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Donnerstag, 12. Juli 2018, 14:51

Abenteuer " Die Höhle des Fremden"

Die Geschichte beginnt!

Auf dem Marktplatz in Zalamunde steht ein Herold . Da in diesen Zeiten nur hochwohlgeborene des Lesens und Schreibens mächtig waren, und der ein oder andere Herold, wurde dem Volke meist vorgelesen.

Auch wenn es im Volke den ein oder anderen Gelang dieses Wissen zu erlangen. So war der Aushang auch auf dem Marktplatz zu finden, den der Herold vortrug.

Helden gesucht. Für die Beschaffung eines sehr wichtigen Gegenstandes werden Mutige Recken gesucht. Treffpunkt ist dir Schenke “zum Oger” am Morgigen Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht. “


Der Herold rollt das Papier wieder ein, er wird dieses noch einige Male vorlesen , bis morgen gegen Zehn Uhr. Dann stapft er von dannen und schüttelt Lächelnd den Kopf.
Er glaubte nicht daran das sich Helden in dieser Stadt befanden.

Zalamunde war eine Typische mittelalterlich angeordnete Stadt. Mehr oder weniger im Halbkreis angeordnet in Bezirke, die durch Mauerringe separiert werden
, da sich hinter der mächtigen Burg ein großer, unbezwingbarer Felsen befand.

Um die Burg, waren die höher gestellten Adeligen , höher gestellte Bürger Häuser und normale Bürger durch mehrere Ringe getrennt, die einzeln abgesperrt werden konnten .

So wurde die Burg von drei Mauern geschützt.

Wie in fast allen Städten lebten die Gerber , Gauckler , Hübschlerinnen und sonstiges Gesinde vor der Stadt in notdürftigen Behausungen . Gerne Slums genannt.

Von dem Felsen, der im Volksmund “Garnet” genannt wurde, kam der Fluß Kaloi herab und floß durch verschiedene Tunnel und Flussbetten durch die Stadt.
Da der Unrat noch nicht unter Kontrolle war , war der Fluß schon verunreinigt als er bei den Gerbern langfloß .
»Kyara« hat folgendes Bild angehängt:
  • Zalamunde.jpg