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1

Mittwoch, 18. April 2018, 20:33

Gondals Walkin Dead

(bitte beachtet das wir nicht allzu ausführlich über einige Details schreiben dürfen :D)

Leni erwacht in einem Haus am Meer. Die Wellen schlagen an den Strand , als wäre alles wie vorher. Doch es war nichts mehr so, wie früher. Vor eingen Tagen hat ein Virus um sich gegriffen. Dieses Virus verwandelte die Gondalianer in Schreckliche Monster.. sie waren weder Tod.. noch Lebten sie. Leni wusste nicht ob und wer in ihrer Gegend noch am Leben war. Sie hatte , als das Virus begann um sich zu greifen einiges horten können an Lebensmitteln und sich in diesem Strandhaus verschanzt.

Doch bald würde sie das für sie sichere Objeckt verlassen müssen. Diese Wesen waen bereits schon einmal in dem Haus gewesen. Leni konnte sie nur mit Mühe und Not wieder herraus locken . Sie war nicht sicher, vor allem nicht, wenn sie alleine blieb. Langsam zo sie sich an und begab sich vorsichtig auf die Trepe , sie musste auf der Hut sein. Mit nichts als einem Messer schlich sie durch den Flur und lauschte.

Sie warf eine Dose hinunter, die sie eigens dafür immer mit hochgenommen hatte nach dem diese Dinger das erstemal in dem Haus gewesen waren.Nichts regte sich. Leni schlich sich hinunter und prüfte erst die Tür und sah nach den Fenstern. Auch hier war alles soweit ok, doch sie bemerkte lockere Holzbretter . Um die würde sie sich nicht mehr kümmern. Heute war der Tag... Sie würde nach 4 Tagen dieses Haus verlassen.

Vor 7 Tagen begann das ganze . Irgendwo tauchte ein Mensh auf, der an einer Seuche erkrankt zu sein schien. Die Ärtzte taten alles, um den Menschen zu retten, doch es gab keine Rettung. Niemand weiß wie es geschah, doch plötzlich erkrakten die Ärzte und dann nach und nach das Krankenhaus. Medien versuchen zu berichten und die Menschen aufzuklären,doch auch sie bekahmen keine Antworten, werder über das wie... wie kann man es aufhalten? noch über das , wie steckt man sich an. Die "Kranken" vielen andere Menschen an , zerfleischten sie . Leni hat alles mit eigenen Augen gesehen. Sie war dabei als das Krankenhaus zu grunde ging und dann war sie einfach unterwegs. Ständig einen anderen Befehl, ein neuer Einsatztort, ein neuer Leiter... bis alles zusammen brach.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (18. April 2018, 20:51)


2

Dienstag, 15. Mai 2018, 09:55

Jetzt ist der Lümmel schon wieder nicht erschienen.
Sven schnippst den Rest seiner Zigarette achtlos auf den sandigen Boden. Er hatte mir doch versprochen bei dem Zaun im Osten zu helfen.
Sven kratzt sich am Kopf. Und vor allem sollte der Kerl das Material mitbringen.
Dann muss er jetzt wohl alleine los. Die Sache duldete keinen Aufschub mehr. Blubbernd erwacht der V8 seines dreißig Jahre alten Ford F-350 SRW zum Leben.
Zur nächsten Stadt sind es 20 Meilen. Die staubige Landstraße bis zum Highway hat er schon fast hinter sich. Die Meldungen aus dem Radio vor ein paar Tagen fallen ihm wieder ein. Eine Seuche in der Stadt?
Er schaltet das Radio ein, doch außer einem Krächzen ist nichts zu empfangen.
Dann eben doch wieder die alte Kassette .
Vielleicht sollte er unterwegs auch noch einen Abstecher zu der süssen Mandy machen....

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3

Dienstag, 15. Mai 2018, 10:38

Karen schreckt aus einem unruhigen Schlaf auf, als eine Schnauze sie anstupst, doch beruhigt sie sich sofort wieder als sie Shadows mächtigen Kopf über sich sieht. Kurz lässt er zu, dass sie ihn krault, bevor er sich umdreht und zu seinem Rudel geht mit dem er verschwindet. Noch etwas verschlafen steht sie auf und schaut sich unsicher um, doch konnte sie niemanden sehen. Seit die Krankheit ausgebrochen war machte sie einen Bogen um jeden Menschen den sie sah, soweit es ihr möglich war. Dennoch hielt sie noch immer in der Nähe der Stadt auf und schlich sich hinein um etwas zu essen zu finden.
Die Wölfe versorgten sich selber und Shadow hatte ihr auch mal ein frisches Kaninchen gebracht, doch hatte sie sich nur übergeben, beim Gedanken daran das blutverschmierte Tier zu essen. Sie holt sich ein paar alte, harte Brotreste aus ihrem Rucksack und verschlingt sie hungrig. Sie würde wohl wieder n den Ort müssen um sich neue Vorräte zu holen.
Langsam macht sie sich auf den Weg und schaut sich immer wieder nach allen Seiten um. Hin und wieder kann sie einen der Wölfe erahnen und ist froh, dass sie in ihrer Nähe sind.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

4

Dienstag, 15. Mai 2018, 11:24

Der Ort und seine Umgebung

Brügge war ein recht ansehnliches Städtchen umgeben von Wäldern , Feldern , Flüssen und der Süden liegt am Meer. Die Stadt hatte vor der Seuche eine beachtliche Anzahl an Einwohnern, in allen Wahrinanten. Da waren Kinder , Jugendliche, dunkelhäutige , Europäher und was man sich denken kann, viele Tiere. Hunde und Katzen liefen, soweit es sie noch gab , druch die Straßen und sahen zunehmend verwilderter aus. Die wenigen Tiere die nicht eingeschlossen in einem Haus verdurstet sind, oder von ihren ehemaligen Besitzern verspeißt wurden , fanden irgendwie eine möglichkeit auszubüchsen. Selbst einige bunte Kanarien Vögel und Wellensettiche flatterten umher . Die Stadt war getaucht in warmes grün, das sich durch die STraßen zog, da überall Bäume standen. Die vielen Gebäude wechselten zwischen Villen, mehrfamilien Häusern, kleinen Strandhäusern, Musen , einem Kino und vielem mehr. Im Zentrum der Stadt war ein größerer See, umgeben von einem kleinen Wäldchen und vielen kleinen Wegen. Früher waren hier Radfahrer , Skater , Hunde und Menschen vereint gewesen, nun trottete gelegendlich ein Wildes tier in der Tropstlosen Landschaft... geprägt von diesen Dingern, die früher Menschen waren. Die wenigen Haustiere die Übrig waren wussten das sie diese Menschen meiden mussten, sie lernten es.
Auch durch die Straßen zogen Wiedergänger , in vielen Wohnungen tobte es und klopfte es. An einigen Glastüren sah man wie sie umher wandelten. In der umgebung gab es noch kleiner Höfe die sich selbst versorgt hatten, sicher fand man dort noch einige lebende Tiere, wie Hühner, schweine oder Pferde. Auch Korn und Getreide würde man finden und da die Bürger der Stadt ( oder die meisten) nicht sehr arm waren, waren hier und da auch einge Keller gefüllt mit Konserven , Eingekochtem und allem was man sich denken konnte.
Die Stadt hatte mehrere Diskounter , kleinere Lebensmittelläden , und natürlich viele andere Geschäfte.

Das Armeelager, in welches Lina wollte, lag fünf Meilen entfernt von hier.

Der nähreste Ort hieß Hühnchen und war 25 Meilen weit von hier entfernt. Dies war ehr ein Dorf, als eine Stadt, aber dort sah es schlimmer aus als hier in der Stadt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (15. Mai 2018, 15:47)


Samy Normel

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5

Dienstag, 15. Mai 2018, 22:51

Lenard lebt in Brügge und hat sich im Atomschutzbunker der Nachbarn einquartiert.
Er ist zwar wißbegierig, aber auch schnell gelangweilt sobald es um die Umsetzung geht.
Doch eben so ist er an die Kenntnis und den Zugang zum Bunker gekommen, falls ihn die ganze verfi... Welt da draußen mal... kann.

Er hat herausgefunden, das die Untoten die Hitze und intensive Sonneneinstrahlung meiden.
Das ihm nur Bunkeraufenthalt nicht gut tut, hat er in den ersten Tagen schon bemerkt.
Und es fehlt ihm an Unterhaltung:
Von seinen durchgespielten Videospielen gelangweilt, nimmt er sie inzwischen als Vorlage, um selbst etwas herumzufuchteln.
Doch gibt er für gewöhnlich nach kurzer Zeit ernüchtert auf, stopft sich Süßkram in's Gesicht und versucht den Frust zu überschlafen.
Alles wofür sein Vater früher ausgeflipt wäre, hat ohne seinen Vater den Reiz verloren und er hat niemanden mit dem er es teilen kann.
Inzwischen fehlt es ihm schon für seine Nachlässigkeit gescholten zu werden.

Lenard ist überzeugt, das es ein menschengemachtes Problem ist und die Schöpfung gerade ihren Schöpfer frißt.
Wobei die, die es erschaffen haben, sicher gleich die ersten Opfer waren.
Im Grunde ist ihm aber alles egal, weil er bisher alles bekommen hatte was er brauchte.
Eine Frage die ihn beschäftigt: Warum keine Zombietiere umherlaufen, bzw. wenn man eins erwischt, ob man die bedenkenlos essen könnte?
Aber noch hat er einen Bunker voll Konserven, Wasser und Treibstoff, das für ihn allein sicher ewig reicht, bzw. ist Kalkulation was für die, die ihn immer gepiesackt haben, aber ironischer Weise eben jetzt überhaupt nicht mehr davon haben.
Er geht davon aus, das die Natur das Problem selbst lösen wird und auch die Zombies ihrem Verschleiß nach und nach erliegen, somit er also nur lange genug abwarten muß, wie er bisher alles ausgesessen hat.
Er erwischt sich bei dem Gedanken mit den Untoten zu spielen. Nur hat er bisher noch keine Ironman Rüstung gefunden.
Denn eins ist klar: Er hat gesehen wie die Untoten seinen Vater angefallen haben, während dieser meinte das es normale Bürger wären, die ihn zu respektieren hätten,
und wie schnell sein Vater letztlich selber einer von ihnen wurde.
Was ihm gelegentlich den Schlaf raubt, vorallem das Bild wie seine überfürsoglicher Mutter seine Warnung zielsicher als Unsinn und das er sich ja noch nie für andere eingesetzt habe abgetan hat und sich um den offensichtlich nicht mehr bei Sinnen Zombievater bemühen wollte.
Der Rest ist kalter Kaffee.
Alles ist Nichts. Nichts kann ohne das Andere sein. Mit dir macht Nichts Sinn!

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Würfel

6

Mittwoch, 16. Mai 2018, 13:19

Inzwischen hat er den "Chicken Wing", wie die Städter von Brügge die ländliche Umgebung um Hühnchen scherzhaft nannten, verlassen.
Verdammt!
Warum stehen hier Autos auf der Autobahn?
Er muss langsamer fahren um den achtlos abgestellten Fahrzeugen auszuweichen.
Seltsam, von den Besitzern keine Spur.
Irgendwann hält er an. Ein Siebener BMW. Nagelneu. Wer lässt den sowas einfach auf der Autobahn stehen? Neugierig öffnet er die ohnehin halboffene Tür. Der Schlüssel steckt. Der Tank ist halb voll. Er könnte jetzt einfach so davonfahren....
Ach was, die Karre ist zwar schick, aber viel zu unpraktisch.
Probehalber setzt er sich trotzdem auf den hellen Ledersitz. Holzvertäfeltes Armaturenbrett. Riesen Bildschirm!
Plötzlich ein Geräusch von hinten. Er springt aus dem Wagen.
Schon gut Mister, ich wollte ja nicht..... Keine Antwort.
Was war das für ein Typ? Zerrissene, blutverschmierte Kleidung, ein Arm hängt schlaff herab, als hätte er einen schweren Unfall gehabt. Mit stierem Blick kommt die Gestalt auf Sven zu. Dieser weicht zurück.
Ok, Mister, brauchen Sie Hilfe? Wieder keine Anwort. Der Typ scheint ihn nicht mal zu verstehen. Unheimlich. Ich geh ja schon. Sven läuft zu seinem Wagen. Mit seltsam ungelenken Bewegungen verfolgt ihn der Mann.
Plötzlich taucht von der Seite eine weitere Gestalt in ähnlichem Zustand auf. Eine Frau, aber mit demselben stierem Blick und blutigem Mund; auch sie geht langsam aber zielstrebig in seine Richtung.
Er öffnet das Handschuhfach und holt seinen Revolver hervor. Ein Privileg der Landbevölkerung....
Genug Leute! Stehenbleiben!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seven« (16. Mai 2018, 13:32)


7

Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:13

Leni ging hinunter in den Keller . Dort machte sie ihre Taschenlampe an, da es dort unten so dunkel war, wie in einem Bären Popo. Sie Kniete sich neben den Armeerucksack und sah hinein. Es war nicht mehr viel darin und so legte sie alles raus . Dann begann sie ihre Suche, jedoch wusste sie in etwa wo was lag. Eine Decke war nie verkehrt, das legte sie beiseite. Dann hatte sie hier im Haus etwas Lederware entdeckt , eine Hose. Immerhin etwas, sie zog ihre aus und die Lederne an, vielleicht half sie die viecher sich vom Leib zu halten. Ihre alte Armeehose legte sie mit auf die Decke. Die ganze Zeit ohne wechselsachen fand sie nicht sehr erfrischend. Ebendso legte sie einige Sachen , vorallem unterwäsche und socken auf die wenigen Kleidungsstücke. Sowie ein frisches Shirt und einen dicken Pulli. Die Jacke würde sie anlassen, sicher war er kein riesen schutz vor den Klauen der untodten, aber besser als ohne rum zu laufen. Für die Taschenlampe legte sie noch einige Batterien zurecht, die sie gefunden hatte. Streichhölzer, Feuerzeuge und Tampons (brannten super) verteilte sie in ihre Taschen. Als nächstes legte sie die Kräker , die Keckse und das wenige Bundeswehr essen auf einen Haufen. Es war kläglich, aber würde für sie eine ganze weile reichen. Desweiteren hatte sie einige Kaugummis gefunden, die sie in ihre Jackentaschen mit verstaute. Dosenfutter... Leni dachte nach. sie wollte irgend ein Auto nehmen und damit durch die Stadt fahren. denn zu Fuß war die Strecke nicht zu bewälltigen. jedoch befürchtetete sie, das auch ein Auto nicht durch kahm und sie wollte so wenig Gepäk wie möglich tragen. Sie entschied sich später noch einmal in andere Häuser zu gehen, um dort noch etwas essbares mitzunehmen und so ließ sie die Dosen stehen. Bald war der Rucksack gepackt und das wichtigste Packte Leni so, das es gleichmäßig verteilt war. Wasser! Sie hatte mehrere Flaschen und diese waren alle mit markierungen versehen. im Moment würde Leni so eine Woche nicht verdursten, jedoch spaarsam sein müssen. Zu letzt legte sie die Decke über den vollen Rucksack und schloß den Deckel.
Dann ging sie wieder hoch, nahm die Axt und das Messer. Das größte Kochmesser was sie gefunden hatte. Mit wenigen griffen war es am Gürtel befestigt, den Kolt wollte sie ungerne nutzen, das sie gesehen hatte, das diese Viecher lärm empfindlich waren. Die Axt hielt sie bereit und dann ging es los.
Hinaus in die Stadt.

Das ganze prozetere hatte nur eine halbe Stunde gedauert und Leni schlich sich um die Wagen, untoten und Müll. Sie versuchte ihre Augen überall zu haben und kahm gut vorran, bis unter ihr plötzlich Glasscherben knirschten. Nicht weit von ihr war einer der untoten. Dieser sah sofort zu ihr. Leni blieb stehen, leise und sah ihn an. Natürlich bewegte er sich auf sie zu. Schei*e. Knurrte Leni und schon rannte sie los. Dabei übersah sie eine Dose, die ihr Fuß durch die Straße kickte und somit alle möglichen Viecher auf sie aufmerksam machte. Ich bin so blöd. Knurrte sie und sprintete zu einem lehr aussehenden Auto. Sie hechtete hinein, schloß Türen und Fenster und versuchte ruhig zu atmen. Langsam startet sie den Wagen, wärend die Dinger immer näher kahmen. Es klappte beim ersten mal und so konnte Leni mit dem Wagen entkommen. Nun fuhr sie richtung Norden, d dort das Armeelager lag, zu dem sie wollte.

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8

Donnerstag, 17. Mai 2018, 09:31

Früh am Morgen hat er sich auf den Weg gemacht um noch etwas Benzin aus den stehenden Autos zu zapfen. Sein Van war gut gefüllt, aber wer wusste schon wann er auf eine Tankstelle traf die noch beliefert wurde. Also hatte er begonnen so viele Kanister zu füllen wie er finden konnte.
Lange wollte er sich aber nicht mehr hier aufhalten, sondern den Ort so schnell wie möglich verlassen, denn es wurde immer gefährlicher und schon seit Tagen hatte er keinen Menschen mehr getroffen, der von dem Virus verschont geblieben ist.
Unnatürlich laut hallen seine Schritte durch den toten Ort und die Räder des Bollerwagens, den er hinter sich herzieht klappern über den Asphalt. Früher hätte man diese Geräusche in der belebten Stadt gar nicht wahrgenommen, doch jetzt würden sie vermutlich jeden Untoten in der Umgebung anlocken.
Sich immer wieder umschauend geht er zu einem der herumstehenden Autos und bricht den Tankdeckel auf. Schnell schiebt er den Schlauch hinein und saugt das Benzin mit Hilfe eines kleinen Blasebalgs an.
Zufrieden stellt er fest, dass der Tank scheinbar gut gefüllt ist und so füllt er 2 der großen Stahlkanister bevor der Tank leer ist.
Ein Geräusch lässt ihn aufschauen, doch liegt die kleine Nebenstraße weiterhin verlassen vor ihm und kein Untoter lässt sich blicken.
Zügig verschließt er die Kanister und macht sich auf den Rückweg. Vielleicht sollte er noch kurz bei dem Supermarkt anhalten. Das Aufheulen eines Automotors vertreibt die Idee und einen Augenblick bleibt er erschrocken stehen. Die Zombies fuhren keine Autos. Sollte es außer ihm doch noch andere Überlebende geben?
Er lässt den Bollerwagen stehen und rennt in die Richtung aus der er das Auto gehört hat, doch als er die Straße erreicht kann er nur noch die Rücklichter sehen. Hey ruft er dem Auto hinterher und winkt mit den Armen ohne Hoffnung, dass der Fahrer ihn bemerkt. Falls er eines der Autos erwischt hatte, das er schon besucht hatte, dann würde er wohl nicht weit kommen. Aber das war nicht sein Problem. Sein Problem war ein ganz anderes, denn als er sich umdreht sieht er, dass nicht nur er den davonfahrenden Wagen gehört hatte. Viel Zeit zum Überlegen bleibt ihm nicht und er rennt die Straße hinunter, verschwindet in der nächsten Seitenstraße und läuft im Zickzack durch die Straßen der Stadt. Zum Glück waren die Zombies nicht sonderlich schnell doch als er den Stadtrand endlich erreicht hat und keinen Verfolger mehr sehen kann stützt er sich heftig atmend auf seine Knie.
Wird Zeit, dass ich hier verschwinde.


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9

Freitag, 18. Mai 2018, 09:08

Je näher sie dem Ort kommt umso langsamer und unsicherer wird ihr Schritt. Eine Hand gleitet an der Hauswand entlang an der sie sich hält und die Andere umklammert krampfhaft ein kleines Taschenmesser. Viel ausrichten könnte sie damit wohl nicht gegen die Zombies, wenn sie es überhaupt schaffen würde irgendein Wesen anzugreifen, selbst diese Untoten.
Aus der Ferne hört sie Motorenlärm, doch war es zu weit weg um es genauer zu orten. Doch vielleicht lockte das Geräusch diese Wesen von hier weg und sie konnte ungesehen den Laden in der nächsten Straße erreichen. Viel zu holen gab es dort sowieso nicht mehr. Als die Unruhen anfingen hatten Plünderer sich in der Hoffnung auf schnelles Geld einfach bedient. Nutzen tat es ihnen jetzt auch nichts mehr. Zombies brauchten kein Geld.
Vorsichtig schaut sie um die nächste Straßenecke und sieht einige Wesen in die Richtung gehen aus der die Geräusche kamen. Sie wagt es kaum zu atmen und beobachtet zitternd die ungelenken Bewegungen dieser ehemaligen Menschen.
Erst eine ganze Weile nachdem sie niemanden mehr sieht geht sie weiter und betritt den zerstörten Laden. Unter den umgestürzten Regalen sucht sie nach Lebensmitteln und Getränkeflaschen und packt soviel wie möglich in ihren Rucksack.
So leise wie möglich verlässt sie den Laden und geht wieder die Straße zurück. Als sie um die nächste Straßenecke biegt steht sie einem Zombie gegenüber, der kaum 5 Schritte von ihr entfernt ist und sobald er sie sieht auf sie zu schlürft. Einen Augenblick starrt sie die blutverschmierte Gestalt an, dann beginnt sie hysterisch zu schreien und lässt das Messer fallen, welches sie noch immer in das Hand hatte. Das sie durch ihr Geschrei nur noch mehr dieser Wesen anlockt war ihr in dem Moment völlig egal.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

10

Freitag, 18. Mai 2018, 09:43

Die Gestalten kommen trotzdem näher. So nah, dass er jetzt erkennen kann, dass ihre Haut teilweise in Fetzen hängt. Wie Lebende Tote!
Die Augen leuchten seltsam. Und sie kommen weiter auf ihn zu. Aus dem Augenwinkel sieht er weitere Gestalten aus der Ferne in seine Richtung streben.
Ihr habt es nicht anders gewollt.
Er feuert 2 Schüsse auf den, der ihm am nähsten ist. Er st ins Herz. Der Körper zuckt, doch läuft weiter. Dann in die Stirn. Der Schädel platzt bei dem Treffer aus nächster Nähe, die Gestalt stürzt zu Boden, doch die Gliedmaßen zucken weiter.
Er klettert in seinen PickUp und fährt los. Als sich ihm zwei Gestalten, jetzt fällt ihm der Begriff ein: "Zombies", in den Weg stellen versucht er erst auszuweichen Doch dann besinnt er sich: Besser für uns alle und hält direkt darauf zu.
Bald hat wieder einen leeren Autobahnabschnitt erreicht und die Häuser der Vorstadt von Brügge umgeben ihn. Der Zustand der Straßen, Häuser und Geschäfte lässt schlimmes ahnen.
Was zur Hölle ist passiert?
Ein Schrei erregt seine Aufmerksamkeit.

Samy Normel

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11

Samstag, 19. Mai 2018, 18:06

"So, die letzte Schraube!" Neugierig tritt Lenard von seinem Machwerk aus Dielenbrettern, die die Eingänge und Fenster im Erdgeschoß verbarrikardieren, zurück in's Rauminner.
"Nicht schön, aber selten!" meint er überzeugt zu sich selbst "Und verdammt Dunkel hier."
Wenn er das große Herrenhaus seiner ehemaligen Nachbarn weiter befestigen und verbarrikadieren will, braucht er mehr Material und Werkzeug.
Als er in Gedanken seine Befestigungen noch mal durchgeht fällt ihm auf: Hat er da etwa selber ertwas geschaffen, etwas reelles?
Es ist ja keiner da, der ihn in seinem Streben zurückhält und seine Nutzlosigkeit bewußt macht, weil andere das wesentlich besser könnten.
Niemand der ihn zwingt, wann er was wie zu tun hat. Aber er merk, einige Sachen sind für das eigene Empfinden besser wenn man sie beibehält, wie z.B. Körperflege und seinen Lebensraum von Müll freizuhalten.
Zum Glück scheint das Leitungswasser im Haus noch in Ordnung zu sein, auch wenn es wegen der ausgefallen Pumpen, wegen dem ausgefallen Strom, nur noch aus dem Wasserhahn im Erdgeschoß rieselt.
Denn das Trinkwasser im Bunker bevorzugt er dann doch lieber zum Trinken, egal wie lange es da schon steht.

Er war die letzten drei Tage damit beschäftigt sich einen gesicherten Zugang zum Dach zu bauen, da ihm die Trostlosigkeit und das Neonlicht im Bunker auf das Gemüt schlägt.
Allerlei Schnüre mit den leeren Konservendosen sind jetzt zumindes in seinem Teil des Hauses befestigt, zusätzlich noch einige Bleche die aufeinander schlagen und so Krach machen können.
Nur von der Idee mit den Glasscherben ist er wieder abgekommen, da sie den Lebenden mehr schadet als den Untoten, wie er feststellen mußte.

Es scheint gut das er eine Aufgabe gefunden hat, in die er sich stürzen kann, um erstmal den Verlust der Menschheit zu verkraften. Vielleicht ist er ja wirklich der letzte Lebende in diesem Ort?
So langsam entwickelt sich auf seinem Gesicht ein fragendes Grinden: Es ist wie in einem riesen Erlebnispark. Alles was kein anderer beansprucht, kann er ungefragt nehmen und eine Ganze Stadt ist wirklich viel!
Nur hat er noch immer keine Superheldenrüstung ...in die er auch reinpassen würde. Da fällt ihm auf, wie die Haut an seinem Körper hängt.
"Hm," denkt er sich "Ich muß wohl irgendwas in meinem Leben geändert haben?!" und kommt sich richtig gut uns stolz vor.

Er schaut auf die Uhr. Überall hat er inzwischen Uhren aufgehängt, denn wenn er Krach machen muß, dann wenigstens zu Zeiten und Umständen, wo die Untoten es auch schwer haben.
Genau richtig! Da die Hitze draußen bald nachlassen dürfte, ist es ein guter Zeitpunkt mit der Arbeit aufzuhören und die Stufen zu erklimmen, auf dem Weg zu seiner wohlverdienten Belohnung: Das riesige Flachdach, und die Fasade die es wie eine Burgbrüstung einrahmt.
Bisher hatte er noch nie einen Grund oder ein Bedürfnis auf ein Dach zu gehen. Doch jetzt ist es ein Sinnbild seiner Befreiung, wo er doch eigentlich alles verloren hat, woran er gebunden war.
Wie ein kleiner Junge schaut er neugierig überall über den Dachsims auf die Einfaht mit dem Hof und die parkähnlichen Grünanlagen um das Haus.
Wieder kommt ihm der Gedanke "Frei!" in den Sinn, da er in diesem Moment nichts vermißt und ihn nichts bedroht.

Als es beginnt zu Dämmern und er sich satt gesehen hat, würde er fast gern die Nacht hier oben verbringen, um das Gefühl weiter auskosten zu können.
Aber außer ihm und ein parr Schloten ist hier oben noch nichts weiter.
Er verschließt die Dachluke wieder fest und wärmt sich auf dem Weg nach unten an den Möglichkeiten die es da oben gäbe.
Erst in seinem Bett im Bunker kommt die Erinnerung an die anderen Menschen und somit die Einsamkeit langsam wieder zurück.
Alles ist Nichts. Nichts kann ohne das Andere sein. Mit dir macht Nichts Sinn!

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Samy Normel« (19. Mai 2018, 18:15)


12

Dienstag, 22. Mai 2018, 07:25

Leni hatte in den Rückspiegel immer wieder gesehen und als letze erinnerung brannte sich etwas in ihr Gehirn, wo sie einerseits erleichtert und andererseits völlig frustiert war. Ein Mensch... ein richtiger Mensch hatte ihr hinterher gewuncken. Doch ehe Leni zurück setzen konnte, waren dem menschen Zombies auf den Fersen. Leni tat das einizge was ihr möglich war... sie Hupte. Erstens wusste so der Mensch das sie ihn gesehen hatte und zweitens lockte sie die Viecher weg von ihm oder ihr. Leni machte kurz halt. Sah sich im Wagen um und entdeckte eine Visitenkarte wo das Armeelager aufgezeichnet war. Irgendwie hoffte sie , das der Mensch sie suchen würde und so schmiss sie die Visitenkarte aus dem Fenster und gab Gas. Nachdem sie die Vorstadt erreicht hatte und die ersten Viecher abgehängt, stellte sie den Wagen ab, der nun kaum mehr Benzin hatte. Ihr Blick blieb an einem Laden hängen und an einem anderen Auto, welches etwas mehr den Umständen gerecht war. Na dann, schauen wir mal was der noch hat. Murmelte sie. Sie ging zu dem Jeep und versuchte die Tür zu öffnen, doch der war verschlossen. Leni ging drumherum und versuchte die andere Tür. Auch die ging nicht. Sie sah hinein und grinste. Nachdem sie einen kleinen Draht aus ihrem alten Wagen gehol hatte und ihn zurecht gebogen hatte, schob sie den Draht in den kleinen Spalt am Fesnter und ließ ihn vorsichtig hinab, bis zum Knubbel, der den Jeep verschlossen hielt. Sie zog ruckhaft und es machte Klick. Na bitte. Lenis grinen ist breit und sie zieht die Tür auf. Natürlich würde sie den Motor wohl auch nicht mit Schlüssel starten können, es sei denn das Glück war ihr weiter hold. Sie setze sich und klappte das Sonnenvisier runter. Etwas viel ihr in den Schoß und sie konnte sich ein leises Bingo. Nicht verkniefen. Dann sah sie sich in dem Jeep weiter um, fand aber nichts weiter. Sie stieg wieder aus , schloß die Tür und ging zu dem Laden. Hallo? Vorsichtig ging sie näher und klopfte. Von innen kahmen die komischen Laute, die diese Viecher zu tun pflegten... Leni blieb einige Zeit stehen und versuchte die Zahl zu schätzen. Sie ging von zwei bis drei aus.

Langsam schlich sie um das Gebäude und hielt ausschau. An sich war hier nichts mehr zu erkennen und so ging sie zur Haupttür zurück. Sie klingte und die Tür ließ sich öffnen. Leni gab der Tür einen dollen schubs , so das diese nach innen aufschlug und dann zog sie sich etwas zurück. Doch natürlich hatte sie jetzt kein Glück mehr und die Viecher kahmen nicht raus. Da das Gebäude nur wenig Fenster hatte, würde es dunkel darin sein und Leni würde für die ersten Augenblicke wenig bis gar nichts sehen können. Langsam schlich sie in den Rahmen der Tür und versuchte dort bewegungen im inneren zu sehen. Einen sah sie weiter hinten herum Hampeln, der würde ihr erstmal nicht Gefährlich werden. Sie duckte sich und schlich hinein. Erst in den Raum sehend, dann auf den Boden. Und das abwechselnd. Jedes Geräusch versuchte Leni zu vermeiden. Und da sie dies in der Ausbildung hatte, war sie sehr Geschickt darin. Nach wenigen Schritten lehnte sie die Tür wieder an und blieb wo sie war, bis sich ihre Augen an die dunkelheit gewöhnt hatten. Nun konnte sie die anderen Viecher sehen.

Eines war ihr recht nahe und hatte den Rücken ihr zugewahnt. Das war gut, so konnte sie dieses Ding relativ Lautlos töten. Das andere war noch im hinteren Teil , mehr konnte sie im Moment nicht sehen. Leni begab sich hinter das Ding und sprang auf. Sie zog ein kleines Messer dabei und rammte es in das Hirn der Untoten. Die einzigste Möglichkeit diesen Viechern den Gar aus zu machen. Mit einem kurzen Gurgeln starb das Ding und Leni zog ihr Messer heraus. Dann sah sie in die hintere Reihe, wo der Untote nicht mehr war. Leni behielt die Nerven und duckte sich hinter ein Regal. Von hier aus sah sie sich immer wieder Vorsichtig um und schlich durch die Gänge. Der Markt schien noch nicht geplündert worden. Die Regale waren recht gut gefüllt. Leni würde eine weile brauchen um die Sachen in den Jeep zu bringen und sie würde nur wenig nehmen, um anderen die Möglichkeit zu geben sich ebenso aufzustocken. Doch vorerst musste sie den Laden säubern. Bald hatte sie den anderen Untoten ausfindig gemacht und ihn ebenso zur Strecke gebracht, wie die andere Tote.

Damit hier keine Seuche im Laden ausbrach schleifte Leni die beiden Leichen hinaus und legte sie etwas abseits hin. Wenig Später wer Leni mit ihrem Einkauf beschäftigt. Sie fand einige Öllampen vor. Von diesem nahm sie sich zwei und einige Flaschen Lampenöl. Danach stöberte sie durch die Regale und bar noch das ein oder andere wie Keckse, wasser, Kaffee löslich und haltbare Lebensmittel. Alles schleppte sie nach und nach in den großräumigen Kofferraum des Jeeps. Nachdem sie das erledigt hatte , nahm sie noch ein Pack Permament Marker, verschiedenfarbig und nahm den roten. Auf die Tür schrieb sie "SICHER" , um auch wirklich davon ausgehen zu können, das man sie verstand malte sie , so gut es ging einen Zombiekopf auf und strich diesen durch. Ein Kunstwerk war es nicht, aber man konnte die Botschaft durchaus verstehen.

Dann schrieb sie drunter: Tank fast lehr, Auto wechsel in Jeep. Unterwegs nach Lomagg , altes Armeelager.

Sie betrachtete ihr Werk und nickte.
So, mehr kann ich nicht für euch tun. Oder für dich.
Murmelte sie, stieg in den Jeep , ließ ihn an und machte sich auf den Weg. Sie würde unterwegs ein Haus säubern müssen um dort zu schlafen, denn sie wollte etweigen anderen die möglichkeit geben, ihr zu folgen. Sichr würde sie locker im Jeep nach Lomagg heute noch kommen. Aber sie wollte erstens nicht im dunkeln und zweitens nicht, das man ihre Spur verlohr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (22. Mai 2018, 10:14)


Samy Normel

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13

Donnerstag, 24. Mai 2018, 00:32

Nachdem die Menschen die Luft nicht mehr verschmutzen, war herrlich blauer Himmel, eine Woche lang.
Doch jetzt?
Regen, apokalyptischer Regen, als wollte die Natur die Erde von den menschlichen Sünden reinwaschen.
Selbst auf leicht abschüssigen Wiesen reissen sich tiefe Schlitze in die Oberfläche durch das fließende Wasser.
Lenard ertappte sich, wie er rausrennen wolle, um die Erde davor zu bewahren sich das weiter anzutun. Die Einsamkeit!
Es waren doch sonst immer duzende Leute um ihn. Und jetzt...?

Er bekommt etwas Angst, das die Furcht vor den Untoten zu einer Perversion werden könnte und er schüttelt den erneut aufkeimenden Gedanken mit ihnen zu spielen ab.
Es ist so absurd, so surreal. Sowas sollte es nur im Kino geben!
Für einen Moment scheint ihm seine ganze Schutzbefestigung so sinnlos und er würde am liebsten aufgeben und sich in die Untoten stürzen.
Der Regen, die Geräusche überall und das fahle Licht drücken noch zusätzlich auf die Stimmung. Dahin und vergessen ist die Freude, die er über das Dach hatte.

Er sitzt im ersten Stock im Treppenhaus, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, und versucht sich vorzustellen, was wäre, wenn da draußen ein anderer Mensch wäre.
Er hat selbst schon gesehen, was Menschen aus Not tun und dies ist ein Notzustand! Andererseits bringt ihn die Einsamkeit ohnehin um den Verstand.
Bervor er sich den Untoten hingibt, will er es wenigsten versuchen! beschließt er. Lieber für einen anderen Menschen, als alles zu vergeuden!
Lenard spürt, wie die Angst einem gewissen euphorischem Kampfgefühl weicht und er rappelt sich wieder auf.
Er muß prüfen ob Wasser im Erdgeschoß eingedrungen ist und auch die Versorgungzugänge des Bunkers, seiner Schlafstatt.
Er hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht wie das Notstromagregat Luft kriegt und die Luftversorgung und -reinigung da unten funktioniert.
Jetzt könnte es für ihn überlebenswichtig sein, jetzt hat er wieder ein Ziel!
Alles ist Nichts. Nichts kann ohne das Andere sein. Mit dir macht Nichts Sinn!

Forenspieler 2018 - Mitspieler gesucht
Würfel

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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14

Samstag, 26. Mai 2018, 23:02

Ein Knurren ist zu hören und ein schwarzer Schatten kommt über die Straße gerannt und bringt den Untoten mit einem Sprung zu Fall. Ohne sich weiter um ihn zu kümmern dreht sich Shadow zu Karen um und stupst sie mit der Schnauze an.
Das Auftauchen ihres tierischen Freundes reißt sie aus der Panikstarre. Sie hört auf zu schreien und nach einem kurzen Blick die Straße entlang dreht sie sich um und rennt so schnell sie kann fort. Mehrere Zombies hatten ihr Geschrei gehört und schlürften langsam auf die Straße. Mehrmals wechselt sie die Richtung, damit die Zombies ihr nicht folgen und erst als sie keine Luft mehr bekommt hält sie an und schaut sich um. Weit und breit konnte sie keinen Zombie sehen, doch würde das sicherlich nicht lange so bleiben. Sie hockt sich auf die Straße und lehnt ihre Stirn an Shadows Kopf. Danke. Ohne Dich wäre ich schon längst einer von denen. Wir müssen hier irgendwie verschwinden.
Als sie sich etwas beruhigt hat steht sie auf und versucht sich zu orientieren, doch war das gar nicht so einfach. Mit dem großen Wolf an ihrer Seite geht sie in die Richtung von der sie annimmt, dass sie sie raus aus der Stadt bringt. Sie konnte nur hoffen, dass das Virus noch nicht alle umliegenden Dörfer befallen hatte.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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15

Dienstag, 29. Mai 2018, 21:38

Sobald er sich erholt hat geht er zu seinem Versteck und packt alles, was er gesammelt hat, in den Van. Zum Glück hatte er das Meiste sowieso schon dort gelagert und so dauert es nicht lange, bis er bereit ist zum Aufbruch. Laut dröhnt der anspringende Motor durch die Stille der Gegend und er beeilt sich auf eine befestigte Straße zu gelangen um den Ort zu verlassen. Doch immer wieder kreisen seine Gedanken um das Auto, dass er gesehen hat und darum, dass es vielleicht doch noch andere Überlebende in der Stadt gibt. Es war sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Menschen zu Zombies wurden, wenn sie nicht rechtzeitig verschwanden. Doch ohne fahrbaren Untersatz war das kaum möglich. Seine fahrt wird immer langsamer und schließlich bremst er ganz und wendet. Er musste zumindest versuchen noch Überlebende dort raus zu bringen. Zügig wendet er und fährt in die Stadt um dorthin zu fahren, wo er das andre Auto gesehen hat.
Als er die ersten Häuser erreicht fährt er langsamer und schaut sich aufmerksam um. Ein Blick die Seitenstraße entlang lässt ihn ungläubig den Kopf schütteln, das konnte doch gar nicht sein. Doch bei der nächsten Seitenstraße sah er erneut einen alten, Pick Up, der scheinbar ebenfalls auf dem Weg in die Stadt war.


16

Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:28

Sven kann den Verursacher des Schreis nicht
entdecken. Ein dunkles Knurren, wie von einem Wolf, bewegt ihn in der
Nähe seines Autos zu bleiben. Ob auch Tiere betroffen sind?

Die Menschen jedenfalls scheint es ALLE erwischt zu haben. Jedenfalls ist ihm noch keiner begegnet. Und dieser Schrei?
Er fährt ein paar Straßen weiter. Überall dasselbe Bild. Verlassene Autos und Häuser, geplünderte Geschäfte!
An der Tür eines kleineren Ladens ein hangeschriebense Schild: SICHER.
Er steigt aus. Unter dem Hinweis noch der
Vermerk, der Verfasser wäre unterwegs nach Lomagg. Er kennt ein paar
Jungs aus seinem Schützenverein die dort arbeiten. Nicht sein Geschmack.
Nichts als "Yes Sir!!", "Zu Befehl Sir".
Er geht die Regalreihen durch. Viel
braucht er nicht; auf seiner Farm hat er ja fast alles was man zum
Überleben braucht. Mit dem Tabakanbau sollte er vielleicht noch
anfangen.... Ein paar Dinge, die er brauchen kann wirft er hinten in den
Truck.
Verschließt die Tür des Ladens mit der Inschrift wieder. Ein paar Überlebende scheint es also zu geben. Ausgerechnet bei der Army? Denen würde er eher zutrauen, dass sie Schud sind an dem Schlamassel....

Dem Munitionsladen sollte er vielleicht noch einen Besuch abstatten.
An der nächsten Kreuzung traut er zunächst seinen Augen nicht. Aber tatsächlich, da fährt ein Auto. Ein alter Van!
Diese Biester können nicht Auto fahren oder?
Der Fahrer scheint ihn auch bemerkt zu
haben und kommt auf ihn zu. Sven versucht durch die schmutzige Scheibe
etwas zu erkennen. Nein, wie ein Zombie sieht der nicht aus. Er lässt
den Motor laufen die Fahrertür offen und steigt aus. Die Flinte lässt er
griffbereit auf dem Sitz liegen. Der andere Fahrer scheint ihn
mißtrauisch zu beobachten.


Ich bin ein Mensch! Ich meine ... gesund, ruft Sven. Was für eine dämliche Begrüßung.
Was ist hier passiert? Sieht das im ganzen Land so aus?

inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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17

Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:30

Die nächste Straße biegt er ab und stoppt an der Kreuzung als der Pickup
auf ihn zu kommt und ebenfalls hält. Bei der Begrüßung zieht er eine
Augenbraue hoch, doch so ungewöhnlich war die Vorsicht wahrscheinlich
gar nicht. Während er ebenfalls aussteigt blickt er sich aufmerksam um.
Der Lärm der Autos würde sicherlich sehr schnell die Zombies herlocken,
doch momentan war keiner von Ihnen zu sehen.
Ich hoffe nicht, aber diese Stadt hat es ziemlich erwischt.
Er mustert den Mann vor sich und den Wagen, an dessen Stoßfänger noch
menschliche Überreste kleben. Scheinbar hatte er schon Bekanntschaft mit
den Untoten gemacht.
Kommst von Außerhalb oder? Da solltest Du auch schnell wieder hin verschwinden, hier wimmelt
es nur so von Zombies und sie werden sicherlich bald auftauchen bei dem Krach, den wir hier veranstalten. Wollte auch gerade verschwinden und nur noch einmal schaun, ob noch wer lebt.


  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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18

Mittwoch, 30. Mai 2018, 10:34

Schon nach wenigen Metern nimmt Shadow ihre Hand in sein Maul und zerrt sie sanft in eine andere Richtung. Fragend schaut sie ihn an, doch vertraut sie den Instinkten des Tieres mehr als sich selbst und so folgt sie ihm durch die jetzt leeren Straßen der Stadt. Aus der Ferne meint sie Motorengeräusche zu hören und sie lenkt ihre Schritte in die Richtung. Sie hatte noch nie einen Zombie Auto fahren gesehen, also wenn es dort ein Auto gab, dann war da auch ein Mensch und der konnte ihr vielleicht hier raus helfen. Das Geräusch wird immer lauter und sie beschleunigt ihren Schritt aus Angst, dass der Mensch weiterfahren könnte, bevor sie ihn erreicht.
Dahinten konnte sie zwei Wagen erkennen und an jedem stand ein Mensch. Erleichtert beginnt sie zu rennen und zu rufen um die Beiden auf sich aufmerksam zu machen. Das Shadow von ihrer Seite verschwunden ist bemerkt sie gar nicht in der Aufregung noch andere Überlebende zu sehen.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

19

Mittwoch, 30. Mai 2018, 16:06

Seine Augen folgen dem Blick des Fremden und sieht die Spuren auf seiner Kühlerhaube.
Lärm lockt die an, was? Besorgt schaut er sich um.
Und wie viele .... Menschen leben hier noch? Vorhin habe ich einen Laden gesehen. Gesichert und mit dem Vermerk auf der Tür, der Verfasser wäre nach Lomagg, zu diesem Armystützpunkt! Sind die alle dahin? Spukt auf den Boden. Na ja wenigstens haben die genug Waffen, wenn noch jemand da ist, der sie bedienen kann.
Hat sich da in der Ferne nicht was bewegt?
Nickt bei den Worten des Fremden. Abhauen, jau Mister, hier bleib ich sicher nicht.
Jetzt kann er eine Gestalt erkennen, die auf die Fahrzeuge zurennt. So schnell haben die Zombies sich bisher nie bewegt.
Trotzdem greift er nach seiner Flinte.
Eine Frau! Sie fängt an laut zu rufen und zu schreien. Offensichtlich eine Überlebende. Na, wenn das Geräusch der Autos bisher keine ungebetenen Gäste angelockt hat, dann jetzt sicher das.
Leise Miss, zischt er ihr zu, als sie nahe genug heran ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seven« (30. Mai 2018, 16:18)


20

Donnerstag, 31. Mai 2018, 20:39

Highway 98

Leni fuhr mehr oder weniger froh durch die Gegend. Immerhin wusste sie nun , das sie nicht die einzigte Überlebende war . Schöner wäre es zwar gewesen die anderen auch zu treffen, aber was solls... Vielleicht finde ich eine gute Stelle um mich einzurichten und dann wird man sehen, ob noch Überlebende dazu stoßen. Murmelte sie. Doch sie wusste auch wie schwer es werden würde, alleine eine Basis einzurichten.

Leni furh nicht sehr lange , da bemerkte sie eine kleine Pension . Etwas abseits der Straße. Neugierig fuhr sie von dem Highway ab und in das Örtchen hinein. Leisewasser. Noch nie mitbeommen das es so einen Ort gibt. Leni fährt auf die Pension zu und hällt . Ihre Reifen Knirschen auf dem Weg , einige Zombies haben das Motoren geräusch gehört und drängen sich langsam in ihre Richtung. Der Soldain fällt es nicht schwer die wenigen Zombies endgültig zu töten.

Dann geht sie zu dem Umzäunten Grundstück. Eindeutig zu niedrig... aber das wäre schnell behoben. Sie geht um das Grundstück und schaut sich auch den rest des Örtchens an. Mit einigen Mitteln, die ich aus der Stadt und der Umgebung holen kann, kann man den Ort sichern. Leni redet mit sich selber um einfach eine Stimme zu hören und um ihr Denken laut kund zu tun. Es waren kleinere Häuser und ein großer Hof in diesem örtchen. Alle recht nah an einander , die meisten hatten Zäune errichtet um den anderen Nachbarn daran zu erinnern, wem das Grundstück gehörte. So konnte man sich eine Umzäunung sparen. Bei dem ein oder anderem würde man den Zaun erhöhen und befestigen müssen, was so oder so sinnvoll wäre, sollte man hier bleiben wollen.

Noch einmal lief Leni durch den Ort, auch um etwaige Zombies zu erledigen. Dann nickte sie. Hier würde sie bleiben. die Stadt und das Armeecamp waren gleichermasen nicht weit und gut zu erreichen. Es standen noch einige Autos herum aus denen sie Benzin zapfen konnte. Nun musste Leni sich jedoch erstmal um ihr Schlafplatz kümmern. Ihr Blick lag nur kurz auf der Pension. Hier war es zu unsicher, solange die Zäune so niedrig blieben. Sie ging zu dem Hof, der schien riesig, aber die Zäune waren hoch und fester als die anderden .

Leni gab sich einen Ruck und kletterte gekonnt über den Zaun. Sogleich wurde sie angegriffen. Ein Zombie, den sie nicht Wahrgenommen hatte , stürtze sich auf sie. SCHEI?E ... Leni versucht sich loszureisen um ihre Axt gebrauchen zu können. Sie hoffte inständig das Vieh möge sie nicht in irgendeiner Art verletzen. Entlich hatte sie es geschafft und der Kopf des nun wirklich toten sauste durch die Luft. Das erste mal das Leni zitternd gegen die Hauswand sich lehnte und ersteinmal tief durch atmete.

Ganz ruhig... sachte Mädel. Sachte.
Sie besah sich alles, doch dank ihrer guten Sachen der Armee hatte sie keinen Kratzer abbekommen. Dafür war die Jacke starck beeinträchtigt . Die werde ich schnellst möglich tauschen. Murmelte Leni und sah sich dann , immer noch angeleht an der Mauer um. Es liefen einige Hühner umher, auch wenn dieses Vieh etliche umgenietet hatte, waren andere schlauer gewesen. Die Soldatin nickte mit den Kopf, das bedeutet Eier. Leni grinst. Dann wandert ihr Blick umher und sie kann erkennen das eine Tür nach hinten offen steht. Kein Wunder das das Vieh hier war. Langsam rappelt sie sich hoch.

Mit einigen Schritten steht sie an der Tür und lugt hindurch. Zu sehen ist der offenstall, lehr . Und die Wiese die sich dahinter ertreckt. Ach du schei?e... hatten die hier ne versammlung , oder die selbe hinrverbrannte Idee wie ich? Flüsterte die Soldatin und schloß so leise es ging die Tür. Hinten , im umzäunten Garten, waren mehrere Zombies. Zählen war unmöglich doch Leni schätze sie auf Hundert . Sie sah sich um, nur gut das die Tür nicht nach innen auf ging. So konnte sie etwas davor stellen.. nur was? Sie fand erstmal eionen Tisch. Nicht schlecht für den Anfang... Diesen zog und zerrte sie zu der Tür und kippte ihn um. So hatten die Zombies noch mehr Kraft nötig um die Tür zu bewegen.

Wieder machte sie eine kurze Pause. Es wird Zeit... sehen wir uns den rest an. Ihr Blick ging geziehlt durch die Türen. Der Hühner Stall war lehrer als erhofft , aber mehr als erwartet. Drei der Tiere Lebten noch. Leni nahm die Toten heraus, legte sie zu dem Zombie auf dem Hof und sammelte auch da noch einige ein. Dann schlich die Vorsichtig um einige Ecken um noch mehr lehre Ställe vorzufinden... oder Ställe die nicht lehr waren, das was darin war aber kahm für sie nicht in frage. Sie fand einige Körner und regenwasser. Dieses gab sie den Hühnern die zufrieden Gackerten. Mit einem Lächeln wand sie sich der letzen Tür zu, die nicht zum Haus gehörte und öffnete diese. Gestanck schlug ihr entgegen. Sie musste zurück weichen und sich Übergeben. Nach wenigen minuten ging sie wieder hinein, Ein Arm vor der Nase und suchend. Sie musste alle Krankheitsherde aus den Ställen udn Häusern entfernen. In einer der Boxen lagen zwei halbverweste Schweine. was den Gestanck erklärte. Mehr Ko** als atment gelang es ihr das erste Tier raus zu ziehen.

Das zweite würde sie wohl nicht mehr schaffen. Aber sie musste.. irgendwie. Nach einger Zeit straffte sie ihre Schultern, holte tief luft und barg auch dass zweite Tier auf den Hof. Der Gestanck war fürchterlich, aber besser als in dem Raum. Leni ließ die Tür auf und hoffte das der sich irgendwann verziehn würde. Und sie würde das Zeug noch aus dem Hof schaffen müssen. Angewiedert zieht sie die Mundwinckeln an und lässt ihren Blick schweifen. Die Schubkarre war das einzigste, was keinen lärm machen würde. aber auch das ding, was am wenigsten weg transportieren konnte. Das konnte wohl bis morgen warten. Leni brauhcte dringend etwas zu essen , etwas Wasser und eine Mütze voll schlaf.

Sie ging zu dem Haus und schüttelte den Kopf. Morgen . Dann wante sie sich an das Tor und versuchte es so geräuschlos zu öffenen, wie es ihr möglich war. Es klapperte und quitschte etwas, aber es schien niemand zu reagieren. Lemi rannte zu ihrem Wagen und nahm sich den Rucksack. Ihre Schlüssel zum Auto und die Matte, sowie die Öl lampe. Sie ging zurück und schloß das Tor. Mit wenigen Handgriffen war sie soweit das ihr Schlafplatz dicht am Tor lag. Um sie eventuel zu wecken, sollte es Ärger geben. Sie sah nach oben und zündete die kleine Öllampe an. Es fing an zu dunkeln und sie würde nicht mehr lange Licht haben. Dann begann sie damit sich eine Dose zu öffnen und aus dem Stall nahm sie sich Stroh und in einem Schuppen hatte sie vorher schon Holz gesehen. Die Hühner schliefen in ihrem Stall , so das Lei diesen verschloss . Sicher war sicher.

Der Himmel wurde langsam immer dunkler bis die Nacht Geräusche der Natur , der des Feuers und der der Zombies wieder gab. Leni aß ihre Nudeln, hob sich die andere hälfte für den Tag auf, losch das Licht und die Flamme und lehnte sich an das Tor. Nach wenigen minuten war sie eingeschlafen , hielt griffbereit ihre Axt .

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