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41

Montag, 26. Februar 2018, 22:30

Sehr viel Besser, danke. Ich weiß nichteinmal was geschehen ist. Mein Kopf ist noch etwas schwer. Ich lächle der eintretenden entgegen und als der Duft der Brötchen zu mir weht , knurrt mein Magen noch einmal vernehmlich. Etwas errötend lange ich als erstes nach einem der Brötchen und lasse es gleich so wie es ist häppchenweise in meinem Mund verschwinden.

Ohr, sind die gut. kann ich gerade noch heausbringen, ehe ich einen nächsten happen in dne Mund schiebe. Verzeiht mir, ich hab seid Tagen kein so köstliches Frühstück gehabt. Was habt ihr mir in den Tee gegeben? Interresiert drehe ich die kleine Flasche in meiner Hand . Alchimistin und Heilerin... hallt es in meinem Kopf wieder und ich muster sie , jedoch nicht unhöflich. Meine Mutter, hatte mir bevor sie starb einige wenige Heilkräuter verraten... leider hatten wir nicht viel zeit für meine Ausbildung.

Mein Kopf geht einen Moment an die Decke und ich lächle. Dann nehme ich ein weiteres Brötchen und diesmal genieße ich es mit ein wenig Honig. Meine Augen ruhen noch immer auf der Fremden Frau.

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42

Dienstag, 27. Februar 2018, 04:35

Veldrin beobachtet wie ihr Patient die Tasse einfach ignoriert und erst einmal etwas isst.

Ihr habt Appetit, das ist gut.
, die Drow stellt den Tee zurück auf die Untertasse und legt ihre Hände in den Schoß.
Die Tropfen enthalten Nährstoffe die Ihr über Eure Reise verloren habt sowie Immunsystem aufbauende und Krankheiten verhindernde Substanzen. Darum wäre es wichtig, dass Ihr rasch den Tee trinkt und die Tropfen so lange zu Euch nehmt, bis das Elixier leer ist. Fünf Tropfen in heißen oder kalten Getränken, mit der ersten Mahlzeit.

Nach wie vor hat sie ihre roten Augen auf Charlotte gerichtet und studiert ihre Gesichtszüge innig. Als diese von Unterricht in Heilkräutern redet, lächelt Veldrin leicht.

Dann trifft es sich ja gut, dass Ihr hier seit. Ich weiß nicht in wieweit Euch Meister Luzifer erklärt hat was Euch hier erwartet, aber ich werde Eure Lehrerin in der Alchemie sein...
, gibt sie zur Erklärung.
und Euch nicht nur in der Schule der Heilkunde unterrichten.
, fügt sie etwas düster hinzu und blickt der jungen Frau vor ihr tief in die Augen, so als ob sie versuchen würde in den hintersten Winkel ihrer Seele zu blicken.

Nachdem eine etwas erdrückende Ruhe in den Raum eingekehrt war, bricht Veldrin diese.
Meister Luzifer wollte heute eigentlich bereits mit dem Unterricht beginnen, aber ich habe ihm gesagt, dass Ihr für heute noch im Bett bleiben sollt. Wenn Ihr demnach etwas Richtiges zu essen haben wollt, anstelle von Brötchen und Honig, braucht Ihr nur nach dem Bediensteten vor der Tür zu rufen, er wird Euch dann das Essen, oder was auch immer Ihr wollt, hoch bringen.

Elegant steht die Dunkelelfin auf und stellt den Stuhl an die Wand damit er niemandem im Weg war.
Veldrin war eine reinrassige Dunkelefin obwohl sie schwarzes, und nicht wie die Meisten ihrer Art weißes, Haar hatte, ihre Haut war trotzdem Dunkelgrau. Sie war 1 Meter 72 und somit ziemlich normal. Dank ihres Elfenblutes, hat auch sie eine gewisse Resistenz gegenüber Magie und wie auch bei Anuruyn, war es schier unmöglich zu sagen wie alt sie ist.

Wenn Ihr mich entschuldigt, ich muss zurück zu meinem Labor. Einige Bewohner von einem Dorf hier in der Nähe warten auf einige Tränke.

Die Dunkelelfin verbeugt sich leicht und verlässt anschließend Charlottes Gemächer.

43

Dienstag, 27. Februar 2018, 06:29

Ich kaue genüsslich und höre ihr zu. Als sie sagt es wäre wichtig den Tee zu trinken nicke ich, lege das Brötchen beiseite und trinke Vorsichtig einige Schlucke. Da er noch heiß ist, werde ich den restlichen Tee abgekühlt zu mir nehmen.

Unterricht in Alchemie und Heilkust ... nicht das ich da etwas dagegen hätte Lady Uvetis. Aber ... warum brauche ich Alchemie und Heilkunst,, auser das es sicher gut wäre zu wissen wie man kleinere Wunden heilt und Knochen richtet... An gifte dachte Ich dabei keinen moment . Doch leider Antwortete sie schon nicht mehr und nur ihre Worte hallten noch nach, ich solle den ganzen Tag im Bett bleiben.

Mein Blick geht ihr hinterher. Den ganzen Tag? oh je. Da ich es nicht gewohnt war krank zu sein, geschweige denn den ganzen Tag im Bett zu verbringen würde mir sicher bald langweilig werden. Doch sicher hatte man nichts dagegen, wenn ich Duschte und nachher etwas Zeit im Garten verbrachte.

Nun konnte der Tee ausgetrunken werden und ich gehe in das Bad, wo ich mir eine Lauwarme Dusche gönne und trotz das ich noch friere wie ein junger Hund , kalt hinterher. Ich tapse zurück und finde auf einem, Stuhl ein flauschiges Handtuch, woher es auch kahm.
Schnell trockne ich mich ab. Ich blicke auf die Tür zum Garten, doch mir kommen die Worte in den Kopf, das es Feen gab, die Gerda holen und fressen würden und schüttl mich.

Ich begebe mich zum Schrank und suche mir ein Nachtgewant, denn sollte Luzifer hereinschauen oder ein anderes Männliche Wesen, wäre mir es unangenehm mich nackt zu ziegen , wenn auch unter der decke nicht viel zu sehen war.
Mit schwung decke ich das Bett ab und verziehe das Gesicht. das Laken war feucht . Hallo.. könntet ihr bitte das Bett neu machen?
Kaum habe ich gerufen kommt ein Diener herbei und nickt.
Ich sehe genau zu wo das Bettzeug herkommt und merke es mir, um es das nächste mal selber zu machen.

Vielen Dank.
Murmel ich und gleite in das frischbezogene Bett. Meine Augen schließen sich und noch bevor der Diener verschwindet hat mich der Schlaf bereits wieder im Griff.

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44

Mittwoch, 28. Februar 2018, 06:11

Der gesammte Tag war voll mit Bürokratischer Arbeit und die Terminen, die für heute angesetzt waren und ich selber wahr genommen habe, anstelle eines mir zugeteilten Diplomaten, da Charlottes Unterricht vertagt wurde.

Es war später Nachmittag und ich sitze in meinem Studierzimmer. Vor mir der letzte Brief den ich heute noch aussenden werde, da er einen weiten Weg vor sich hat, denn er geht an Graf Basil Aponte, Charlottes Onkel.

Der Brief selber war eine Einladung, auf mein Anwesen zu kommen.
"Einladung" war es selbstverständlich nur in der Förmlichkeit, denn in der Realität, war es eine scharfe Aufforderung zu dem Zeitpunkt der in dem Brief genannt wurde, hier zu erscheinen, da es andernfalls etwaige, massive Konsequenzen geben wird.
Da man das aber einem Adeligen nicht so einfach mitteilen kann, muss die Wahrheit oft hinter schönen Worten versteckt werden, sodass man zwischen den Zeilen lesen zu lernen hat. Auch diese Fertigkeit, so zu schreiben, werde ich persönlich meinem Schützling beibringen.

Ich klappe den Brief in einander, schmelze schwarzes Wachs und lasse es auf die Kante träufeln, dann öffne ich den Verschluss meiner Halskette an dem mein Siegel, mit meinem Symbol darauf, hängt und drücke dieses auf das Wachs, bis es erstarrt ist, ehe ich mir das Siegel wieder um den Nacken hänge.

Mit einem genervtem Seufzen, lehne ich mich zurück und betrachte das Dutzend Briefe und den Einen frisch versiegelten. Die meisten Briefe sind Antworten auf Danksagungen oder Ähnliches von verschiedensten Adelshäusern und normalen Bürgern und einer davon geht an die Fürstin Rosaina Paninius um ihr mitzuteilen, dass ich ihr Handelsangebot akzeptiere und auch sie einlade hier her zu kommen, damit wir genauer über das Abkommen sprechen können.

Anuruyn, die ich vor einigen Minuten hergerufen hatte, steht vor meinem Tisch mit den Händen in ihren Hosentaschen.
Ihr scheint verärgert zu sein, Meister.

Ich blicke ihr in die Augen und lege alle Briefe übereinander, die an den Grafen Aponte und Fürstin Paninius allerdings nicht, und reiche den großen Stapel der Elfin.

Basil Aponte, Charlottes Onkel... Dieser alte Bastard dachte wohl nicht wirklich, dass er nicht Rede und Antwort vor mir stehen muss nach so einer Aktion.
, sage ich während ich Anuruyn auch die anderen zwei Briefe überreiche.

Gib den großen Stapel an Mara, sie soll sie unter den Boten aufteilen und organisieren, wann wer los zieht. Den an Fürstin Paninius gibst du bitte Caye Gestie, sie freut sich sicher wieder einmal ihre Heimat besuchen zu können und den hier
, ich deute mit dem Finger auf den Brief an Basil gerichtet,
den hier gibst du Reiner. Er hat das schnellste Pferd.
ich lehne mich wieder auf den Stuhl zurück mit einem Glas Wasser in der Hand.
Sag ihm er soll heute noch aufbrechen da dieser Brief eine äußerst hohe Priorität hat und sich zuvor in der Küche den Reiseproviant mit nehmen den ich herrichten lassen habe.

Anuruyn schaut auf den Brief und dann zu mir.
Sonst noch etwas?
, ich schüttle den Kopf.
Nein. Ich brauche nichts mehr heute, danke.
, und schon war sie aus der Tür verschwunden.

Nach einigen Momenten stehe ich auf und gehe zum Fenster um die warme Nachmittagssonne zu betrachten, etwas in meinen Gedanken verloren.

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 06:32

Als ich das nächstemal die Augen öffne , steht die Sonne an einem anderen punkt . Etwas verwirrt erhebe ich mich und fast im selben Augenblick öffnet sich meine Tür. Ein Diener verneigt sich. Wollt ihr ein frühstück zu euch nehmen,Frau Charlotte? Verwundert schaue ich den Diener an und nicke dann . Aber ich bitte darum es im Tee zimmer einzunehmen. Habe ich denn den gestrigen Tag verschlafen? So ist es . Oh je,,, wie unhöflich .

Der Diener lächelt. Keine Sorge, euer Wohl war uns allen lieber. Habt ihr wünsche? Könnte ich einen Pfannkuchen haben? Selbstverständlich. Als er sich zurück zieht schlage ich die Decke um und erhebe mich. Mit einigem recken und strecken bin ich dann auch soweit in das Bad zu Tapsen. Es dauert nicht lange ehe die kalte Dusche mich erfrischt und ich nass , aber zufrieden im Bad stehe und mich trockne. Das feuchte Haar flechte ich zusammen .

Mit wenigen Handgriffen bin ich fertig im Bad . In einem flauschiges Handtuch gewickelt steht sie vor dem Kleiderschrank und suchte sich eine Ockjerfarbene Hose dazu nein passende Bluse , auch den Mantel legte sie sich bereit.

An der Tür bei Luzifer klopfte es , kaum das er um einlass bittet, steht ein Diener im Raum.
Frau Charlotte wird bald im Teezimmer sein, da sie dort etwas zu sich nehmen wollte,Meister.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (2. März 2018, 10:06)


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46

Mittwoch, 28. Februar 2018, 19:04

Ich war gerade dabei mir ein lockeres Hemd in einem Marineblau aus dem Kleiderschrank zu holen das man oben beim Halsausschnitt und an den Ärmeln zubinden kann, dazu hatte ich mir eine schwarze Lederhose heraus gesucht die ich bereits an habe, kam eine Bedienstete hinein der mir mitteilte, dass Charlotte auf war und im Teezimmer sein wird. Ich streife mir gerade das Hemd über den Kopf und schaue die junge Frau an.

Danke. Du darfst gehen.
Sie wollte gehen als ich sie noch einmal zurück hole.
Für die Zukunft: niemand ist erlaubt hier einzutreten oder auch nur die Tür zu öffnen.
, meine Stimme ist kalt und ernst.
Verstanden?
, das Mädchen nickt nur steif und schließt die Tür. Sie war noch neu, weshalb ich ihr diesen Fauxpas nachsehe.

Als ich mir auch noch die Knie hohen Stiefel angezogen und geschnürt habe, gehe ich in mein Badezimmer um mir einen Kamm und ein Lederband zu holen.
Während ich mir mein langes Haar durchkämme, öffne ich mit meiner Kraft die Glastür zu meiner Terrasse von der aus ich auch in den Garten von Charlotte schauen kann, so hoch oben wie mein Zimmer lag.

Hm,...
, gebe ich nur von mir, mit dem Band zwischen den Zähnen.
Es war mir nie wirklich aufgefallen, dass ich dort einen guten Einblick habe und alles überblicken kann.

Ich lege den Kamm auf das Geländer und beginne einen Zopf zu flechten während ich die Wälder und Wiesen weit hinter den Mauern meines Anwesens mit einem Lächeln betrachte.

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Mittwoch, 28. Februar 2018, 22:04

Die frische Kleidung ist angenhem zu tragen und ich verharre einen Moment an der Tür zum Garten. Ich öffne die Tür und gehe auf die kleine Terrasse, von der aus die Treppe in den Garten führt. Nur einen Moment setze ich mich auf die Brüstung und sehe in den Garten hinein. Tief atme ich den Duft ein, der mich umgibt und mir eine gewisse ruhe Schenkt.

Gerda ... bleib hier. Entsetzt sehe ich wie Gerade in den Garten rennt und einen Schmetterling fangen will. Mir kommt die Warnung in dem Sinn und ich eile ihr hinterher. Gerade so kann ich sie Haschen, bevor sie in des Gebüsch verschwinden kann.
Du frechdachs. Schimpfe ich liebevoll mit ihr und halte sie dicht vor mein Gesicht. Gerda keckert und leckt meine Nasen spitze, so das ich lachen muss. Kopfschüttelnd aber lächelnd gehe ich in richtung Tür , noch ein Blick zurück und hinter mir schließe ich die Tür.

Mit einem Griff habe ich den bereitgelegten Mantel an und bege mich zum Teezimmer. Diesmal lasse ich mir etwas mehr Zeit und berühre die Wände und die Treppen . Es half mir ein noch besseres Bild zusammenzufügren, auch wenn Licht brannte .

Da ich nicht recht wusste ob ich anklopfen soll, oder nicht tat ich es einfach und trat danach ein. Der Herrliche Duft von Pfannkuchen schlug mir entgegen und mein Magen rumorte, da ich kein Mittag gehabt hatte, laut und vernehmlich. Nun kann ich mich kaum beherrschen und gehe mit schnellen schritten zu dem Tiosch auf dem schon Tee bereit stand und ein Teller voller Pfannkuchen. Kaum sahs ich kaute ich auch schon an dem süßen Gebäck, langsam und genüsslich.

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48

Donnerstag, 1. März 2018, 06:43

Eine Jacke brauche ich nicht da es verspricht ein angenehm sonniger Tag zu werden.

Perfekt um sich den Rest anzusehen.
, geht es mir durch den Kopf, als ich aus meinem Schlafgemach gehe und die Tür hinter mir zu mache.

Auf dem Weg nach unten, sehe ich bereits Anuruyn am Fuße der Treppe auf mich warten.
Und noch ehe ein "Guten Morgen" ausgetauscht wurde, beginnt sie wie gewohnt Dinge zu erläutern, die meine Aufmerksamkeit verlangen und fügt noch hinzu, dass Fräulein Charlotte im Teesalon ist und dort ihr Frühstück zu sich nimmt.

Mit einem Seufzen bleibe ich bei der letzten Stufe stehen.

Alles nach einander. Ich bin gerade erst aufgestanden. Ich weiß. Das neue Mädchen hat es mir bereits gesagt.
, ich ernte einen überraschten Blick und gehe um Anuruyn herum in Richtung Teezimmer.
Hast du schon etwas gefrühstückt? Ich habe großen Hunger dank letzter Nacht...

Dunkle Gedanken beginnen in meinen Kopf zu kriechen woraufhin ich diesen schüttele um sie zu vertreiben. Es war einfach ein viel zu schöner Tag dafür.

Ich kann die Besorgnis der Elfe regelrecht auf mir spüren, doch sie verkneift es sich nachzufragen, da wir beim Salon angekommen sind.
Ein kurzer Blick zu Anuruyn der ihr klar macht, dass sie schon noch die Chance bekommen wird, mich zu tadeln falls nötig, ehe ich in das Zimmer eintrete.

Ich wünsche einen guten Morgen. Euch scheint es wieder besser zu gehen als vorgestern.

Anuruyn und ich gehen zu Charlotte die an einem quadratischem Tisch sitzt und ich deute mit meiner Hand auf die Stühle.

Dürfen wir uns zu Euch gesellen?

49

Freitag, 2. März 2018, 11:55

Als die Tür aufgeht beeile ich mich um aufzustehen und so passiert das unweigerliche ... Ich falle rittlings mit dem Stuhl zu boden. Noch mit Pfannkuchen im Mund und leichen Poschmerzen schaue ich nun zu Luzifer und Anuruyn empor. Mein Gesicht verfärbt sich putterrot und ich reibe mir den schmerzenden Po. Wärend ich versuche den Pfannkuchen runterzuschlucken und zu Antworten, wie es sich gehört, verschlucke ich mich auch noch und ich muss stark Husten.

Nicht gerade Damenhaft, denke ich bei mir uns werde noch röter bis in die Haarspitzen. Verlegen sehe ich nun nicht mehr die beiden an, sondern überlege wie ich es jetzt wneigstens halbwegs elegant schaffe , mich zu erheben. Doch immerhin kann ich nun Antworten, wenn auch mein Gesicht nicht mehr zu den beiden gewannt ist, sondern ehr zu meinen Füßen gerichtet ist.

Es tut mir schrecklich leid, das ich euch solch unannehmlichkeiten mache.

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50

Freitag, 2. März 2018, 12:42

Überrascht helfe ich Charlotte hoch und stelle den Stuhl wieder auf seine vier Beine, halte die Rückenlehne dabei fest damit ich Charlotte den Stuhl anbieten und sie sich wieder setzen kann.
Anuruyn indes, bietet ihr ein Glas Wasser an.

Unannehmlichkeiten?
, frage ich etwas verwundert.
Ihr macht mir doch keine Unannehmlichkeiten.
, ich setze mich neben ihr auf den Stuhl und Anuruyn gegenüber nachdem ich das Glas genommen habe und es Charlotte hinhalte.
Ihr müsst nur etwas vorsichtiger sein.
, sage ich während ich eine lose Haarsträhne aus ihrem Gesicht hinter ihr Ohr schiebe mit einem schrägen Lächeln auf den Lippen.

Aufgrund des Lärmes, war ein Bediensteter herein gekommen, der die leichte Unordnung auf dem Tisch beseitigt und anschließend für mich und Anuruyn aufdeckt und wartet bis wir bereit sind, dabei in einem Höflichen Abstand neben dem Tisch steht.

Die Elfin schaut zu dem Goblin.
Für mich bitte das Übliche.
, was soviel heißt wie Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch, da die Elfen in dem Land aus dem sie stammt, keine Pflanzen oder pflanzliche Produkte essen (da sie in ihrer Heimat als ebenbürtige Schwestern und Brüder gelten).

Auch ich richte mich zu meinem Diener.
Viel Fruchtsaft, Orange-Mango mit Inger, aber ansonsten bin ich mit einem normalen Frühstück ganz zufrieden.

Der Diener nickt und verschwindet aus dem Zimmer.

51

Samstag, 3. März 2018, 20:14

Als Luzifer mir aufhilft kann ich nichts sagen. Nur die Röte hällt sich starrsinnig. Aber.. ich war krank...
Ehr undeutlich kommen diese Worte aus meinem Mund.
Denn fast im selben Moment streifen mich seine Finger im Gesicht, als er mir eine Strähne aus den Auge hinter mein Ohr wischt.

Ganz anderst als wenn Michael das getahn hatte, war es hier.
Mit großen Augen kann ich den Blick nicht abwenden , eine Gänsehaut zieht sich über meinen Nacken.
Langsam kriecht sie bi in den kleinsten Zeh und lässt mir Schweißperlen auf der Stirn stehen.

Fast ruckartig wende ich mich dem Essen zu, doch irgenwie habe ich plötzlich keine Appetit.
In meinem Kopf kreisen seine Augen und die Sachte berührung, die mich vewirrt zurück lässt.
Ich fühle mich wie auf den Präsentier Teller , und sicher trägt meien Unsicherheit nicht gerade dazu bei.

Verzeiht...
Presse ich hervor, erhebe mich und ergreife die Flucht.

Mit rasenden Herzen eile ich die Gänge entlang und achte gar nicht darauf wo ich war.
Kaum das ich mich fragte wo ich hinwollte , glangte ich in den schönen tropischen Garten, wo ich mich ersteinmal neider stetze und Luft hole.
Du dummes ding... so verhällt sich allso eine Dame?
Spotte ich mit mri selber doch drängt sich immer wieder dieser Blick und die berühung in mein Kopf.

Er schaut mich doch nie wieder an , wenn ich wie ein dummes Göhr jedesmal zu japsen anfange.. ich kann es ihm nicht mal verübeln.
Meine Worte sind an mich gerichtet, doch dringen sie durch das Gewächshaus.
was ist denn nur los mit mir ... ?

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52

Sonntag, 4. März 2018, 02:44

Ich komme nicht einmal dazu mir die Stoffserviette auf den Schoß zu legen, als sich die junge Frau laut entschuldigt und aus dem Zimmer eilt.

Absolut verwirrt, blicke ich ihr hinterher und stehe vom Stuhl auf, in der Hoffnung sie noch aufzuhalten.
... Charlotte, wartet...!
, rufe ich noch hinterher, doch ohne Erfolg.
Mein Blick geht von der verschlossenen Tür zu Anuruyn die mich ebenso verwirrt und besorgt anschaut.
Keine Sekunde braucht es, bis ich die Serviette auf den Tisch geworfen habe um ihr nachzugehen, allerdings wurde ich von Anuruyn am Arm zurück gehalten.

Meister.
, beginnt sie ruhig.
Ich glaube es ist nicht ideal, dass Ihr zu Fräulein Charlotte geht. Sie ist offensichtlich euretwegen aufgebracht.

Mit einem nach wie vor besorgtem Gesichtsausdruck, schaue ich zur Elfin.
Und was gedenkst du zu tun?
Anuruyn denkt kurz nach und legt auch ihre Serviette auf den Tisch.
Ich gehe zu ihr. Vielleicht kann ich sie etwas beruhigen und einige Dinge aus der Welt schaffen. Oder aber vielleicht braucht sie einfach nur eine andere Frau zum reden. Davon abgesehen, ich bin doch ihre Zofe.


Meine Haltung wird wieder etwas lockerer und ich werfe noch einmal einen Blick zur Tür und wieder zurück zu meiner rechten Hand.
Du hast recht.
, ich nicke zustimmend.
Es wäre nicht schlecht wenn du mit ihr sprichst. Versuche aber bitte nicht aufdringlich zu wirken...
N-natürlich...
, gibt sie nur etwas beleidigt zur Antwort und geht Charlotte hinterher. Ich währenddessen, setze mich auf den Stuhl und versuche mir zusammenzureimen, was gerade passiert ist.

Selbstverständlich dauerte es nicht lange, bis Anuruyn Charlotte aufgespürt hatte und folgt ihr in den Botanischen Garten.
Ganz gegen ihrer Art, wie sie sich normalerweise in den Wäldern und in Gebäuden fortbewegt, versucht die Elfin laute, langsame Schritte zu machen, damit sie Charlotte nicht erschrickt. Das Mädchen hatte sich im Pavillon hingesetzt und betrachtet das Wasser.

Die Elfin räuspert sich und bleibt einige Meter entfernt stehen.
Fräulein Charlotte?
, sagt sie mit einer ruhigen, sanften Stimme.
Darf ich mich zu Euch setzen?

53

Sonntag, 4. März 2018, 09:48

Ich blicke vom Wasser hoch, als die Elfin zu mir tritt und nicke.
Dann wandert mein Blick wieder in das Wasser , welches mich ein wenig beruhigt hat.
Ich dummes Gör, was müsst ihr von mir halten, wenn ich mich aufführ wie ein verschrecktes Mädchen.

Meine Stimme war leise und bitter. Ich verstand mich selber nicht und auch nicht das Herzklopfen, welches mich heute überwälltigt hat.
Man hat mir bisher nicht viel Aufmerksamkeiten entgegengebracht , mein O-Heim ließ mich in Ruhe, slange ich meinen Mund hielt .
Der beste Spielkameread war ein Schweinehirt , mit dem ich im Stroh verstecken gespielt und die Wälder unsicher gemacht habe.
Michael war och auch ein Junger Mann , als ich ging.


Ich biss mir auf die Lippen, denn mehr wollte ich nicht preis geben. Meine Gefühle drohten mich zu überwälltigen und ich versuchte sie zu Ordnen und einfach wegzupacken.
Ich kenne doch Luzifer kaum.
Brach es heraus und ich hielt mir verschreckt die Hand vor den Mund und schaue Anuruyn so an.
Ich schäm mich so, ihr dürft ihm nichts sagen, ich bitte euch!

Mein Blick wandert wieder zum Wasser, tränen tretren mir in die Augen.
Ich könnte nicht hierbleiben wenn er es weiß...
Mir ist das so,,,, so
Er ist der erste Mann der mir aufmerksamkeit schenkt.
Wenn auch nur weil er es muss... ich mein...

Wieder hallte ich verschreckt von meinen lauten Gedankensprüngen inne und tauche meine Hände in das kühle Nass um mein gesicht damit zu benetzen.

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54

Sonntag, 4. März 2018, 20:15

Anuruyn war bereits vile zu lange auf der Welt um nicht Haar genau zu wissen, was im Kopf von der Frau vor ihr vor sich geht.
Schweigend setzt sie sich Charlotte gegenüber und legt ihre Hände auf die Oberschenkel, hört nur schweigend zu und betrachtet wie sie sich das Gesicht mit dem Wasser abkühlt und ob einer Bemerkung, meint die Elfin dann
Meister Luzifer "muss" gar nichts. Wenn er Euch hier nicht haben wollte, wäret Ihr schon seit dem ersten Tag wieder unterwegs,... wo auch immer er Euch hin geschickt hätte.

Der Blick der Elfin trifft auf den der jungen Frau.
Ich kann verstehen was für Emotionen es in Euch auslöst, wenn Euch ein Mann die grundlegendste Aufmerksamkeit und Freundlichkeit entgegen bringt, wenn man Jahre lang nicht einmal das von den Leuten um einen herum bekam.
, sie zögerte etwas.
Ich möchte nicht für meinen Meister sprechen, aber ich kann Euch versichern, dass er Euch wohlgesonnen ist.

Die Elfin lässt ihre Worte nachwirken und lehnt sich auf die Holzwand zurück, legt dabei einen Arm darauf und überschlägt ihre Beine.
Allerdings ist es offensichtlich, dass wir nach und nach daran arbeiten müssen. Es hilft nichts wenn Ihr jedes Mal die Flucht ergreift, sobald ein gut aussehender Mann Euch anspricht. So wäret Ihr Euren Hof sehr schnell wieder los,...

Anuruyn kann ein amüsiertes Lachen über ihre eigenen Worte nicht unterdrücken.

55

Sonntag, 4. März 2018, 20:49

Ich kann mir ein Lächeln abringen und höre der Elfin zu, ohne den Blick vom Wasser zu nehmen.
Ein Kichern entweicht meinen Lippen bei ihren Worten.
Ich bin ja sofort ein Ungeschicktes Mädchen, wenn er den Raum betritt .

Nun hebe ich den Kopf um Anuruyn anzusehen.
Es ist nicht so, das ich noch nie einem Mann begegnet wäre, nur.. waren sie meist nicht auf... gleicher höhe mit mir.
Ich ... bin bereit zu Lernen denn so kann ich vielleicht irgendwann zurück und Den Hof vordern, der mir zu steht.

Ich hätte nie gedacht das es so wäre, das ich hier bleiben möchte...
Jedoch... ist euer Auftreten mir gegenüber so.. freundlich.
Ich kann nicht sagen ob es ernstgemeinte Freundlichkeit ist, aber ich merke das Luzifer und sicher auch ihr.. mir helfen möchtet.


Kurz geht mein Blick wieder zum Wasser und ich seufze.
Sicher sollte ich wieder zurück in das Teezimmer.
Es ist mir so peinlich..

Mit einer Handbewegung umschreibe ich alles was bisher geschehen ist und ein Funke fliegt davon .

Mit großen Augen blicke ich ihm nach, der kleine Funke war blau und ehr ein kleiner Strahl.
Aber.. das ist...
Ich blicke auf meine Hand und zu der Elfin..
Das war...

Nocheinmal mache ich eine Handbewegung, doch nichts geschieht.
Verwirrt darüber erhebe ich mich.
Ihr habt das aber eben auch gesehen.. oder?

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56

Sonntag, 4. März 2018, 21:06

Natürlich ist es aufrichtige Freundlichkeit. Keiner von uns hier in Vaalenwald hat es nötig zu lügen,... davon abgesehen, wenn Luzifer das heraus finden würde,...
Ich beobachte wie sie weiter mit dem Wasser spielt und höre Aufmerksam zu.
Ja. Ihr solltet zurück kommen, meister Luzifer macht sich sorgen.
, Anuruyn wollte gerade fragen ob sie Veldrins Medizin genommen hat als sie ein blaues Licht sieht.
Ihre Augen weiten sich und sie schaut Charlotte, die nicht minder überrascht ist, direkt in die ihrigen und steht dabei auf um bessere Einsicht zum Wasser und Charlottes Hand zu haben.

Wie habt Ihr das gemacht?

57

Sonntag, 4. März 2018, 21:15

Meine Augen haben mir also kenen Streich gespielt.
Mein Lachen ist nervös , und ich schaue nicht minder dumm aus der Wäsche.
Wenn ich euch diese Frage beantworten könnte...
Ich hatte nur an all die Peinklichkeiten gedacht und mit der Hand das drumherum beschrieben und .. es war da.


Nocheinmal versuchte ich das erlebte wachzurufen, aber die Verwunderung über das kleine Blaue Licht war einfach zu groß.
Ich denke, ich werde zurück gehen und es dem Herren erzählen.
Vielleicht hat er eine erklärung dafür. das es sich gezeigt hat, das ich anscheinend doch Magische Kräfte habe.

Mein Blick geht zu der Elfin.

Ihr... begleitet mich doch?

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Sonntag, 4. März 2018, 21:30

... sofern er es nicht schon weiß.
, geht es der Anuruyn durch den Kopf als sie meint es ihm erzählen zu wollen und als die gefragt wird, ob sie mit kommt, runzelt sie etwas ihre Stirn.

Selbstverständlich komme ich mit. Mein Frühstück wartet auf mich.
Die Elfin holt ein Stofftuch aus einer ihrer Taschen und langt es Charlotte, damit sie sich die Hände und das Gesicht abtrocknen kann, ehe sie zurück zum Teesalon gehen. Geduldig wartet Anuruyn darauf bis sich Charlotte wieder einigermaßen gesammelt hatte und steckt das Tuch wieder weg, ihre Hände in die Hosentaschen und geht neben der jungen Frau zum Ausgang des Botanischen Gartens.

59

Sonntag, 4. März 2018, 21:53

Ich lächle und trockne mir die Hände.
Nocheinmal wandert mein Blick zum Wasser , ich würde mich hier gerne den ganzen Tag verstecken, aber es half alles nichts.
Ich versuche mich zu strecken und gerade zu gehen.

Mein Lächeln tifft die Elfe .
Verzeih mir , nun ist es sicher kalt geworden .
Meine Hände berühren wieder so viel wie mir möglich ist, jedoch achte ich im Botanischen Garten darauf das kein Schild mich warnt.
Außerhalb des Gartens kann ich auch wieder tiefer Luft holen, da sich im Garten so vioele Düfte mischen, musste ich das bewusste riechen dort etwas eindämmen, da ich sonst mich selber Überfordern würde.

Am Teezimmer angekommen blicke ich auf die Tür und verliehre fast den Mut.
Doch bevor er mir entweichen kann, klopfe ich an und mir wird geöffnet.
Habt dank.
Ich nicke dem Diener zu und gehe in den Raum.

Bewusst versuche ich Luzifer nicht direckt anzusehen.
Verzeiht das ich euch hab warten lassen.
Da ich nicht vorhatte ihm zu sagen was mich bewegt hatte aus dem Zimmer zu stürmen, würde ich wohl dazu schweigen.
Sollte er mich direckt fragen, würde ich wohl eine Notlüge auftischen müssen, was mir weniger gefiel.

Mir ist .. gerade etwas sehr merkwürdiges Geschehen und Anunuyn kann es bezeugen.

Ich versuche nun zu Luzifer zu sehen, doch eröte wieder sofort und verlegen blicke ich an ihm vorbei.
Wie soll ich erklären was ich selber nicht zu erklären weiß?
Ich konnte einen Blauen funken mit meiner Hand versprühen.. jedoch habe ich keien Ahnung wie und Warum.

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Sonntag, 4. März 2018, 22:22

Mir und Anuruyn wurde bereits das Frühstück aufgetischt, jedoch rührte ich es nicht an da ich es als unhöflich empfand zu essen, bevor jeder am Tisch saß,... und natürlich auch wegen Charlotte.

Als es an der Tür klopft, dreht sich mein Kopf abrupt zu ihr und ich stehe auf. Ein Diener öffnet diese und die beiden Damen kommen hinein.
Charlotte versuchte nicht lange um den heißen Brei zu reden und erklärt mir, was gerade passiert war.
Eine tiefe Falte zeigt sich zwischen meinen Augenbrauen und ich überlege was das für eine Art von Fähigkeit oder Magie sein könnte.

Konntet Ihr es reproduzieren?

Anuruyn steht neben Charlotte, allerdings nur so lange bis sie die Platte mit verschiedensten Fleischsorten auf dem Tisch sieht und sich dann wieder auf ihren Platz setzt und sofort beginnt zu essen.

Etwas säuerlich betrachte ich die Elfe.
Ah.... Kannst du nicht wenigstens warten bis wir sitzen?
Anuruyn haltet ein in ihrem Tun und dreht ihren Kopf mit der Gabel im Mund zu mir. Nach einem kurzen Moment, kaut sie gelassen weiter und zuckt mit den Schultern.
Na dann setzt euch.