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61

Montag, 5. März 2018, 13:00

Ich habe es versucht.. doch leider wieß ich nicht, wie ich es angestellt habe.
Zerknirscht hebe ich die Schultern hoch.
Als die Elfe sich einfach an den Tisch setzt und zu Essen beginnt und Luzifer sie rügt muss ich jedoch grinsen.
Was ich krampfhaft zu verbergen versuche.

Ihre weiteren Handlungen lassen mich leise Lachen und endschuldigend sehe ich zu Luzifer.
Um ihn nicht wieter zu veräregern , setze ich mich zu meinen Pfannkuchen und dem kalt gewordenen Tee.
Dürfte ich eine Tasse kaffe haben?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (5. März 2018, 13:06)


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62

Montag, 5. März 2018, 17:54

Ich seufze innerlich auf und setze mich auf meinen Platz bei dem eine große Karaffe mit dem Fruchtsaft steht und andernfalls die gewohnten Zutaten die man für ein jedes gutes Frühstück benötigt.
Als Charlotte fragt, ob sie einen Kaffee haben könnte, lächle ich und halte meine Hand in die Luft woraufhin sich eine metallene Kanne bildet die ich am Henkel fest halte. Im gleichen Moment wie ich den Kaffee in die Tasse mit dem kalten Tee kippen will, verschwindet dieser und wird durch die schwarze Flüssigkeit ersetzt, die wohlriechende Fäden aufsteigen lässt. Hinter der Tasse bilden sich im wabernden Rauch eine kleinere Milch-Kanne aus kunstvoll gearbeitetem Porzellan und eine Schatulle mit Zucker darin die nicht minder prächtig ausschaut.
Als ich die Tasse gefüllt habe, stelle ich die Kaffee-Kanne auf den Tisch.

Nach kurzem Entscheiden, lange ich nach einem Brot, das ich aufschneide und mit knusprigem Speck belege und noch während ich das tue, höre ich meinen Magen knurren. Letzte Nacht hat einiges von mir abverlangt weshalb ich mich nach wie vor etwas schwächlich fühle.
Doch nach einem üppigem Frühstück, sollte sich alles wieder normalisiert haben.

63

Montag, 5. März 2018, 19:16

Vielen dank.
Ich schaue ihm verwundert zu , so ganz kann ich es immernoch nicht greifen, wie er das macht.
Aus dem nichts erscheinen Kaffe, Milch und Zucker.
Mit bedacht wähle ich die Milch und lasse den Zucker unangerührt, jedoch hebe ich die einzelnen Sachen hoch un betaste sie.
Kleine unebenheiten, von der aufgetregnen und eingebrannten Farbe bilden kleine Huckel und lassen die Form der bemalung nicht nur vor meinen Augen, sondern auch in meinem Kopf entstehen.

Dann nehme ich meinen Kaffee in beide Hände und stelle eins meiner Beine auf den Stuhl.
So lehne ich mich zurück und genieße den Duft des schwarzen gebräus, welches bei mir jedoch helbraun ist.
Mein Gesicht ist Nachdenklich und ich bin in mich gekehrt.

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64

Montag, 5. März 2018, 21:20

Anuruyn und ich tauschen einen Blick aus ob der vorsichtigen Betastung der erschienenen Gegenstände.
Es war uns beiden bewusst, dass sie etwaige Probleme mit ihrer Sicht hatte, aber noch war es zu früh zu sagen, was konkret los ist.
Jedenfalls war es uns beiden bewusst, dass es zu Schwierigkeiten führen wird, wenn Anuruyn sie mit in den Wald führt oder sie von Veldrin Unterricht in den Künsten der Schatten bekommt.
Bevor sie zu laufen lernt, muss sie allerdings erst einmal lernen zu Krabbeln.
, denke ich bei mir während ich mir ein Glas des Orange-Mango-Ingwer Saft gönne und ein genüssliches Seufzen von mir gebe.

Meine rechte Hand indes, aß genüsslich den letzten Bissen Iberico Schinken und lehnte sich auch zurück.
Für den Moment, genossen wir drei die kleinen, privaten Welten in unseren Köpfen und verharrten so für einige Momente, bis mir schließlich mein Alltag wieder dämmerte.

Langsam richte ich mich im Stuhl auf und stelle das Glas auf den Tisch. Mein Räuspern lenkt die Aufmerksamkeit der Damen auf mich und ich verschränke die Hände vor meiner Brust die sich regelmäßig hebt und senkt.

Charlotte. Ich möchte Euch heute gerne den Rest des Anwesens zeigen. Dank des Zwischenfalls vorgestern, kamen wir nur bis zur Werkstatt.
, ich stützte meine Ellenbogen auf den Tisch ab und verhacke die Finger ineinander, betrachte Charlotte darüber hinweg.
Eigentlich wollte ich heute mit dem Unterricht beginnen weshalb ich Euch zumindest während dem restlichen Rundgang erläutern werde, was auf Euch zukommt und wer Eure Lehrer sein werden.

65

Montag, 5. März 2018, 21:36

Ich schlürfe leise von meinem Kaffee und genieße den moment der stille und die dreisamkeit die uns zu umgeben scheint.
Als Luzifer sich raüspert ist mein Kaffe ausgetrunken und ich stelle die Tasse auf den Tisch, lasse mein Bein herunter und sehe ihn an.
Auch wenn ich schon wieder eröte und mich sein Blick schwindelig werden lässt , versuche ich stand zu halten.

Ich werde auch gerne heute abend ein studium einlegen. Immerhin habe ich euch sorgen bereitet .
Mein nicken bestätigt seine ausführung und ich erhebe mich.
Dabei versuche ich vorsichtiger zu sein um einmal nict alles umzukippen.

Wenn ihr dann soweit seid, folge ich euch gerne.

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66

Dienstag, 6. März 2018, 19:16

Als Charlotte aufsteht, tue ich es ihr gleich und gehe in Richtung Tür um diese aufzumachen.
Mit meiner Hand deute ich den Damen vor zu gehen sodass ich diese hinter uns zumachen kann.
Das Gleiche mache ich bei der Eingangstür bei dem ich ein Flügel auf halte.

Anaruyn beginnt sich in der Sonne zu strecken und zieht ihre Jacke aus wobei sich ihr natürlicher Geruch von Moos und warmen Sommerregen auf Blättern ausbreitet deren erste Welle sich rasch verflüchtigt und nur ein milder Duft zurück bleibt. Die Elfin legt die Jacke über ihre Tasche und schaut auf ihre Uhr die sie um den Hals trägt.

Ich werde bald in den Wald gehen. Wie ich Euch eigentlich vor dem Frühstück mitteilen wollte, Meister, einige Nymphen haben sich in der Nähe des Tümpels breit gemacht und versuchen wohl die dort lebenden Kreaturen zu verjagen damit sie an die Geschöpfe darin heran kommen. Ich werde mit Veldrin versuchen eine Art Abwehrmittel zu brauen, damit sie sich wieder dort hin zurück ziehen von woher sie gekommen sind.

Während ich der Elfin zuhöre, habe ich meine Hände in die Hosentaschen geschoben und nicke. Ist gut.
Halte bitte ein Auge auf sie. Ich möchte wissen wie viele von denen dort sind und welchem Element sie angehören. Sollten sie selbst nach Veldrins Mitteln dort auftauchen, werde ich mich selber um sie kümmern.

Anuruyn nickt einmal kurz, verabschiedet sich von Charlotte und geht zum Labor.
Ich währenddessen, schaue zu Charlotte und bedeute ihr mir zu folgen.
Wir gehen an der Werkstatt vorbei, einige Meter weiter und dann wieder um die Ecke. Das Geräusch von Hämmern auf Ambossen und der Geruch von geschmolzenem Metal und Asche liegen in der Luft.
Wir gehen gemütlich zu der Schmiede dessen großes Tor weit offen steht.
Der Wärmeunterschied zwischen draußen und in der Schmiede selber, ist markant. Dank der riesigen Esse, hat man hier das Gefühl im Hochsommer zu sein. Einige der Schmiede laufen herum, bringen Rohmetall von einem Ort zum nächsten, schaufeln Kohle in den Schmelzofen oder stapeln die Barren aufeinander. Ein Charlotte bekanntes Gesicht war sehr leicht zu erkennen. Umugul, der riesige Ork, steht bei der Esse. Er ist gerade dabei ein glühendes Stück Metall mit dem Hammer zu bearbeiten und steckt es immer wieder in die Glut.
Hier drinnen war es natürlich etwas lauter, weshalb ich zu Umugul direkt vor ihm hin gehe. Als er mich sieht haltet er ein und legt seine Utensilien auf den Ambos. Schweißperlen liegen auf seinem nackten Oberkörper und seiner Stirn und der Geruch von Moschus, Sägespäne und Erz umgibt diesen Koloss.

Wo ist Thror?

Der Ork deutet nach hinten in dem ein abgeschotteten Raum.
Er ist im Büro, arbeitet an den Käfigen für Gerda.

Ich bedanke mich und gehe in Richtung Büro.

67

Dienstag, 6. März 2018, 20:33

Als die Elfin ihe Jacke ablegt ud der Duft mir in die Nase steigt, bleibe ich automatisch stehen und Atme ihn ein. Ich würde Die Elfin nun immer an ihren uhreigenen Geruch erkennen. Ein lächeln legt sich auf mein Gesicht, genauso habe ich mir den Duft der Elfin vorgestellt. Die beiden reden von Nymphen und ich wrede wohl früher als später nachfragen ob es da einen Unterschied zu den Feen gibt.

Mit den Händen hinter den Rücken und einen kleinen Sicherheitsabstand, den ich bewusst wähle, gehe ich neben Luzifer her . In der Schmiede angekommen brauche ich einen Moment um die Hize ertragen zu können. Mit wachem Blick schaue ich mich um und nehme jedes Detail in mich auf. Als Luzifer auf den Kolos zu geht, der mir schon vor zwei Tagen einen Schrecken eingeflößt hat, bleibe ich lieber am Eingang stehen.

Mir war dieses Wesen viel zu unheimlich mit seinen riesigen Hauern und der schieren größe, die mich zu überwältogen droht und mich wie ein kleines Kind aussehen ließ.
Ich verstand durch den Lärm nicht, warum Luzifer zu ihm gegangen war, doch würde ich auf ei Handzeichen warten, sollte er mich zu sich rufen.

Jedoch würde ich sicher dabei erbleichen und die Nähe des Orks meiden.

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68

Dienstag, 6. März 2018, 21:12

Erst als ich mich umdrehte um zum Büro zu gehen, fällt mir auf, dass Charlotte nicht neben mir war. Ich drehe mich um und sehe sie beim Eingang stehen, Umugul misstrauisch beäugend.
Ich komme nicht umhin zu lachen ob ihres Blickes, was den Ork die Stirn runzeln lässt. Als er meinen Blick folgt, beginnt er zu lächeln und winkt dem Mädchen mit der Zange in der Hand zu, ehe er sich wieder an den heißen Metallklumpen zu schaffen macht.
Ich winke zu Charlotte, dass sie mir folgen soll und warte bis sie bei meiner Seite ist und wir zum Büro gehen können.

Ihr scheint Umugul nicht zu mögen.
, gebe ich mit einem schelmischen Lächeln zu der jungen Frau. Mein Lächeln wird zu einem ausgewachsenen Grinsen als ich daran denke, dass Umugul einer ihrer Lehrer sein wird.

Als wir bei der Tür ankommen, klopfe ich hart an diese, damit man mich auch hört. Anders als ich, hört man von innen kaum was, und wenn es nicht wegen meinem außerordentlichem Gehör gewesen wäre, hätte ich das murrende "Ja." nicht gehört.
Ich betätige die Türklinke und drücke die Tür nach innen. Als Charlotte hinein gegangen ist, gehe ich ihr nach und schließe die Tür.
Im Vergleich zur Schmiede, war es hier richtig still. Man konnte die Geräusche nur gedämpft durch die Wände und Tür hören.

Ich schaue zu dem Zwerg, der an einem Tisch auf einem Schemel steht und mit Lineal und Bleistift auf einem großen Stück Papier an einer Skizze arbeitet.
Neben dem Tisch, der mit der langen Seite an die Wand geschoben wurde, waren natürlich auch etliche Regale, Truhen und Kästen in dem Raum. Und überall lagen hellblaue, sonderbare Kristalle die ein eigenartiges Pulsieren in Form von weißem Licht von sich gaben. Aetherium. Die kristallisierte Form von purer Magie.

Thror.

Der Zwerg, gerade einmal 1,45 Meter groß, mit langem weißen Bart in dem er zwei Zöpfe hinein geflochten hat, mit zwei Metallösen an den Enden versehen um die Zöpfe zusammen zu halten, die Runen hinein gearbeitet hatten und langen weißen Haaren, die ebenfalls zwei Zöpfe aufwiesen mit ebenso zwei Metallösen, dreht seinen Kopf zu mir und richtet sich schließlich auf.

Ahhh, Meister Luzifer,... und...?
Das ist Charlotte von Dering. Mein neuer Schützling.
Ist das so?
, der alte Zwerg geht von seinem Schemel hinab auf Charlotte zu und schüttelt ihr die Hand. Ganz anders als Umugul, roch Thror nach Erde, Stein und diesem Aetherium.
Mein Name ist Thror, ich bin der Schmiedemeister neben diesem riesigen Ork hier. Ich habe bereits von Umugul gehört, dass ihr hier seit. Es freut mich Eure Bekanntschaft zu machen junges Fräulein. Warum seit ihr hier?

Ich wollte Euch Charlotte vorstellen und ihr das Anwesen zeigen. Dank eines unvorhergesehenen Ereignisses, mussten wir dies vertagen.

Es war recht selten den alten Zwerg so guter Laune vorzufinden. Normalerweise war er recht brummig und Wortkarg.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (6. März 2018, 21:20)


69

Dienstag, 6. März 2018, 21:50

Ich laufe an dem Ork vorbei und mein lächeln ist krmpfhaft als er mir zuwinkt. Da ich den Hühnen umgehen muss , weicht alle Farbe aus meinem Gesicht und sichtlich erleichtert komme ich bei Luzifer an.
Es ist nicht , das ich ihn nicht mag... er... er flößt mir Angst ein. Mein Murmeln würde Luzifer wohl hören, jedoch niemand sonst .

Als wir an eine Tür gelangen und Luzifer klopft um kurz danach die Tür zu öffnen bin ich wieder soweit gefestigt, das mir die Farbe wieder im Gesicht steht. Ich betrete den Raum und nehme ihn wahr. Aufmerksam gleitet mein Blick über den Zwerg und ich muss automatisch lächeln. Er ist mir auf anhieb sympatisch. Als er mir seine Hand entgegenstreckt um die meine zu schütteln, lege ich meine zweite darüber und sehe ihn in seine Augen.

Guten Tag Meister Thor.
Interrsiert gehen meine Blicke zu den Runen um dann die blauen Steine ins auge zu fassen die überall herumliegen. Ich lasse seine Hände los und gehe zu einem der Steine. Ohne sie zu berühren schaue ich ihn mir an. Was ist das? Meine Stimme klingt in meinen Ohren als wäre ich weit weg und mein blick ist vollkommen auf diese Gebilde gerichtet.
Mein Arm macht sich selbstständig und langsam kommen meine finger diesem Stein näher.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (6. März 2018, 22:04)


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70

Dienstag, 6. März 2018, 22:09

Thror, Fräulein Charlotte, Thror.
, meint der Zwerg mit einem gütigen Lächeln.

Als Charlotte an ihm vorbei geht und die Kristalle anschaut, schauen wir beide ihr nach, einen unguten Blick austauschend.
Es brauchte keine Sekunde bis ich neben Charlotte stand und ihr Armgelenk gepackt habe um sie davon abzuhalten das Aetherium anzufassen.
Mit großen Augen schaut sie mich an, nun war auch Thror gekommen, um die Kristalle nach einander zusammen zu tragen und in eine große Truhe zu werfen.

Es ist besser wenn Ihr sie nicht mit bloßer Haut anfasst.
, sage ich warnend mit fester Stimme.
Das ist Aetherium, die kristalline Form von Magie. Wenn man sie ohne Handschuhe anfasst, verbrennen sie einem die Haut und man wird krank da die unverarbeitete Magie durch die Haut aufgenommen wird... Zumindest bei Menschen.

Ich halte nach wie vor Charlottes Handgelenk, wenn auch nicht mehr so fest.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (6. März 2018, 22:16)


71

Dienstag, 6. März 2018, 22:18

Erschrocken das er so plötzlich mein Handgelenck packt schaue ich ihn mit großen Augen an. Ich höre Luzifer zu und nicke Mechanisch.
Verzeihung.. ich ... nochmal geht mein Blick nun zu der Truhe und zu Luzifer zurück. Ich werde es mir merken.

Ihr..könnt mich wieder los lassen... merke ich einen Moment später an , denn er hällt immernoch meine Hand. Was wiederum dazu führt das ich rot anlaufe und mich peinlich berührt fühle.
Jedoch kann ich wiederum meine Augen nicht abwenden und so bleiben meine Augen an ihm hängen.

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72

Dienstag, 6. März 2018, 22:35

Ich habe es selber nicht begriffen und lasse sie schlussendlich los.

Oh... Verzeihung.

Thror indes hat die Truhe mit einem Schlüssel verschlossen und kommt wieder zu uns.
Ich muss aufhören das Aetherium überall herum liegen zu lassen. Es wundert mich, dass es bis jetzt noch niemand ein Stück gestohlen hat.

Ich drehe mich mit einer hochgezogenen Augenbraue zu ihm und schiebe meine Hände in die Hosentaschen.
Wenn dem so wäre, würdest du die nächste Ladung aus deinen eigenen Taschen zahlen.
, etwas peinlich berührt schaut mich der Zwerg an. Er scheint wohl trotz unserer langen Freundschaft vergessen zu haben, mit wem er spricht.

Aetherium ist sehr selten auf dieser Welt, auf diesem Kontinent gab es nur einen Berg mit einem Zwergenklan der diese Mineralien schürfen kann. Und obwohl ich einen Zwerg in meinem Haus habe, der aus seinem Klan und seinem Berg verstoßen wurde, beliefert mich dieser Zwergenklan mit Freuden. Denn ihnen ist nun mal Gold wichtiger als alte Traditionen... was ironisch ist, denn Gold anhäufen ist eine alte Tradition der Zwerge.

Du weißt genau was ich meine!
, gibt der bärtige Mann zurück und holt aus einer kleinen Holzschatulle etwas hervor. Anschließend geht er zu Charlotte und haltet ihr ein Medaillon-artiges Emblem hin.

Das hier könnt Ihr gerne in die Hand nehmen Charlotte.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (6. März 2018, 22:44)


73

Dienstag, 6. März 2018, 23:14

schon.. schon gut. Murmel ich und nun, da der goldene Blick nicht mehr gefangen hällt kann ich Thror meine Aufmerksamkeit schenken. Und natürlich dem was gesprochen wurde. Doch da mich das nichts anging, konnte ich keine Teil dazu beitragen und nur zu hören.

Als der Zwerg mir kurzdarauf ein Medallion zeigte und meinte ich könne es anfassen, fliegt mein Blick erst fragend zu Luzifer . Doch da dieser nickt nehme ich es in meine Hände. Mit einem Lächeln quitiere ich Thror´s freundlichkeit und versinke darin das Medalion zu betrachten. Die Einfassung ist aus einem festen Metall gearbeitet und irgendetwas liegt dircket über dem Stein, wahrscheinlich um die Gefärlichkeit für die Haut zu mindern.

Mit der einen Hand halte ich das Schmuck stück, mit der andern fühle ich jede unebenheit , spüre jedes Detail auf. Es ist.. wunderschön. Mein Lächeln liegt offen und ehrlich direckt auf den Zwerg gerichtet. Nur hier... hier ist eine kleine unebenheit. ist dort.. ich glaube es ist eines der zeichen, welches ihr auch in den Haaren habt.
Mit einemmal fast mich etwas, was ich nicht beschreiben kann, was aber für die Augen der anwesenden sichtbar ist.

Meine Haare richten sich auf, als wären sie elektrisiert. Eine leichte blaue Aura umgibt meinen Körper , ich selber spühre ein deutliches kribbeln. Neben mir ächzen die Wände, als ich ihnen unbewusst Wasser entziehe und in mich aufnehme. Meine Augen wandeln sich zu einem blau. Erschrocken reiche ich den Stein zu Thror. Kaum habe ich das Medallion aus der Hand gegeben , ist alles wie vorher. Oh mein.. oh.. was ..?

Ich starre auf das Medallion .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (6. März 2018, 23:23)


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74

Dienstag, 6. März 2018, 23:37

Mein Blick verfinstert sich als ich realisiere, dass Charlotte eine Kraft inne wohnt, die fatale Auswirkungen haben könnte, wenn sie diese nicht völlig beherrscht.
Als das Mädchen das Aetherium Thror zurück gibt, ist alles wieder so als ob nie etwas passiert wäre.
Charlotte schaut mir in die Augen. Mein Blick ist fest und eindringlich, so als ob ich versuche ihre Seele zu sehen.
Nach einigen Momenten wende ich mich an Thror.

Wenn Charlotte hier arbeitet, sorge dafür dass nirgendwo auch nur ein Staubpartikel Aetherium herum liegt.
, ich schaue zu Charlotte.
So wie es ausschaut, werden wir noch ein zusätzliches Lehrfach in das Curriculum mit einführen.


Der Zwerg wechselt seinen Blick zwischen mir und Charlotte.
J-ja... ja. Ist gut!
, meint er nur ehe er das Emblem wieder in die Schatulle packt und sich wieder zu uns dreht.

Wann kann ich denn mit ihr rechnen für die erste Stunde?


Meine Körperhaltung wird wieder lockerer und ich überlege kurz.
Ich weiß es noch nicht genau. Vielleicht nächste Woche.

75

Dienstag, 6. März 2018, 23:48

Meine Angst hällt mein herz in Eisen gefangen. Das etwas nicht stimmte ließen auch Luzifers Worte klar machen. Fast vergas ich zu Atmen und tat es dann viel zu schnell. Ich verstehe das nicht.. Gab ich lauthals frei und versuchte meine Angst damit zu vertreiben. Doch meine Stimme ziterte und verriet mich.

Was ist ein Curriculum? Ich versuche mich bewusst auf einen Stapel Blätter zu konzentrieren doch immernoch ist meine Angst in der Stimme unverkennbar.
Unruhe stellt sich ein, wo ich sonst ehr ein ruhiges Wesen war. Ich musste raus. Ich brauche frische Luft.Stöhne ich auf. Mit schnellen Schritten eile ich hianus , lasse den verdutzten Ork stehen, da ich ihm diesmal keinen Blick gönne.

Vor der Tür der Schmiede höre ich entfernt das wasser rauschen. Mit Mühe kann ich mich darauf konzentrieren. Wasser konnte mich schon von jeher beruhigen oder begeistern.
Es dauerte nicht lange und das murmeln des entfernten Nass lullte mich ein und ließ die Angst in den Hintergrund treten.

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76

Dienstag, 6. März 2018, 23:55

Ich lege meine Hände auf die Arme der jungen Frau und suche ihren Blick.
Curriculum ist ein Lehrplan.
, gebe ich ruhig zur Antwort doch meine Ruhe scheint nicht auf sie überzugehen, denn sie sagt, dass sie frische Luft braucht und läuft nach draußen.

Ich eile Charlotte nach und auch Thror kommt hinterher.
Beim Tor bleibe ich stehen und beobachte sie. Umugul war ebenso von seinem Amboss her gekommen und beobachtet die junge Frau.

Als sie sich wieder etwas zu beruhigt zu haben schien, gehe ich zu ihr und lege meine Hände sanft auf ihre Schultern.

Es ist alles in Ordnung. Ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen. Was auch immer für Fähigkeiten in Euch stecken, das Aetherium hat es um einiges vervielfacht.

77

Mittwoch, 7. März 2018, 06:48

Das mit dem Lehrplan habe ich noch ehört. Doch konnte mich Luzifer nicht wirklich beruhigen. Vielleicht wäre es so gewesen, wenn ich noch immer in seinen Augen gefangen gewesen wäre. So jedoch hatte mich die Angst schier überwälltigt.

Als er näherkommt und seine Hände auf meine Schultern legt und mir erklärt das ich keine Angst haben soll bin ich auf wolke sieben. Seine Berührung, selbst nur an den Schultern lassen meine Fantasien wach werden. Ich höre was er sagt, kann es aber nicht erfassen, da mir die Sinne schwirren von romatischen Gaukelein in meinem Kopf.

Kurz bevor ich versucht bin mich anzulehnen, merke ich jedoch was ich gerade zu tun gedachte und versteife mich.
Es verstärkt meine Kraft... ich wusste nicht einmal das ich so etwas habe und nun habe ich an einen einzigen Tag...
Mein Kopf schüttelt sich und danach mein Körper.
Wie als würde ich etwas abschütteln.

Ich schließe die Augen und neheme die Gerüche um mich bewusst war. Meine Augen suchen die beiden Schmiedemeister , auch wenn mir der Ork immernoch Angst macht, geben die beiden in der Tür stehend ein tolles Bild ab. Ich muss unwiekührlich Lächeln.
Gut... ich ... wollen wir weiter?

Meine Augen suchen die seinen, doch wieder schweife ich schnell davon ab und blicke wieder zu dem Tor, wo die beiden immernoch stehen und mich anblicken.

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78

Mittwoch, 7. März 2018, 19:06

Thror wechselt einen Blick mit Umugul und geht anschließend zu Charlotte, während der Ork weiterhin beim Tor stehen bleibt. Langsam aber sicher hat er gemerkt, dass er dem Mädchen unheimlich ist.
Der Zwerg fasst an seinen Gürtel und zieht eine Flasche von diesem. Als er sie öffnet und Charlotte hin haltet meint er
Schnaps aus meiner Heimat, der sollte dich ein wenig beruhigen.

Aus meiner Hochgezogenen Augenbraue wird sehr schnell eine tiefe Schlucht zwischen diesen und ich nehme Thror die Flasche grob aus der Hand. Nachdem ich einmal kurz daran geschnüffelt habe, verziehe ich mein Gesicht und werde etwas wütend.
BIST DU LEBENSMÜDE?! Ein Mensch kann das doch unmöglich unverdünnt trinken!
, der Zwerg reißt mir den Schnaps aus meiner Hand.
JA DAS WEISST DU DOCH GAR NICHT BEVOR SIE ES NICHT PROBIERT HAT!

Ich seufze auf, stemme meine Linke an die Hüfte und streife mit meiner Rechten übers Gesicht.
Hast du tatsächlich vergessen was das Letzte mal passiert ist? Mit Marcus?
, ein Stallbursche, vielleicht etwas älter als Charlotte, aber nicht um vieles. Hat die ganze Nacht hindurch gespien nach einem Schluck von dem Gebräu. Der Junge hatte anschließend gemeint er habe seinen Gott gesehen als er im Bett lag und betete, dass er sterben möge.

Der wütende Blick des Zwerges weicht dem von Erleuchtung.
Ohhhh ja..... das hatte ich tatsächlich ganz vergessen.

Ich seufze abermals und blicke zu Umugul der die Arme vor der Brust verschränkt hatte und unverständlich den Kopf schüttelt.
Thror währenddessen, lacht auf und trinkt einen Schluck von dem Zwergenschnaps. Nachdem ich tief durchgeatmet habe, nehme ich ihm die Flasche abermals aus der Hand, nehme mir selber einen großzügigen Schluck und gebe ihm die Flasche anschließend wieder. Meine Augen gehen zu Charlotte, die sich das ganze Schauspiel leise angeschaut hat.

Lass uns weiter gehen.

Auf dem Weg in Richtung Gärten, einige Meter vom immer noch Kopf schüttelnden Ork, der bereits zurück zu seinem Ambos gegangen war und dem lachenden Zwerg, lehne ich mich etwas in die Richtung der jungen Frau und meine mit gedämpfter Stimme, so als ob ich befürchte, dass mich jemand hört
Das war im Übrigen etwas, was man normalerweise nicht tut. Die Stimmen erheben vor einem Gast, argumentieren vor einem Gast und dazu noch Alkohol trinken vor einem Gast während man nicht auf einem Fest, Bankett oder dergleichen ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luzifer« (7. März 2018, 19:23)


79

Mittwoch, 7. März 2018, 19:24

Der starke Duft des Gebräus steigt mir in die Nase und ich hebe angewiedert meine Lippen und endblöße die Zähne. Luzifer hätte keine Angst haben müssen, das ich es angerührt hätte. Jedoch höre ich ihm zu . Ich nicke nur stumm, wärend er sich daraüber aufregt und muss grinsen als dem Zwerg einfällt das da irgendetwas gewesen sein muss.

Als Luzifer die Flasche ansetzt wollte ich ihm am liebsten diese Flasche aus dem Mund schlagen, doch war er zu schnell und dieses Gesöff landet wieder in den Händen des Zwerges. Etwas unbehaglich beobachte ich Luzifer ... wenn er dieses Zeug trinkt ... und nicht daran zu grunde geht, was ist er dann?

Als er sich etwas näher zu mir beugt , um mir leise zu Erklären das sein Verhallten gerade eben nicht besonderst gut war ,schlägt mir der Duft des Alkohols entgegen . Dies bringt mich dazu zu würgen.
Ich verturg weder Schnaps noch Bier. Wenn ein Wein eine leichte note hatte, konnte ich diesen genießen, doch leider war mir dies nicht oft vergönnt, denn diese Weine waren zu meist teuer.

Fluchtartig steuer ich das nächste Gebüsch an . Es ist nicht schwer zu erraten was ich dort von mir gebe... ade du schöner Pfannkuchen. Erst nachdem sich mein Magen breuhigt hat, erhebe ich mich und wische mir undamenhaft mit dem Handrücken den Mund ab. Wenn ihr dieses Zeug trinkt, seid ihr kein Mensch.. was seid ihr? Frage ich ihn, ohne auf seinen schockierten Blick zu achten. Ich kannte diese Reacktion von mir und hatte mich daran gewöhnt. Ich könnte ein Zitronenwasser vertragen. Mit etwas Pfefferminz... sonst kommt der rest des Frühstücks hinterher. Bemerke ich trocken und drehe mich dann so das ich das Anwesen anblicken kann.

Was wollen wir uns als nächstes ansehen?

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80

Mittwoch, 7. März 2018, 19:42

Als ich meinen Blick wieder zu Charlotte richten will, hatte sich diese in ein Gebüsch gerettet und übergab sich.

Oh,... verdammt.
, fluche ich in meinem Kopf und bleibe dort stehen wo man mich zurück gelassen hat.

Bitte verzeiht mir Charlotte. Ich habe vergessen, dass Ihr einen außerordentlichen Geruchssinn habt.

Ob ihrer Bemerkung mit dem Getränk, erschaffe ich zwei Gläser vor mir die wie die anderen Gegenstände in schwarzem Rauch gehüllt waren, bis ich mit beiden Händen danach langte.

Ein Glas mit Zitronenwasser und frischer Pfefferminze reiche ich der jungen Frau indem ich es ihr von hinten über die Schulter reiche, wohl bedacht meinen Mund nicht zu öffnen, und das andere Glas, mit Mineralwasser, viel Zitrone und viel Pfefferminze für mich, um den Geruch des Zwergenschnapses zu beseitigen, was es auch tut nachdem ich das ganze Glas geleert habe.

Wir gehen zu den Gärten. Dort wird dein nächster Lehrer zu finden sein.


Ihre Frage was ich bin, beantworte ich allerdings nicht, noch nicht zumindest, da ich denke, dass es zu früh sein würde.