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Samstag, 10. März 2018, 12:19

Ich war bestrebt zu Lernen, was man mir auch ansah. Alles was ich bisher unterwiesen bekommen hatte sog ich auf . Als Luzifer die Lesestunde beendete atmete ich auf. Die Buchstaben waren für mich schon zu verschwommenen Linien geworden doch ich hatte mich nicht getraut etwas zu sagen, da ich Angst habe, das ich ausgeschimpft werde . Ich höre ihm gut zu und nicke bei seinen worten, doch würde ich wohl versuchen etwaige Fragen erst einmal selber zu lösen.

Die Bücherei schien mit groß genug um alles wissen der Welt inne zu haben. Ich nehme noch mal einen großen Schluck des Wassers zu mir und lehne mich auf dem Stuhl etwas zurück. So fällt mein Zopf auch nach hinten und da er sich schon auflöste öffnete ich meine Haare. Sie waren noch immer feucht und so lies ich sie offen, damit sie besser trocknen konnten. Ich schloß einen Moment die Augen und nahm den Duft der Bücher auf. Es roch nach Leder,Papier und enderen Dingen wie Tinte und Teppichen. Nach Möbel Politur und Rüstungsfett.

Meine Augen öffnen sich und ich lächle leicht.

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142

Sonntag, 11. März 2018, 15:53

Auf den Punkt genau steht Anuruyn und Veldrin in der Bibliothek. Die Pünktlichkeit der Elfen war wie immer herausragend, aber nicht weit hinten kommt auch Thror durch die Tür. Er wäre wohl mit den Damen Zeitgleich angekommen, hätte er keine so kurzen Beine, denn auch Zwerge sind sehr gut darin, die Uhr genau im Auge zu behalten.
Während die drei zu Luzifer hinunter zum Studierbereich gehen, hört man hinter ihnen schwere Schritte, wohl von einem Ork oder von dem Minotauren und so war es auch. Umugul kommt lachend durch die Tür da Ninus ihn vorgelassen hat und als das Mischwesen normal durch will, bleibt er mit seinen Hörnern am Türrahmen stecken.
Ah!, war nur zu hören von ihm, Umugul allerdings lacht herzhaft sowie Veldrin mit einem leisen Lachen ebenso tut. Der Stiermann geht mit einem leicht bestürztem Gesichtsausdruck seitlich durch die Tür, dabei aufpassend, dass er nicht etwas umstößt oder aufspießt.

Alle haben sich bei Luzifer versammelt und warten auf Oragub die etwas auf sich warten lässt, was an sich nicht wirklich ihre Art ist, allerdings auch nicht ungewöhnlich da sie es möglichst vermeidet mit Umugul in einem Raum zu sein. Dank ihrer Rasse, und den damit einhergehenden Traditionen und Regeln die alle Ork-Stämme befolgen, kommt es ab und zu zu Reibereien zwischen den Beiden da Oragub als Orkfrau "keine stolze Arbeit" (was so viel heißt wie schmieden, Soldat sein, in Kriegen kämpfen oder in Minen Erz schürfen, was auch für die Ork-Männer gilt) verrichtet die "Ehre" ihrer Mutter und somit dem Klan bringen würde. Davon abgesehen ist sie eine Frau und ging von ihrer Festung weg um ein eigenes Leben zu führen... und nicht die wissen-die-Götter-wie-vielte Frau des Stammeshäuptlings zu werden nachdem sie Erfahrungen und Geld "draußen" gesammelt hat,... nicht so wie es die Tradition vorschreibt. Obwohl die Ork von ihrer Mutter geächtet wurde (auch dafür gibt es eine traditionelle Art das zu tun), behielt sie dennoch den Anhang "gra-" vor ihrem Nachnamen, der der Name der Mutter ist, als Respekt ihr gegenüber.

Umugul hatte ein paar Probleme mit ihrer Entscheidung den Klan für immer zu verlassen da er die Traditionen ehrte und stolz ausführte. Und da Ora nicht minder Stolz war, reichte meist eine kurze Bemerkung von dem Ork um sie rasend zu machen.
Luzifer wusste natürlich davon da beide schon seit Jahren für ihn arbeiten.

Der Anblick der sieben Leute nebeneinander aufgereiht vor Charlotte muss unglaublich seltsam gewirkt haben.
Alle begrüßten sie mit entweder einem Nicken oder, wie Umugul, mit einem exzentrischen Winken und einem breiten Lächeln auf den Lippen.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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143

Sonntag, 11. März 2018, 16:46

Meine Augen gehen zu den Neuankömmlingen und ich schaue noch einmal auf die Uhr. Wie gewohnt waren alle mehr oder minder zu der vorgegebenen Zeit anwesend und hatten sich vor Charlotte, neben mir, aufgereiht.

Ihr habt alle Eure zukünftigen Lehrer bereits kurz kennen gelernt, aber es kam noch nicht genau auf, was sie Euch unterrichten werden.

Ich beginne mit Ora die ihre arme vor ihre Brust verschränkt hat und grimmig schaut, höchstwahrscheinlich wegen Umugul.
Ora ist, wie bereits erwähnt, die Pförtnerin und Lagerchefin. Sie ist dafür da Euch im Handeln und Feilschen zu unterrichten.
, ich deute zu Anuruyn.
Anuruyn ist Eure Zofe,... was etwas gewöhnungsbedürftig ist für sie,... davon abgesehen ist sie die Försterin der Wälder um das Anwesen herum sowie meine rechte Hand. Sie wird Euch im Bogenschießen und Kampf mit kurzen Waffen wie Dolchen unterrichten.
, eine Handbewegung zu Veldrin.
Veldrin ist die Alchemistin und Heilerin meines Hofes, wie sie es Euch glaube ich bereits gesagt hat. Sie wird Euch demnach in der Alchemie und den Heilkünsten unterrichten.
, meine Hand deutet weiter zu Thror.
Thror ist der Schmiedemeister und unterrichtet Euch in Ausdauer und Präzision. Sollte er keine Zeit haben oder nicht anwesend sein, wird Umugul, der ebenfalls ein Schmiedemeister ist, das für ihn übernehmen.
, ich lächle verschmitzt.
Allerdings ist Umuguls Hauptaufgabe Euch in dem unbewaffneten Nahkampf zu unterrichten. Und Ninus
, ich deute zu dem Minotaurus.
wird Euch in "innerer Ruhe" und Gelassenheit einweisen, zum Ausgleich für das restliche Programm. Meine Wenigkeit unterrichtet Euch neben den klassischen Dingen die Ihr eigentlich in einer Schule hätten lernen müssen, auch in der Redekunst, Eleganz und auch im Fechtkampf.

Ich halte meine Hände wieder hinter meinem Rücken zusammen und wechsle einen zweifelnden Blick, nicht sicher, ob ich auch den Rest des Curriculums mitteilen soll,... zumindest jetzt schon. Doch die Blicke der anderen, versichern mich, es sofort zu tun weshalb ich etwas langsamer fortfahre.
Neben den wichtigen, offenen Dingen, gibt es auch noch die geheimen Künste die für Euch un-umdingbar sein werden als Frau in einem Land wo diese nicht all zu viel zu sagen haben und dazu auch noch versucht gegen einen wohlhabenden, geachteten Aristokraten anzugehen.
, abermals schaue ich zu der Gruppe.
Anuruyn wird Euch auch noch in der Kunst des Schleichens und der Stille unterrichten und Veldrin in der Toxikologie,... solltet Ihr jemanden los werden müssen ohne Verdacht auf Euch zu lenken.
, rasch hebe ich eine Hand hoch um sie zu beruhigen.
Dies ist natürlich nur für die äußersten Notfälle gedacht.

144

Sonntag, 11. März 2018, 19:52

Mein Blick geht zur Tür und die beiden Elfen kommen herein. Die beiden sind so unterschiedlich und doch gleichen sie sich. Ich nicke ihnen zu und erhebe mich vom Tisch um nicht Unhöflich zu wirken.
Langsem ehe ich zu Luzifer und stelle mich neben ihn, jedoch nicht zu nahe. Als Thror gleich hinter den beiden eintritt zwinker ich dem Zwerg zu und lächle . Mein Lächeln erstirbt jedoch als Umugul herein tritt.. er war mir so unheimlich das ich vergas ihn zu grüßen, mir fehlte es etwas an Farbe im Gesicht.

Ninus blieb in der Tür stecken, doch auch das rang mir nur ein gezwungenes Lächeln ab. Als Ora nicke ich ihr zu . Als Luzifer beginnt aufzuzählen welcher Lehrer welches Fach mir beibringen sollte höre ich gut zu und wundere mich sehr , das ich doch so viel lernen sollte. Mein Blick gleitet an den Personen entlang, die Luzifer aufzählt, so akn ich mir besser merken wer mir was beibringen soll.
Als Luzifer mir sagt, was Umugul unterrichtet fällt mir jegliche restfarbe vom Gesicht.

Ich starre Umugul an und dann , wie in Zeitluppe fällt mir das Kinn herab. Langsam drehe ich den Kopf zu Luzifer und schüttel den Kopf. Das konnte unmöglich sein Ernst sein. Das kann unmöglich dein ernst sein.. dann könnt ihr mich als Packet verschnürrt zurück schicken... der ... Er Umugul ... ist sicher zweimal so groß wie ich udn ich möchte gar nicht erst wissen, wieviel er... wiegt..Ich wispere, natürlich wollte ich es laut sagen, aber es war nicht mehr als ein Flüstern.

Theoretisch sollte es nur Luzifer hören, jedoch war es für feine Ohren eventuell zu vernhemen. Luzifer lächelte.. er lächelte wärend ich vor Angst mir fast in die Hose machte. Das mit den Giften war dann noch eine ganz andere Sache. Ich wollte niemanden schaden, das wusste er. Und dann viel mir noch eine Frage ein. Wer.... kann mich lehren, mit meiner Kraft umzugehen? fast tonlos meine Stimme.

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145

Montag, 12. März 2018, 14:27

Es gibt beinahe nichts gefährlicheres als ein ausgewachsener, durchtrainierter, männlicher Ork in einem Kampf. Wenn Ihr es schafft gegen Ihn anzukommen, gibt es nichts mehr wovor Ihr Euch fürchten müsst. Darum ist Umugul das Beste was Euch passieren kann.
, ich schaue die Leute neben mir an.
Alles was Ihr lernt ist in einander verflochten. Was Ihr zum Beispiel bei Ninus lernt, werdet Ihr bei Anuruyns Lehreinheiten benötigen, was Veldrin Euch beibringt, könnt Ihr beim Training mit Umugul und Anuruyn umsetzen.

Als Charlotte ihre Fähigkeiten erwähnt, verschränke ich die Arme vor meiner Brust und seufze etwas auf.

Leider,... habe ich noch keinen passenden Lehrer dafür gefunden,... Darum werde ich vorerst versuchen Euch mit diesen Kräften zu helfen bis ich jemanden habe der geeignet ist.
, ich schaue zu Ninus.
Da es wichtig ist, dass Ihr emotional ausgeglichen seid, werden wir Eure Stunden mit Ninus verdoppeln, sofern er Zeit dafür hat.

Ninus zieht ein kleines Büchlein aus einer seiner Gürteltaschen und auch einen Bleistift, dessen Spitze er auf seiner Zunge antippt während er in dem Büchlein blättert. Nach einem kurzen Moment, schreibt er etwas hinein und schaut zu mir.
Wann bekommen wir den Stundenplan?
, alle Augen sind auf mich gerichtet und ich überlege kurz.

Wegen dem fehlenden Lehrer ist es etwas schwierig, aber ich werde euch morgen einen neuen Plan aushändigen der vorerst gilt.
Der Minotaur nickt und gibt den Stift und das Büchlein wieder zurück von wo er es her hat.

146

Montag, 12. März 2018, 14:55

Umugul meine Stimme ist nun etwas lauter. Es tut mir leid, ich werde wohl eine weile brauchen mich an... euch zu gewöhnen. Ehrlich gesagt seid ihr der reste männliche Ork der mir begegnet und... ich habe Angst vor eurer Erscheinung. Ehrlichkeit währt am längsten, sagte mir meine Mutter. Eines der wenigsten Dinge die ich von ihr lernen durfte... geht es mir durch den Kopf. Ich konnte nur hoffen das der Ork etwas verständnis mit mir hatte.

Dann sah ich der reihe nach meine neuen Lehrer an. Ich werde mich bemühen schritt halten zu können und allen Anforderungen gerecht zu werden. Mein blick geht zu Luzifer. Darf ich mich nun zurückziehen? Ich möchte noch ein wenig Üben. Da das Buch in meiner Hand lag , hebe ich diese hoch um zu verdeutlichen , was ich lernen wollte.

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147

Montag, 12. März 2018, 15:08

Der Ork beginnt zu lachen.
Ihr seid nicht die Erste die das sagt., schnell beruhigt er sich wieder und schaut Charlotte lächelnd an. Keine Sorge, wenn ich fertig mit Euch bin, werdet Ihr mich nicht einmal mehr als Gegner ansehen... hoffentlich.

Als sie sagt, dass sie versucht fleißig zu sein, löst Ora ihre verschränkten Arme und lächelt schreg. Ihr werdet gut nach kommen, denn anders als in einer Schule, haben wir hier keinen Zeitdruck.
Stimmt., gibt Veldrin von sich. Wir werden uns so viel Zeit nehmen, wie Ihr benötigt.


...."Die Ewigkeit steht etwas unter Zeitdruck"....

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148

Montag, 12. März 2018, 15:11

Das Mädchen bittet entlassen zu werden, auch die anderen, scheinen wieder zurück zu wollen, da bereits eine halbe Stunde vergangen ist.

Wenn Ihr weiter keine Fragen habt, dann könnt Ihr gerne gehen. Allerdings erwarte ich Euch um 19:00 Uhr im Speisesaal für das Abendessen. Anuruyn wird Euch abholen.

Ich drehe mich zu meinen Bediensteten und Freunden.
Ihr dürft auch gehen.

Ohne ein weiteres Wort, verabschieden sie sich von Charlotte und verlassen die Bibliothek.

149

Montag, 12. März 2018, 16:06

Danke. Ich nicke und warte bis sich alle entfernt haben. Dann gehe ich wieder zu dem Pult und lege das Buch hin. Mit einigem Suchen finde ich auch etwas Papier und Tinte, sowie eine Feder. Ich stelle das Buch hin und beginne damit , das einband zu betrachten und aufzuschreiben was ich sehe. Meine Versuche schreibschrift zu schreiben sind noch sehr Wackelig und ungenau.

Als ich damit fertig bin schreibe ich auf , was ich Lese . Ich Lese laut vor , versuche die Betonung zu treffen . Immer wenn ich einen Satz beendet habe, schreibe ich ihn auf das Papier, so das sich auf diesem die Geschichte wiederfindet. Dies tue ich natürlich nur für Übungszwecken. So verrint die Zeit , die Blätter füllen sich, und mein Wasser glas wird ab und an von einem netten Bedinsteten aufgefüllt.

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150

Montag, 12. März 2018, 16:37

Wie auch die anderen, verlasse ich die Bibliothek, allerdings nicht durch die Tür die hinein führt, sondern via einem Portal, das sich unter mir auf tut.

Die andere Seite öffnet sich in meiner Privatbibliothek, in der nur ich Zugang habe. An sich gibt es auch eine normale, zweiflügelige Tür die dorthin führt, allerdings ist die in meinem Schlafgemach und somit für niemandem erlaubt zu nutzen.
Da ich in der "öffentlichen" Bücherei nichts fand, muss ich mich wohl in meinen persönlichen Aufzeichnungen umsehen. Ich weiß, dass ich von mehreren Magiern gelesen habe, die außerordentliche Fähigkeiten im Beherrschen der Elemente besitzen, aber auch dort musste es einen geben, der sich damit noch etwas besser auskennt, als seine Magierkollegen.

Wie gewöhnlich zu dieser Zeit, war der Raum mit Licht geflutet das durch die großen Fenster gegen die bis obenhin aufgefüllten Bücherregale scheint. Und wie gewöhnlich atme ich den Geruch von altem Pergament, Leder, altem Papier und mehr ein ehe ich mich ans Werk mache die Informationen zusammen zu suchen.



Da ich die Zeit im Auge behalten musste, kann ich momentan nicht viel tun außer einen großen Tisch in die Nähe eines Sessels bringen und ein paar leere Seiten mitsamt eines Stiftes darauf abzulegen.
Als das getan war, gehe ich in mein Schlafgemach und beschließe mir etwas angenehmeres anzuziehen.
Eine lockere Bluse aus Leinen war ideal dafür. Ich ziehe mir die Weste und meine üppige Bluse mit Rüschen aus und nehme das neue Oberteil in die Hand.
Etwas seufzend öffne ich die Tür zur Terrasse und stelle mich an die Brüstung.
Der milden Wind auf meinem nackten Oberkörper fühlt sich gut an und ich lehne mich an die Mauer, dabei die Umgebung betrachtend. Das Hemd lag währenddessen auf meiner Schulter.

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Montag, 12. März 2018, 17:02

Nach einer kleinen Weile wird es mir zu still hier. Ich packe alles Vorsichtig zusammen , Das Tintenfass schließe ich, die Feder bekommt eine Kuppe aus Papier . Die frisch geschriebenen Seiten bekommen etwas Luft zugefächelt . Ich schaue einen moment auf und frage den Diener nach dem Weg hinaus. Dieser ist so freundlich mir den Weg in den Garten zu weisen. Habt Dank. Mein Lächeln trifft auf ihn . Ich nehme meine sieben Sachen . Bald bin ich in meinem Garten wo ich mir eine Bank suche .

Auf dieser breite ich mich aus, fühle mich unbeobachtet und setze mich nicht sehr Damenhaft auf diese. Mit einer Hand das Buch halten, die ander meine Sachen auspackend. Ich öffne das Fässchen , halte die Feder und beginne dort, wo ich aufgehört habe. Doch dann höre ich die Vögel zwitschern und nehem die Düfte wahr... Sandelholz. Den Duft kannte ich doch. Mein Blick suchte nach dem Mann, der diesen Duft und einige andere Kombinierte und fand ihn auf dem Balkon.

mir rutscht die Feder aus den Fingern, ich falle glatt von der Bank, das Buch krampfhaft in der Hand halltend. Mein Blick ist immernoch auf den Nackten Oberkörper Luzifers gerichtet. Auch wenn mir der Steiß wehtat und ich sicher dort einen riesen blauen Fleck bekommen würde, war das im Moment nicht wichtig. Mir war alles entfallen, was ich gelernt hatte bisher.
Dafür fielen mir jetzt ganz andere Dinge ein, die mich erröten liesen.

Meine Fantasie bekahm flügel.. ich sah mich bei ihm stehen, hinter Luzifer. Meine Hand auf seinem Rücken, die diesen sanft streichelte. Mein Gesicht an seine nackte Haut gelehnt . Meine Augen schlossen sich und ich öffnete sie, um kein Detail auszulassen. Vergessen war mein Bestreben noch heute in dem Buch vorran zu kommen. Wärend der Duft wilder Rosen und das summen der Bienen um mich schwirrte, nahm ich nur diesen Mann wahr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (12. März 2018, 17:08)


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Montag, 12. März 2018, 17:16

Ninus ist wieder zu seinem Labyrinth zurückgekehrt und recht die restlichen Blätter und Zweige vom Boden zusammen, ehe er das in einen Schubkarren gibt und dabei ist, seine Werksachen zu verräumen. Als er gerade dabei war, den Inhalt des Schubkarrens auf einen gut versteckten Komposthaufen zu kippen, hört er wie sich jemand weh tut.

Schnell lässt er alles dort stehen wo es ist und eilt zu dem Ursprung des Geräusches und sieht Charlotte hinter einer Bank auf dem Boden liegen.

Na nu! Was ist denn mit Euch passiert Charlotte?
Der Minotaurus geht zu ihr hin und hilft ihr auf, realisiert dabei wo ihre Blicke hin gehen und folgt diesen. Mit einem milden Lachen lässt er Charlottes Hand wieder los und richtet sich auf, nachdem er die Feder und das Tintenfass aufgestellt hat.

Wie ich sehe, gefällt Euch Meister Luzifer.


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Montag, 12. März 2018, 17:44

Etwas verwirrt das plötzlich Ninus über mir steht , lasse ich mir aufhelfen. Als dieser meinem Blick folgt und mich direckt darauf anspricht , wünschte ich mir, das ich verschwinden möge. Ich reise mich von dem Anblick los und brabble irgendwelches zusammenhangloses Zeug, wärend sich meine Magi unkontroliert entfaltet. Da der Fluß in der Nähe ist, gibt dieser die Kraft und meine Peinlich berührte Seele den nötigen ausschlag.

Das Wasser schlägt über mir zusammen, und ohne es zu Ahnen über Luzifer. Wir werden umgerissen und landen in einem wunderschönen See. Fast wären wir ertrunken, so gewalltig war das Wasser , welches uns umgerissen hat. Ich stehe in dem See , nass bis auf die Haut und versuche zu realisieren was überhaupt geschen ist. Mein Gesicht ist bleich , mein Blick sucht jemanden der mir erklären konnte was genau passiert ist.

Da trifft mein Blick Luzifer. Oh mein Gott... Schnell war ich bei ihm , fasse unter seine Arme und hebe ihn irgendwie hoch. Ich suche das Ufer und schleppe mich und ihn aus dem Nass.. nebenher versuche ich mit Luzifer zu reden.
Ist alles ok.. ich meine.. bist du.. Luzifer?

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154

Montag, 12. März 2018, 18:16

Noch ehe Ninus wusste was passiert ist, liegt dieser von Wasser durchtränkt auf dem Boden, von Charlotte oder Luzifer keine Spur, noch unwissend woher das ganze Wasser kam.

Schnell steht der Minotaurus auf und beruhigt die anderen Gärtner die ihm zur Hilfe geeilt sind und fragt
Was ist gerade passiert?! Hat es jemand gesehen?!

Einer der Grätner deutet hinter den Garten wo ein großer See war und antwrotet aufgeregt.
Eine große Wassermasse kam und hat das Mädchen und auch Meister Luzifer von der Terrasse dort oben, er deutet zum Anwesen hinauf auf die hoch obene Terrasse die zu Luzifers Schlafzimmer führt. mit genommen!

Noch während Ninus zu den Stufen läuft, wischt er sich sein Gesicht mit dem ausgewringtem Tuch ab und eilt so schnell wie ihn seine Beine tragen zum See, dabei bleibt er immer wieder stehen und schaut sich den angerichteten Schaden genau an.

Einige Bäume und Büsche im Garten waren komplett verwüstet, sogar einige Skulpturen haben etwas abbekommen und ebenso die Hoftiere beim Stall. Während dort nichts zu Bruch gegangen war, waren die Tiere in äußerster Aufruhr und Ninus versucht die Tiere vor Ort zu beruhigen. Als das halbwegs geschafft ist, geht er weiter zu den Tieren auf den Wiesen.


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Montag, 12. März 2018, 18:23

Eine Stimme dringt zu meinem Bewusstsein vor und ich öffne langsam meine Augen.
Verwirrt blicke ich in das Gesicht von einer besorgten Charlotte und schlagartig erinnere ich mich wieder an was passiert ist. Ich wollte gerade zurück ins Zimmer gehen als eine Fontäne mich gepackt hat und ich von einer Sekunde auf die andere mein Bewusstsein verloren habe.
Ich wollte mich gerade erheben und etwas sagen, als das Wasser das in meine Lungen geraten ist, mich davon abhält.

Hustend drehe ich mich um und halte mich auf allen vieren bis meine Lungen wieder frei waren. Schwer atmend stehe ich auf, wische mir mein nasses Haar zurück und blicke mich um. Als ich realisiere wo wir sind, drehe ich mich schnell zu Charlotte um und lege meine Hände auf ihre Schultern.

Ist alles in Ordnung mit dir?! Bist du verletzt?!

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Montag, 12. März 2018, 18:55

Als er sich hustest und nach Luft ringt , schaue ich noch immer voller Angst zu ihm. Da er zu mir kommt, nachdem er wieder Luft bekommt und mich an die Schultern nimmt, lässt mir die Tränen in die Augen treten. Es tut mir so leid.. es tut mir so leid. Meine Hand sucht seine Wange. Ich habe dich und andere in Gefahr gebracht... und das wegen nichts.. wenn ich hierbleibe... ich hab so Angst.. du hättest sterben können. Diese dämliche Gabe... wärend ich weine halte ich mit der anderen Hand seine Wange und will mich weg drehen.

Ich kann nicht hier bleiben ... irgendwann töte ich noch jemanden. Nun lege ich beide Hände über mein Gesicht und schluchtze . Mein ganzer Körper schüttelt sich und mein Gehrin malt sich aus, was hätte passieren können. Und das ich fast den Mann getötet hätte, der mein Herz entflammte.

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157

Montag, 12. März 2018, 19:03

Wie sich das Mischwesen gedacht hat, waren auch die Kühe, Schafe, Ziegen und Schweine aufgebracht. Sie hatten sich von dem Fluss der durch ihr Gehege fließt geflüchtet und stehen zu Gruppen vereint an der hintersten Ecke so weit wie möglich entfernt vom Wasser.

Ach du meine Güte... das wird dauern bis sie sich wieder zum Wasser trauen.
Ninus begutachtet den Holzzaun und beginnt diesen abzugehen. Das Letzte was wir gebrauchen können, sind Tiere die in den Wald geflüchtet sind., meint er zu sich gewendet etwas besorgt.
Der Mann wusste nur all zu gut, dass es keinen Sinn hatte nach dem Tier zu suchen sobald es einen Fuß hinein gesetzt hatte, da viele Wesen dort drin auf so einen Leckerbissen nur gewartet haben.

Soweit er es sieht, war noch alles so wie es sein sollte. Mit einem Ruck hüpft er über die Absperrung und macht sich daran die Tiere zu beruhigen. Als Mischwesen hatte er einen guten Draht zu den Hoftieren, besonders Kühe, die sich sehr leicht von seiner Stimme besänftigen lassen.
Auf dem Weg zu den Schweinen, sieht er wie sich an den Steinen Kastanien gesammelt haben und langsam vom Wasser weg geschwämmt werden. Er schaut auf den Boden hinter der alten Mauer und kann es kaum glauben. So ziemlich alle Kastanien die noch dort gelegen sind, wurden vom Wasser erfasst und entsorgt, ganz zum Leidwesen der Schweine, die sich bereits daran gemacht haben die Bäume anzustoßen um mehr der braunen Köstlichkeiten zu bekommen.


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158

Montag, 12. März 2018, 19:18

Kummer zeigt sich auf meinem Gesicht und, obwohl es gegen meiner Natur ist, nehme ich das weinende Ding vor mir in die Arme und drücke sie gegen meine Brust.

Was hätte sein können ist aber nicht. Wenn du gehst, bringst du anderswo jemanden in Gefahr. Deine Kräfte verschwinden nicht einfach nur weil du diesen Ort verlässt.

Ich halte Charlotte bei den Oberarmen und drücke sie etwas weg damit ich ihr ins Gesicht schauen kann.
Und hier hast du die beste Möglichkeit diese Fähigkeiten in den Griff zu bekommen.
, ich lächle milde.
Davon abgesehen brauchst du dir keine Sorgen zu machen, ich werde eine Barriere um den See und besser auch um den Fluss beim Hof herum erschaffen, damit du diese Masse an Wasser nicht noch einmal herbei bringen kannst.
, ich lasse Charlotte los und richte mich auf.
Was hat dich denn überhaupt dazu gebracht so viel Wasser zu manipulieren?

Zu der Aussage, dass sie jemanden hätte umbringen können, sage ich nichts. Wie sie höchstwahrscheinlich selber erfahren wird, braucht es etwas mehr um jemandem an meinem Hof zu schaden,... und dass ich nicht wirklich umzubringen bin, lasse ich auch außen vor.

159

Montag, 12. März 2018, 19:33

Als er mich an sich drückt spüre ich seine Nähe und wärme. Noch immer zittere doch wenigstens kann er mich damit beruhigen, das er Barrieren erschaffen möchte. Als ich mich zu ihm drehe und er mich fragt was dazu geführt hat, beginnt neben und das Wasser bedrohlich zu blubbern. Ich kann ihn schon nicht mehr ansehen und erröte bis unter die Haarwurzel.

Naja.. also es war so.. ich... du.. gefallen.. Ninus... Brabbel ich so vor mich hin und werde immer leiser, weil es mir so unangehnem ist . Ich hole tief Luft und versuche es erneut. Diesmal blicke Ich Luzifer direckt an, auch wenn ich mich in Grund und Boden schäme. Das wasser steigt neben uns an, doch ich zwinge mich, nicht wegzurennen.

Ich habe dich auf dem Balkon gesehen. Dabei bin ich von der Bank gerutscht, auf der ich lernen wollte. Ninus hat dies gehört, da ich mir ordendlich den Steiß gestoßen habe. Jedoch fand er mich vor, immernoch hatte ich die Augen auf dir. Und er .. hat mich gefragt ob du mir gefällst. Mein Blick geht zum See, der näher gekommen ist. Fast schon wütend schreie ich das Wasser an. Hau ab.. ich will das nicht.

Natürlich wird es mir noch nicht gehorchen. es reagiert anur auf meine Stimmung. Und so entferne ich mcih etwas von Luzifer , um ihn nicht wieder in Gefahr zu bringen. Dann geht mein Blick in die Runde. Ach du Schreck.. na super... mein Blick sah das Chaos , welches ich angerichtet hatte. Hoffendlich geht es allen gut. Ich beiße mir auf die Unterlippe. Das ich selber klatsch nass war und die Bluse mehr abzeichnete als einen flachen Bauch der leicht trainiert aussah, war mir nicht bewusst.

Geht es euch auch wirklich gut?
Mein Blick schwankt wieder zu Luzifer. Ich muss nachsechen ob ich jemanden helfen kann... oder jemanden umgebracht habe, hallt es in meinem kopf.

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Montag, 12. März 2018, 19:47

Etwas verwirrt hebt sich eine Augenbraue und ich blinzle Charlotte an während sie versucht zu erklären was sie so emotional werden lassen hat.
Selbst als sie fertig gesprochen hat, bin ich immer noch so verwirrt wie vorher und ich betrachte sie, als ob sie sich den Kopf gestoßen hätte.

Als sie dann auch noch an mir vorbei schaut, das Wasser anschreit und dann auch noch von mir weg geht, richte ich mich wieder auf und stemme eine Hand auf meine Hüfte. Ich drehe mich zum See und mit einer einzigen Handbewegung, steht das Wasser ruhig wie bisher. Als ich sicher war, dass das Wasser so bleibt, drehe ich mich zurück zu Charlotte und folge ihren Augen, die Umgebung begutachtend.

Tja,...
, meine ich etwas seufzend und stelle mich neben der jungen Frau hin.
Mach dir keine Sorgen. Wenn etwas Schlimmes passiert wäre, hätte man es sicher gehört.

Ein Wind kommt auf und ich realisiere, dass ich noch immer ohne Hemd herum stehe. Verwirrt suche ich die Umgebung nach einem weißen Stück Stoff ab.
Du hast nicht zufällig mein Hemd gesehen?
, frage ich Charlotte während ich wieder zum See gehe um dort nach zu schauen.
Schon in Ordnung. Ich habe es gefunden!
, meine ich erfreut, als ich es im Wasser treibend sehe. Ohne eine weitere Sekunde zu verschwenden, gehe ich in das Wasser und schwimme zum Kleidungsstück.