottes Schulter und drücke leicht zu.
ist Charlotte von Dering. Mein neuer Schützling.
Seine hellgrauen Augen schauen mich an und gehen dann wieder zurück zu Charlotte. Umugul musste es selber gemerkt haben, dass Charlotte eingeschüchtert war, weshalb er sich räuspert und sich um ein Lächeln bemüht.

Es ist nett Euch kennen zu lernen.
, er deutet mit dem Finger auf die Skizze für die Käfige.
Was ich meinte ist, dass Ihr Türen mit stabilen Schlössern brauchen werdet da das Tier sonst nicht mehr all zu lange hier sein wird. Feen und ihre optisch ähnlichen, aber bösartigen Gegenstücke die Nymphen könnten und werden versuchen die Kreatur mit zu nehmen, sollte es im Garten schlafen in der Nacht. Während man noch eine Chance hat das Tier zurück zu holen wenn Feen es gestohlen haben, wird es bei Nymphen viel schwerer da sie kleinere Tiere in der Regel fressen.

Ein Schweigen legt sich über die Schmiede. Umugul räuspert sich abermals und blickt in die Runde zu den Handwerkern.

Ich habe euch eure Nägel gebracht.
, Umugul war dabei gerade zu gehen bleibt jedoch stehen und schaut zu mir.
Soll ich Thror bescheid geben wegen dem Käfig?

Ich schüttle nur den Kopf.

Nicht nötig, wir wollten ohnehin gerade zur Schmiede gehen.

Der Ork nickt und verschwindet dann durch die Tür ins Freie.
Meine Aufmerksamkeit geht wieder zurück zu den anderen und ich werfe einen kurzen Blick auf die Taschenuhr.

Wir werden euch wieder in Ruhe eure Arbeit machen lassen, Charlotte und ich haben uns noch einiges anzuschauen.
, meine ich lächelnd.
Und ehe ich es vergesse...
, ich hebe meine Hand hoch in der sich eine Schatulle manifestiert und stelle diese auf den Tisch neben den Nägeln.
Ohrenstöpsel, für jeden der sie braucht.
, gebe ich nur als Erklärung als ich Charlotte bedeute, dass wir wieder gehen.
Ihr könnt nach unserem Rundgang zurück kommen um an dem Käfigdesign weiter zu arbeiten.

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Montag, 26. Februar 2018, 09:11

Als jemand hervor triit und mich versuchte zu belehehren hole ich tief luft. Meine Hand löst sich von Luzifer und ich trete den Elb entgegen, meine Augen funkelten dabei. Leise , fast nur für ihn hörbar sprache ich dann. Ihr könnt viel über Tiere wissen, aber über Gerda wisst ihr gar nichts. Da sie mit belieben MEIN Haus , MEIN Zimmer und auch sonstiges was MIR gehört betreten kann und soll, werde ich es genauso halten. Ich bin mir sicher das sie mir sagen wird, wenn es ihr nicht recht ist, wenn ich sie in dem Pavillon besuche. Dann drehe ich mich weg und kann dann erst den Schatten in der Tür sehen. Da das Licht spärlich war, war die Masse des Redners gewalltig.

Wie Luzifer recht bemerkte viel mir alle Farbe aus dem Gesicht. Mehr als ein unhöflich wirkendes , pipsendes Hi... was ich über meine Lippen presse , kann ich nicht auf sein Guten Tag erwiedern. Das Luzifer mir auf die Schulter fasst hilft mir dabei, aus der Starre zu erwachen.

Hier her zurück...? Ich sehe immernoch auf das Riesenungetühm. Mit einen Ruck löse ich mich von den Anblick und versuche miene Gedanken zu ordnen. Ich werde heute nicht nocheinmal herkommen. Die Nächte waren kurz und die Tage der Reise anstrengend . An viel Schlaf war nicht zu denken. Verzeiht. Ich knieckse kurz vor Luzifer und schlüpfe dann auf den Hof , um frische Luft in meine Lungen zu bekommen.

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34

Montag, 26. Februar 2018, 19:38

Die Konfrontation mit dem Elfen amüsierte mich ein wenig und das Treffen mit Umugul ein wenig mehr. Als Charlotte allerdings aus der Tür verschwindet blicke ich ihr etwas verwundert nach und Pril schreit noch hinterher.

Wie Ihr wünscht, Frau Charlotte, aber wir werden bald mit den Käfigen anfangen, also wartet bitte nicht zu lange damit.

Ich hebe meine Hand und schaue ihn etwas missmutig an.
Ich werde nach dir senden sobald sie sich eingewöhnt hat. Wir können sicher morgen etwas Zeit finden.
, anschließend folge ich dem Mädchen nach draußen und stelle mich neben sie.

Meine Augen wandern über die Fassaden und ich richte mir die Ärmel ehe ich zu Charlotte schaue.

Ist alles in Ordnung?

35

Montag, 26. Februar 2018, 20:07

Ich stehe auf dem Weg und meine Füße scharren etwas, damit ich den Kies besser hören kann, fühlen kann. Der riesen Ork hatte mich sehr verschreckt, auch wenn ich mir sehr oft vorgenommen hatte nie nur nach äußerlichkeiten zu gehen, so war es doch recht schwierig bei einem riesiegen Ork. Meine Augen schließen sich und ich versuche meine Ruhe zu finden. Doch ich finde nur Müdigkeit und friere , da ich draußen in der Kälte stehe .

Kaum tritt Luzifer aus der Tür wird mir schwarz vor Augen. Komisch... Murmel ich noch und sinke in mich zusammen. Ob mich Luzifer noch halten kann weis ich längst nicht mehr. Die Tagelangen reisen, der wenige Schlaf, die wenigen Brotkrumen ebendso wie das erdige Wasser wärend der Reise holten mich nun ein. Meine Körper würde sich anfühlen als wäre ich ein Ofen , schweiß würde auf der Strin stehen.

Meine Augen flackern noch einmal auf. Verzeiht mir. Dann fasele ich nur noch unverständliches und bin nicht ansprechbar.

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36

Montag, 26. Februar 2018, 20:52

Erschrocken halte ich Charlotte in meinen Händen und wische ihr einige Haarsträhnen aus dem Gesicht.
Ihre Stirn ist brennend heiß und die Atmung flach und unregelmäßig.

HOLT VELDRIN!
, schreie ich in die Werkstatt und die Leute eilen heraus. Anor, der Elf der sich mit Charlotte angelegt hat, lief davon um meine Heilerin zu holen. Aufgrund des Tumults, kam auch Umugul zurück. Ich bedeute ihm die junge Frau aufzuheben.

Wir bringen sie in ihre Gemächer. Die Treppe hinauf, links in den Gang hinein und die erste Türe rechts.
, meine ich zu Umugul der sofort los schreitet in Richtung Haupteingang und ich richte mich noch zu den Handwerkern.
Wenn Veldrin hier her kommt, sagt ihr dass wir im Haupthaus sind!

Ein "Okay!" und Nicken von den Leuten ehe ich dem Ork nachlaufe.

In ihren Gemächern angekommen, werfe ich die Bettdecken um sodass Umugul sie hinein legen kann und tretet dann zurück um mich zu ihr zu lassen. Ich bemerke, dass Charlotte friert und beginne ihr die Stiefel auszuziehen die ich achtlos auf den Boden werfe und sie dann zudecke.
Ich fahre mir mit meiner Rechten durch mein Haar und richte mich auf, überlege was ich tun kann und eile ins Badezimmer um eine Schüssel mit Wasser zu füllen und tauche ein kleines Handtuch hinein mit der ich dann zurück komme.
So in Gedanken verloren, bemerke ich nicht, dass Veldrin im Türrahmen stand und ihre Patientin anschaut. Ich erschrecke mich und schütte einen Teil des Wassers auf meine Kleidung.
Ich hasse es wenn du das machst...
, gebe ich knurrend von mir, aber die Dunkelelfin könnte es nicht weniger interessieren. Sie geht zu mir, nimmt die Schüssel aus meiner Hand und geht zur Seite des Bettes, drückt das Tuch etwas aus und legt es Charlotte auf die Stirn.

Was ist passiert?

Umugul steht am Fuße des Bettes, die Arme vor seiner Brust verschränkt und ich tue es ihm gleich.
Sie brach gerade erst vor der Werkstatt zusammen. Eine Gruppe an Soldaten brachte sie heute Morgen absolut überhastet hier her. Von dem was sie mir erzählt hat, hatten sie es sehr eilig zu mir zu kommen.
, ich pausiere einen Moment um für Veldrin relevante Daten aus dem Gedächtnis zu filtern.
Das ist Charlotte von Dering im Übrigen... sie kommt von einem recht weit entfernten Königreich und war mehrere Tage in der Kutsche unterwegs.

Veldrins Granatapfel-rote Augen wechseln von Charlotte zu mir und zurück und nach dem sie Charlotte genauer begutachtet hat, wascht sie das bereits warm gewordene Handtuch im kalten Wasser und legt es ihr zurück auf die Stirn. Veldrin richtet sich auf und kramt in einem ihrer Beutel an ihrem Gürtel um eine kleine runde Schatulle heraus zu holen die sie gleich öffnet und eine hellgrüne Paste preis gibt. Die Dunkelelfin reibt ihren Finger über die feste Masse und anschließend über Charlottes Hauptschlagader am Hals. Anschließend verschließt sie die Schatulle wieder, geht auf mich zu und gibt sie mir.

Soweit ich es sehen kann, ist die junge Dame einfach nur erschöpft. Ihr scheinen auch Nährstoffe zu fehlen die sie mit dieser Salbe wieder bekommt, vorerst. Reibt sie an der Stelle ein die ihr gerade gesehen hat sobald die Farbe der Salbe völlig verschwunden ist, das sollte das Fieber senken und sie wieder ansprechbar machen. Ich werde in mein Labor gehen und ihr ein Elixier anfertigen das sie dann oral einnehmen kann um ihren Körper auszugleichen.

Veldrin ist dabei zu gehen, bleibt jedoch im Türrahmen stehen.
Wenn möglich, solltet Ihr sie auch in etwas Bequemeres wechseln.
und schon war sie verschwunden. Ich seufze etwas auf und schaue zu Umugul, noch immer nass.
Danke, dass du sie herauf getragen hast, ich werde hier bleiben damit du wieder deiner Arbeit nachkommen kannst.
Der Ork nickt und gibt nur ein "Ist kein Problem" von sich, ehe auch er geht.

Da ich mir denke, dass Charlotte es nicht wollen würde, wenn ich auf "normale" Art ihre Kleidung wechsle, benutze ich meine Kräfte um sie in ein langes, warmes Nachthemd zu stecken und im gleichen Moment beschwöre ich mir einen Stuhl herbei, den ich neben dem Bett aufstelle auf dem ich mich setzen kann.
Doch zuerst gehe ich das Wasser vom Boden aufwischen und ein Feuer im Kamin machen.
, denke ich bei mir und gehe ans Werk.

37

Montag, 26. Februar 2018, 21:10

Ich bekomme nichts davon mit, weder wer mich hinaufträgt, noch wer mir den kalten Lappen auf die Strin legt. Doch als dies mehrmals geschieht stöhne ich leise auf. Im unterbewusstsein ist mir kalt und ich will mich weiter in ein warmes Bett kuscheln, doch die kälte klebt an mir und saugt sich fest.

Erst nach vielen Stunden wache ich schweißgebadet auf und weiß im ersten Moment nicht wo ich bin. Voller Panik will ich aufstehen , jedoch bin ich zu schwach und falle mehr , als das ich rausgleite. Kaum auf den Boden schleckt mich Gerda ab und bringt mich halbwegs zur besinnung.

Kalt... Klappern mir die Zähne und ich sehe mich um. So langsam weis ich wo ich bin und ich schalte mich eine dumme Göre. Ohne zu sehen ob noch jemand an meinem Bett sitz versuche ich wieder aufzustehen , wobei Gerda leise keckert. Ja , lach du nur. Langsam schleppe ich mich in das Bad , lege das nasse Nachthamd ab und wasche mich, so gut ich kann unter einer warmen Dusche.
Das dies nicht unbedingt gut war , zeugten wenige minuten später, wo ich auf den Abtritt wieder leichte orentierunhgsschwierigkeiten bekomme.

Nackt wie gott mich schuf wate ich durch den nebligen Sumpf meiner Gedanken zurück in das Bett. Auch dieses war schweiß nass, jedoch nicht zu ändern.Kaum habe ich mich in das Bett gelegt ist mein Hirn nicht mehr bereit mehr zu tun als ein... endschuldige die Unanehmlichkeiten ... zu niemanden bestimmtes zu sagen. Dann schalfe ich tief und fest, meine stirn jedoch nicht mehr so heiß wie die Hölle.

Neben meinem Kopf wacht nun Gerda über meinen Schlaf und schaut fragend.

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Montag, 26. Februar 2018, 21:45

Ich blieb solange ich konnte bei Charlotte, rieb ihren Nacken mit der wohlriechenden Salbe und wechselte das warme Tuch, allerdings hatte ich Pflichten zu erfüllen die ich nicht einfach verschieben oder ablehnen konnte. Zu meinem Glück kam Anuruyn früher aus den Wäldern zurück und übernahm meinen Platz sodass ich meinen Aufgaben nachkommen konnte, allerdings ließ ich es mir nicht nehmen immer wieder zwischen den Terminen vorbei zu schauen und nachzufragen wie es ihr geht.

Anuruyn sitzt auf dem Stuhl, Füße ausgestreckt übereinander gelegt und ließt ein Buch während sie darauf wartet, dass die Farbe der Paste weg geht damit sie sie erneut auftragen kann, als sie auf einmal eine Regung neben sich vernimmt.
Die Elfin klappt das Buch zu und beobachtet Charlotte, wie diese aus dem Bett fällt und versucht aufzustehen. Rasch eilt sie zu der Frau und hilft ihr auf.

Charlotte, was macht Ihr? Legt Euch zurück ins Bett!
, Anuruyn war dabei das Bett zu richten und als sie zurück zu Charlotte schaut, ist diese weg. Die Dusche gibt Preis, wo sie hingegangen war und die Elfin eilt ihr nach, bleibt jedoch im Türrahmen stehen und hebt das durchschwitzte Nachthemd hoch.

Charlotte...? Char....
, bleibt es ihr im Mund stecken als sie Charlotte dabei betrachtet, wie sie eine heiße Dusche nimmt. Als sie hinaus steigt, wartet sie mit einem großen, weichen Tuch auf sie, aber Charlotte bekommt nichts davon mit und tapst nass und nackt an ihr vorbei in das Zimmer zurück zum Bett, Anuruyn dicht auf den Fersen.

Zu allem Überfluss trete ich in das Zimmer und erhasche noch einen Blick auf Charlottes nacktem Körper, ehe dieser unter den Bettdecken verschwindet.
Ich schließe meine Augen, atme hörbar ein und schaue dann zu Anuruyn die wie fest gefroren mit dem Badetuch im Raum steht und mich mit großen Augen anschaut. Nach einem Moment zuckt sie mit den Schultern und meint
Was hätte ich machen sollen? Sie hat nicht auf mich reagiert!

Ich streiche mir mit meiner Hand über das Gesicht.

Wie geht es ihr?


Die Elfin legt das Tuch über die Rückenlehne vom Stuhl und verschränkt ihre Arme vor ihrer Brust.

Das Fieber ist etwas besser. Ihr Kopf fühlt sich nicht mehr an wie eine Herdplatte. Aber ich glaube Schlaf ist das Beste was ihr passieren kann. Ach ja genau...
Anuruyn geht zum Nachttisch und holt eine kleine Flasche mit einer Pipette darin das sie mir gibt.

Veldrin kam vorhin vorbei und gab mir das. Sie hat gesagt zehn Tropfen davon in Wasser oder Tee sollten Charlotte wieder auf die Beine bringen. Sie soll das nehmen bis es leer ist, meinte sie.


Ich betrachte die filigran verarbeitete Flasche und nicke.
Ist gut. Du kannst gerne gehen, ich habe heute keine Termine mehr und den Brief an Grafen Aponte werde ich hier verfassen.

Langsam gehe ich zum Bett, ziehe Charlottes Bettdecke näher zum Kinn damit sie schön warm bleibt und lächle als ich Gerda neben ihr am Kopfkissen sitzen sehe. Anuruyn währenddessen, lehnt sich an die Holzsäule vom Himmelbett und schaut auf die junge Frau.

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Montag, 26. Februar 2018, 21:57

Das jemand mit mir gesprochen hatte und ich sogar eine Dusche genommen hatte, war alles aus meinem bewusstsein verschwunden. Tief und fest ohne das ich mich hin und her warf schlafe ich. Erst als der Tag schon lange angebrochen war rege ich mich und öffne meine Augen. Etwas verwirrt schaue ich mich um. Was mache ich denn im Bett?

Gerda stupst mich an und leckt mir die Nase, was mich kichern lässt. Ist ja gut. Als ich mich aufsetze merke ich das ich nackt im Bett liege. Ojee... Schnell verkrauche ich mich wieder unter die schöne warme Decke. Und der morgen hat länsgt begonnen. Ich bin doch sonst mit den ersten Hähnen wach... Mein blick gleitet im Raum umher.

Ein leutes vernehmliches Knurren meines Magens lässt keinen Zweifel daran, das es Zeit für ein Frühstück war.

  • »Luzifer« ist männlich

inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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Montag, 26. Februar 2018, 22:18

Wie fühlt Ihr Euch?
, hört man eine rauchige Stimme einer Frau die im Türrahmen steht, mit einem Tablett auf dem eine Tasse Kräutertee und ein kleines Frühstück aus Brötchen, Butter, Marmeladen und Honig darauf, in der Hand.

Veldrin geht hinein und direkt zum Nachttisch wo sie das Tablett abstellt und das Fläschchen mit dem Elixier öffnet um die Tropfen in den Tee zu geben.
Als die Flasche wieder verschlossen und der Tee umgerührt war, setzt die Dunkelelfin sich auf den Stuhl und reicht Charlotte den Tee.

Mein Name ist Veldrin Uvetis. Ich bin die Alchemistin und Heilerin von Meister Luzifer. Ihr habt uns einen ganz schönen Schrecken bereitet gestern.

Die Frau war adrett gekleidet. Eine lange, sehr dunkelrote, enge (aber nicht zu enge) Robe im traditionellen Stil ihrer Heimat, bedeckte ihren schmalen Körper und ihre lange schwarzen Haare ließ sie offen darüber fallen.