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  • »Fenrirswolf« ist weiblich

inGame Name & Server: Fenrirswolf

Wohnort: Eispalast

Beruf: verrückt sein, das ist Arbeit genug.

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701

Freitag, 17. Mai 2019, 12:39

Während sich Ferrys anzieht, ist sein Kopf bei Charlotte und er fragt sich, was sie gerade macht.
Komplett in Gedanken verloren, knöpft er die Hose zu und haltet sein Oberteil in den Händen, während er aus der Terrassentür schaut.

Rosaina betrachtet ihren Sohn vom Sofa aus, auf dem sie sitzt und sich von ihrer Zofe die Schuhe anziehen lässt.
Das Mädchen hat es dir angetan, was?

Der Mann spürt, wie ihm das Blut in die Wangen steigt und er räuspert sich.
Ich finde sie sympathisch,...., gibt er etwas zu schnell zurück, was Rosaina nur breit lächeln lässt.
Schnell, damit seine Mutter nicht sieht, wie rot er ist, zieht er sich das Hemd über den Kopf, während er hinter die Fürstin tretet, um seine Stiefel zu schnappen.

Rosaina und Ferrys warten noch, bis die letzten Kisten nach unten gebracht werden, ehe sie die Räumlichkeiten verlassen und in Richtung Speisesaal gehen.
In der Eingangshalle treffen sie auf den Hauptmann ihrer Leibwache der seine Männer übrige Anweisungen gibt, bevor sie zusammen Frühstücken gehen würden.
Ist alles soweit auf die Kutschen geladen?

Ja, Hoheit., meint der Mann knapp, wie immer. Sir Marinnitte ist bereits im Speisesaal.

Oh, sehr gut, dann brauchen wir nicht auf ihn zu warten.

Die kleine Gruppe macht sich auf den Weg zum Saal, als Corsic noch hinzufügt. Fürst Luzifer hat eine Kiste mit den Stoffen verladen lassen. Wir haben auch gleich die andere Truhe mit den Kräutern abgeladen und zu ihm gebracht.

Rosaina nickt und schaut zu ihm. Gut. Danke für die Information.

Es war 9 Uhr, als alle im Speisesaal angekommen sind, mit Corsic, Rosaina und Ferrys als Letzte, bei deren Ankunft Luzifer von seinem Stuhl aufgestanden ist, als er sie gesehen hat. Guten Morgen zusammen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

  • »Luzifer« ist männlich

inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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702

Freitag, 17. Mai 2019, 22:42

Die Dunkelelfe blättert in ihren alten Notizen durch und schnappt sich, während sie das Buch in einer Hand haltet um den richtigen Teil hinaus zu suchen, einen Block und einen Bleistift von einer Schublade, ehe sie wieder zu Charlotte zurück kehrt.
Ja. Er,...
, Veldrin haltet ein und betrachtet Charlotte mit ihren durchdringenden, roten Augen. Sie überlegt ob sie ihr sagen soll, was dieser Impfstoff anrichtet oder ob es doch besser ist, sie im Dunkeln zu lassen. Das Verlagen der Dunmer, Wissen zu erhalten und sie zu teilen, war dann aber doch zu groß.
Dieser Impfstoff wird einen beachtlichen Teil seiner Kräfte, für eine gewisse Zeit lang, unterbinden. Luzifer wird geschwächt sein, wird nicht auf seine übernatürlichen Fähigkeiten zurückgreifen sowie seine Wunden nicht so schnell regenerieren können.
Sie seufzt etwas auf.
Das Gift ist ein sehr wichtiger Bestandteil, das zu erschaffen. Für die meisten Kreaturen, nicht nur Menschen, wäre selbst ein Tropfen tödlich.

Veldrin weigerte sich innerlich von Anfang an dieses Mittel herzustellen, erst recht da es im Kampf gegen einen ausgewachsenen, gesunden, männlichen Ork Einsatz finden wird.
Im Grunde ist er dann nichts weiter als ein gewöhnlicher Mensch, der nicht umgebracht werden kann für 5 bis 8 Stunden.
Sie nimmt einen der Kolben in dem bereits eine klare Flüssigkeit enthalten ist und haltet noch einmal ein.
Er hat vor das Mittel zu nutzen während dem Kampf mit Umugul da er für die Reise nach Silvenar auf alles vorbereitet sein will.



Währenddessen im Speisesaal.
Ich unterhalte mich gerade mit Oragub und Faran als die Fürstin mit ihrem Sohn durch die offene Flügeltür kommt.
Mit einem Lächeln stehe ich auf und gehe zum Stuhl um ihn Rosaina hin zu halten, die sich auch gleich mit einem "Danke" hinsetzt.
Ich warte noch bis auch Ferrys, sowie Corsic und die übrigen Soldaten gesetzt haben ehe ich das Gleiche mache.

Der Tisch war wieder reichlich gedeckt, mit allerlei Brötchen, Wurst- und Käsescheiben, Lachs, süßem Gebäck, verschiedensten Aufstrichen und zwischen drin, überall hohe Glaskaraffen mit Fruchtsäften und Dienern, die einem Kaffee, Tee und auch Kakao servieren.
Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen.
, meine ich während ich zur Herrin von Abral und ihrem Sohn schaue.

703

Freitag, 17. Mai 2019, 23:16

Als Veldrin mich so durchdringend ansieht, gehe ich automatisch einen halben Schritt zurück.

Er wird was?

Nun war die leichte blässe, die von dem Wissen herrührte das Spinnentiere in der Nähe waren, einer weisen Wand in meinem Gesicht gewichen.
Mit einem...

Uff.

Lande ich rückwärts auf dem aller wär testen und starre Veldrin an.
Das was sie mir Erklärt sickert in meinen Kopf und bleibt darin kleben wie Pech.

Tödlich... jaa... Natürlich.

Ich versuche den Stift in meiner Hand zu nutzen, doch irgendwie scheinen sämtliche Befehle an meine Körperteile vergebens.
Aus dem erzittern des Schreibgerätes bekomme ich nichts auf die Reihe.
Den Kopf in einer Verneinung von links nach rechts schüttelnd, fällt mir Vollendens der Stift aus meiner Hand.

Verzeihung.

Reist es mich aus der Starre und ich suche auf den Boden nach meinem Schreibgerät, während sich die zähflüssige Masse in meinem Hirn Manifestiert.
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

https://www.youtube.com/watch?v=v0zgwer52zg

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704

Freitag, 17. Mai 2019, 23:38

Erschrocken über Charlottes Verhalten, geht sie um die Arbeitsfläche herum und haltet die junge Frau bei den Schultern um sie zu einem der Bürostühle zu führen und nieder zu setzen.
Ich wusste, nicht dass Charlotte SO VIEL für Luzifer übrig hat,...
, geht es der Dunkelelfe durch den Kopf.
Ich habe gesagt, für die meisten, Kreaturen ist es tödlich.
, sie geht etwas in die Hocke und schaut sie von unten herauf an.
Meister Luzifer ist immun gegen jedes Gift, dass ich an ihm ausgetestet habe.
, Veldrin streichelt zärtlich Charlottes Schulter.
Ihr braucht Euch wirklich keine Sorgen darüber zu machen.
Ein sanftes Lächeln ist auf den Lippen der dunkelhäutigen Frau zu sehen.
Ich würde Euch ja meine Logbücher geben, damit Ihr sie mit eigenen Augen lesen könnt, was er alles an meinen Experimenten überlebt hat. Aber ich wage es zu bezweifeln, dass Ihr Daedrisch lesen oder verstehen könnt.
, ihr sanftes Lächeln wird etwas verzeihender.

705

Samstag, 18. Mai 2019, 13:57

Auf einen Stuhl sitzend kann ich nur seltsam starr nicken, während die Blässe nicht verschwindet.
Immer dichter wird das Pech, Klebrig in meinem Kopf .

Er setzt sich freiwillig Tod aus oder der Gefahr zu sterben!
Warum?


Das Warum ist ein verzweiflungs schrei.
Wie konnte, man sich selber solchen Gefahren aussetzten?
War er sich denn selber so unwichtig, kam er sich so unwichtig vor?
Ohne das ich etwas tun konnte traten mir Tränen in die Augen.

Immer noch versuche ich meine Fassung zurückzuerlangen, aber der Gedanke klebt an mir.

Tod.. er nimmt freiwillig alle möglichen Experimente in Kauf um was.. zu sehen, ob er sie Überlebt?
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

https://www.youtube.com/watch?v=v0zgwer52zg

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706

Sonntag, 19. Mai 2019, 22:56

Dankend setzt sich Rosaina auf den Stuhl der ihr her gehalten wird und lächelt den Fürsten an ehe sie sich zu ihrer Seite wendet und Faran begrüßt.

Sie lässt ihre Augen über den reich gedeckten Tisch schweifen und spürt wie ihr das Wasser im Mund zusammen läuft.
Während sie das tut, fällt ihr auf, dass der Stuhl neben Ferrys leer ist. Als sich auch Luzifer wieder hin gesetzt hat, schaut sie ihn an.
Wo ist denn die junge von Dering?

Sie kommt ihrem Sohn anscheinend zuvor, denn auch dieser war gerade dabei die Luft einzuatmen und nach Charlotte zu fragen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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707

Montag, 20. Mai 2019, 17:26

Als die Dunkelelfin dem Mädchen zuhört, blickt sie sie etwas unsicher an und steht auf.
Charlotte, Ihr solltet lernen zuzuhören. Meister Luzifer ist unsterblich. Er wusste ganz genau worauf er sich eingelassen hat und was er tat.
Veldrin geht zurück zu der Arbeitsinsel und schaut kurz auf die Seite die sie aufgeschlagen hat, schnappt sich anschließend ein dickes Buch, den ersten Band, um dort hinein zu schauen und dreht sich dann zu ihrer Schülerin um, mit einem unheilvollen Blick in ihren Augen.
Was lässt Euch glauben, dass er noch nie vergiftet worden wäre bevor ich die Experimente an ihm durchgeführt habe?
, ein noch düstereres Lächeln zeigt sich für einen kurzen Moment auf ihren Lippen als sie das Buch nimmt und es Charlotte hinhaltet, auf jenen Seiten aufgeklappt, auf denen sie meine persönlichen Berichte fest gehalten hat, in der hiesigen Sprache geschrieben.

Vor der jungen Frau zeigt sich eine Zusammenstellung von schier unzähligen Punkten, säuberlich untereinander aufgereiht. Am äußersten linken Rand steht der Name des Toxins, in Klammern deren Wirkung und nach einem Doppelpunkt wie ich in Kontakt mit diesen Substanzen gekommen bin und wie genau es sich anfühlte diese Toxine in meinem Körper zu haben.
Bevor wir angefangen haben, habe ich ihn gebeten von allen Giften zu erzählen gegen die er Immun ist,...
, sie nimmt ihre andere Hand und beginnt weiter zu blättern wo die Liste immer weiter führt.
Wie Ihr sehen könnt, die Liste ist sehr umfangreich.
Nach etwa 10 Seiten, klappt sie das Buch zu und haltet es Charlotte hin.
Wenn es Euch interessiert, könnt Ihr es gerne durchlesen. Allerdings sind die Berichte,... sehr detailliert. Ihr werdet einiges über ihn und über die Gifte lernen,... solltet Ihr euch entscheiden mein Buch zu nehmen.
Auf dem Gesicht der Drow war kein Lächeln zu sehen, nur ihr durchdringender Blick der Charlotte fixiert.


Ich lasse mir gerade einen Kaffee einschenken als ich Rosainas Frage höre und milde lächle.
Sie ist im Unterricht mit meiner Heilerin.
Oh,...
, beginnt die Fürstin.
Ich hoffe doch, dass wir sie noch sehen bevor wir abreisen.
, mein Lächeln wird etwas amüsierter.
Selbstverständlich. Ich lasse sie holen, damit sie sich noch von Euch und dem jungen Fürsten
, mein schelmischer Blick geht zu Ferrys,
verabschieden kann.

708

Montag, 20. Mai 2019, 19:06

Unsterblich?

Ich sehe die dunkel Elfe mit großen Augen an.
Den Kopf schüttelnd versuche ich mich zu Erinnern, ob man mir das schon gesagt hatte.

Es tut mir leid, mein Kopf ist manchmal einem Sieb gleich.
Ich kann mich nicht daran Erinnern , das man mir das irgendwann gesagt hat.


Gebe ich kleinlaut von mir und sehe auf den Boden.
Vielleicht konnte er mich deshalb nicht lieben, denke ich so bei mir.
Als sie weiter spricht , schaue ich sie an.
Immer noch Verwirrt.

Schon öfter vergiftet?

Es war mehr eine Feststellung und das Pech in meinem Kopf begann sich nur langsam zu lösen.
Als Veldrin mir das Buch hinhält und mich durchdringend anschaut, blicke ich sie an.

Es ist nicht so, das ich nicht mehr über Luzifer wissen möchte.. aber nicht so.
Nicht auf diese Weise.


Langsam schiebe ich das Buch wieder in Veldrins Arme.
Ich laufe hochrot an , doch blicke ich ihr Unverwandt in die Augen.

Wenn er es möchte, wird er mir davon erzählen, oder nicht.
Es wäre als würde ich sein persönliches Tagebuch durchlesen.
Aber ich habe eine Frage.. tun Luzifer diese Experimente.. denn weh?
Hat er Schmerzen dabei?
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

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709

Montag, 20. Mai 2019, 19:36

In Veldrins Gesicht ist nichts zu lesen.
Ohne ein Wort zu sagen, nimmt sie ihr Buch zurück und schaut Charlotte vor sich an.
Als diese aber meint, dass sie sich nicht daran erinnere, wann man ihr gesagt hat, dass ich unsterblich bin, hebt sie dann doch eine Augenbraue.
Charlotte,... ich habe es Euch vor nicht einmal 5 Minuten gesagt.
Nicht recht wissend ob sie besorgt sein soll oder nicht, geht sie mit dem Journal zurück zur Arbeitsinsel und legt es auf den Bücherstapel neben den ganzen Gläsern.

Die Drow versteht nicht ganz, warum mein Schützling so reagiert. Es sind Daten, Informationen. Relevante Informationen!,... vielleicht wäre es aber für Charlotte ohnehin ohne Nutzen.

Während es in dem Kopf der dunkelhäutigen Frau herum geistert, hört sie, wie die junge Frau die Frage stellt.
Sie dreht sich langsam um.
Wenn Ihr wissen wollt, ob Meister Luzifer Schmerzen verspürt oder verspürte, müsst Ihr dies ebenfalls ihn fragen,... oder Ihr werft einen Blick in mein Buch.
Veldrin verweilt für einige Sekunden so ehe sie sich umdreht und Charlotte andeutet zu ihr zu kommen.
Genug geschwatzt! Das Mittel muss heute noch fertig werden.

710

Montag, 20. Mai 2019, 19:48

Ihr sagtet das dass Mittel ihn für wenige Stunden unangreifbar macht.
Von einer generellen Unsterblichkeit war keine Rede.


Mein Blick wird etwas härter, war ich mir sicher, das sie nichts davon gesagt hat.
Vielleicht lag es auch daran, das ich Versteckte hinweisen nicht so recht folgen konnte.
Oder nur schwer begriff oder merkte.

Etwas geknickt nicke ich, denn sicher habe ich die Drow nun verärgert.
Denn nun wies sie mich, zurecht, darauf hin, das ich Luzifer selber fragen müsste.

Verzeihung.

Murmel ich und knabber unbewusst an meiner Lippe.
Jedoch begebe ich mich zu meiner Lehrerin um sie , so gut es ging, zu unterstützen.
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

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711

Dienstag, 21. Mai 2019, 19:09

Wenn Ihr besser zuhören und gezieltere Fragen stellen würdet, müsstet Ihr Euch nicht so oft entschuldigen.
, gibt Veldrin nur mit ihrem typisch milden Lächeln zur Antwort als Charlotte zu ihr her kommt und sich auf die andere Seite der Arbeitsinsel stellt. Sie war gerade dabei einige Flüssigkeiten aus den Reagenzgläsern in einen sauberen Kolben zu schütten und diese in kreisenden Bewegungen des hohen Gefäßes zu vermengen.

Während sie das tut, fasst sie nach unten und holt einen Stativ, sowie einen Bunsenbrenner heraus.
Als das Glas in der Klemme fest gemacht und die Flamme entfacht ist, stellt die Drow diese auf niedrige Stufe und schaut zu der jungen Frau.
Das Feuer verändert den chemischen Aufbau der Flüssigkeiten im Glas, was, wenn man diese vermischt hat, zu einer völlig neuen Substanz werden.
Veldrin schnappt sich ein langen Stab aus Glas, den sie in die weite Öffnung des Kolbens gibt um die kleine Menge an Flüssigkeit vorsichtig umzurühren und dabei Charlotte erklärt, was für Chemikalien sie verwendet, wofür sie diese braucht und wie lange der Prozess dauert, ehe sie die restlichen Flüssigkeiten hinzufügen und anschließend filtern kann um zu guter letzt das Gift hinein zu geben und den Vorgang mit dem bis dahin Gewonnenen zu wiederholen.


Im Speisesaal.
Ferrys kaut etwas desinteressiert an einem belegten Brötchen herum da er etwas enttäuscht ist, dass er Charlotte nur kurz sehen wird, während seine Mutter bereits das dritte Stück geräucherte Forelle verspeist und sich mit mir unterhaltet.
Als der Frau auffällt, wie ihr Sohn tief in Gedanken verloren halbherzig isst, schmunzelt sie etwas und meint etwas leiser, zu mir gewandt.
Normalerweise isst der Junge wie ein Mähdrescher.
Ihre Worte lassen auch mich schmunzeln und ich nehme meine Tasse mit Kaffee am Henkel.
War es bei Euch etwa anders als Ihr Euren Gatten das erste Mal getroffen habt?
Rosaina lacht auf was ihren Sohn aus den Gedanken reißt und sie anschauen lässt.
Ja, war es. Ich bin das erste Mal vor ihm gestanden, als Mercer der II. eine Brautschau abhielt für seinen Sohn und ich wie immer ins Schloss geschickt wurde um die Blumenarrangements abzuliefern die von uns bestellt worden sind. Normalerweise wären die schon dort wo sie hin gehörten bevor das Ereignis statt findet, aber wegen "diversen Gründen", wurde ich später hingeschickt.
, Rosaina lacht wieder auf und Ferrys, sowie einige der übrigen Gäste, schauen zu der Fürstin.
Mercer ignorierte mich komplett und dachte wohl, dass ich zu dem Haufen armer junger Adeligen gehörte die ihn heiraten wollen bis ich mich an seinen Vater wandte anstelle an ihn. Als dann die Sachen von den Dienern davon getragen wurden, und ich gerade gehen wollte, hielt mein Zukünftiger mich zurück und meinte, dass er mich schon öfters im Schloss gesehen hätte während meiner Lieferungen. Ich wusste um ehrlich zu sein nicht recht, was ich davon halten sollte.
, abermals lacht sie und seufzt dann zufrieden mit einem wehmütigen Lächeln auf den Lippen.
Ich vermissen ihn so sehr,... beide.
, damit meinend, dass sie Ferrys Vater und Großvater vermisst.
Der Raum wurde etwas leiser und nur die Zofen sowie Faran quatschten leise mit Oragub.
Nach einigen Momenten, wendet sich Rosaina an mich und meint aus heiterem Himmel.
Wie lange seit Ihr eigentlich jetzt schon der Herrscher von Vaalenwald?
Überrascht ob dieser Frage, stelle ich meine Tasse nieder und schaue die Frau an, die wieder fleißig ihren Fisch isst.
Ahm, seit etwas mehr als 900 Jahren.
Aus meinem Augenwinkel, kann ich sehen, wie alle Farbe aus Ferrys Gesicht verschwindet.
Ihr wart doch sicherlich schon mehrfach verheiratet in dieser Zeit nehme ich an?
Nein, nicht wirklich. Warum fragt Ihr?
Seit 900 Jahren regiert ihr?! Und Ihr wart noch nie verheiratet?
Mit dieser Aussage hätte ich nicht gerechnet. Überrascht schaue ich sie an und nach einigen Sekunden des Schweigens, war es diesmal ich, der anfängt zu lachen. Rosainas Neugier war noch immer so groß wie vor Jahren, als sie bei mir war.

712

Dienstag, 21. Mai 2019, 20:52

Ich.. Werde mir zukünftig mehr Mühe geben.

Und das war auch so gemeint.
Trotz meiner absoluten Schusseligkeit und das ich manchmal nicht nur ein bisschen auf der Leitung stand, wusste ich, dass ich es besser konnte.
Der ausführlichen Erklärungen der Drow folgend, dir mir haargenau erklärte, wann was reagierte, bei wie viel Grad und vieles Mehr, vergaß ich für einige Momente die beiden Männer, die mein Herz so tanzen ließen.

Fein säuberlich notierte ich mir alles in mein Buch, wischte mir den Schweiß von der Stirn und half, so gut es mir möglich war.,
Aufmerksam die Temperatur im Auge behaltend , Veldrin kleine zuarbeiten abnehmend, gewann ich etwas Selbstvertrauen.
Als die Uhr schlug, riss sie uns beide gleichermaßen aus der Beobachtung.
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

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713

Mittwoch, 22. Mai 2019, 05:43

Alvo sitzt auf dem Geländer vom Balkon der Villa von Veldrin und schaut sich den brachen Wald um das Anwesen herum an.
Sein Gesicht ist zu einer missgünstigen Fratze verzogen, als er sich die tristen Bäume anschaut und seufzt auf.
Er wollte gerade wieder hineingehen, als auf einmal durch das ganze Haus ein Geschrei zu hören ist.

ALVOOO!!!

Vor lauter Schreck hüpft er etwas und fällt beinahe von dem Geländer, gerade noch die Balance haltend.
Langsam dreht er sich auf dem Holz um und steigt zittrig auf den Boden, abwartend, ob seine Schwester ihn finden würde oder nicht.
Doch noch bevor er fertig überlegt hat, sich zu verstecken, taucht sie schon mit einem Haufen Kleider, Zettel und kleineren Werkzeugen in der Hand, im Türrahmen auf.

Alvongeval Tathar! WIE OFT muss ich dir noch sagen, dass du dein ZEUG wegräumen sollst?!

Anuryn war stink sauer.
Sie stampft in das Gästezimmer hinein und wirft all seine Sachen auf das Bett.

Du bist hier zu Gast bei meiner Frau! Verhalte dich gefälligst auch so!

Genervt verzieht der junge Elf sein Gesicht und zuckt mit seinen Schultern.

Das ist doch keine große Sache,... dann liegt halt hier und dort etwas herum, warum also regst du dich so auf?!

Die Bosmer zeigt mit ihrem Finger auf ihn, um ihm zu signalisieren, dass er sehr kurz davor steht, den Hinter versohlt zu bekommen.

Bälger wie du sind der Grund warum wir keine Kinder haben!

Alvo wartet noch, bis seine Schwester den Raum verlassen hat, ehe er noch kleinlaut Ich glaube, das hat eher was mit der Anatomie zu tun,... von sich gibt, sehr darauf bedacht, dass sie es bloß nicht hört.

Diese Nähe zu seiner Schwester ging ihm langsam auf die Nerven.
Er liebte seine Schwester selbstverständlich, aber wie es auch nicht anders mit seinen übrigen Geschwistern ist, bevorzugt er es alleine zu sein.
Der furchtbar trostlose Wald, der ihm kalte Schauer den Rücken hinab treibt, half seinem Gemüt auch nicht wirklich und er dankte allen Geistern, dass er bald nach Silvenar zurückkonnte.


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714

Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:21

Veldrin war gerade dabei, das fertige Produkt mit einer Filternadel in eine sterile Glasspritze aufzuziehen als die Uhr im Labor ein kleines Ding von sich gibt weshalb sie kurz auf diese schaut.

Es war 10:30 Uhr.
Die Dunkelelfe war verwundert, dass sie es tatsächlich noch rechtzeitig geschafft hatte, den Impfstoff fertig zu bekommen, obwohl sie langsamer daran arbeitete um Charlotte so gut es geht alles zu erklären.
Das Einzige was jetzt noch zu tun ist, ist den Impfstoff in eine Ampulle zu geben und einzukühlen.
Die Frau gibt den Schutz über die Nadel, legt die Spritze ab und sucht in einem Regal nach kleinen, sterilen Glasampullen von denen sie eine nimmt, zurück zu Charlotte geht und das kleine Röhrchen in eine Halterung platziert.
Sehr vorsichtig, spritzt sie die Flüssigkeit, die einen leicht gelben Tint aufweißt, in die Ampulle. Als die bis zur angegebenen Markierung gefüllt ist, nimmt sie das Glas und geht zu der Apparatur mit dem Bunsenbrenner und den Klemmen.
Dieser Bunsenbrenner ist sehr heiß, er schmilzt Glas ohne Probleme. Bei manchen Impfstoffen ist es wichtig, dass sie vor Luft geschützt sind, und am Besten geht das mit einer Ampulle.
Veldrin sucht nach einer passenden Klemme für die Ampulle, macht diese dort fest und stellt alles so ein wie sie es braucht.
Mit einem "Klick", geht der Bunsenbrenner an und sofort zeigt sich eine blaue Flamme.
Ohne diese aus den Augen zu lassen, langt die Medizinerin in ein Regal mit diversen Werkzeugen und schnappt sich eine passende Zange und schiebt die Halterung mit der Ampulle weiter nach oben, mit dem Kopf direkt in die Flamme.

Sofort beginnt das Glas zu schmelzen und hinterlässt einen leuchtend Gelb-Orangen Blob den Veldrin mit der Zange auffasst und, während sie die Halterung wieder nach unten schiebt, diesen gekonnt entfernt.
Den Brenner wieder ausgestellt und die Zange wieder abgelegt, nimmt sie vorsichtig das Glasfläschchen von unten zwischen die Finger um sich das Ergebnis anzuschauen.
Da der Impfstoff jetzt steril und verschlossen ist, können wir ihn in den Kühlschrank geben.
Ohne zu zögern, öffnet sie den Kühlschrank in dem sie vorhin die ganzen Flüssigkeiten heraus genommen hatte und stellt die Ampulle aufrecht in eine Ablage, ehe sie diesen wieder verschließt.
Gut!
, meint sie zufrieden mit einem Lächeln zu Charlotte und gerade als sie weiter sprechen will, kommt ein Diener durch die Tür um Charlotte mitzuteilen, dass Fürstin Rosaina und Ferrys abreisen.


Wir waren gerade dabei abzuwarten, bis jeder fertig gegessen und getrunken hat, um uns anschließend aus dem Speisesaal zu begeben. Ich kann spüren, wie der junge Fürst immer hibbeliger wird, je näher wir den Kutschen kommen, weshalb ich mich an ihn richte und frage, ob alles in Ordnung sei. Ferrys jedoch, bekommt nur halb mit was ich sage und gibt ein generisches "
Ja, ja,... alles in Ordnung.
" von sich was mich schmunzeln lässt.
Beim Eingang bleiben wir stehen und warten, bis die Soldaten und die Zofen eingestiegen sind und natürlich auch auf Charlotte, damit sie sich verabschieden kann.

715

Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:36

Die letzten Handgriffe sind getan , der Blick geht zur Uhr.
Ich schließe mein Buch, in dem jede Menge drin steht.
Als die Dienerin nun eintritt und uns Bescheid gibt, ist es das erste Mal seit wir begonnen haben, das meine Gedanken rasen.

Oh. ich beeile mich.

Meine Gedanken waren schon bei Ferry´s, ich wollte ihn auf jedenfalls noch verabschieden.
Dabei blendete mein Gehirn Rosaina irgendwie aus.
Schnell aus den Kittel geschlüpft, eile ich, mit losem Haar und wie ich war auf den Platz, wo die Kutschen schon bereitstanden.

Nur wenige Schritt entfernt blieb ich stehen und mein Blick war auf Ferrys geheftet.
Es war, als wären wir alleine auf diesen Hof, als würde nichts anderes Existieren.
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

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716

Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:48

Als der junge Mann Charlotte über den Weg kommen sieht, wollte er ihr entgegen gehen, doch seine Mutter haltet ihn fest zurück, was mir nicht entgeht.
Wie ein Hund,....
, schimpft sie als sie seinen Unterarm wieder los lässt.
Sie kommt doch her, kein Grund gleich los zu laufen.
Ich schaue mir das Spektakel an und muss auflachen ob der Worte der Fürstin.
Die Jugend,...
, meine ich nur amüsiert während ich mich neben Rosaina stelle und zu meiner Schülerin schaue, die auch nur Augen für Ferrys hat.

Charlotte,...
, beginnt er freudig, doch vergisst sehr schnell alles andere was er sagen wollte und schaut etwas beschämt die junge Frau vor ihm an.
Ich,.. ahm,...
Du hast es kaum abwarten können sie zu sehen und jetzt fehlen dir die Worte?
, meine Rosaina nach einigen Sekunden in denen ihr Sohn herum gestammelt hat und was mich nur wieder auflachen ließ.

Um den Beiden ein wenig Privatsphäre zu geben, nehme ich die Fürstin an der Schulter und gehe mit ihr zu ihrer Kutsche wo Faran und Ferrys mit Oragub steht.
Komm, lass uns ihnen einige Minuten geben.

717

Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:56

Das Gespräch nicht wirklich mit bekommend, jedoch sein Wort, gehe ich ihm lächelnd entgegen.

Ferrys.

Meine Augen nur auf ihm, auch wenn es mir schwer fällt, da Luzifer nicht weit weg war.
Mein Herz schlug Purzelbäume Und gleichzeitig war mir, als würde die Welt gleich in Asche vor mir liegen.

Ich wollte dich... verabschieden.
Euch.. euch..


Mir fällt im letzten Moment ein, das er nicht ganz allein war.
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718

Mittwoch, 22. Mai 2019, 22:18

Es ist schade, dass wir uns nur einen Tag lang sahen,...
Ferrys lächelt und als Charlotte zu den anderen schaut, dreht er sich auch kurz zu ihnen um zu sehen ob sie bereits eingestiegen waren oder nicht, doch seine Aufmerksamkeit war wieder schnell auf die junge Frau vor ihm gerichtet.

Während die zwei Turteltauben vor sich hin stammeln, unterhalte ich mich mit Faran, der seine Furcht mir gegenüber auch halbwegs abgelegt zu haben scheint.
Hauptsächlich sprechen wir noch über die neuen Geschäfte.
Wann kann ich mit einer Antwort bezüglich einem Ersatz rechnen, sollte Königin Atrica keinen Nutzen für die Gewürze haben?
Rosaina schaut zu Faran der dann meint, nach einigem Wortwechsel
Wir werden sofort nach etwas anderem suchen und Euch einen Brief morgen, spätestens Sonntag, zukommen lassen.
Sehr gut.
, gebe ich nur knapp zur Antwort und mache mir eine mentale Notiz.
Als noch einmal einige Sachen abgeklärt waren, verabschiedet sich der Hofmeister noch einmal von mir und tretet in die Kutsche, während Corsic die Tür aufhaltet und ich richte mich an die Fürstin.
Rosaina, es hat mich wie immer gefreut dich bei mir Willkommen zu heißen.
Die Frau nimmt meine Hände in die ihrige und lächelt herzlich.
Die Freude ist ganz meinerseits Luzifer. Ich freue mich immer wieder eine Einladung von dir zu bekommen, und so wie es ausschaut
, ihr Blick geht an mir vorbei,
haben wir jetzt einen weiteren Grund uns öfters zu sehen.
Auf meinem Gesicht breitet sich ein warmes Lächeln aus und auch ich drehe mich um, um die zwei jungen Leute anzuschauen.
Ja. Scheint fast so.

Nach einigen Momenten, geht die Frau auf die zwei zu und richtet sich an ihren Sohn.
Ferrys, wir reisen ab.
Sie nimmt Charlottes Hände in die ihrigen und lächelt ebenso herzlich meine Schülerin an.
Es freut mich die Tochter von Anna wieder einmal gesehen zu haben. Wenn du jemals einen Tapetenwechsel brauchst oder uns einfach besuchen willst, bist du jederzeit herzlich in Abral Willkommen, Charlotte!

719

Mittwoch, 22. Mai 2019, 22:24

Manchmal braucht es nur einen Tag, um zu wissen, das man sich wieder sehen wird.

Gab ich von mir, dann war es still um uns.
Die Blicke sagten uns alles was wir wissen mussten.
Erst als Rosaina zu uns kam, löste das unsere Starre und als sie meine Hand nahm, sah ich sie an.

Ich danke euch, werte Fürstin.
Es würde mich sehr freuen, euch zu besuchen.


Danach wendet sich die Fürstin zum Gehen und ich fasse nach Ferrys Hand.
Sanft ziehe ich mich heran und gebe ihm , ohne auf umstehende zu achten, einen leichten Kuss auf den Mundwinkel, wie schon einmal.
Erst dann lasse ich ihn los und wende mich ab, da mir Tränen kommen und ich nicht recht weis, wo hin mit meinem Überschuss an Gefühlen.
Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

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inGame Name & Server: Luzifer

Wohnort: in der Hölle

Beruf: rechte Hand des Teufels

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Mittwoch, 22. Mai 2019, 22:37

Man konnte die Freude in Ferrys Gesicht sehen, als seine Mutter Charlotte eingeladen hat sie jederzeit in ihrem Fürstentum besuchen zu können.
Und gerade als auch er seiner Mutter folgen wollte, doch zurück gehalten wird, schaut er die Frau vor ihm perplex an, was sich nur noch steigert als sie ihm abermals einen Kuss gibt.

Etwas verwirrt, da er nicht damit gerechnet hat, bleibt er wie eine Säule stehen und schaut Charlotte zu, wie sie sich von ihnen abwendet und geht.
Sein erster Impuls war, sie zurück zu halten und leidenschaftlich zu küssen, doch hatte er zu große Angst davor, dass es viel auf einmal war, immerhin kannten sie sich gerade einmal einen Tag lang.
Darum bleibt er nur mit roten Wangen stehen.

Erst als Rosaina aus der Kutsche nach Ferrys ruft, löst sich seine Starre und er geht, nachdem er noch einmal Charlotte nachgeschaut hat, zu der Karosse.
Vor dieser bleibt er noch bei mir kurz stehen und verabschiedet sich mit einem Handschlag bei mir und auch Oragub, die mir einen kurzen Blick zu wirft ob des ihr seltsamen Verhaltens Ferrys.
Als der Jüngling in der Kutsche neben Faran sitzt, gehe ich zu Corsic, verabschiede mich auch bei ihm und gehe mit Ora zum Eingang.
Ich und die Ork bleiben dort noch stehen und warten bis die Kutschen auf der Brücke sind, ehe ich mich bei Oragubs Unterstützung bedanke und mich nach Charlotte umschaue.

Schnell habe ich sie gefunden und nähere mich ihr von hinten.
Wie gern wäre ich noch einmal jung um diese Liebe zu spüren,...
auf meinen Lippen liegt ein sanftes Lächeln.