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181

Samstag, 15. Dezember 2018, 00:45

Schweigend ist er den Anderen gefolgt, dabei sein eigenes beziehungsweise das von Odin gewählte Tempo genommen. Der Wald wird lichter und schliesslich weichen die Bäume einem kargen Untergrund. Es erinnert ihn an die rauen Gebirgszüge seiner Heimat. Sein Blick geht umher, als Mandara sich zu ihnen gesellt. Er mustert die Ranken, ohne ihnen jedoch große Bedeutung beizumessen. Die Worte Artenas nimmt er wahr, doch hat er eher das Gefühl, sie würde Mandara oder die anderen Beiden fragen, da er sich hier nicht auskennt.

Als Mandara allerdings vorschlägt, den Weg zu erkunden, brummt er kurz und schaut zu Mercu "Geh mit ihr..." und damit steigt er ab.


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182

Samstag, 15. Dezember 2018, 21:16

Er steigt auf und folgt Artena über den kleinen Pfad durch den Wald, bis sie schließlich den Wald verlassen und sich dem Gebirge nähern. Als Artena anhält blickt er zu dem Pfad und zuckt nur die Schultern. Möglich wäre es, also schauen wir uns mal um.
Lächelnd blickt er zu Mandara. Du bist ganz schön geschickt im Wald. Kurz schaut er zu Ragnar und nickt. Warte, ich komme mit. Vier Augen sehen mehr als Zwei.
Er steigt ab, stellt den Käfig mit den Vögeln vorsichtig auf den Boden und reicht Artena die Zügel seines Hengstes. Dann geht er zu Mandara um mit ihr den Pfad zu erkunden. Irgendwo soll es hier eine Höhle geben. Also lass uns nachsehen, ob wir eine finden.


Samy Normel

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183

Sonntag, 16. Dezember 2018, 01:26

nach dem langsamen Ritt durch den Wald, geht es jetzt eben so langsam durch überwucherte Felsklüfte.

Sie hält mit den anderen an.

Als geklärt ist wer die Gegend ausspäht,
nimmt sie zwei Seile, eins um die Schulter und eins am Sattel ihres Pferdes befestigt.
Und so geht sie neben ihrem Pferd, in der einen Hand das Halfter in der anderen das Seil, langsam den beiden Spähern hinterher.
...
Mandara hatte doch etwas bezüglich ihrer Kultur erwähnt?
Es könnte also ein befestigter Eingang sein und sie am ehesten Hinweise darauf finden!
Wenn das Mädchen also etwas findet...?
Shunja beginnt sich zu beeilen um aufzuhlolen, bis die beiden wieder in ihrer Hörweite sind.


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins

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184

Mittwoch, 19. Dezember 2018, 09:30

Schweigend scheinen die Anderen ihr zuzustimmen und so nimmt sie die Zügel von Mercus Hengst entgegen und steigt von Cookie ab. Während sie die Sattelgurte etwas löst entfernen sich die drei und sie bleibt mit Ragnar allein zurück
Hoffentlich finden sie die Höhle oder zumindest einen geeigneten Platz für die Pferde. Aufmerksam schaut sie sich um und schließlich folgt ihr Blick den Ranken nach oben. Irgendwo muss es Wasser geben, nur vom Regen würden die Ranken nicht so gut wachsen.
Sie geht zu den Ranken und berührt sie mit der Hand, doch läuft keine Feuchtigkeit an ihnen herab. Kurz zieht sie an ihnen um die Stabilität zu prüfen, doch verzichtet sie darauf an ihnen hinauf zu klettern. Der Pfad, den die Anderen folgten führte sowieso nach oben und wenn es dort irgendwo einen kleinen Wasserlauf gab würden sie ihn wohl bemerken.
Sie zuckt die Schultern und dreht sich wieder zu Ragnar um, während sie etwas Proviant aus dem Rucksack kramt. Da bleibt uns wohl nicht viel mehr als zu warten. Möchtest du auch etwas essen?
Sie geht zu der berankten Felswand, setzt sich und lehnt sich an die Wand.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

185

Mittwoch, 19. Dezember 2018, 16:02

Ranken Wand, Höhleneingang

Wind und Wetter haben die felsen geformt und geschliffen. Hier und da sind Brocken von Felsgestein abgebrochen.
Nichts deutet auf einen Eingang hin.
Als die junge Frau sich gegen die Ranken lehnt, geben dies nach.
Artena fällt rücklings in die dunkle Höhle.
Die Wände sind bearbeitet und in einigen Halterungen stecken Fackeln.
Die Ranken verdecken den schmalen Eingang, so das auch ohne Ranken wenig Licht ins dunkel Fällt.
Der Eingang ist sehr hoch und relativ glatt gearbeitet . Es führt nur ein Weg in die Dunkelheit hinein.
Der Boden besteht aus Erde oder Lehm , oder einem Gemisch aus beidem.
In dem ersten Raum , wenn man es so nimmt, ist genügend Platz für alle Helden und ihre Tiere.
Die Höhle ist 3 Fuß hoch.

Von dem Weg gehen etwas weiter in der Dunkelheit noch zwei Wege ab und einer führt gerade weiter hinein.
»Kyara« hat folgendes Bild angehängt:
  • Eingangs und Beginn der Höhle.png

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (19. Dezember 2018, 16:15)


186

Mittwoch, 19. Dezember 2018, 18:54

Auch Ragnar löst die Sattelgurte etwas, führt die beiden Tiere zu einem Felsen, um sie dort an einem verkrüppelten Bäumchen anzubinden. Er beachtet die Drei nicht weiter und hört Artena mit einem Ohr zu, während er sich ebenfalls umschaut "Werden schon Etwas finden...nur Was weiß ich nicht..." er winkt ab "Danke...iss Du...kannst es gebrauchen, Hungerhaken..." er lacht zum ersten Mal wirklich belustigt. Ein angenehmer warmer Ton im Vergleich zu seiner sonst so brummigen Stimme. Er tätschelt Odin den Hals und schaut nur kurz zu Artena, als diese sich an die Wand lehnt "Pass auf, nicht daß eine Schla..." da ist Artena weg. Kurz blickt er etwas verdutzt, dann grinst er, denn er könnte nun mit den Pferden und dem Goldbeutel einfach verschwinden. Doch nach einigem Überlegen schüttelt er den Kopf, stürzt er zur Felswand und reisst die Ranken zur Seite...und atmet tief aus "Bei den Göttern...Du hast mir einen gewaltigen Schrecken eingejagt...aber wie es aussieht, hast Du den Eingang gefunden..." er streckt seine Hand aus, um ihr aufzuhelfen "Soll ich die Anderen rufen...oder machen wir Das alleine?"


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187

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 09:23

Etwas überrascht blickt sie zu Ragnar, als dieser lacht und auch wirklich amüsiert wirkt.
Doch gerade als sie etwas erwidern will fällt sie mit einem leisen Schreckensruf durch die Ranken hindurch nach hinten. Während sie nach seiner Hand greift um sich aufhelfen zu lassen schweift ihr Blick durch die geräumige Höhle.
Erst mit einer kurzen Verzögerung reagiert sie auf seine Frage. Ruf mal ruhig die Anderen.
In dem schummrigen Licht ist nicht viel zu erkennen, doch scheint die Höhle relativ geräumig zu sein und ein einziger Weg führt weiter in die Dunkelheit. Vielleicht können wir die Pferde hier lassen. Wir müssten nur dafür sorgen, dass sie genug zu fressen und zu trinken haben.

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188

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 21:24

Er nickt und brummt "Du bewegst Dich keinen Schritt weiter...klar?" dann wendet er sich um und geht zu den Pferden. Er kramt in einem der Rucksäcke und holt zwei Fackeln heraus, mehr erachtet er nicht für nötig. Mit den Fackeln geht er zu Artena zurück und reicht sie ihr "Kannst Du sie entzünden?" ohne eine Antwort abzuwarten, geht er wieder zu den Pferden. Erst als er dafür gesorgt hat, daß sie an einem kleinen Quellbach in der Nähe, an dessen Rand spärliches Gras und Flechten wachsen, mit langen Zügeln festgemacht sind, kehrt er zurück und wendet sich in die Richtung, in welche die Drei verschwunden sind "Hooo! Mercu! Kommt zurück! Hoooo!"


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Samy Normel

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189

Donnerstag, 20. Dezember 2018, 22:37

Shunja, die sich schon so gefreut hatte wieder irgendwo in den Dreck zu gleiten,
hört des Großen Stimme.
Also bleibt es ihr wohl auch diesmal nicht erspart, ihn dafür wieder zu bemühen.
...
Sie ruft zu den Spähern Madara, Mercu wir müssen zurück! Offensichtlich wurde der Eingang gefunden?
und wartet noch das diese zu ihr aufschließen, in der Hoffnung sie hätten auch etwas erfahren


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190

Samstag, 22. Dezember 2018, 20:04

Madara hört sowohl den ersten als auch den Zweiten ruf, geht jedoch noch etwas weiter da sie auf einem der Geröllhaufen, die durch die stetige Korrosion des Gesteins immer überall zu finden waren, einige Pflanzen gesehen hatte die sie schon die ganze Zeit gesucht hatte. So ging sie bis zu den Pflanzen und steckte sie, nachdem sie sich bei ihr für ihre Hilfe bedankt hatte alle bis auf zwei ein. Sodann lief sie zurück, sammelte dabei aber einige kleine Kieselsteine unterwegs ein und steckte sie alle in ein Tuch, das sie aus dem Rucksack hervorgeholt hatte. Als sie der Meinung war, genug gesammelt zu haben, packte sie die Pflanzen ebenfalls in das Tuch und schlug in auf dem Weg zurück immer mal auf dem Boden, dazwischen wirbelte sie den beutel immer im Kreis. Als sie den Blick der beiden anderen wahrnahm, meinte sie nur kurz. "Das ist für das Pferd von Langbein." Ihnen mehr zu erläutern hielt sie nicht für notwendig, dass sie schlicht davon ausging, dass sie schon wissen würden was sie meinte. Kurz bevor sie unten angekommen waren, öffnete sie das Tuchbündel und kramte die Steine hervor, welche wie wegwarf, zufrieden ging sie auf Langbein zu und reichte ihm den Beutel. "Ringelblumen zerkleinert so kannst du sie auf die Narbe auftragen so heilt sie besser und entzündet sich nicht so schnell."
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

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191

Samstag, 26. Januar 2019, 10:54

Er folgt mit Madara dem kleinen Pfad und schaut sich dabei aufmerksam um, doch kann er keine Höhle entdecken. Gerade war er wieder etwas abseits des Weges als er den Ruf von Ragnar und kurz darauf den lauteren von Shunja hört. Er blickt zu Madara, die noch etwas weiter klettert. Madara, die Anderen scheinen etwas gefunden zu haben. Er will ihr schon folgen, da sie scheinbar gar nicht reagiert, als sie sich niederkniet, einige Pflanzen sammelt und dann zurückkehrt.
Kommentarlos vernimmt er ihre Erklärung und nickt nur während sie mit Shunja zusammen zu den Anderen zurückkehren.
Als er nur Ragnar sieht blickt er sich suchend um.
Was ist geschehen und wo ist Artena?


Samy Normel

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192

Samstag, 26. Januar 2019, 16:08

sie sieht das Waldmächen etwas, ein Stofftuch zu einen Beutel gebunden, immer wieder auf den Boden schlagen und dann wieder in der Luft wirbeln
'na wenigstens scheint es nicht's tierisches zu sein... sieht wie Pflanzensaft aus, was da austritt' denkt sie sich
sie schlüttel den Kopf, und versucht sich zu trösten das es kein 'langfingriger' Zwerg ist, den sie da mitgenommen haben
'obwohl das durchaus... wenn man sich ihm hingibt' erinnert sie sich mit einem würdigenden Schmunzeln


angekommen und nach dem Mercu das Fehlen von Artena bemerkt hat,
blickt auch Shunja suchend und schaut den Großen dann mit leicht mißbilligend Ton an
"Hast du etwas gefunden, oder verloren?!"
denn sie hat keine Lust wegen Nichts oder einer Vermißtenanzeige zurückgekommen zu sein


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193

Sonntag, 27. Januar 2019, 22:14

Ragnar schaut den Anderen entgegen und entfernt derweilen einige den Eingang noch verbergende Ranken. Als Mercu nach Artena fragt, grinst er schief und will gerade auf den Eingang zeigen, als Shunja sich vor ihm `aufbaut`. Er betrachtet sie amüsiert und dreht sie an den Schultern einfach um, so daß sie direkt auf den Eingang schaut "Artena hat ihn...gefunden..." dabei grinst er wieder breit und deutet in Richtung der Pferde "Ich habe sie dort drüben angebunden...ich denke, wir sehen uns den Eingangsbereich an und überlegen dann, was wir mitnehmen...Artena hat zwei Fackeln bei sich..." er hofft nur, sie ist wirklich nicht alleine weitergegangen.


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194

Montag, 28. Januar 2019, 09:32

Artena blickt Ragnar hinterher, als dieser die Höhle verlässt und kurz darauf mit zwei Fackeln zurückkehrt. Keine Sorge, ich bleibe hier. Doch da hat er die Höhle bereits wieder verlassen und sie macht sich daran die erste Fackel zu entzünden. Durch die Ranken gedämpft klingt sein Ruf eher leise, doch interessiert sie die Höhle gerade mehr als die Frage ob die Anderen ihn gehört haben.
Sie hält die Fackel hoch über sich und als sie an den Wänden Halterungen entdeckt in denen teilweise sogar noch Fackeln stecken entzündet sie diese. Bald ist die Höhle in das flackernde Licht mehrere Fackeln getaucht und sie kann sich die Höhle genauer anschauen. Am einzigen Weg der weiterführt bleibt sie kurz stehen, geht dann einen Schritt hinein und leuchtet mit der Fackel weiter. In einiger Entfernung scheint eine Kreuzung zu sein, doch das werden sie gemeinsam untersuchen. Sie geht zurück zum Eingang der Höhle und als sie Ragnars Stimme hört schiebt sie die Ranken beiseite und gibt den Blick auf die Höhle frei.
Ich glaube ich habe gefunden wonach wir gesucht haben.

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195

Dienstag, 29. Januar 2019, 10:52

Menschen konnten teilweise sehr Faszinieren sein selbst, wenn man ihr Vorgehen nicht ganz nachvollziehen konnte. SO wie nun Hier, warum fragten beide Langbein, es war doch nachvollziehbar, dass er ihnen schon erklären würde, warum er sie zurückgerufen hat auch ohne das sie ihn dazu fragen mussten.

So schüttelte sie innerlich den Kopf und hörte sich an was Langbein berichtet. Da er zu den Kräutern nichts sagte, sondern nur zu den Pferden zeigte, so nahm sie an, sie sollte es zu seinem Pferd bringen, so ging sie langsam zu den Pferden hinüber. Sie weiß das Pferde schreckhaft sein können denn soweit kannte sie sich im Umgang mit ihnen aus, wobei sie keine Expertin im Umgang war da sie diese Tiere nicht interessieren.

Dementsprechend vorsichtig ging sie auf das Pferd von Langbein zu. Es zu versorgen würde sie ihm überlassen da er mehr davon zu verstehen schien wie sie, so steckt sie den Kräutertuchbeutel in einen kleinen Lederbeutel und bindet diesen an den Sattel von Langbeins Pferd.

Erst nachdem das getan war, ging sie zu zum Eingang der Höhle hinüber, den man nun da schon einige Ranken entfernt wurden, besser erkennen konnte. Bevor sie durch den Eingang ging, nahm sie den Pfeilköcher vom rücken und band ihn sich, wie einen Gürtel um. Jetzt waren die Pfeile seitlich an ihrem Bein positioniert, damit zufrieden nahm sie ihren Bogen in die Hand und ging weiter.

Drinnen hatte Artena schon für mehr Licht gesorgt, so ging sie etwas zur Seite und schaute sich im Eingangbereich um.
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196

Donnerstag, 31. Januar 2019, 19:55

Aus den Augenwinkeln beobachtet er, was Mandara macht und als er sieht, wie sie einen Beutel an den Sattelknauf bindet, nickt er ihr knapp zu. danach schaut er Artena an und ist innerlich froh, daß sie sich an seinen `Ratschlag` gehalten hat. Er schaut abwartend zu Mercu und verschränkt die Arme vor der Brust, während er einige Schritte zurückgeht, um einen kleinen `Sicherheitsabstand` zu Shunja zu haben. Daß Mandara einfach in die Höhle eintritt, ist ihm eigentlich egal. Sein Augenmerk liegt nach wie vor auf der Person, von der er sich am Meisten Hilfe erhofft.


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Donnerstag, 31. Januar 2019, 20:40

sie geht zu den Pferden und schnallt sich einen der Rucksäck auf,
stopft die Seile Griffbereit hinein
und geht auch in die Höhle


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198

Freitag, 1. Februar 2019, 11:16

Sein Blick wird auf die Ranken gelenkt an denen Ragnar sich zu schaffen macht und kurz darauf bewegen sie sich und Artena erscheint und gibt den Blick in eine Höhle frei.
Er stößt einen kurzen Pfiff aus und grinst. Na da hätten wir ja lange suchen können.
Als Mandara in die Höhle getreten ist wirft er einen kurzen Blick in die geräumige Höhle, die von mehreren Fackeln erhellt wird, tritt dann wieder zurück um Shunja vorbei zu lassen und schaut zu den Pferden.
Nachdem er auch die Umgebung noch einmal gemustert hat blickt er zu Ragnar.
Der Eingang ist gut getarnt und wir sollten es auch dabei lassen und nicht weitere Ranken entfernen. Spuren haben wir hier auf dem harten Boden auch kaum hinterlassen, so dass niemand bemerken würde, dass jemand in der Höhle ist,
Einziges Problem sind die Pferde. Der Platz dort ist ganz gut, doch können sie leicht entdeckt werden und dann ist klar, dass sich jemand in der Nähe befindet. Meiner Meinung nach bleiben zwei Möglichkeiten. Wir nehmen sie mit in die Höhle und riskieren, dass sie da vielleicht mit ihren Geräuschen jemanden auf die Höhle aufmerksam machen oder wir nehmen ihnen alles ab und lassen sie frei.
Dann haben wir allerdings auch keine Pferde mehr für den Rückweg.

Nachdenklich blickt er zu den Tieren, er würde Dusty nur ungern aufgeben.
Ich wäre dafür sie in die Höhle zu schaffen, die scheint groß genug zu sein.
Dies scheint ja nur ein Nebenpfad zu sein auf dem nicht viele Leute unterwegs sind und so können sie auf jeden Fall nicht aus größerer Entfernung bemerkt werden.


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199

Dienstag, 5. Februar 2019, 08:33

Sie tritt etwas beiseite, als Madara und Shunja eintreten und da Ragnar und Mercu keine Anstalten machen die Höhle zu betreten lässt sie die Ranken wieder zurückfallen. Dennoch erhellen die Fackeln die Höhle ganz gut.

In den Halterungen waren noch Fackeln, entweder wurden sie einfach hiergelassen oder die Höhle wird noch regelmäßig benutzt.
Wir sollten auf jeden Fall vorsichtig sein.

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200

Dienstag, 5. Februar 2019, 19:13

Etwas erstaunt schaut er Shunja hinterher und als Artena die Ranken wieder losgelassen hat, steht er mit Mercu alleine draussen "Hast Du Das gesehen?" er schaut etwas verwundert "Die Nervensäge hat den Rucksack genommen, ohne zu jammern..." dann hört er Mercu ruhig zu und nickt schliesslich "Ohne Pferde wäre der Rückweg beschwerlicher...dann werden wir beide uns mal darum kümmern, daß sie auch zu Saufen und Fressen haben, bis wir wieder da sind..." diese eine Sorge hat Ragnar, nämlich daß sie vielleicht sehr lange weg sein sollten oder eventuell gar nicht mehr hierher zurückkommen könnten. Sein Blick geht zu Odin und er lächelt etwas traurig, ehe er tief einatmet und Mercu anstupst "Na komm...unsere Spuren müssen wir trotz Allem auch verwischen..." er geht los zu den Pferden und bindet zuerst Artenas und Shunjas Pferd los:


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