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1

Mittwoch, 13. März 2019, 20:07

Tacitus Hain im Königreich Condrusen (nur mit Absprache)

Der Hain der Gesandten von Gaia war so alt wie die Welt selbst doch wir die Welt so veränderte er sich auch immerzu.
So gab es eine Zeit, wo er so klein war, das nicht einmal das Wort Dorf wirklich gepasst hätte und dann gab es eine Zeit, wo er so groß war, dass man ohne Übertreibung Stadt dazu hätte sagen können.
Doch all diese Zeiten sind vorbei und im hier und jetzt ist er eine größere Siedlung, die inmitten des Waldes entstanden zu sein schien und die so entstandene Lichtung komplett ausfüllte.



Es führten viele Wege durch den Wald hierher und so waren auch immer Händler und Reisende zu Besuch, doch die wenigsten wussten, dass sie den wahren Hain nie zu Gesicht bekommen würden, sondern immer nur den öffentlichen Teil.
Wollte man in den Wahren Hain musste man die Tore Passieren. Eine Sache, die sich leichter anhörte, als sie sein würde. Den Zugang wurde nicht jedem gewährt.
Doch nur wär durch das Tor Schritt



Hatte das glück den weg zum wahren Hain zu beschreiten.
Dieser weg wahr nicht gerade kurz aber und führte über einen einfachen und schmalen Pfad.



Doch nur so erreichte man den Kern und Entstehungsort all dessen was man Heute den Tacitus Hain nannte.

Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

2

Mittwoch, 13. März 2019, 20:28

Frankenstein und Bell erscheinen am rande des Tacitus Hain.. doch er lest ihre Hand nicht los, nein er behält Sie fest in seiner... sein Blick wandert um her. Er war nicht gerade Begeistert von diesen Ort.. es war Düster als er es erwartet hat.. er hat sich alles viel Grüner vorgestellt .. viel mehr mit Natur aber dass hier.. schien irgend wie anderes zu sein als er es sich erhofft hat.. hier bist du groß geworden Schatz ?

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3

Mittwoch, 13. März 2019, 20:47

Bellarien schaute sich um.
"Hier nicht direkt, hier sind vor allem die Händler unterwegs und die Abenteurer sowie reisende die uns besuchen und wir Treiben hier handel mit ihnen."
Sie ging los und zog sanft an seiner Hand.
"Wir müssen in den Wahren Hain dort leben meine Eltern und dort bin ich aufgewachsen, es geht hier lang."
So er ihr folgen würde sie ihn durch die Gassen führen am großen Markt vorbei bis hinüber zum Tor.
Im normalen Dorf war nichts Besonderes zu erkennen, erst als sie sich dem Tor nährten, konnte man vermehrt Wächter erkennen die herumstanden.
Für die normalen Reisenden war der Grund schlicht das große Handelshaus, doch in Wirklichkeit wachten die Wächter über den Zugang.
Schließlich erreichen sie den Weg zum Tor und sogleich steht eine Wache vor Ihnen.
"Entschuldigt aber hier... Bell bist du das... Bell"
Als sie Nickte wurde der grimmige blick gleich Heller.
"Das ist echt schon einige Zeit her, deine Mutter wird sich freuen."
Und schon Tritt er beiseite und lässt sie weiter gehen.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
In memoriam: ~Nushinta~

4

Mittwoch, 13. März 2019, 21:08

so mit folgt er ihr und schaut sich doch auf dem Markt etwas um.. er fand es Interessant mit was man hier Handelt. Einiges hat er schon seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen und lächelte da bei wider sehr sanft. Erst als Sie bei den Toren waren, verschwand sein sanftes Lächeln..und er lächelt ganz normal zu der Wache.. doch er mischt sich in dem Gespräch nicht ein.. für ihn gab es kein Grund da für.. das was er weiter tat war einfach ihre Hand fest in seiner zu halten.. nach dem kleinen Plausch der Wache.. folgt er Bell weiter...

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5

Mittwoch, 13. März 2019, 21:30

Sie gingen auf das Tor zu und nun geschah etwas, das man auch bei den Pforten kannte, das Tor öffnete sich von selbst, doch die tat es nicht immer, sondern, nur wenn ein Gesanter Gaias davor trat. Dies war aber für den normalen Menschen nicht zu erkennen, da es ein magischer Mechanismus war, welcher auf die Blutlinie reagierte statt auf ein Zeichen auf der Haut.
Sie ging hindurch und folgte dem weg, der wie ein einfacher weg ausschaute, doch je weiter man ging um so mehr konnte jeder, der sensibel auf Magische ströme, reagierte merken und sogar fast fühlen wie immer mehr Magie sich wie ein sanfter warmer Hauch um sie herum legte.
Weiter unten mit dem zweiten Tor in Sichtweite konnte man die magischen Strömungen fast körperlich spüren, als würde man gegen einen sanften stetigen Luftstrom angehen, obwohl hier kein Lüftchen wehte.
Am Tor selbst angekommen mischte sich noch ein Gefühl hinzu, das aber kaum zu beschreiben ist, den es kam, aus dem inneren eines jeden Wesen da man sich nun dem herzen näherte und somit, der quelle Gaias befand man sich in der Nähe des Seelenbrunnens.
Dies war ein gut gehütetes Geheimnis, das nicht einfach so erzählt wurde und man brauchte schon Erfahrung mit Seelen um überhaupt die Möglichkeit zu haben darauf zu kommen.
So öffnete sich das zweite Tor und nun standen sie in einem von licht und Grün durchflutenden Bereich in dessen Mitte ein riesiger Baum stand. Selbst wenn man auf den ersten blick nicht einschätzen konnte, wie groß er war so gaben sie Häuser am Fuße und sogar im Baum einen deutlichen Hinweis.
"Gleich sind wir da, schatz."
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In memoriam: ~Nushinta~

6

Mittwoch, 13. März 2019, 21:43

vorsichtig ging er mit ihr weiter.. aber er nahm vieles wahr.. doch er konnte es nicht ein Ordnen... als jedoch jedes Tor durch schritten wurden ist.. sah er endlich dass was er erhofft hat.. Grün .. Natur.. all das was er sich gewünscht hat.. wenn man es so sagen kann ... ihm gefiel es viel mehr als das was er vor her sah.. ahh Schatz, so was hab ich mir doch sehr erhofft ! ich war schon leicht enteuscht als ich das Düstere sah ! doch dies ist genau dass wo ich dich gesehen habe.. irgend wie hat sich bei mir so ein ähnliches Bild ein gebrannt, als du mir sagtest wo her du kommst!

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7

Mittwoch, 13. März 2019, 22:40

Bellarien strahlte über beide Ohren zum einen weil sie mal wieder daheim war aber auch über die netten Worte ihres Schatzes.
"Dort Worte das Dritte Haus auf der rechten Seite dort wohnen meine Eltern."
So liefen sie nun die letzten Meter gut es waren schon ein paar schritte mehr, aber für Bellarien fühlte sich das wie nichts an.
Je näher sie kam um so mehr wurde sie erkannt von den Nachbarn den bekannten und freunden, alle begrüßen sie herzlich und wollten sich man liebsten mit ihr unterhalten doch sie vertröstete alle auf ein andermal sie wollte erstmal nur nach Hause.
Ihre Mutter saß wie immer vor dem Haus und bearbeitet gerade etwas Stoff, für den Sam einer Rüstung als sie sich zu ihnen umdrehte, da sie nun auch die Nachbarn den Namen ihres Kindes hat rufen hören.



Bellarien wickte ihr schon auf Entfernung zu.
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8

Mittwoch, 13. März 2019, 23:17

es freut Frankenstein sehr dass Bell so glücklich wirkt.. so genießt er den Anblick schweigend ... so mit laufen beide nun weiter und so einige wollten auch mit Bell reden.. doch diese schien nur nach hause zu wollen ... und so mit nickt Frankenstein immer wider freundlich entgegen .. bis er eine Frau von fern sieht, die eine leichte ähnlichkeit mit Bell hat.. und so mit konnte er sich schon denken wer diese Frau ist...

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9

Donnerstag, 14. März 2019, 19:16

Es dauerte einige Sekunden bis die Mutter ihre Tochter erkannte, doch dann sprang sie auf und lies alles andere, was sie in der Hand hielt fallen.
"Bella...meine Bella."
Hörte man sie sagen, als sie auf sie zulief und einen Moment später lagen sich Mutter und Tochter in den Armen.
"Lass dich mal Anschauen."
"Mutter ich es schön zu sehen, dass es dir gut geht."
"Ja und dir hoffe ich auch, isst du auch regelmäßig."
"Also wirklich, ich bin kein kleines Kind mehr."
"Für mich schon."
"Mutter...!"
In dem Moment ließ sie ihren Blick auf Frankenstein Wandern. Und sogleich richtet sie sich auf und zog ihre Sachen zurecht um einen Möglichst guten Eindruck zu hinterlassen.
"Entschuldigt, das war unhöflich von mir, ich bin Sarah Verdandie Bellariens Mutter wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt."
Sie machte einen Knicks, wie es selbst am Hoffe kaum jemand besser hinbekommen hätte.
Sogleich sprang Bellarien ein.
"Nun Mutter dies ist Frankenstein..." Dabei blickte sie in an, den erst jetzt viel ihr auf, das sie nicht einmal seinen Nachnamen kannte, aber sie überspielte es mit einem freundlichen Lächeln.
Es sind nicht die kleinen Dinge im Leben die zählen,sondern der Sinn dafür sie überhaupt wahrzunehmen.
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10

Donnerstag, 14. März 2019, 19:42

Frankenstein lest Bell los.. als diese sich mit ihre Mutter so liebe voll Umarmt .. er stand da neben und ist sichtlich gerührt über diese liebe zu ein andere.. er hätte sich auch gewünscht..dass dies seine Eltern mit ihm getan hätten.. doch leider sah es bei Frankenstein ganz anderes aus... so mit genießt er es einfach schweigend.. mal wider... erst als Bell ihn vorstellt .. Blickt er mit ein sehr berührenden lächeln zu ihr.. und verbeugt sich leicht vor ihr.. nun mein Name ist wie Bell sagte Frankenstein! er trägt kein hinter Namen .. aber dies liegt an seine Vergangenheit zu seiner Familie dass er diesen längst ab gelegt hat.. es freut mich euch kennen zu lernen !

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11

Donnerstag, 14. März 2019, 22:56

"Die Freude ist ganz meinerseits."
So macht sie einen schritt zur Seite gefolgt von einer einladenden Gäste.
"Nun kommt Herein es gibt bestimmt einiges zu erzählen und dein Vater Freud sich bestimmt auch dich zu sehen."
Bellarien setzt sich in Bewegung schaut dabei aber wieder zu Frankenstein, bevor sie ihre Mutter anschaut.
"Ist Daddy zu Hause?"
"Nein der ist, wie immer draußen aber er wollte heute noch Heimkommen."
Ihrer Mutter dauert dies alles nun aber zu lange und so ergreift sie sowohl die Hand ihrer Tochter als auch die von Frankenstein und in einer Typischen mütterlichen Art bringt sie beide dazu ihr zu folgen.
So sitzen alle etwas später in der Wohnstube.
Das Haus selbst war von mittlerer Größe wobei der Unterteil zum größten Teil von der Werkstatt und dem Raum zum Probieren und anpassen von Rüstungen in Beschlag genommen wurde.
Was blieb war neben dem Bad nur noch die Wohnstube. Weitere Räume befanden sich alle im ersten Stock oder im Keller.
Die Einrichtung selbst war einfach aber liebevoll hergerichtet, man sah, das beide Eltern Handwerker waren und Teil einer größeren Gemeinschaft.
"So setzt Euch beide ich mach uns Tee und dann reden wir."
Sagte sie dort angekommen und bevor jemand was erwidern konnte verschwand sie nach oben.
"Sorry mein Schatz ab und an geht es mit ihr durch." Kam nun von Bellearien während sie sich setzte.
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12

Donnerstag, 14. März 2019, 23:04

Frankenstein ist verwundert über die art.. so was kennt er nicht und Blickt kurz nicht begeistert zu ihr rüber als diese einfach die Hand von ihm nahm.. er kann nähe zwar ab ein gewissen maß nach vollziehen aber dies ging in seinen Augen etwas zu weit.. und eh er sich versah befanden sie sich auch im Haus.. bei der auf forderung setzt er sich nun und hollt leicht da bei tief Luft.. um die ruhe in sich kehren zu lassen... so schön wie die freude sein mag.. war der Punkt leicht über schritten bei ihm.. sicher er kann es auch leicht nach vollziehen

als er nun saß und die Mutter von bell ging.. schaut er nun zu Bell und man sah die begeisterung über dieses Handeln in seinem Gesicht.. die Worte von Bell vernahm er.. und erwidert leise.. Eltern ! und lächelt leicht gequellt... für ihn ist so etwas mehr als wie nur ungewohnt...

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13

Donnerstag, 14. März 2019, 23:45

Bellarien lächte in nur an und stimmte ihm zu.
"Es ist zwar schön wieder einmal daheim zu sein, aber es erinnert mich auch daran warum ich keine Probleme hatte zu gehen."
Kurz stand sie auf und ging hinüber zu einem kleinen Schwank an der Seite. Dort holte sie ein kleines Buch hervor und kam zurück zu ihrem Platz.
"Da meine Mutter euch dies Sowieso zeigen würde komme ich dem Ganzen einmal zuvor.", sage sie mit einem Grinsen und legte das Buch vor ihm auf den Tisch, bevor sie es aufschlug.
Darin enthalten waren Zeichnungen und auch Bilder von ihr als sie noch viel kleiner war.
"Es gibt zu jeden eine Geschichte und sie wird nicht müde sie auch zu erzählen." Seufzt sie dabei und lehnte sie nun zurück. Frankenstein konnte sich diese Bilder nun anschauen wenn er wollte oder nicht ihr Mutter würde bestimmt viel dazu zu erzählen haben. Auf der anderen Seite würde es auch noch dauern bis ihr Vater zu Hause ankam.
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14

Freitag, 15. März 2019, 03:13

er nickte bei ihren Worten leicht.. was sollte Frankenstein auch da zu groß sagen.. er kennt alle Hintergründe nicht und will diese auch nicht wirklich wissen.. warum Sie ging... doch ist er froh dass Bell ging, sonst hätte er so eine tolle Frau nicht kennen gelernt ! doch dann stand Sie auf und zu erst wollte er ihr folgen aber dann sah er was Sie tat und so mit blieb er ruhig nun sitzen.. und es dauert auch nicht lange und Bell saß wider neben ihm und legt etwas auf dem Tisch ab

verstehe eine Erzählerin ist Sie also auch noch, lächelt er sanft. so beugt er sich vor und nahm das Buch.. da bei fing er an drine rum zu Blättern.. und da sah er Bell wie klein Sie einst war und so Unschuldig aus sah... du bist ja niedlich gewesen als Kind ! er müsste echt kurz lachen bei manchen Bildern.. wenn deine Mutter wüsste .. mit wem du dich so rum treibst.. würde Sie wohl nicht ruhig schlafen können !

Der Beitrag von »Chiyoko« (Freitag, 15. März 2019, 20:06) wurde vom Autor selbst gelöscht (Freitag, 15. März 2019, 20:06).

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16

Freitag, 15. März 2019, 20:07

Bellarien lächelte den mehr konnte sie sowieso gerade nicht tun. Gleich würde ihre Mutter wieder alles noch so peinlich aus tratschen das hatte sie bisher immer getan.
"So der Tee hat etwas gedauert, aber nun ist er fertig."
Als hätte sie gehört wie sie an sie gedacht hat, kam sie von oben herunter mit einem Tablet in beiden Händen darauf Tassen und eine Kanne.
Sorgsam stellte sie das Tablet auf dem Tisch ab und dann je eine Tasse vor jedem Platz, erst dann begann sie damit Tee einzuschenken.
"Oh wie ich sehe hab ihr die Bilder schon gefunden." Fing sie an.
Bellarien trank einen Schluck vom Tee, die Kräuter musste die heute erst gelernte haben das konnte man schmecken.
"Sie war so Süß als sie klein war. Oh ja bei dem Bild fällt mir ein ..."
Und so begann sie immer wieder kleine Anekdoten zu einzelnen Bildern zu erzählen. Nach einige Zeit hielt sie dann aber inne.
"Nun ich finde es Schön das du uns besuchen kommst, aber ich glaube nicht das ihr nur wegen der Geschichten hergekommen seit, also werte Tochter, was gibt es ?"
Bellarien schaute ihr Mutter an. "Nun du Hast recht aber für das wichtigste sollte Daddy auch da sein."
Die Mutter zog eine Augenbraue Hoch. "So so" Sagte sie dann mit viel Betonung.
Bellarien wurde verlegen. "Nein so was Schlimmes ist es nicht wirklich.."
Ihr blick suchte Frankenstein.
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17

Samstag, 16. März 2019, 18:27

so Blättert er noch etwas rum.. und schmunzelt da bei immer mal wider... doch dann kam auch schon die Mutter von Bell mit Tee, was Frankenstein sehr freute.. er war gespannt wie dieser schmecken würde... ja ich hab das Buch von Bell bekommen und konnte nicht wider stehen rein zu schauen... lächelt er da bei etwas breiter zu Frau Verdandie

als Sie immer mal wider von dem und dem sprach, trank er da zwischen ein schluck Tee und ist sichtlich zufrieden da drüber... er war sehr gut gemacht, er konnte sich nicht beschweren über diesen guten Tee !

er sah den Hilfe Blick und so mit schaut er zu Frau Verdandie mit sein üblichen sanften lächeln.. ihr braucht euch keine sorgen machen ! es ist nun wirklich nicht s schlimmes.. es ist eher etwas erfreuliches .. was wir verkünden möchten und ein Vorschlag von uns beiden.. doch wie Bell sagte.. würden wir gern auf ihren Mann warten !

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