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Profil von »[OdL] Sajana«

(ehemals »[OdL] Sajana«)

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  • [OdL] Sajana

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Über mich

  • Ich heiße Sajana von Lawana.

    Geboren als älteste Tochter des Fürsten von Lawana, einem kleinem Ort im Inselreich Minangpahit. Großgezogen mit dem Recht der Adligen und im Kampf und in der Magie geschult ritt ich schon bald an der Spitze der Männer meines Vaters um die Steuern einzutreiben, oder um Angreifer auf unseren Ort abzuwehren. Ich dachte so wie mein Vater, dass es unser Recht ist, den Bauern alles zu nehmen und ich war nicht die Letzte im Kampf.

    Doch eines Nachts erschien mir unser Gott Lowalane im Traum, der Gott des Lichtes und zeigte mir das Leben der Bauern. Lange habe ich über diesen Traum nachgedacht und auch zu unserem anderen Gott Laturadane, der Gott der Finsternis, gebetet und um Rat gefragt. Doch erschien mir immer nur Lowalane und zeigte mir den immer gleichen Traum. Bauern, die kaum selber genug zum Essen hatten und ich, wie ich Ihnen noch das Wenige abnahm, obwohl wir selber doch im Überfluß lebten.

    Nach einiger Zeit verkleidete ich mich und schlich mich unerkannt in den Ort. Dort erfuhr ich, wie sehr ich gehaßt wurde und wie sehr die Menschen unter der Herrschaft meines Vaters und unter mir leiden mußten. In dieser Nacht hatte ich einen anderen Traum. Eine Lichtgestalt, die ich nicht erkennen konnte stand vor den Bauern und kämpfte für sie und für Gerechtigkeit. Mit Tränen in den Augen wachte ich auf und wußte nun, was ich zu tun hatte. Seit dieser Nacht versuchte ich den Bauern zu helfen, was am Anfang nicht einfach war, da sie mir nicht vertrauten. (Wer kann es Ihnen verübeln)

    Leider wurde ich verraten und mein Vater stellte mich zur Rede. Ich sagte ihm, dass ich seine Unterdrückung nicht länger tollerieren kann und dass ich weiterhin für die Bauern kämpfen würde. Darauf hin warf er mich aus dem Haus und erklärte mich für Vogelfrei. So war ich auf der Flucht vor den Kriegern, mir denen ich früher gekämpft habe.

    Lange konnte das nicht gutgehen und irgendwann erwischten sie mich. Zu meinem Glück bemerkte mein Adler Shirku die Männer rechtzeitig und konnte mich warnen. So konnte ich mich noch auf den Kampf vorbereiten und wurde nicht völlig unvorbereitet getroffen. Doch bevor noch der eigentliche Kampf anfing hörte ich Shirku schreien und sah ihn von einem Pfeil getroffen zur Erde stürzen. Sei Schrei vermischte sich mit meinem und blind vor Wut, Schmerz und Tränen stürzte ich mich auf denjenigen, der den Pfeil abgeschossen hatte. Wer mir im Weg stand wurde niedergestreckt und noch bevor der Schütze den Bogen ganz gesenkt hatte traf ihn mein Schwert und tötete Ihn. Die Anderen wichen vor mir zurück um sich neu zu formieren. Sie kannten mich gut genug um zu wissen, dass es keiner von Ihnen mit mir aufnehmen könnte. Schon gar nicht in dieser Stimmung. Doch mir war nicht nach Kämpfen. Denn diese Krieger hatte ich selber unterrichtet und angeführt. Und der Schütze war der beste Bogenschütze des Landes. So drehte ich mich um und sprang auf mein Pferd. Es galoppierte mit mir davon, mir war egal wohin. Ich wußte, dass mich niemand einholen würde.

    Seit dieser Zeit reiste ich durch das Land, immer auf der Suche nach dem Licht und meinem inneren Frieden. Im Orden des Lichts im Lande Gondal habe ich es endlich gefunden.

    Lange Zeit hielt ich Shirku für Tot, doch wurde er von meiner alten Lehrmeisterin Leonella gerettet.
    Als ich, von einer dunklen Vorahnung getrieben, nach Hause zurückkehrte fand ich meine Eltern und Geschwister tot im Thronsaal. Als die Bauern sich erhoben sah mein Vater keinen anderen Ausweg mehr und tötete sie mit dem Schwert bevor er sich selber vergiftete. Doch im Todeskampf hat er mir verziehen und das Licht gesehen. Einige Zeit blieb ich bei Ihnen und beerdigte sie in der Gruft meiner Ahnen, vor der ich bewußtlos zusammenbrach. Ein alter Freund fand mich dort und brachte mich zu Leonella, wo ich beim Aufwachen meinen Adler wiedersah.

    Erfreut nahm ich ihn mit nach Gondal, endlich von der Last meiner Vergangenheit befreit und bereit, ein Paladin des Lichts zu werden. Doch nicht nur Ruhe und Frieden fand ich im Orden des Lichts sondern auch einen Gefährten, Luminous hands. Er verband seine Seele mit meiner und lehrte mich die Kraft der Natur zu nutzen.

    Nachdem unsere Großmeisterin Thalionmel in eine andere Welt zog um dort einen neuen Orden des Lichts zu gründen übernahm ich das schwere Amt der Großmeisterin. So versuche ich nun, Ihr Werk fortzuführen und im kriegerischen Gondal einen Ort des Friedens zu bewahren, wo Freundschaft und Zusammenhalt mehr zählt als Kampfkraft und wo das Schwert ruht.

    Endlich glaubte ich den Ort gefunden zu haben nach dem ich so lange gesucht habe. Doch scheinbar zog die Friedfertigkeit des Ordens das Böse geradezu an. Immer wieder mussten wir Kämpfe bestehen und verwirrende Situationen meistern. Doch die Liebe zu meinem Gefährten gab mir Halt und Kraft und ich dachte, mein Glück wäre nun vollkommen.

    Aber dann verschwand er einfach, folgte dem Ruf der Dryaden, dem er nicht widerstehen konnte und lies mich ohne Nachricht zurück. Lange habe ich ihn gesucht und verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht ihn zu erreichen, doch die ausgesandten Brieftauben kamen ohne die Nachricht, aber auch ohne Antwort zurück.

    Schließlich musste ich meinem Amt als Großmeisterin folgen und ihn schweren Herzens aus dem Orden verbannen.
    Doch plötzlich stand er wieder vor mir und ich glaubte seinen Worten von Liebe und Sehnsucht. Vertraute darauf, dass unsere Leibe größer wäre als seine Sehnsucht zu den Dryaden. Durch eine Prüfung des Lichts konnte er zurück in den Orden kommen und wieder dachte ich, mein Glück wäre vollkommen.
    Doch erneut verlies er mich ohne Nachricht und erneut brachten die Brieftauben keine Antwort auf meine Fragen.
    Dies war der Zeitpunkt, an dem ich mich entschloss die Seelenverbindung zu ihm zu trennen.
    Die Dryaden der Anfurten zeigten mir einen Weg, doch warnten sie mich davor, das ich alle magischen Fähigkeiten, welche ich durch meine Verbindung mit Luminous erhalten hatte verlieren würde.
    Lange dachte ich darüber nach, ob ich die Verbindung einfach bestehen lassen sollte um diese Fähigkeiten weiter nutzen zu können, doch wusste ich, dass ich diesen Schritt gehen musste, wenn mein Herz jemals wieder frei sein sollte.

    Genau zu diesem Zeitpunkt erschien Angus im Orden und teilte uns mit, das er sich von clixx und den Hütern getrennt hätte. Als guten Freund des Ordens nahmen wir ihn selbstverständlich als Gast in unserem Haus auf. Doch schnell merkte ich, dass es mehr war als Freundschaft, immer schon mehr gewesen war, selbst zu der Zeit da wir beide andere Partner hatten.

    Lange kämpfte ich gegen meine Gefühle an, sah keinen Weg, dass die Großmeisterin des Lichts sich mit dem Sohn Satanas verband. Doch unsere Liebe zueinander war größer und schließlich konnte mein Verstand nicht mehr mein Herz beruhigen.

    Er hat mir gezeigt, das Schatten und Licht zueinander gehören und mich zum glücklichsten Menschen Gondals gemacht.
    Viele Prüfungen mussten wir bestehen, doch unsere Liebe ist größer als alle Hindernisse, stärker als alle Gegenwehr und tiefer als jeder Abgrund.
    Kein Licht ohne Schatten, kein Schatten ohne Licht. So werden wir den Rest unseres Leben gemeinsam verbringen und das Licht und den Schatten verbinden auf das das Gleichgewicht nie mehr gestört wird.

    Er verband seine Seele mit meiner und machte mich so, nach den Gesetzen der Schattenwelt, zu seiner Gefährtin. Doch bevor wir diesen Bund auch vor dem Licht schließen konnten bedrohte ein neuer Krieg die Schattenwelt und Angus wählte den Weg ins Licht.

    Nun ist er zurückgekehrt, doch noch ist er sterblich und seine körperliche Hülle mehr als verletzlich. Doch werde ich einen Weg finden ihn wieder völlig zurückzuholen, denn meine Liebe ist stäker, als Licht und Schatten. Viel Zeit verbringt er an einem nur mir bekannten Ort um Kraft zu tanken für die kurzen Augenblicke, die er mit mir verbringt um mir meine Fragen zu beantworten und mir Hinweise zu geben. Zu wenig Zeit, als das ich verstehen würde wieso er diesen Weg gegangen ist. Doch ich werde warten, so wie ich immer auf ihn warten werde. Mit der Liebe zu ihm in meinem Herzen und der Gewissheit, das er zu mir zurückkehrt, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

    Lange wurde meine Geduld und meine Liebe auf die Probe gestellt, doch unerschütterlich war die Gewissheit, dass er zurückkehrt und eines Tages war er wieder bei mir.

    Doch erneut bliebt keine Zeit um zu reden, denn die Bedrohung von Seldamures und damit der zweite Krieg der Schattenwelt rückte immer näher. Fieberhaft wurden Pläne erarbeitet und Freunde machten sich bereit um mit dem Orden zu kämpfen. Intrigen wurden gesponnen und falsche Informationen gestreut.

    Kurz bevor Seldamures angriff kam jedoch die unerwartete Wendung. Seldamures war zum Frieden bereit. Doch sein Preis war hoch.
    Angus und Sajana dürfen sich nicht mehr sehen, aber Beide werden diesen Preis zahlen. Zum Wohle ihres Volkes.
    Ein dummer Zufall führt dazu, dass sie ohne es zu wollen aufeinandertreffen und ein übernervöser Wächter schlägt Alarm, als sich ein Schattenwolf von Bern den Toren nähert.
    So ist der Waffenstillstand beendet und nun zögert Seldamures nicht länger sondern schickt seine Armee gegen den Orden.

    Durch einen Trick gelingt es ihm Angus aus dem Palast der Schattenwelt zu entführen und mit einer Täuschung gaukelt er Sajana vor, dass der Schutzzauber des Ordens sich gegen Angus gewendet hat.
    So sieht er sich am Ziel seiner Pläne, denn der Angriff war zeitlich so gewählt, dass auch Malvaren nicht in den Besitz des Kristalls der Schattenwelt kam.
    Und die gefährlichste Person für ihn, Sajana, hatte er nach und nach ausgeschaltet.
    Da er ihre Gedanken lesen konnte wusste er um ihre Angst die Schattenmagie einzusetzen. Wusste, dass sie keine Armee der Schattenwelt anführen wollte, weil sie unsicher war, ob ihr die Schattenwesen gehorchen würden oder so wie Ludiesa ihre Befehle missachten würden, wenn es drauf ankam. Und mit seiner letzten Täuschung hatte er auch noch dafür gesorgt, dass sie dem Licht nicht mehr vertraute.

    So wähnte er den Weg frei um den Orden zu vernichten.
    Was er jedoch nicht wusste war, dass Leonella, Sajanas alte Lehrmeisterin, von den Täuschungen wusste und sie nun auf den Weg zu Sajana war um ihr zu berichten.
    Mit Hilfe ihrer Geschwister und Freunde wurde der Angriff von Seldamures zurückgeschlagen, doch war der Sieg nicht endgültig und Seldamures verlegte sich wieder auf das von ihm meisterhaft beherrschte Spiel von Intrigen und Lügen.
    Nachdem sie eine mächtige Hydra besiegten lösten sich plötzlich alle Wesen der Schatten- und der Zwischenwelt auf. Selbst Seram verschwand aus ihren Armen, als sie ihn heilen wollte.

    Ein Hüter gratulierte ihr zu der Tat, doch verstand sie weder, wieso ein Bewahrer des Gleichgewichts es gutheissen sollte, dass das Licht so übermächtig wäre noch hatte sie eine Ahnung, wie sie das angestellt haben sollte, denn sie hatte nichts getan.
    Verwirrt suchte sie die Verbündeten auf um nach einer Erklärung zu suchen. Doch dann tauchte Angus auf, ohne Gedächtnis, aber mit dem starken Drang zum Licht, den er immer schon hatte. Nach einem kurzen Gespräch und bruchstückhaften Erinnerungen verschwand er in der Schattenwelt und sein Vater erschien um ihr vorzuwerfen sie würde Seldamures unterstützen. Sie spürte seinen Hass, doch war es ihr unmöglich zu glauben, dass er das was er sagte tatsächlich so meint.

    Sie war überzeugt davon, dass alles nur eine weitere Intrige von Seldamures ist.
    Doch es kam alles ganz anders.
    Seldamures wurde besiegt, doch dann stellte sich heraus, dass nicht er derjenige war, der den Krieg angezettelt hat, sondern dass alles auf einer Intrige von Satanas beruhte. Er hatte durch geschickte Illusionen die Wesen der Schatten- und der Zwischenwelt getäuscht und das seit langer Zeit.

    Lektorius wurde zum König der Schattenwelt ernannt, doch immer noch trieb Satanas sein Spiel, denn sie konnten ihn nicht besiegen und immer wieder gelang es ihm Lektorius unter seine Kontrolle zu bringen. Und wieder konnte Lektorius sein Versprechen nicht halten und verschwand plötzlich. Das Einzige, das Sajana wusste war, dass er erneut sein Gedächtnis verloren hatte und vermutlich in seine Heimat gereist war. Doch sie konnte ihm nicht folgen, denn für sie waren die Tore der Schattenwelt verschlossen. Ob dies jedoch erneut eine Hinterlist von Satanas war oder nur eine Vorsichtsmassnahme von Lektorius konnte sie nicht sagen.
    Und sie hatte auch nicht die Kraft sich da weitere Gedanken drüber zu machen. Sie wusste, dass ihr Gefährte irgendwann wieder bei ihr sein würde, doch im Moment konnte und wollte sie nicht versuchen ihm zu folgen.
    Ausserdem brauchte Kyara ihre Hilfe, denn ein Fluch lastete auf ihr und Magolas. Vor langer Zeit hatte ein sehr mächtiger Schwarzmagier die Frau von Magolas begehrt und sie getötet, als er sie nicht haben konnte. Gleichzeitig hatte er Magolas und Kyara mit einen Fluch belegt. Ein Dämon, eine schwarze Witwe, wohnte in Kyara und sobald die Sonne untergeht übernimmt er ihren Körper und tötet.
    Nun ist sie im Orden und lässt sich nachts einsperren, während die Freunde nach einer Möglichkeit suchen den Magier zu besiegen.
    Nach langer Planung gelang es ihnen den Magier zu besiegen, wobei es ihnen half, das kurz zuvor Lektorius zurückgekehrt war und sie so ein Tor zur Schattenwelt öffnen konnte durch welches sie den Magier lockten. Dort konnte Kyara ihn dann besiegen und so den Fluch von sich und Magolas nehmen.




    Sajana von Lawana hat lange, rote Haare, grüne Augen und ist Linkshänderin. Über ihre rechte Wange zieht sich eine Narbe und auf der Stirn wurde ihr das Symbol einer Axt eingebrannt, als Zeichen der Thronfolgerin von Lawana.
    Nur für Schattenwesen sichtbar trägt sie das Zeichen Satanas auf ihrer Stirn, mit dem er sie als Königin der Schattenwelt gezeichnet hat.
    Sie ist stets unbewaffnet unterwegs und trägt nur einen Zeremoniendolch bei sich.
    Begleitet wird sie von ihrem Leibwächter Seram, welcher jedoch für andere Wesen unsichtbar ist.
    Sehr häufig ist sie in Begleitung ihres Adlers Shirku anzutreffen. Ihr Vertrauter, mit dem ihr Geist den Platz tauschen kann.

    Farbcode:
    Sajana:
    Handlung, Worte, Gedanken
    Seram: Handlung, Worte, Gedanken
    Shirku: Handlung, Worte, Gedanken



    Jestrem jegur namma Merames.
    Und mein Herz wird immer Dir gehören.


    Eines Tages werden wir Licht und Schatten verbinden.




Ein Licht, das von Innen leuchtet, kann Niemand löschen.

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