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Samy Normel

SpammPaar 2014

inGame Name & Server: GW2/BIBL

Gilde: Endgame-Problem

Beruf: Handleuchtmittelhalter

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101

Dienstag, 23. Oktober 2018, 00:25

Shunja erscheint wieder... erleichtert, als wär ihr ein Stein vom Herzen gefallen.
Sie sieht die anderen dasitzen und Trockenfleisch kauen.
"Artena, ich dachte du warst einkaufen... Trockenfleisch? Gibt es nichts anderes?"

Ihr Pferd ist abgesattelt... die anderen auch, OK.

"werft mir doch bitte mal einen Rucksack rüber!"

Dann nimmt sie eine Decke, legt sie neben den Goßen auf den Boden und setzt sich drauf.

"So wie Mercu das Gold erwähnt, könnte man denken, das er wirklich schon etwas abgezweigt hat?
Vermutlich wird es vor der Höhle auch keinen Händler mit magischen Amuletten, speziel gegen das Geschöpf geben.
Und zum Todwerfen reicht das Gold auch nicht. Aber dran ersticken vielleicht? Armes Geschöpf!"


Im Rucksack findet sie schließlich etwas Brot und Käse, wie sie es sich gewünscht hatte.
Mit halbvollem Mund schaut sie wieder in den Himmel
"Wie kalf mag daf die Na't wohl werfen?"
nachdem sie etwas runtergekaut hat fragt sie erneut
"Haben wir eine oder zwei Decken für jeden?"
...
"Und warum kein Feuer?
Oder hat der Große Angst das es die bösen Schatten aus dem Wald holt, die dann zwischen den Bäumen tanzen
und ihn mit großen, hellen Augen beobachten, wie er völlig wehrlos schläft?"

und stößt den Großen mit dem Ellenbogen an.


“Stress kommt nicht von den Fakten. Stress kommt von der Bedeutung, die wir den Fakten geben.”
– Tony Robbins

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102

Dienstag, 23. Oktober 2018, 13:20

Der Himmel war wunderschön blau, kaum eine Wolke war zusehen, wodurch die Sonne ihre ganze Pracht entfalten konnte. Doch so gut das auch der Pflanzenwelt tat, war es doch sehr warm, wenn man sich nicht im Schatten aufhielt. So lächelte Mandara als sie ihren Blick vom Blätterdach der großen Eiche unter der sie stand zurück auf den Boden wandte.
Sie konnte Waldblumen riechen und Moos zudem hörte sie ein leises plätschern, der Bach, welchen sie suchte, konnte nicht mehr weit sein. 50 schritte weitere Schritte ging Sie durch den Wald, bevor sie in fand.

Ein kleiner Bach, an dessen Lauf sich licht und schatten abwechselten. Die Steine Moosbedeckt und dort wo die Sonne den Boden gut erreichen konnte zeigte Blumen ihre ganze Farbenpracht. Zuerst füllte Mandara ihren Wasserschlauch wieder auf, sodann bedankte Sie sich bei der Natur für ihre Gaben und suchte in Folge den Bach nach Flusskrebsen und anderen essbaren ab. So verging eine Stunde, bis sie ihren Proviant aufgefüllt hatte.Nachdem sie alles verpackt und verstaut hatte, wendete sie sich wieder Richtung Gebirge und lief weiter.

Die Dämmerung hatte begonnen und Mandara suchte nach einen schönen großen Baum für ihr Nachtlager, als die in einiger Entfernung das Getrappel von Hufen war nahm. Kurz überlegte Sie welche Tiere so ein Geräusch machen und einige Tierarten hatte Sie bereits ausgeschlossen, als es sich so anhörte, als würde eine Stimme durch den Wald erklingen.
Kurz wandte Sie sich ab, denn es könnten marodierende Menschen sein und denen zu begegnen würde nur ärger bedeuten. Als sie abermals den feinen Ton einer Stimme hörte. So lief sie weiter auf die Quelle zu, denn normalerweise machten Menschen mehr Krach oder weniger, wenn ein einzelner Mensch rufend durch den Wald lief dann meistens, weil er Hilfe brauchte. Es dauerte eine Viertelstunde, da sah sie die Pferde am Rande einer kleinen Lichtung stehen.

Sie duckte sich sofort in den Schatten eines Baums und schaute sehr vorsichtig weiter in die Richtung, sie konnte von hier zwar auf die Entfernung von über 250 Schritten nicht viel erkennen, aber es nicht nur ein Pferd und das bedeutet auch mehrere Menschen. Sie beschloss im Schatten des Baumes zu warten, bis es dunkler geworden war bevor sie sich den Pferden und Menschen weiter näherte. So setze Sie sich mit dem Rücken an den Baum sorgsam darauf achten, das man sie vom Lagerplatz aus nicht sehen konnte und holte sich einige Beeren und Pilze aus der Tasche hervor und begann erstmal zu Abend zu essen.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

103

Dienstag, 23. Oktober 2018, 20:47

"Mercu..." Ragnar blickt den Jungen mit einem überaschend freundlichen Gesicht an "...unter uns zwei Hübschen...Das. Was Du schon beiseite geschafft hast, reicht doch bereits...oder?" er grinst und lacht plötzlich, hämmert Mercu die Rechte auf die Schulter und packt zu, nicht fest, eher freundschaftlich "Mir egal...Hauptsache der Fremde hält Wort...und ich wecke dich dann..." er revidiert gerade etwas seine Meinung über den Jungen. Schmunzelnd schaut er zu Artena und dann Shunja entgegen. Sofort verschwindet das Schmunzeln und als die Söldnerin sich neben ihn setzt und über den Proviant meckert, ballt er eine Faust. Doch er beherrscht sich, bis ihn die Söldnerin erneut knufft. Langsam dreht er sein Gesicht zu ihr und kneift die Augen zusammen. Wie von einem gereizten Bären kommt es aus seiner Kehle "Nie wieder...Du erinnerst Dich?" er steht auf, legt seinen Rucksack ab und tritt einige Schritte von der Fichte weg "Steh auf und hole Dir die Tracht Prügel, Die ein ungezogenes Kind verdient...ich ziehe Dir den Hosenboden stramm...und dann machen wir ein Feuer, damit unser Kindchen sich nicht im Dunkeln fürchtet..."


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Samy Normel

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104

Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:28

Shunja, die schon immer seine Nähe suchte, sieht jetzt ihre Chance gekommen! ...oder so ähnlich
Schuldbewußt und ohne ein Wort trottet sie zu ihm hin, legt sich über sein Knie und klappt den Rock hoch.
Die Unterhose, die in die Stiefel reicht, behält sie an.
Gespannt wartet sie, ob sie ihn morgen mehr oder weniger mag.


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105

Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:36

"Verdammte Rotznase!" flucht Ragnar, der irgendwie zuerst überrumpelt worden ist und wirft sie einfach von seinem Schoß "Das war das letzte Mal...Mercu...Artena...haltet mir diese Nervensäge vom Leib..." er stapft davon und beginnt, etwas Reisig und Holz zu suchen. Mit wütendem Knurren wirft er einzelne Holzstücke und Äste einfach in die Mitte des Platzes, bringt Reisig und trockenes Moos hinterher und schichtet es auf "Es ist mein Ernst...kommt sie mir in die Quere...dann..." er redet nicht weiter, sondern sucht in einem Beutel am Gürtel Feuerstein und Zunder. Er kniet sich hin und schlägt Funken, beginnt vorsichtig zu pusten und schaut demonstrativ nicht zu Shunja. seine Laune ist ziemlich weit unten.


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106

Dienstag, 23. Oktober 2018, 22:12

Sie nimmt das Trockenfleisch und beißt ein Stück davon ab. Danke. Dann blickt sie zu Mercu, der ihr den Namen ihres Pferdes sagt. Cookie? Sie grinst und blickt zu ihrem Braunen. Gute Idee nach den Namen zu fragen.
Als Ragnar und Mercu sich für die ersten beiden Wachen melden nickt sie. Dann werde ich mich nach dem Essen schlafen legen.
Sie blickt Shunja entgegen als diese zurückkommt und grinst, als sie über das Trockenfleisch mosert. Was hast Du daran auszusetzen? Es ist leicht zu transportieren und macht satt.
Sie spült das Fleisch mit einem Schluck Wasser herunter und betrachtet dabei Shunja, die scheinbar so gar nicht für ein Leben in der Natur geeignet ist.

Allerdings scheint sie Spaß daran zu haben Ragnar in den Wahnsinn zu treiben und sie muss sich das Grinsen verkneifen, als sie sich über sein Knie legt.

Sie steht auf, holt ihre Decke aus dem Rucksack und reicht sie Shunja. Hier, damit du nicht erfrierst. Ihr Blick wandert über die Bäume und dann sammelt sie Laub und schichtet es zu einem großen Haufen unter einer der Fichten.
Als sie fertig ist geht sie zu Ragnar, doch hatte er schon darauf geachtet das Feuer an einer Stelle zu machen an der es sich nicht ausbreiten konnte und so geht ihr Blick zu Shunja. Na siehst du, jetzt kannst du dich neben dem Feuer legen und wirst sicherlich nicht erfrieren. Ihr Blick geht grinsend zu Ragnar als sie so leise, dass nur er es verstehen kann und die Räuber können dich besser sehen. hinzufügt.
Sie ist sich sicher, dass er seine Wache nicht am Feuer sitzend verbringen wird.
Als sie bei Mercu vorbeikommt ruft sie ihm ein Weck mich dann. zu und geht dann zu dem großen Laubhaufen, den sie angehäuft hat. Sie legt sich mitten hinein und sorgt dafür, dass die Blätter dicht an ihrem Körper liegen. Kaum hat sie die Augen geschlossen schläft sie auch schon.

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107

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:51

Die Schatten wurden länger während Mandara gemütlich ihr Abendessen verspeiste. Ab und an vernahm sie eine lautere Stimme konnte, aber nicht verstehen um was es ging. Als sie mit dem essen fertig war, schaute sie erneut am Baum vorbei Richtung lager, dort hatte man in der Zwischenzeit wohl ein feuer entzündet den, das Flackern, der flammen war gut ersichtlich doch das war es auch schon.

Sie packte ihren Wasserschlauch in ihren Rucksack und band diesen fest zu, bevor sie ihn wieder anlegte, danach kontrollierte sie, den sitz ihrer Dolche, welche überkreuzt auf ihrem Rücken befestigt war so das, die Griffe seitlich ihrer Hüfte gerade noch zu sehen waren. Den bogen, schulterte sie über ihrer schulter sorgsam darauf achten die Pfeile im Köcher nicht zu beschädigen.

Vorsichtig und jeden schritt mit viel Sorgfalt setzen schlich sie von Baum zu Baum immer darauf achtend, das die Baumstämme den blick zum lager verdeckten so das man sie nicht sehen konnte. Es dauerte, über eine Halbe stunde, bis sie einen Punkt erreicht hatte, von wo aus sie einen guten Blick über das lager hatte. Im Schein des Feuers konnte sie fünf Pferde erkennen zudem waren drei Leute beim feuer und unter einem Baum schien auch jemand zu sein oder vielleicht zwei das war nicht genau zu erkennen. Sie schloss daraus, das entweder ein Pferd keinen Reiter hatte aus welchen Gründen auch immer oder die fehlende Person sich beim Baum oder nicht im lager aufhielt. Ruhig blieb sie liegen, um erstmal zu beobachten.
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In memoriam: ~Nushinta~

Samy Normel

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108

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 20:51

Shunja legt eine Decke ein Stück vom Feuer weg auf den Boden und plaziert den Rucksack als Kopfkissen.
Bevor sie sich umdreht und mit der anderen Decke zudeckt, sagt sie scherzhaft
"Oh, dahinten war ja grad dein Strauchdieb!"
weil sie nicht glaubt das außer ihnen und wilden Tieren noch jemand hier rumschleicht.


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109

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 21:24

Einen Augenblick schaut er Ragnar ruhig an, dann erwidert er das Grinsen. Soviel war das nun auch nicht.
Er holt seine Decke aus dem Rucksack und lehnt sich an den Stamm der Fichte. Kopfschüttelnd beobachtet er Shunja und die Reaktion von Ragnar. Während dieser ein Feuer macht verschwindet er kurz im Wald um sich zu erleichtern und als er zurückkehrt bleibt er kurz neben Shunja stehen. Lass ihn in Ruhe, wir werden vielleicht zusammenarbeiten müssen um diesen Kristall zu finden und da stören solche Kindereien nur.
Er wartet nicht auf eine Antwort, sondern geht zurück zum Baum, setzt sich so, dass er nicht vom Feuerschein getroffen wird, deckt sich zu und schließt die Augen.


110

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 22:09

Ragnar wirft Shunja einen vernichtenden Blick zu, dann schaut er zu der Stelle, wo Artena fast nicht erkennbar unte rdem Laubhaufen liegt. Als Mercu zurückkommt, hebt der Thorwaler die Rechte und nickt ihm zu, was beduetet, er wird ihn dann wecken. Nun kehrt etwas Ruhe ein und er legt etwas Holz nach, ehe er aufsteht und zu den Pferden geht. Er kontrolliert noch einmal die Stricke, streicht Odin und Germ beruhigend über die Nüstern und lässt sich zwischen den Pferden nieder, den Blick auf den etwas erhellten Platz gerichtet. Shunja ist gut zu erkennen und er grinst schadenfroh, werden die Stechmücken doch zuerst zu ihr kommen. Er überkreuzt die Beine, legt den Hammer quer darüber und lauscht auf die nächtlichen Geräusche des Waldes. Er hat sich diesen Platz bewusst gewählt, denn so bemerkt er sofort die geringste Unruhe der Pferde.


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111

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 16:04

Von ihrer Position beobachtet sie wie sich alle schlafen legen, doch da ihr Clan schon öfters mit diesen Menschen zu tun hatte weiß sie das wahrscheinlich nicht alle schlafen. Warum diese Menschen aber hier einen, der ihren als Köder am Feuer schlafen lassen versteht sie nicht. Vielleicht hatte es etwas mit dem rang, unterschied zwischen ihnen zu tun, sowas hatte Sie schon einmal erlebt, als ein "Tadeliger" Mensch wie er von sich behauptet einen anderen Mann beschimpfte das er ihm, aus dem Platz machen soll, den schließlich wäre das sein Land. Sie schüttelte, den Kopf bei der Vorstellung das Land könnte jemandem gehören, jedoch waren Mensch halt anderes.

Wenn der am feuer glaub das ihm alles gehört halten die anderen vielleicht deshalb Abstand, zumindest wäre es eine Erklärung. Sie überlegte, was sie nun tun sollte, Sie hat gesehen das sie viele dinge in ihren Taschen haben, doch würden sie auch tauschen. Sie könnte auch, auf den morgen warten doch das würde, ja nur alles aufschieben. Noch immer unschlüssig schleicht sie um das lager herum schritt um schritt ohne laut, als würde sie ein gefährliches Tier jagen. Sie war keine 10 schritte mehr von den Pferden entfernt doch dies konnten sie nicht hören und da der Wind ihr entgegenwehte auch nicht reichen.

Ganz langsam ging sie, in die hocke nur kein Geräusch machen. Sie konzentrierte sich und schärfte ihre Sinne, wie ein Raubtier das bereit zu Sprung ist. Vier Menschen und fünf Pferde unterschiedlich groß so wohl Menschen wie Pferde. Plötzlich sag sie einen Käfig, sehr klein so erkannte sie das in dem Käfig Vögel gefangen waren. Sie verstand ja noch das es die Unart gab einen Proviant leben mit sich zu führen aber kleine vögel da war doch nichts dran, das war lediglich eine Verschwendung der gaben der Natur.

Sie richtet sich auf und ging schnellen Schrittes auf den Käfig zu, so eine Unart bedurfte eine Erklärung sonst war es nicht hinnehmbar das diese Menschen die Natur so missbrauchten. Schon hatte Sie den Käfig in der Hand und hielt ihn hoch. "Erklärt mir diese Verschwendung ihr ignoranten Menschen." Sie zeigt auf die Person am feuer. "Selbst ein tadeliger hat dazu kein recht."
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bellarien« (26. Oktober 2018, 14:59)


112

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 18:16

Ragnar hat zwar nicht gehört, wie Jemand herankam, doch er hat einen Schatten gesehen, welcher sich mit dem Käfig in der Hand dem Feuer nähert. Kurz wartet er,ob er die Söldnerin vielleicht los wird, doch dann steht er auf und wirft einen Stock in Richtung Mercu. Mit langen und schnellen Schritten nähert er sich und hört die Worte. Er steht hinter der Person und packt wortlos ihr Handgelenk. Er drückt nicht allzu fest, sonst würde der Knochen wohl brechen, doch schmerzhaft wird es wohl sein "Wer bist Du?" seine Stimme ein tiefes Brummen "Was willst Du hier? Bist Du allein?" er geht halb um die Person herum und verpasst Shunja einen Tritt in die Seite um sie hochzujagen. Seine freie Hand ist zur Faust geballt und wirkt eher wie ein Felsblock denn eine Hand "ARTENA!"


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113

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:21

Das Leben auf der Straße hatte dafür gesorgt, dass er gewöhnlich nicht besonders tief schläft und als jemand den Käfig neben ihm hochreißt ist er sofort wach. Kaum hat er die Augen geöffnet und zwei Messer in der Hand trifft ihn auch schon ein Ast von Ragnar. Die Decke missachtend springt er auf und als Ragnar die Frau, die sich den Käfig geschnappt hat festhält geht er, die Messer weg steckend hinüber und windet ihr den Käfig aus der Hand. Kurz geht sein Blick besorgt zu den Vögeln, die aufgeregt herumflattern, bevor er die Fremde anfährt. Sag mal, hasste se noch alle? Meinst du die Beiden mögen es so herum geschüttelt zu werden? Soll ich dich auch mal so schütteln?
Vorsichtig stellt er den Käfig wieder unter den Baum auf den Boden und ohne sich weiter um die Frau zu kümmern beginnt er sanft mit den beiden Vögeln zu reden, während er ihnen neues Wasser gibt.


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114

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:48

Ein lauter Ruf von Ragnar weckt sie aus den ersten Schlummer. Aufstehen, den Bogen und einen Pfeil greifen ist praktisch eins und kurz nach dem Ruf steht sie mit schussbereiten Bogen in ihrem Blätterhaufen. Ein Blick über die Lichtung zeigt ihr, dass Ragnar eine Frau festhält und Mercu ihr gerade den Käfig mit den Vögeln weg nimmt. Warum sollte den jemand stehlen? Ohne den Bogen zu senken schaut sie sich um, doch kann sie niemanden sonst entdecken.

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Samy Normel

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115

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19:49

Shunja, war gerade friedlich und verträumt weggeschlummert.
... was war das?!
Irgendwas hat sie wohl gerade unsanft gestoßen? Au-a!
Sie hört den Großen laut aber nicht hektisch 'Artena' rufen.
Scheint wohl keine akute Bedrohung zu sein?
Angeschlafen dreht sie widerwillig ihren Kopf unter dem Hut hervor und riskiert einen Blick
Scheint als hat der Große seinen Strauchdieb doch tatsächlich zu greifen bekommen, man glaubt es nicht!
Sie sieht, wie Mercu sich seine schutzbefohlen Vögel sofort wieder abholt und prüft ob es ihenen gut geht.
Etwas tranig schaut sie sich die Fremde im Feurschein an und spricht zum Großen.
"Ja, manchmal werden Wünche eben wahr!
Das ist also der Strauchdieb, den du uns zeigen wolltest?
Und der hat sich jetzt die Vögel von Nahem angegucken wollen?
...
Ja, die Vögl waren eine gute Idee! Wer weiß was sonst mit uns geschehen wäre!"


Da der Große den ungebetenen Gast fest im Griff hat und ihre Decke gerade schön warm ist,
bleibt sie eingemummelt sitzen und spricht zu dem Eindringling
"Du scheinst nicht besonders feindselig zu sein?
Oder liegt es an der ruhigen, bedrohlichen Art des Großen?"


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116

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20:40

"Last mich los Mensch." Der eine Große hatte Sie am Arm gepackt, der zweite ihr den Käfig weggenommen und keiner hatte sich erklärt, Sie ärgerte sich über dieses verachtende Verhalten. Sie nutze den Umstand, aus das der Große Sie zwar am arm gepackt aber dabei an Armmanschette hielt, stellte einen Fuß hinter den Fuß des Großen und öffnete gleichzeitig mit der anderen Hand den Zugverschluss der Manschette ihm mit ihrer Schulter.

Sie wusste, das Sie einen so großes Lebewesen damit nicht umwerfen können würde doch das war auch gar nicht ihre Absicht, die Bewegung brachte den Großen einen kurzen Moment aus dem Gleichgewicht und die Zeit nutze sie dank ihrer Geschicklichkeit aus sich seinem Griff zu entziehen. Kaum war ihr arm frei ließ sie sich rückwärtig fallen und rollte über den rücken ab und stand so wieder auf ihren Beinen noch bevor der große oder der am Feuer reagieren konnte.

Wie eine Wildkatze auf dem Sprung hockte sie so neben dem feier und wollte schon wieder Richtung Käfig losstürmen doch in Augenwickel konnte die den gespannten Boden erkennen und drehte sich sogleich in diese Richtung, während ihre Hände zu den Dolchen gingen. Der Schein des Feuers umspielten ihre Gesichtszüge und erst jetzt konnte man erkennen, das sie kein Mensch war.

"Die Vögel gehören euch nicht sie sind teil der Natur und sie als Proviant mit sich herumzutragen und dafür einzusperren ist unrecht, selbst wenn es ein Tadeliger so will. Last sie frei und entschuldigt euch für diesen Frevel." Knurrte Sie und schaute dabei in Richtung des Bogens.
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In memoriam: ~Nushinta~

117

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 21:06

Ragnar wirft die Manschette achtlos weg und dabei unbeabsichtigt Richtung Shunja. Mit einem Knurren macht er einen Schritt hinterher und bleibt dann stehen, um nicht in Artenas Schussbahn zu geraten. Breit grinsend zieht er das Langmesser und hört etwas verwundert ihre Worte "Proviant?" nun erkennt er, daß er keinen Menschen vor sich hat und flucht lautlos. Am liebsten würde er dem...Ding...einfach den Hals durchschneiden, doch aus einem unerfindlichen Grund wartet er " Die Vögel sind kein Proviant...lass deine Dolche stecken und Dir passiert Nichts..." irgendwie spürt er, daß es dem...Ding..in erster Linie um das wohl der Finken geht.


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Donnerstag, 25. Oktober 2018, 22:42

Ohne den blick zu ändern, antwortet Sie dem großen. "Ich habe euch um Erklärung gebeten und ihr greift mich an und nun soll ich mich nicht verteidigen ihr Menschen seit sehr komisch." sie schüttelt den Kopf, nur ganz leicht, wobei ihr eine lange Haarsträhne ins Gesicht fällt. "Kein Proviant, sind sie dann da um den Tadeligen zu unterhalten, das wäre ja noch vermessener." Mit einer kleinen Kopfbewegung deutet sie in die Richtung der Person, die am feuer lagerte. "Jedoch hat jeder, das recht sich zu verteidigen so sagt mir Langbein, wofür sind die Vögel?"
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bellarien« (26. Oktober 2018, 07:51)


Samy Normel

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Donnerstag, 25. Oktober 2018, 23:42

Ups, da hätte sie wohl nicht nach der Art des Großen fragen sollen, denn schwups ist die Fremde dem Griff enkommen.
Sie ist geschickt und schnell!

Shunja kann es nicht fassen.
Während sie sich einen Spaß aus ihrer Jungend macht, ist das da wirklich ein Kind, das noch nicht viel von der Welt gesehen und erlebt hat,
sondern recht behütet und naturverbunden aufgewachsen ist.
Sie sieht die Überzahl an Personen offensichtlich nicht als Bedrohung, sondern verharrt in ihrer Vorstellung von Richtig und Falsch.

"Großer, lass sie! Du siehst ja, sie läuft nicht weg und uns schaden, bis auf ihre naive Vorstellung mit den Vögeln, tut sie auch nicht.
Erklärt ihr unsere Vögel und entscheidet was ihr bis morgen früh mit ihr machen wollt, so lang es nicht zu laut ist!
Ich brauch noch etwas Schlaf."

...legt sich wieder hin und läßt ihr Gesicht unter dem Hut verschwinden.


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Samy Normel« (25. Oktober 2018, 23:53)


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Freitag, 26. Oktober 2018, 09:42

Kaum hat die Fremde sich losgerissen fliegt ihr Pfeil los und nur ihrer Geschwindigkeit hat sie es zu verdanken, dass er sie nur streift und nicht ernsthaft verletzt. Sofort hat sie einen neuen Pfeil eingelegt und stellt sich diesmal auf die ungewöhnliche Wendigkeit ein.
Ihr Blick liegt ruhig auf ihr.
Du hast uns angegriffen, also sind wir es, die sich verteidigen.

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