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441

Donnerstag, 15. November 2018, 19:39

Nach einer schnellen und sehr heißen Dusche bin ich in mein Bett gewankt.
Totmüde wie ich war und sicher mitten in der Nacht , brauchte ich keine Minute um Schlaf zu finden.
Auch wenn ich mich, so wie got mich schuf, im Bett hin und her wälzte .

Ob es gar die Träume waren, die mich verschwitz im Bett herumwarfen?
Im Traum kahm es mir vor das ich bemerkte, wie mir jemand die Luft abschnürte.
Ich versuchte Luft zu bekommen, doch es ging nicht.
Als die Schnappatmung begann , wachte ich auf und..

Es war kein Traum.
Mit weitaufgerissen Augen sah ich einen Schatten auf mir sitzen.
Er drückte mir die Kehle zu.
Wie war er hier her gekommen und warum.
Vor Angst und Schmerz gepeinigt entlud sich eine Magiewelle aus Eis und gleichzeitig zog ich unwissend Wasser um diese Eismagie formen zu können.

Das Wesen war nur einen moment irritirt und ließ meinen Hals für wenige sekunden los, so das ich Luft holen konnte.
Doch schreien war unmöglich.
Ich schnappte hilflos nach Luft und dann fiel mir nur ein Mittel ein.
Mit aller Macht konzentrierte ich mich auf Luzifer ....

Im dem Moment legten sich die Hände wieder an meine Kehle und ich stieß meine Angst und schmerz hinaus .
Ich hoffte Luzifer damit zu erreichen und meinen eisigen Hilferuf auf seinen Arm erscheinen zu lassen.
Lauter Eiskristalle sollten sich von einem Moment auf den nächsten auf dem rechten Arm Luzifers bilden und ein einzelnde Wort erscheinen lassen...

HILFE.

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442

Donnerstag, 15. November 2018, 21:13

Ich verfolge das Gespräch aufmerksam bis ich auf einmal ein Gefühl von Anspannung in meiner Brust ausbreitet.
Als die Empfindung schlimmer wird, lange ich mit einer Hand auf meine Brust und ein Stöhnen löst sich von meinen Lippen.
Auch das Gefühl von Angst und Panik ist überwältigend was mich dazu bringt aufzustehen. Anuruyn und Alvo unterbrechen ihr Gespräch und schauen mich besorgt an.
Zu allem Überfluss überkommt mich ein Gefühl von Kälte und ich begreife, dass etwas mit Charlotte nicht in Ordnung ist.
Was,... was ist das?!
, Alvo springt vom Sofa hoch und deutet mit dem ausgestreckten Finger auf meinen Unterarm auf dem sich etwas zu manifestieren scheint.
Ich muss es nicht gelesen haben um zu wissen dass mein Schützling in Gefahr schwebt.
Genau das hat mir noch gefehlt, ein zweiter Mordversuch,...!
Knurrend laufe ich um den Sessel herum zur Tür und binnen weniger Schritte bin ich im Eingang und laufe die Stufen nach oben.
Vor Charlottes Flügeltür angekommen, mache ich mir nicht einmal die Mühe die Türklinke in die Hände zu nehmen, sondern laufe einfach durch diese hindurch via eines Portals, dass sich hinter mir sofort wieder schließt.
Das Selbe mache ich bei der Tür in das Schlafgemach nachdem ich durch den Wohnbereich hindurch gelaufen bin und bleibe vor dem Fußende des Bettes stehen.
Da ich mithilfe meiner Kräfte auch gleich alle Lichter angemacht habe um nicht unnötig lange nach einem Lichtschalter suchen zu müssen, starre ich abermals auf eine durchsichtige, schwarze Gestalt.
Aufgrund des Lichtes und meines Auftauchens hat das Ding von der jungen Frau abgelassen und sich zu mir umgedreht. Ein zorniges Fauchen ist zu hören das ich nur mit einem ebenso zornigem Knurren quittiere.

Ich springe los und da ich glaube, dass es sich hierbei ebenso um einen Assassinen handelt der einen Illusionszauber wirkt, versuche ich die Gestalt von Hinten beim Kragen zu nehmen, doch meine Hände gleiten geradewegs hindurch und ich falle beinahe in das Bett hinein.
Noch geradewegs rechtzeitig reagiert, halte ich mich mit einer Hand auf dem Bett hoch um nicht auf Charlotte zu fallen und richte mich schnell wieder auf nur um von diesem Wesen umgesprungen zu werden.
Auf dem Rücken am Boden liegend lege ich meinen Kopf nach hinten um zu sehen wohin es versucht zu laufen und sehe, dass Anuruyn und Alvo aufgeholt und die Türen geöffnet haben.
Oh nein, hier geblieben!
, gebe ich grollend von mir und drehe mich auf dem Boden um und lange schnell nach dem Fuß der Kreatur.
Binnen einer Millisekunde noch ehe ich den Fuß erreicht habe, hat sich meine Hand schwarz verfärbt von der schwarzer Rauch ausgeht. Ich packe den Schatten am Knöchel und ziehe es zu mir hin woraufhin auch dieser zu Boden fällt. Ein wütendes Zischen ist zu hören und er versucht mich mit dem freien Bein ins Gesicht zu treten. Ich weiche aus und rapple mich auf, noch immer den Schatten am Fuß haltend.
Als ich mich schnell atmend wieder auf den Beinen befinde, halte ich den Schatten ebenso hoch der wie wild um sich schlägt und Anuruyn und ihren Bruder etwas zurück zwingt.
Da ich genug Abenteuer für einen Tag hatte, stelle ich mich gerade hin, halte den Schatten vor mich und halte meine andere freie Hand, die sich ebenso verfärbt hat, nahe an das Wesen. Mit einigen Worten meiner Muttersprache, die ich nur flüstere, durchfährt den Schatten ein Licht, so als ob man einen Tropfen Wasser auf einen stillen Teich gibt, und es hängt ohne einen mucks, schlaff hinunter.
Nun kann man sich den Schatten genau anschauen. Die Silhouette passt nicht zu meiner weshalb ich mein Augenmerk zu Charlotte wende, die uns mit großen Augen anstarrt.
So wie es ausschaut, ist doch nicht alles glatt gelaufen in meiner Kammer.

443

Donnerstag, 15. November 2018, 21:35

Ich kann nicht wirklich folgen, doch als Luzifer plötzlich da steht und das Ding von mir ablässt, versagt bei mir erstmal alles und ich bin einer ohnmacht nahe.
Röchelnd versuche ich wieder Luft in meine schmerzende Lunge zu bekommen und gleichzeitig eine Übelkeit fernzuhalten.
Auf meinen Hals erscheinen sehr nette Male , die meinen Händen gleich abdrücke hinterlassen.
Automatisch lege ich eine Hand an meinen hals, sie ist immernoch mit Eiskristallen benetzt, so das sie gleich kalt aufliegt.

Einen Moment schrecke ich vor der Kälte zurück , doch im nächten moment heiße ich sie willkommen.
Da ich mehr oder weniger mit mir selber bescäftigt war, kann ich dem Kampf zwischen Luzifer und dem Schatten kein Respeckt zollen.
Das ich immernoch Nackt bin, realisiere ich ebenso wenig , wie das ich aufgedeckt war.

Erst nachdem ich halbwegs wieder klar denknen konnte ziehe ich mir die Decke heran und setze mich, mit angewinkcleten Beinen, an das Kopfteil des Bettes.
Ich ringe sichtlich nach Fassung und Atem.

das ist.. das ist...
Das sieht aus .. wie ich.


Stoße ich Wortweise hervor und kann gar nicht aufhören den Schatten anzustarren.
Und dann löst sich langsam der Schock und ich beginne zu weinen.
Wohl weil ich schmerzen hatte , richtige schmerzen, rollen keine Wassertränen, sondern ehr kleine eistropfen.
Ich zittere am ganzen Leib und bekomme mich gar nicht mehr ein.
Das Zittern wird immer stärker und meine Zähne klappern aufeinander.

Ich versuche sichtlich die Beherrschung über mich und meiner Magie wieder zu erlangen.

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444

Donnerstag, 15. November 2018, 22:07

Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend und nicht wirklich wissend was ich zuerst tun soll, schaue ich Charlotte an die weinend im Bett sitzt und langsam am Erfrieren ist.
Da ein menschlicher Körper nur so viel Kälte aushalten kann, beschließe ich erst einmal den Schatten wieder an Charlotte zu haften und mich später um das "Warum" und "Wie" des Lösen zu kümmern.
Da uns hier die Zeit etwas davon rennt müsst ihr beide etwas machen.
, richte ich mich an die zwei Elfen in der Tür.
Alvo, geh ins Bad und lass warmes Wasser in die Wanne laufen, so warm wie du es aushalten kannst und Anuruyn, lauf los und hole Ninus!
, mit einem Nicken Anuruyns packt sie ihren Bruder am Arm und führt ihn zuerst ins Badezimmer ehe sie blitzschnell aus den Gemächern verschwindet um den Minotauren her zu holen.

Ich währenddessen lege den Schatten auf das Bett und halte dessen Hand in meiner während ich die andere nach dem Mädchen ausstrecke um die ihrige zu nehmen.
Abermals einige Worte geflüstert, löst sich der Schatten auf und taucht dort wieder in der Form auf wie und wo er hingehört: flach neben Charlotte.
Als ich mir sicher bin, dass der Schatten dort bleibt wo er ist, erschaffe ich eine blickdichte Decke die ich um sie ausbreite und dabei gleichzeitig an den Schultern aus dem Bett führe.
Keine Sorge, wir bekommen das wieder hin.
Ich gehe mit der jungen Frau aus dem Schlafzimmer in Richtung Bad in dem Alvo eine Hand im Wasser hat um zu sehen ob es nicht zu heiß ist. Der Wasserstand ist schon recht hoch und ich lasse Charlotte kurz dort stehen wo sie ist. Während ich mir meine Ärmel hochkremple, greife ich eine der Flaschen in der Seife für ein Schaumbad ist.
Eine großzügige Portion hinein geschüttet, beginne ich das Wasser mit meinem Arm aufzuschäumen sodass das gesamte Bad in kürzester Zeit voll mit Blasen ist.
War das wirklich nötig?
Mein etwas zorniger Blick richtet sich zu Alvo während ich zurück zu Charlotte gehe und sie zur Badewanne führe.
Es werden drei Männer hier sein,...!
, gebe ich von mir und fokussiere mich wieder auf meinen Schützling.
Steigt vorsichtig hinein.
, meine ich, bemüht die Decke so zu halten, dass man nichts sieht und sie ihr auch zugleich nicht im Weg ist.
Das Wasser war nun hoch genug und ich drehe den Wasserhahn zu während das Mädchen schlotternd im Wasser und ich auf dem Beckenrand sitze, dabei die Decke zusammenfalte.
Wenn das Wasser zu kalt ist Charlotte, braucht Ihr es nur zu sagen, ich werde es aufwärmen.

445

Freitag, 16. November 2018, 08:11

Zitternd lasse ich mich in das Bad bringen, was sollte ich sonst tun?
Irgendwie schien ein Fluch auf mir zu liegen.
Ständig passierten mir irgendwelche unnatürlichen Dinge.
Ich stieg in die Wanne, im Moment war es mir wohl egal das Luzifer mir dabei half und auch seine Worte perlten an mir ab.
Das Wasser war schneller kalt als ich luftholen konnte.

Schei...

Ich ergoss mich zitternd in Flüche bevor ich ein

kalt.


ausstoßen konnte.
Die wunderbaren Schaumflocken trieben auseinander und wieder zusammen.
Ich zog das Wasser an und es türmte sich auf um im nächten Augenblick wieder zu zerfallen und erst als der schmerz am, Hals nachlässt, ist es auch wirklich Wasser und kein halber Eisblock der mir das Gesicht herunter läuft.

Na immer hin , auch wenn ich noch nicht ganz in der Lage war, so würde ich das sicher denken.
Ich habe immernoch die Beine an mich gezogen, das Wasser hatte dank Luzifer auch wieder eine gewisse Wärme.
Aber die Tränen wollten nicht weichen udn auch nicht das Gefühl das ich verdammt war.

Ihr solltet mich wegschicken.

Meine Stimme war rauh und leise, wohl auch weil mein Hals etwas angeschwollen war und lila blaue Farbvarianten aufwies die schöner wohl nur auf dem Papier waren.

Ich... scheine wohl nicht gerade viel glück zu bringen... mein Onkel hatte recht, als er meinte ich sei eine Last.

Mein Kopf war auf die Knie gelegt und die Tränen waren noch nicht versiegt.
Immerhin stellte sich das Wasser nicht mehr alzu sehr auf , aber immernoch hoch genug um das Bad ab und an zu fluten.

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446

Freitag, 16. November 2018, 15:11

Da ich Charlotte nicht kochen wollte, versuchte ich die Temperaturunterschiede leicht auszugleichen, was halbwegs funktionierte.
Als sich das Mädchen dann auch noch wieder nieder macht, seufze ich auf,... mitunter auch weil mein Oberteil, meine Hose und Schuhe komplett durchnässt waren.
Papperlapapp!
, fange ich mit einem sturen Tonfall an.
Wenn ich mir immer den einfachsten Weg aussuchen würde, wäre dieser Bursche auf Eurer anderen Seite
, ich deute zu Alvo, der sich plötzlich versteift.
schon lange tot.
Meine Augen gehen von dem jungen schluchzenden Ding in der Wanne zu dem Elfen der mich mit großen Augen fixiert und dem plötzlich alle Farbe aus dem Gesicht weicht.
Ich senke mein Haupt wieder zu Charlotte.
Sanft lange ich mit einer Hand unter ihren Kopf und hebe diesen am Kinn hoch damit sie mich direkt anschaut nur um ihr die Tränen mit einem erschaffenen, schwarzen Seidentuch zärtlich weg zu tupfen.
Ihr seid nicht verflucht. Ihr findet Euch lediglich in extraordinären Situationen wieder in die Ihr wegen mir hineingeratet. Wenn jemand verflucht ist, dann wohl ich.
, mein Blick ist warm, genau so wie meine Stimme. Meine Augen führen von ihren Augen hinab zum Hals, der üble Male aufweißt. Gerade als ich noch daran denke, Anuruyn zu Veldrin zu schicken wegen einer Salbe um die aufkommende Schwellung zu reduzieren und die Blutergüsse zu behandeln, höre ich wie die Haupttür auf geht und schwere Schritte, mitsamt zwei Paar Federleichten, durch den Wohnraum ins Badezimmer eilen.
Anuruyn und Veldrin waren die ersten die durch die Tür kommen, gefolgt von einem schnell atmenden Ninus, der seinen Kopf etwas verdrehte und versucht keinen Blick auf die nackte Charlotte zu erhaschen.
Als er mit ausgestreckten Händen versucht sich seinen Weg zur Wanne zu machen, flucht Anuruyn etwas auf und greift seine Hand um ihn zum Mädchen zu ziehen.
Na komm schon du rein Herziges Ding!
Ninus lässt sich beschämt führen und kniet sich anschließend neben die Wanne nachdem er das Wasser auf dem Boden betrachtet hat um auf halbwegs einer Augenhöhe zu Charlotte zu sein an der er ebenfalls die Abdrücke anschaut, einen Blick an mich richtet und sich dann auf meinen Schützling fokussiert, nicht ohne auch noch verwundert zu dem Elfen (der sich an eine Kommode gelehnt hat und sich das Schauspiel zu tiefst verwirrt gibt) zu schauen. Veldrin hat sich auf der anderen Seite nieder gekniet und beginnt Charlottes nasses Haar aus dem Weg zu streichen damit sie sie genau untersuchen kann.
Nach einiger Zeit, in der ihre Mimik sich von neutral sehr schnell zu ernst und besorgt geändert hat, richtet sich die Draw an mich, noch immer vorsichtig Charlottes Nacken betastend.
Wie bei Azura ist das passiert?
In knappen Worten beantworte ich ihre Frage und lass das Tuch wieder verschwinden. Anuruyn hatte sich neben ihren Bruder gestellt und schaut uns schweigend zu.
Veldrin war auf der Suche nach ihrer Gattin über sie gestolpert als sie auf dem Weg zu Ninus Haus war, das im Garten lokalisiert ist, und diese über die jüngsten Ereignisse informiert hat.
Vorrang hatte erst einmal Charlotte und ihre physische Gesundheit, weshalb sie Alvo kaum bis gar nicht wahr nimmt. Als die Untersuchung soweit fertig war, steht die Dunkelelfe auf, zieht ein kleines Büchlein und einen Stift aus einer Tasche und schreibt etwas darauf ehe sie die Sachen wieder weg steckt.
Ninus, sorge bitte dafür, dass sie sich beruhigt bis ich die Salben fertig habe und wieder hier bin.
Ihr Gesicht ist finster und in ihren Augen liegt Zorn als sie sich an mich richtet.
Und du siehst zu herauszufinden wie es dazu gekommen ist, dass ihr eigener Schatten versucht hat sie umzubringen!
Sie blickt mir tief in die Augen ehe sie ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen aus den Gemächern eilt.

Es ist äußerst selten, dass ich die Wut der Dunkelelfe auf mich ziehe und meist war es sehr wohl begründet. Doch wie jedesmal, hinterließ es ein äußerst ungutes Gefühl und ließ meinen Nacken steif und unangenehm werden.
Seufzend und den Nacken massierend, stehe ich auf, schaue an mir hinab um zu sehen wie viel Wasser von meiner Kleidung auf den Boden fließt und gehe dann aus den Räumlichkeiten, nachdem ich mich knapp bei allen für mein Entfernen entschuldigt habe, das Wasser in der Luft hängend zurück lassend, dass, sobald ich die Haupttür zu gemacht habe, auf den Boden fällt.

Mein Weg führt die Stockwerke nach oben zurück in die Kammer um dem Ursprung des mörderischen Schattens herauszufinden.

447

Freitag, 16. November 2018, 19:17

Als sich seine Hand sanft unter mein kin legt, schlägt mir das Herz bis zum Hals.
Mir wird plötzlich bewusst wie viel es mir bedeutete , das er da war.
Auch wenn ich wusste, das ich nur eiune Schülerin war und er ... nun ein sonderbarer Lehrer.

Dennoch bleiben meine Augen seltsam lehr.
Der alte Glanz in ihnen war verschwunden.
Sicher auf grund dessen, das ich dem Tod ins Auge gesehen habe und der Tod wie ich ausgesehen hatte.

Ihr seid keine Gefahr für mich, ihr seid mein Schutzengel.

Flüster ich , gearde so das es Luzifer hören konnte.

Ohne euch sähse ich nicht hier , lebend.


Als Ninus mehr oder weniger geführt von Anuruyn das Bad betrat , senke ich schon wieder den Blick.
Ich war gar nicht mehr wirklcih fähig mich darüber zu freuen.
Auch wenn seine Aura und sein unverwechslebarer Duft nach Stroh fast augenblicklich wirkte.
Man merket es daran, das immerhin das Wasser in der Wanne blieb.

Ninus... ich bin eine schlechte Schülerin...


Als Veldrin Luzifer weg schickt schnellt mein Blick nach oben.
Doch ist er bereits aus der Tür und mein Gesicht wendet sich wieder nach unten.

Ich bin daran Schuld ...
du solltest so hart zu mir sein.


Mehr oder weniger murmelnd gebe ich diese anneckdode zum besten.
Immerhin war mein Denken noch mit anderen , todesbringenden Dingen, beschäftigt.

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448

Samstag, 17. November 2018, 03:36

Der gutmütige Riese lächelt sanft ob der Aussage und tätschelt Charlottes Kopf, etwas, dass man eigentlich bei Tieren macht. Aber irgendwie hat Ninus das immer beruhigt.
Der Unterricht ist noch nicht einmal eine volle Woche im Gang. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen.

.... mit Ausnahme von Meister Luzifer vielleicht.

Alle Augen richten sich zu Anuruyn die mürrisch mit den Armen vor der Brust verschränkt und überschlagenen Beinen an der Kommode neben Alvo lehnt und mit diesen Worten für einen kurzen Moment alles zum Schweigen brachte,... bis der Minotaur und die Bosmer ein Lachen heraus prusten.

Ich war bereits zur Hälfte im Turm dessen Stufen ich doppelt nehme um schneller oben zu sein.
Auf dem Weg dorthin, habe ich meine Halskette abgelegt und trete rasch zur Tür.
Im inneren lege ich das Siegel wieder um und betätige den Lichtschalter woraufhin sofort der Raum erhellt wird.
Der Spiegel steht noch genau so da wich ihn zurück gelassen habe und noch immer gleiten die magischen Lichter durch den Metallrahmen. Auch das Bild von Charlottes Anwesen hat sich nicht geändert.
Meine Blicke gehen über den Holzboden um nach sichtbaren Spuren zu suchen, doch außer den Symbolen und Siegeln die dort aufgemalt waren, ist nichts zu sehen.
Ich atme hörbar aus meiner Nase aus und beschließe, einen Zauber zu wirken der mir zeigen soll, welche Kreaturen in den letzten Stunden hier verweilt sind.
Da ich diesen Zauber noch im Gedächtnis habe, hebe ich meine Hände und forme unsichtbare Linien in die Luft. Kombiniert mit den richtigen Worten, entsteht der Zauber der sich wie eine Sphäre ausdehnt und den ganzen Raum ausfüllt. Diese Sphäre dient wie ein magischer Filter und lässt das Licht, dass hindurch fällt leicht violett wirken Abermals schaue ich mich auf dem Boden um.
Neben den offensichtlichen Abdrücken von mir und Charlotte, sind tatsächlich Spuren von nackten Füßen die vom Spiegel aus weg führen zu sehen. Meine Augen zum Spiegel gerichtet, gehe ich näher zu diesem und erkenne, dass auch dieser leichte Abdrücke von Händen aufweist die ausschauen als ob sich jemand vom Inneren heraus gezogen hat.
Was auch immer Charlotte attackiert hat, es war nicht ihr eigener Schatten. Dieses Ding hat sich lediglich an ihren Schatten angeheftet und diesen als Medium genommen um Charlotte anzugreifen.
Ich lange mit einer Hand zu meinem Kinn und denke über das Timing nach.
Die Abdrücke am Spiegelrahmen sind wesentlich durchsichtiger als die Meisten auf dem Boden. Demnach kann das Ding nur von der Zwischenebene hergekommen sein.
, geht es durch meinen Kopf und während ich die Spuren die Stufen hinab folge (nicht ohne vorher das Licht gelöscht und die Tür fest verriegelt zu haben), realisiere ich, dass Charlotte das Schutzsymbol am Nacken nicht mehr oben hatte als ich von ihr herbei gerufen wurde.
Sie hat wohl geduscht und dabei die Asche weggewaschen. Klug von dem Wesen darauf zu warten bis es weg ist ehe es sich verletzt und auf seine Anwesenheit aufmerksam macht.
Meine Schritte werden schneller.
Außerordentlich dumm von mir, dass ich diese Kreatur, ohne vorher zu wissen was es ist, an Charlottes Schatten gebunden habe.
Ich werde langsamer und bleibe schließlich einen Stockwerk über Charlottes Gemächer stehen. Eine Hand gleitet über mein Gesicht ob meiner eigenen Idiotie und ich murmle diverse Flüche vor mich her während ich weiter gehe.

Zurück im Wohnraum, werden meine Schritte etwas gemächlicher und ich gehe zu den Anwesenden ins Badezimmer.
Veldrin war anscheinend schon einige Zeit hier und ist gerade dabei eine der Salben zu beschriften. Als sie mich kommen hört, wirft sie mir nur einen kalten Blick zu ehe sie sich wieder mit dem kleinen Keramikbehälter widmet.
Da ich, in Veldrins Augen, nicht noch mehr falsch machen will, bleibe ich beim Beckenrand stehen, wärme das Wasser etwas auf und lächle Charlotte kurz sanft an während ich darauf warte, dass die Dunkelelfe das Etikett beschrieben und angebracht hat.
Ein kurzer Blick in das Wasser lässt mich wissen, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis der Schaum endgültig verschwunden ist und man mehr von der jungen Frau sehen kann als ihr lieb sein würde.
Nun gut. Es wird Zeit aus dem Badezimmer zu gehen.
Schnell erschaffe ich einen weichen und warmen Bademantel den ich Veldrin in die Hand gebe.
Gebt den Damen etwas Privatsphäre.
Da die Magie noch nicht ganz erloschen ist, kann ich die Kreatur im Schatten herum wabern sehen. Wie pechschwarzes Öl dass sich bewegt. Um meinen Schützling nicht in Panik zu versetzen, sage ich allerdings nichts, sondern schaffe nur jeden aus dem Raum, mit Ausnahme von Veldrin die der jungen Frau aus dem Bad helfen soll, und schließe die Tür hinter uns.

Wow,... Veldrin ist ziemlich sauer auf Euch.

Ihr hättet sie nicht mit hoch nehmen sollen Meister Luzifer.

Ich verziehe mein Gesicht und lege meine Arme um meinen Torso, mit den Händen meine Ellenbogen haltend.
Ihr verwechselt mich mit diversen Göttern, ich kann nicht in die Zukunft schauen!
, gebe ich etwas genervt von mir. Beide meiner Bediensteten schauen sich kurz mit unüberzeugten Blicken an.
Da immer etwas gravierenderes passiert, wenn ich alleine Magie wirke und nur Hilfe von meinem Schatten erhalte, war ich davon überzeugt, dass es mithilfe von einer anderen Kreatur als mir, dieses mal reibungslos ablaufen würde. Und bis zum Angriff, war es auch so. Es gab keinerlei Unterbrechung, selbst als sich Charlotte die Hand verbrannt hat nicht.
Bedenken legt sich auf unsere Gesichter, mit Ausnahme von Alvo, der verwirrt seine Hände ineinander verhackt auf den Kopf gelegt hat.
Ich trete näher an Anuruyn und Ninus heran und beginne leiser zu sprechen, gerade so laut, dass es nur die Beiden vernehmen können.
So wie es ausschaut, ist ein Wesen durch den Spiegel hindurch gekommen und hat den Schatten genutzt um sie physisch anzugreifen.
, ich stocke kurz und fahre erst fort, als mir meine rechte Hand einen komischen Blick zu wirft.
Und so wie es den Anschein hat,... habe ich ihn an Charlottes Schatten gebunden und demnach auch an sie,...
, ich schließe meine Augen und erwarte die wehmütigen Seufzer die selbstverständlich sofort kommen.
Anuruyn löst sich von uns und geht mit einer Hand auf der Stirn und einer auf der Hüfte im Raum herum während Ninus seine Augen geschlossen hat und den Kopf langsam schüttelt.
Mehrere Sekunden vergehen bis die Elfe sich an mich richtet.
Was werdet Ihr dann tun?
Nun richte auch ich mich seufzend auf.
Ich werde die Nacht hier verbringen und Wache schieben um bei der erst besten Gelegenheit das Ding von Charlotte zu lösen und dorthin zurück zu schicken woher es kommt,.... oder irgendwo verstauen bis ich dazu in der Lage bin.

449

Mittwoch, 21. November 2018, 16:54

Meine Augen schließen sich reflexartig, als der Koloss von einem Minotaurus mir den Kopf tätschelt.
Nach kurzer Zeit steht Luzifer im Türrahmen udn meinte ich sollte doch lansgam mal aus der Wanne.
Nun, da ich so halbwegs wieder ansprechbar bin folge ich seinem Blick und werde knallrot.

Ach du schande...

Murmel ich, da der Schaum doch schon recht wenig war und man sicher das ein oder andere besser sehen konnte als mir lieb war.
Ich tauche tiefer, so weit es geht und warte bis alle raus waren.
Nur Veldrin blieb und sie hlaf mir mich abzutrocknen.
Vorsichtig tupfte sie mir auch den Hals trocken und trug dann sacht die Salbe auf.
So wirklich lust auf eine Unterhaltung hatte ich nicht.
Der Schock sahs noch tief in meinem Inneren und würde mich sicher noch eine weile beschäftigen.
Eingehüllt in den Mantel und mich doch ein wenig besser fühlend, schaue ich Veldrin an.

Danke.

Mehr bringe ich nicht zu stande, mein Blick geht zur Tür.
Langsam ging ich darauf zu und stand mehr oder wneiger vor dem Bett.
Mein Blick blieb einen Moment darauf liegen ehe ich mich in das Vorzimmer begebe ohne etwas zu sagen oder die anderen anzusehen.
Mein Blick war nach unten gerichtet udn mehr oder weniger in mich gekehrt.
Ich setze mich auf das Sofa und ziehe meine Beine hoch.
Dann hebe ich erst den Blick.

Danke ... ich...

Mehr bekomme ich nicht hervor und blicke wieder nach unten.

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450

Donnerstag, 22. November 2018, 00:28

Wir schauen alle zur Badezimmertür als Charlotte diese aufmacht und zu uns kommt.
Man braucht kein Genie zu sein, um zu sehen, dass sie noch immer unter Schock steht.
Die mechanische Gangart, der gesenkte Kopf,... Veldrin hat eine Hand auf Charlottes Schulter gelegt und durchbohrt mich wieder mit diesem vorwurfsvollen Blick. Obwohl man es mir nicht ansehen kann, fängt es mich an zu nerven.
Irgendjemand geht los um eine Kanne heißes Wasser aufzusetzen.
Ich mach das.
Noch bevor jemand wirklich eine Chance zu antworten hatte, hat Anuruyn ihren Bruder am Ärmel gefasst und zieht ihn mit aus dem Zimmer. Die Dunkelelfe wartet bis die Tür geschlossen ist ehe sie sich an mich richtet.
Was bei Vaermina habt Ihr Euch gedacht sie als Gehilfin mit in die Kammer zu nehmen?
Ich stehe mit der Seite zu ihr da und drehe mich voll zu ihr, die Arme noch immer wie vorhin haltend und nach wie vor ohne eine Regung im Gesicht.
Hast du vergessen was passieren kann wenn ich alleine dort oben bin? Wie viele Male du lebensgefährliche Wunden an mir versorgen musstest? Ich habe Charlotte mit genommen weil sie die Einzige ist der ich genug vertraue mir zu assistieren und Magie beherrscht.
Die sonst so ruhige und ausgeglichene Elfe lässt meinen Schützling los und sagt aufgebracht während sie auf mich zu geht.
Es hätte nichts Schlimmeres passieren können als das hier!
, Veldrin war so wütend, dass sie nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht weg war. Wenn es um die Gesundheit ihrer Patienten geht, was jede Person ist die in Vaalenwald lebt, zeigen sich all die Emotionen die sie sonst so perfekt beherrscht. Meine Augen glänzen leicht auf und ich bemühe mich ruhig zu antworten.
Vergiss deinen Platz nicht Veldrin.
Ninus eilt zu uns her und nimmt die schlanke Frau an den Schultern um sie etwas von mir weg zu ziehen, noch immer wütend in meine Augen schauend.
Veldrin, du weißt genau, dass Meister Luzifer es nicht beabsichtigt getan hat. Wenn er auch nur geahnt hätte, dass das passieren wird, hätte er sie nie mit genommen.


Während wir versuchten unsere Aufregung abzukühlen, war meine rechte Hand mit dem miserablen Assassinen im Flur zur Küche.
Dort angekommen, öffnen sie die Tür und gehen hinein.
Anuruyn schaut sich die Weinflasche an, die noch immer an Ort und Stelle stand, und auch den Dolch den ich aus meinem Arm gezogen hatte und nimmt diesen auf.
Wieso hast du ihn überhaupt angegriffen wenn du gedacht hast, dass er nur ein Bediensteter ist?
, die Bosmer schaut vom Dolch hoch zu ihrem Bruder der sich seufzend auf einen der hohen Hocker an der Anrichte setzt.
Ich wollte ihn eigentlich gar nicht angreifen. Aber ich war mir nicht sicher ob er mich nun sehen kann oder nicht.
, Anuruyn reicht Alvo den Dolch den er niedergeschlagen vor sich liegen lässt.
Ich schwöre dir, er hat mir direkt in die Augen geschaut,... und ich glaube als er etwas sagen wollte, hats einfach ein Klick gemacht und ich bin auf ihn los gestürmt.
, man kann sehen wie es ihm einen kalten Schauer den Rücken hinab jagt und er sich schüttelt.
Ich will gar nicht wissen was passiert wäre, wenn du nicht dazwischen gekommen wärst.
Nach einem kurzen Moment schaut Alvo zu seiner Schwester die ihm gegenüber an der Anrichte lehnt.
Wie kommt es eigentlich dass du wusstest was los ist?
Sie zuckt mit der Schulter und löst sich anschließend um eine der Kannen mit Wasser zu füllen und auf den Herd zu stellen.
Erstens, ich arbeite für Luzifer, ich gehe also immer noch einmal zu ihm um zu fragen ob er was braucht, wenn er nicht schon gesagt hat, dass er etwas zu tun hat. Und zweitens, ich wusste nicht was los ist. Ich war gerade auf dem Weg zurück zur Eingangshalle als ich hörte wie Luzifer mit jemandem sprach,... so wie es ausschaut kam ich gerade noch rechtzeitig vorbei.

451

Donnerstag, 22. November 2018, 07:10

Als Veldrin Luzifer so ausschimpft, und beide sich streiten , begehrt meine Inner Stimme laut auf.

Jetzt ist es genug.

Donnert es aus meiner Kehle. Immernoch Rauh und sofort schmerzt mein Hals, das mir die Tränen in die Augen treten.
Um mich herum beginnt das Haar zu flimmern und einige Tröpfchen Wasser stehen in der Luft.
Ich schaue beide Straithähne an und dann Ninus.

Als ich ihn sehe, legt sich das kurze aufbegehren.
Die Magie legt sich wie ein Teppich herab und lässt alles Fantastisch aussehen, als wären überall kleine glinzernde Diamanten zu sehen.
Mein Blick geht wieder ins Lehre und ich drifte ab in die Welt, in der ich mich irgendwie sicher fühlte.
Ich musste nicht darüber nachdenken das ich gerade dem Tod von der Schippe gesprungen war.
Noch nicht.
Doch in einer Monotonen Stimme gebe ich von mir.

Es war nicht seien Schuld, ich habe mich nicht ganz an seine Vorschriften gehalten, auch wenn ich es versucht habe.
Ich glaube es war der Moment wo ich zu nahe am Spiegel gestanden hab.


Ich lege eine Hand um meinen Hals .

Ohne Luzifer würde ich wohl kaum noch hier sitzen.
Ich glaube kaum das das Ding sich hat von dem Eis abschrecken lassen.


Irgendwie Sachlich und doch viel zu wenig Charlotte , steckten in meinen Worten.

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452

Freitag, 23. November 2018, 16:38

Meine Augen gehen nicht von Veldrin weg als Charlotte uns unterbricht.
Auch die Dunkelelfe behaltet meinen Blick bei, wenn auch nur für einige Sekunden ehe sie sich von mir abwendet und zu dem Mädchen schaut.
Sie blickt nach unten und nach einem kurzen Moment wieder hoch.
Ihr habt recht.
, Veldrin atmet hörbar ein.
Ich hätte Euch nicht attackieren sollen Meister Luzifer. Es ist nicht meine Position Euch zu hinterfragen oder Euch gar zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Augen der Medizinerin war wieder auf die Meinen gerichtet und obwohl ihre Stimme ruhig klingt, kann man in diesen noch eine kleine Flamme voll Zorn erkennen, die aber von Resignation überdeckt wird.
Ohne weiter darauf herumzureiten meine ich nur
Was braucht Charlotte noch neben den Salben und dem Tee?
Die grauhäutige Frau heißt meine Frage Willkommen und überlegt kurz.
Eine kalte Kompresse die groß genug für den gesamten Hals ist. Es wird helfen die Schwellung rasch zu reduzieren.
Mit einem knappen Nicken schaue ich in die Runde ehe ich in Richtung Tür gehe.
Ich mache eine.
Und dabei kann ich gleich schauen wo die anderen zwei bleiben,...
, geht es durch meinen Kopf während ich gemütlich die Stufen hinab schreite.

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 09:59

Ich sitze da , anwesend und doch nur Körperlich.
Meine Gedanken weilen in der schönen Atmosphäre aus bauschiger Watte aus süßlichem Zucker verpackt .
Schlichtweg , ich verweile in einer anderen Welt, wenn auch nur Geistlich.
Irgendwie war ich nicht fähig über das geschenen nachzudenken, geschweige denn darüber zu reden.
Mein Kopf machte sich selbstständig und verlohr sich lieber in der nicht vorhanden Welt , wo alles gut war.

Die Augen waren starr aufeinen Punkt gerichtet und eine meiner Hände lagen auf dem Hals.
Sicher würde irgednwann die Frage aufkommen , warum aus Wasser eis war.
Doch mit einigem überlegen würde man sicher auf des Rätzels lösung kommen.
Ich war fähig , im angesichts des Todes, aus Wasser eis zu machen.
Die Eisfeeen im Wald hatten es zu erst bemerckt und diesen Effeckt noch verstärkt , als Ich in todesangst oben im Baum war.


Hier in diesem Zimmer war es nur auf das Wesen und mich beschränkt gewesen.
Was wohl nicht sehr viel genützt hatte, wahrscheinlich wären wir beide erfroren.

Veldrin legte mir eine Decke um den Körper , was ich jedoch kaum wahrnahm.
Auch als die Dunkelelfe mit mir sprach , nahm ich es kaum wahr, für mich klang es wie ein Lied.
Es lullte mich ein und packte meine Gedanken nur noch mehr in Watte .
Meine Augen schlossen sich und tatsächlich schlief ich ein.
Die Worte , ob nun wirklich da oder einbildung, wiegeten mich in Sicherheit.

  • »Luzifer« ist männlich

inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19:56

Unten bei der Küche angekommen, drücke ich die Tür auf und blicke zu Anuruyn und Alvo die ihr Gespräch unterbrechen und zu mir schauen.

Es war mir nicht möglich ein Seufzen zu unterdrücken während ich direkt hinter der Tür stehen bleibe und beginne meine Ärmel hochzukrempeln und etwas ermüdet zum großen Waschbecken gehe und das Wasser aufdrehe, meine Hände unter den Strahl gebe und mir das Gesicht abwasche.
Als ich mir sicher war, dass ich wieder voll bei mir bin, drehe ich den Wasserhahn zu und lange nach einem Geschirrtuch, dass mir Anuruyn netterweise hinhaltet.
Mich also abtrocknend, richte ich mich wieder auf und lehne mich an das Waschbecken, dabei das Geschirrtuch über meine Schulter geworfen und zu den beiden Elfen schauend ohne ein Wort von mir zu geben, sondern nur meine Arme vor der Brust verschränkend.

Nach mehreren Momenten, und einem Blickwechsel mit ihrem Bruder, meint meine rechte Hand dann
Ist Veldrin immer noch so sauer auf Euch?
Ich hebe nur meine Augenbrauen, schließe meine Lider und schüttle etwas den Kopf, abermals seufzend. Träge gehe ich vom Waschbecken weg zur Arbeitsfläche wo die Weinflasche steht, nehme diese am Hals und erhitze das Wachs in dem ich die freie Hand näher hin halte und eine kleine Flamme erschaffe die das rote Wachs schnell verflüssigt was mir sofort über die Finger fließt.
Unbeeindruckt gehe ich zu den anderen beiden und stelle mich zwischen sie am Kopfende der Anrichte und noch während ich beschäftigt damit bin den Korken aus der Flasche zu bringen gebe ich raunend von mir
Sauer ist eine harsche Untertreibung.
, mit einem "Pop" ziehe ich den Korken aus dem Hals der an meinem langen Fingernagel an meinem kleinen Finger (den ich dafür verwendet habe) steckt. Abermals wechseln die Geschwister einen Blick miteinander ehe sie sich wieder an mich richten.
Ihr habt ein unglaubliches Talent dafür sie zornig zu machen Meister Luzifer.
Anuruyn hat einen Mundwinkel weit nach oben gezogen während sie sich keine Mühe macht ihr schmutziges Lachen zu unterdrücken. Mit tiefer Resignation seufze ich laut aus und setze den Wein an von dem ich mehrere großzügige Schlücke nehme ehe ich diesen wieder absetze.
Du scheinst recht zu haben. Ich habe noch nie gesehen wie sie jemand anderen so anfährt wie mich.
Die Reflexion von Licht blitzt in meinem Augenwinkel und ich drehe meinen Kopf in die Richtung um zu sehen was es ist. Als ich erkenne, dass das Licht vom Dolch reflektiert wird, lange ich nach diesem woraufhin Alvo schnell seine Hand um mein Gelenk legt und zudrückt. Und so schnell wie er das getan hat, hat er mich auch wieder los gelassen und weicht erschrocken zurück.
Tut mir leid. Tut mir wirklich leid!
Nun war ich es der dreckig lacht während ich den Dolch aufnehme und ihn gelangweilt anschaue.
Weißt du denn nicht, dass man mich nur mit Aetherium angereicherten Waffen ernsthaft verletzen kann?
Ich lege den Dolch wieder nieder und nehme noch einen Schluck vom Wein ehe ich wieder zurück zum Waschbecken gehe, das Regal darunter aufmache und nach frischen Geschirrtüchern suche von denen ich eines heraus nehme, zu mache und mich zum Kühlhaus wende.

Im Inneren gehe ich durch eine weitere Tür die zum tiefgefrorenen Bereich führt.
Dort suche ich nach etwas das nicht riechen würde sobald es auftaut und werde bei einem Regal fündig. Wegen welchen Gründen auch immer, liegen dort Kühlaggregate die ich allesamt mit nehme und im Raum davor unterbringe.
Wie oft habe ich es ihnen schon gesagt, die dürfen nicht eingefroren werden.
Ich suche mir das größte der Packungen heraus und gehe anschließend wieder in die Küche wo ich die etwas harte Packung ordentlich durchknete damit es nicht mehr ganz so steif ist ehe ich es in das saubere Geschirrtuch wickle.
Ich halte das Packet in den Händen und erschaffe anschließend ein schwarzes Seidentuch, in das ich die Kompresse einwickle damit es Charlotte nicht am Hals kratzen würde.
Da komme ich gerade darauf, dass Anuruyn ja eigentlich den Tee machen wollte. Ich lege die Kompresse also auf die Arbeitsfläche und gehe zum Herd wo die Kanne bereits Dampf aufsteigen lässt.
Diesen vom Herd genommen, schütte ich das Wasser in eine Kanne aus Porzellan und stelle den Sieb mit den bereits von Anuruyn hergerichteten Grünteeblättern hinein ehe ich diesen auf ein Tablett stelle, dass die Waldelfin her haltet. Sie hatte auch schon eine Tasse und ein kleines Teller mit einer Zitronenscheibe darauf besorgt.

Während Anuruyn das Tablett mit dem Tee die Treppen hinauf trägt, dicht gefolgt von ihrem Bruder, folge ich ihnen mit einigen Metern Abstand da ich zuvor noch die Küche etwas aufgeräumt und alle Lichter gelöscht habe.
So gehe ich nun mit der kalten Kompresse in einer und der Weinflasche in der anderen Hand zurück zu Charlottes Schlafgemächer.


Während unserer Abwesenheit, war die junge Frau eingeschlafen woraufhin Ninus sie vorsichtig in ihr Schlafzimmer gebracht und sanft unters Bett gelegt hat und nun mit Veldrin beim Bett steht und auf unsere Rückkehr wartet.
Als ich auch ins Schlafgemach komme, hat sich Veldrins Wut wieder gelegt was man in ihrer Stimme gut hören konnte.
Habt Ihr raus gefunden was Charlotte angegriffen hat?
Ich gehe zu dem Mädchen hin und richte die Decke und das Kissen so vorsichtig wie möglich, damit ich ihr die Kompresse auf den Hals legen kann während Veldrin kurz erkläre was in der Kammer vorgefallen ist und vor allem, was ich angerichtet habe.
Nun hast du einen Grund sauer auf mich zu sein.
, gebe ich zum Schluss noch von mir während ich mir einen Stuhl neben dem Bett herrichte und mich darauf niederlasse. Man konnte es förmlich spüren wie es im inneren der Dunkelelfe anfängt zu kochen doch bevor sie auch nur eine Möglichkeit hat los zu brüllen, nimmt sie Ninus und führt sie aus dem Schlafzimmer dessen Flügeltür er hinter sich schließt.
Durch unser aller feines Gehör können wir vernehmen, dass Ninus sie über mein Vorhaben unterrichtet was ihre Wut nicht wirklich mindert.
Da ich den Lärm nicht dulde wenn jemand direkt nebenan schläft, wende ich mich an die übrigen zwei Elfen.
Anuruyn es wird Zeit zu gehen. Es ist schon spät.
Und so als ob mir die Standuhr draußen recht geben wollen würde, schlägt diese bereits zwei Uhr.

Anuruyn führt ihren Bruder aus der Tür und ich höre noch wie einige Worte gewechselt werden ehe die Bosmer mit ein "Komm, ist schon gut." ihre Gattin aus den Gemächern führt. Doch bevor es völlig leise wurde, öffnet Ninus eine der Flügel und fragt ob ich noch etwas brauchen würde. Mit einem Lächeln schüttle ich den Kopf, wünsche dem gutmütigen Riesen eine gute Nacht und warte noch bis die Haupttür geschlossen ist ehe ich mir einen Schluck vom Rotwein gönne und ein Buch herbeischaffe bei dem ich bereits zur Hälfte durch war.

Der Beitrag von »Luzifer« (Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19:56) wurde aus folgendem Grund vom Autor selbst gelöscht: Doppelt. (Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19:57).