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Samy Normel

SpammPaar 2014

inGame Name & Server: GW2/BIBL

Gilde: Endgame-Problem

Beruf: Handleuchtmittelhalter

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41

Freitag, 28. September 2018, 00:03

Shunja schmunzelt "Lieber den Fink in der Hand, als tot in der Grube!",
War sie doch selbst einst verwundert, als sie Bergleuten begegnete,
die einen bunten, zwitschernden Vogel mit unter Tage nahmen wie auch das Arbeitsgerät.
"In der Höhle gibt es vielleicht schlechten Odem, der dir langsam deine Seele wieder aus dem Körper zieht?"
...
rethorisch fragt sie in die Runde
"Bergbau scheint es wohl um Zalamunde nicht zu geben? Aber es wird weit ab in die Höhle gehen!"
Why aren't you scared of me? Why do you care for me?
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42

Freitag, 28. September 2018, 16:34

Ragnar steht einfach da und hört zu. Er macht sich schweigend seine Gedanken. Als der Beutelschneider zum Wirt geht, grinst er schief. Sein Grinsen wird noch breiter, als er bemerkt, daß der Fremde ebenso wie er selbst die geflüsterten Worte gehört hat. Man muss nur wissen, auf Was man sich konzentrieren muss, dann versteht man selbst in der lautesten Schmiede jedes noch so geflüsterte Wort. Also kann der Jüngling nicht lesen. Doch diese Tatsache ist nicht wirklich von Belang.

Die Idee mit einem Zimmer ist nicht übel, doch noch hat er keine Belohnung erhalten und so wird er den Wirt fragen, ob er im Stall schlafen kann. Nach wie vor hält er die Bogenschützen für das wertvollste Mitglied dieser...ja, was sind sie? Eine Zweckgemeinschaft, nur durch die Aussicht auf die Belohnungen verbunden? Vermutlich. Zu unterschiedlich erscheinen ihm die Mitglieder der Gruppe, als daß sie eine verschworene Truppe sein könnten.

Er hört auch die Worte der Söldnerin und nickt leicht "Sie hat Recht...Vögel zeigen giftige Gase an...besser, wir nehmen mehr als Einen...vielleicht müssen wir uns aufteilen.." damit hat er wieder genug gesagt und geht mit schweren Schritten zur Theke "Wirt...ist noch Platz im Stall für einen müden Mann?"


Einmal ein Kasimir...immer ein Kasimir!

  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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43

Freitag, 28. September 2018, 19:08

Ihr Blick folgt Mercu, als dieser zur Theke geht und dem Wirt die Liste zeigt. Scheinbar traute er dem Fremden nicht und insgeheim konnte sie ihm nur zustimmen. Irgendetwas war sonderbar an diesem Kerl und sie ist froh, als er die Taverne verlässt.
Sie trinkt ihren Krug leer und steht dann auf.
Na da alles richtig auf der Liste steht sollten wir vielleicht mal los um das Zeug zu besorgen, bevor das alte Weib den Markt verlassen hat.
Und ein zweiter Vogel ist vielleicht nicht verkehrt, wenn sie Mehrere hat. Ich kann mich nicht daran erinnern hier schon einmal einen Vogelhändler gesehen zu haben.

Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

Samy Normel

SpammPaar 2014

inGame Name & Server: GW2/BIBL

Gilde: Endgame-Problem

Beruf: Handleuchtmittelhalter

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44

Freitag, 28. September 2018, 22:29

Als Shunja erfuhr das der Auftraggeber um die Mittagszeit in der Taverne sei, war sie noch erwartungsvoll,
nachmittags loßrennen zu könnnen. Jetzt merkt man bereits wie der Sonnenstand nachläßt!
Und da sie die Nacht noch hier verbringen wird, bittet sie die Frau des Wirtes ihr das übliche aufs Zimmer zu bringen.
Anschließend war noch immer keiner der Kammeraden Richtung Ausgang unterwegs und sie hat keinen Grund vorwegzulaufen.
So setzt sie sich auf Artena's Stuhl und merkt das dieser wirklich etwas Spiel hat. Also undynamisches Sitzen!
Sie legt die Hände übereinander auf den Tisch und sieht auf das nun frei einsehbare Türblatt.
'Ob wir alle vier durch die Tür passen, oder ob wir nochmal die Hilfe des Wirtes benötigen?'
Sie hat gelernt das Geduld eine Art des Respektes ist, auch gegen unbelebte Dinge
und so versucht sie die geschlossene Tür am Ende ihres Blickes zu erdulden.
...ja, vielleicht sogar eine Basis der Harmonie mit ihr zu finden.
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inGame Name & Server: Perigrim, Barat

Gilde: Pandoras

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45

Samstag, 29. September 2018, 17:24

Er blickt von Shunja zum Thorwaler und nickt verstehend. Also eine Art Warnsystem? Wenn die Finken krepieren sollten wir schleunigst aus der Höhle raus.
Er blickt zu Artena und zuckt die Schultern. Keine Ahnung, aber er scheint sich hier gut auszukennen, auch wenn ich ihn noch nie zuvor gesehen habe. Fragen wir die Frau und sehen, was passiert.
Er verlässt die Taverne ohne sich umzudrehen und zu sehen ob die Anderen ihm folgen und geht in Richtung Markt davon. Gemächlich schlendert er an den Ständen entlang und achtet ausnahmsweise einmal nicht darauf wer seinen Goldbeutel unvorsichtig offen zur Schau trägt sondern nur auf die Händler und deren Waren.
Es dauert jedoch eine ganze Weile, bis er am Rand des Marktes eine Händlerin sieht auf welche die Beschreibung des Fremden passen könnte.
Langsam geht er auf die Frau zu, bleibt vor ihr stehen und kramt den Zettel aus der Tasche, den er ihr reicht.
Ein Freund sagte, ihr könntet das für mich zu einem fairen Preis besorgen.


  • »[OdL] Sajana« ist weiblich

Wohnort: Wo Schatten und Licht eins sind

Beruf: Großmeisterin des Lichts und Königin der Schattenwelt

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46

Sonntag, 30. September 2018, 20:35

Als Mercu zur Tür geht folgt sie ihm, dreht sich an der Tür jedoch noch einmal um.
Kommt ihr auch mit? Ansonsten treffen wir uns morgen bei Sonnenaufgang wieder hier.
Sie wartet keine Antwort ab, da sie Sorge hat, dass Mercu bis dahin verschwunden ist. Doch als sie die Taverne verlassen hat sieht sie ihn in kurzer Entfernung in Richtung Markt verschwinden. Etwas zügiger folgt sie ihm und hat ihn nach kurzer Zeit eingeholt.
Als sie nach einiger Zeit die Frau gefunden haben mustert sie diese, hält sich jedoch mit einem Kommentar zurück und überlässt das Reden Mercu, der ihr auch gleich die Liste reicht.

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47

Sonntag, 30. September 2018, 20:47

Auf dem Marktplatz ist noch einiges los . Hänlder preisen lautstark ihre Wahre an . Nur das allte dürre Mütterchen sitzt in einer art Stuhl . Ihre Ware ist nicht auf dem Tischen ausgelegt, jedoch steht ein Karren neben dem Stuhl auf dem die Alte sitzt.
Als sie Mercu nähert hebt sie den Blick und lächelt ihn an, Zahnlos.

Er reicht ihr die Liste , für einen Moment runzelt sie die Strin, dann nickt sie.
Mit sichtlicher Mühe erhebt sie sich aus dem Stuhl, schaut noch einmal über den Platz , nickt dem jungen Mädchen zu und singnalisiert ihr zu folgen.
Sie geht zu dem Karren und weist Mercu mit einem winken zu sich.

Ihr Blick geht zu dem Wagen , dann zu ihm. Sie weist auf die Liste und dann auf das letze, was wohl der Fink sein musste.
Sie schüttelt leicht den Kopf, zeigt auf den Wagen und schüttelt wieder den Kopf.
Dann legt sie die Hände aneinander und schaut kurz zum Himmel.

Dannach macht sie sich an das Werk die anderen Sachen aus dem Karren zu bergen. Erstaunlich schnell findet sie alles was gefordert ist, sogar einen alten Käfig für den oder die Finken.
Nach und nach reicht sie die Ware Mercu und weist ihn an alles auf den Tisch zu legen.
Immer wieder geht ihr Blick wachsam zu diesen.

Dann , als alles auf dem Tisch war, geht sie wieder zurück und setzt sich.
Ihre Hand öffnet sich und sie streckt sie Mercu entgegen.
Mit der anderen zeigt sie zwei mal eine 5 und einmal eine 2 .
Das war sehr günstig , wenn man die Menge der Ware bedachte.

Dann zeigten ihre Hände einen Vogel und ihre Hände beschrieben mehrer merkwürdige zeichen, ehe sie ihnen einmal eine 8 dann eine 4 und als nächstes eien 2 zeigte.
Finken waren selten und teuer.

Sie sah die beiden fragend an, nun lag es an ihnen , ob sie den gut gefüllten Beutel des Fremden so schröpfen wollten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyara« (1. Oktober 2018, 06:33)


Samy Normel

SpammPaar 2014

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Gilde: Endgame-Problem

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48

Sonntag, 30. September 2018, 22:56

'Welche Frage?!' die Unsicherheit von Artena gibt ihr zu denken.
Vermutlich würde sie, wenn das Geschöpf wutentbrand auf sie zugeraßt kommt, auch erst fragen 'Kämpft ihr mit, sonst treffen wir uns vor der Höhle wieder'
Das Geschöpf würde sich total veralbert vorkommen. Armes Geschöpf!

Shunja, die unmerklich gelangweilt immer noch dasitz, wartet eigentlich nur noch das der Schmied seine Transaktion abschließt und sich auch Richtung Ausgang begibt.
Mercu müßte einen Großteil der nötigen Ausrüstung bereits erworben haben und wird jemand stattliches damit beschmücken wollen?
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49

Montag, 1. Oktober 2018, 19:52

Langsam wendet Ragnar seinen Blick zur Tür, durch Welche gerade der Junge verschwindet. Die Frage der Bogenschützin lässt ihn kurz zögern, ehe er dem Wirt gegenüber brummt "Ich gehe dann direkt in den Stall..." und zur Söldnerin blickt. Weshalb bleibt sie sitzen? Vertraut sie den anderen Beiden dermassen? Er schnaubt und stösst sich von der Theke ab, welche daraufhin leicht erzittert. Während er zur Tür stapft und dabei ohne Rücksicht auf andere Gäste den direkten Weg nimmt, winkt er der Söldnerin, mitzukommen. Er verlässt die Taverne und marschiert Richtung Markt. Er wird die anderen Beiden schon finden. Vermutlich muss er nur der Spur um ihre Börsen erleichterter Menschen folgen.

Er durchquert den Markt und aufgrund seiner Größe kann er die Beiden schliesslich an einem Karren sehen, von Welchem ein altes Weib Waren auf einen Tisch stapelt. Er bleibt etwas abseits stehen und betrachtet die Dinge. Er mustert vor Allem die Seile und als auch ein Käfig dazukommt, tritt er heran, nimmt Eines der Seile und prüft es "Zu verschlissen..." legt es zurück und schaut der Alten in das Gesicht.


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Gilde: Pandoras

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50

Montag, 1. Oktober 2018, 20:12

Er folgt dem Weib zum Wagen und runzelt leicht die Augenbrauen als sie mit ihren Händen herumfuchtelt. Du hast keinen Fink im Wagen sondern sie fliegen am Himmel umher? Na das ist selbst mir klar, aber am Himmel nutzen sie uns nichts.
Als die Frau dann beginnt ihm die anderen Dinge anzureichen nimmt er sie an und stapelt sie auf dem Tisch.
Er blickt auf ihre Handzeichen und auf die Ware am Tisch und grinst dann. 12 Silbersikel für den Kram ist ein guter Preis.
Er blickt zur Seite, als der Thorwaler auf einmal neben ihm auftaucht und das Seil begutachtet. Er selber hatte keine Ahnung davon, doch nickt er und wendet sich dann wieder an die Frau. Ein abgenutztes Seil können wir nicht gebrauchen, also schau mal nach ob du noch ein besseres hast, ansonsten besorgen wir es woanders.

Als die Frau erneut eigeartige Handbewegungen macht und mit ihren Fingern wieder Zahlen anzeigt versteht er nur die Geste, mit der sie einen Vogel andeutet.
Ja was jetzt, hast du einen Finken oder nicht? Entscheide dich mal.
Und 14 Silbersikel für einen Vogel? Das ist wohl etwas viel.
Schließlich fliegen die hier überall herum.


51

Montag, 1. Oktober 2018, 20:22

Die alte nickt als erstes, dann als Perigrim dan zweiten Preis nennt schütelt sie den Kopf.
Sie denkt einen Moment nach und macht mit ihren Händen eine 8 eine 4 und eine 2 .
Dann zeigt sie mit den Händen einen Kreis, wleches den Durchmesser einer Dukate in etwa antspricht . (diese waren teilweise größer als ein Apfel im Durchmesser.)
Als nächstes Versuchte sie mit ihren Händen zu erklären das es eben nicht so einfach war einen Finken zu fangen.
Somit der Preis sehr viel Höher war und ... die Tiere waren sehr selten geworden.

Doch wie sollte die Alte dies Erklären ?
Lesen konnten die wenigsten.
Sie wies mit dem Finger auf ihre rechte seite, wo ein mann Tonkrüge anbot.
Er würde den Nasenweisen sagen, wie teuer so ein Piepmatz war.

Dann besah sich ein anderer Mann das Seil und meint es wäre nicht gut.
Die alte stemmt die Hände in die Hüfte kramt danach ein weiterees heraus, was haargenau dem selben Entsprach.
Er würde keine besserewn finden... nicht hier .
Sie hebt nur die Arme um zu demonstrieren das er es garen wo anderst versuchen konnte.

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52

Montag, 1. Oktober 2018, 20:55

Sie beobachtet, wie die Frau Mercu die Dinge reicht, die auf der Liste stehen und sich ein kleiner Stapel auf dem Tisch bildet. Als der Thorwaler das Seil begutachtet und die Frau daraufhin ein anderes heraus kramt nimmt auch sie es in die Hände. Sicherlich war es nicht ganz neu und schon benutzt worden und an einigen Stellen konnte man
auch deutliche Gebrauchsspuren erkennen, aber es war eine solide Besseres herstellen und auch wenn es gebraucht ist wird es uns noch halten, wenn es darauf ankommt. Sie blickt den Thorwaler an und grinst. Auch dich.

Die 12 Silbersikel waren sicherlich ein hervorragender Preis für das ganze Zeugs, doch als Mercu 14 Silbersikel für einen Finken als viel bezeichnet grinst sie.
Zwar hatte sie selber noch keine Vögel gefangen und verkauft, aber sie wusste, dass sie sehr wertvoll waren. Dennoch zieht sie eine Augenbraue hoch und fragt ungläubig. Du willst 14 Golddukaten?

Fragend blickt sie zu Mercu. Wieviel Geld ist eigentlich in dem Beutel? Vögel sind teuer aber wir brauchen auch noch Lebensmittel und Pferde.

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53

Montag, 1. Oktober 2018, 21:02

Nun wird es der alten zu dumm.
Sie holt aus ihrer Schürze ihren Beutel, achtet dabei aber auf neugierige Augen.
Dann nimmt sie einen Dukaten hervor , zeigt ihn und deutet eine 8 an.
Dann nimmt sie eine etwas kleinere Silbermünte und zeigt 4 an um dann noch eine kleine Kupfermünze zu zeigen.
hier hebt sie nur zwei Finger.

Mit wenigen Handgriffen ist der Beutel wieder verschwunden , und er war mit einem Glöckchen versehen gewesen.
Dann stellen sich Ihre Augenbrauen fragend auf.

Samy Normel

SpammPaar 2014

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54

Montag, 1. Oktober 2018, 21:05

Hat der Schmied ihr gerade selbstlos Aufmerksamkeit geschenkt. Shunja ist außersich vor Freude.
Behutsam und flink steht sie auf, schiebt den stuhl ordentlich an den Tisch,
läuft schnell an die Seite des Schmiedes und schaut zu ihm auf als könnte es seine Tochter sein.
Worauf dieser zu der Seite schaut, schmunzelt und den Kopf schütelt.
Gemeinsam gehen sie so zu dem Karren der alten Frau wo die beiden anderen warten.

Shunja sieht gerade wir die alte Frau langsam aber doch ganz behänd von dem Wagen herunter steigt
und kurz darauf schon mit einem wohlwollend-fragendem Lächeln Merku ihren Preis vorgibt. Mercu denkt offensichtlich nicht zu bezahlen, aber wofür?
Da ist ein leerer Käfig auf dem Tisch?
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Samy Normel« (1. Oktober 2018, 22:29)


55

Montag, 1. Oktober 2018, 21:13

Ragnar wirkt unzufrieden mit dem Erstazseil, doch das Grinsen der Bogenschützen besänftigt ihn etwas. Er nickt und wickelt es sorgfältig neu auf, hängt es sich quer über und begutachtet den Rest. Er prüft die Riemen der Rucksäcke und Schläuche, nickt der Bogenschützin zufrieden zu und beginnt bereits damit, die anderen Dinge in die Rucksäcke zu packen. Um das Bezahlen sollen sich die Anderen kümmern.

Die Söldnerin, welche mit ihm zusammen angekommen ist, wirkt irgendwie wie ein Kind, doch er wird nicht den Fehler machen, sie zu unterschätzen.


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56

Dienstag, 2. Oktober 2018, 11:49

Etwas genervt versucht er aus den Handzeichen der Frau klug zu werden. Der von ihm genannte Preis für die Gegenstände war wohl in Ordnung, doch die Vögel schienen noch teurer zu sein.
Er will gerade widersprechen, als Artena ihm klarmacht, dass Vögel teuer sind und die Frau fragt, ob sie 14 Golddukaten kosten würden. Ein Preis, bei dem er sie mit offenem Mund erstaunt anstarrt.
Ich bin im falschen Geschäft.
Als sie ihn nach den Inhalt der Geldbörse fragt hebt er eine Augenbraue. Soll ich die jetzt hier ausschütten und zählen?
Ich habe vorhin kurz reingeschaut, es wird reichen. Auch für mehrere Vögel, Waffen und die edelsten Pferde, die du hier bekommen kannst.

Das mittlerweile ein Teil des Inhalts an andere Stelle gewandert ist behält er lieber für sich.
Als das alte Weib nun ein paar Münzen hervorholt um ihnen zu zeigen, was sie für einen Vogel verlangt nickt er endlich verstehen.
Also 8 Golddukaten, 4 Silbersikel und 2 Kupfermünzen für einen Vogel?
Kurz geht sein Blick zu den Anderen, die sich mittlerweile vollzählig am Wagen der Frau eingefunden haben. Doch da er das Gold hatte fragt er sie gar nicht, ob sie damit einverstanden sind, sondern entscheidet einfach selber.
Ich gebe euch 16 Golddukaten und 25 Silbersikel für den Kram hier und zwei Vögel. Dafür nehmen wir aber auch beide Seile mit und bekommen noch 4 Decken.
Er hatte keine Lust zu feilschen und der Preis für die Gegenstände war tatsächlich extrem niedrig. Sollte er mitbekommen, dass sie für die Vögel viel zu viel verlangt hat würde er sich das Gold schon wiederholen.


57

Dienstag, 2. Oktober 2018, 16:50

Die alte hört ihm zu nicktz kurz und macht eine Handbewegung.
Wartet, soll diese wohl bedeuten.
Sie hinkt zu neinem der Straßenjungs, die zu hauf hier auf dem Marktplatz herumlungern.
Die beiden scheinen sich zu kennen.
Es dauert etwas und man kann nach einger Zeit erkennen wie die alte dem Jungen einen sikel in die Hand drückt.

Dann wandert sie zurück und macht sich daran den Menschen, die sich vor ihren Kaaren zusammen gefunden haben, allse zusammen zu suchen.
Da schon jemand am zusammenpacken der Rucksäcke war legte sie ihm alles hin.
Dann warte sie und setze sich einfach wieder in ihren Sessel.

Die alte schien sich sicher das die anwesenden nicht mit ihrer Ware abhauen würden... könnten sie auch gar nicht, so wie die Stdatwache herum lief.
Es dauerte ewig und dann , irgendwann kahm ein Pfarrer des Weges.
Die alte erhob sich und forderte Mercu auf, ihr zu folgen.
Sie wollte sich sicher sein, das er wusste warum sie so viel Dukaten verlangte.

Der Pfarrer kahm gleich leise zum einsatz.
Du willst zwei Vögel?
Die alte nickt.
Das macht dann 14 Dukaten...
Sie schüttelt wehement den Kopf und stemmt die Hände in die Hüfte.
Dann begann das feilchen, bis sie den Pfarrer mit einem seuftzen auf 10 dukaten herunter gesetzt hatte.
Dieser nickte und sie wickelte ein Laib Brot in ein Tuch, welches sie aus der Schürtze zog und ließ Mercu die 10 Dukaten bezahlen.

Dann hinkte sie zu ihrem Platz und vorderte den rest des Geldes.
Der Pfarrer verschwand indes .
Wieder hieß es warten und die Zeit schien nicht zu vergehen.
Irgendwann kahm der Straßenjunge daher und hielt etwas kleines in der Hand.. eine Kiste.

Die alte Lächelte ihm entgegen, gab ihm noch die Kupfermünzen und wuschelte ihm das Haar, ehe sie die Kiste Mercu reichte.
Dieser würde beim öffen zwei Finken vorfinden, Lebend.

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58

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19:34

Zufrieden sieht er, dass die Frau einverstanden ist und blickt ihr hinterher, als sie davon hinkt und einem der Straßenjungen einen Auftrag gibt. Sein Blick wandert ungeduldig umher, doch konnte er wohl nichts anderes tun als warten und nach einiger Zeit gab sie ihm ein Zeichen und er folgt ihr zu einem Pfarrer.
Grinsend verfolgt er das Feilschen, ihm konnte es egal sein, wer das Gold bekam, doch die alte Frau war wirklich gut darin den Pfarrer immer weiter herunter zu handeln bis sie sich schließlich auf 10 Golddukaten einigten.
Er gibt dem Mann die ausgemachten Dukaten und der Frau ihre 6 Dukaten und 25 Silbersikel. Erneut müssen sie warten und so langsam zweifelt er daran, dass sie die Vögel heute noch bekommen, als der Junge mit einer kleinen Kiste zurückkommt, die er der Frau überreicht.
Vorsichtig nimmt er die Kiste entgegen und stellt sie vorsichtig in den Käfig. Kurz kontrolliert er noch, ob alle Stäbe fest sind, dann öffnet er die Kiste und zieht schnell die Hand aus dem Käfig und schließt die Tür.
Als zwei Vögel, ob es Finken waren wusste er nicht, die Kiste verlassen nickt er der Frau zu, nimmt den Käfig in die Hand und schaut die Anderen fragend an.
Wohin jetzt?


59

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19:45

Er verfolgt das Geschehen aufmerksam und als Mercu die Alte bezahlt, ist er kurz davor, den Jungen darauf hinzuweisen, daß man erst bezahlt nach Erhalt der Ware. Doch er hält sich noch zurück und wartet ebenso wie die Anderen. Als der Gassenjunge mit den Vögeln da ist...es sind tatsächlich zwei Finken...und Mercu sie im Käfig at, ist er halbwegs zufrieden. Doch Mercus frage beantwortet er mit einem leicht bedrohlichen Unterton "Wieviel war zu Beginn in dem Beutel und wieviel ist in nun dem Beutel? Und ich rate Dir...sag die Wahrheit...sollte ich Dir nicht glauben, werde ich Dich auf den Kopf stellen und solange schütteln, bis entweder das Blut aus deinen Ohren kommt oder das fehlende Gold aus deinen Kleidern..." er wirkt nicht böse...nicht überrascht...nein, er schmunzelt wissend. Mercu ist ein beutelschneider...und kein Beutelschneider, den er auf seiner Reise bisher getroffen hat, hätte sich solch eine Gelegenheit entgehen lassen. Daß die beiden Frauen nicht auf diese Die kommen, wundert ihn nicht. So steht er vor dem Jungen und schaut auf ihn herab wie auf ein kleines Kind...tadelnd und ernst. Daß er den Jungen derart auf die Probe stellt, hat durchaus einen Grund.


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Mittwoch, 3. Oktober 2018, 20:59

Erstaunt blickt sie zu Mercu. Dieser Fremde scheint ja tatsächlich ein kindliches Vertrauen in sie zu haben, wenn er ihnen dermaßen viel Gold überlässt.
Findet ihr das normal, dass er nicht mitkommt und die Sachen für uns bezahlt sondern uns einen Beutel voll Gold überlässt? Wie kann er so sicher sein, dass wir das Gold nicht einfach unter uns aufteilen und die Sache mit der Höhle einfach vergessen?
Sie ist noch immer etwas fassungslos, als Ragnar beginnt die Sachen zusammen zu packen. Er scheint eher praktisch veranlagt zu sein und sich mit reden zurück zu halten. Grinsend greift sie sich das andere Seil und verteilt die Wasserschläuche auf die Rucksäcke. Als Mercu auch noch Decken bestellt nickt sie, die konnten in der Nähe der Berge nützlich sein. Auch diese verteilt sie auf die vier Rucksäcke.

Als nach einer gefühlten Ewigkeit dann endlich auch die Vögel kommen sind längst alle Dinge verstaut und bei Mercus Frage deutet sie quer über den Marktplatz. Ich brauche einen kleineren Bogen, dieser hier ist zu groß für eine Höhle.

Ihr Blick geht zu dem Thorwaler, der Mercu scheinbar nicht traut und davon ausgeht, dass dieser etwas von dem Gold abgezweigt hat. Sie wüsste nicht, wann er das getan haben sollte, aber im Grunde war es ihr auch egal, solange sie alles besorgen konnten, was sie für die Reise brauchten.
Gespannt schaut sie zu Mercu und wartet auf seine Reaktion.

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